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Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
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am 28. August 2004
Dass Loreena McKennitt mit ihrem Album "The Visit" der Durchbruch gelang ist nicht weiter verwunderlich, wenn man sich diesem musikalischen Wunderwerk nähert. In der Entwicklung des typischen McKennitt-Stiles ist "The Visit" auf jeden Fall ein markanter Wegweiser, wird doch hier bereits angedeutet, welchen Weg diese wunderbare Künstlerin gehen wird. Zwar ist es richtig, dass der Großteil der Stücke von Musik keltischen Ursprungs und irischer Weisen dominiert wird, doch ist klar zu erkennen, dass Loreena McKennitt sich bereits für die orientalischen Klänge zu interessieren beginnt; welche die weiteren Werke entscheidend und immer mehr beeinflussen werden! Instrumente aus dem Morgenland beginnen schon auf diesem Album die musikalische Gestaltung auszuschmücken.
Wie immer besticht Loreena McKennitt mit ihrer unglaublichen Stimme, mit der sie die jeweiligen Themen und Stimmungen der verschiedenen Lieder eindringlich und packend vertritt. Der gekonnte Einsatz der Instrumente durch die herrausragenden Gruppe um die kanadische Künstlerin rundet das musikalische Kunstwerk erneut ab.
"The Visit" startet mit dem mitreißenden "All Souls' Night", ein Lied, dass das keltische Neujahrsfest beschreibt. Eine mysthische Atmosphäre und vollendete Harmonie von Loreena McKennitts wunderbar eingesetzter Stimme und der musikalischen Leistung des Ensembles verleihen diesem Stück eine einzigartige Stimmung. "All Souls' Night" ist wirklich wie ein Fest, das mit einem betörendem Zauber den Zuhörer gefangen nimmt aber ihn durchaus mit einer gewissen Fröhlichkeit mit hineinpackt und zum Tanze auf jenem Fest auffordert. "Between The Shadows" ist ein schönes Musikstück, schlicht und ohne jeden Gesang; es würde wohl nicht einmal jeder noch so poetische Text das auszudrücken imstande sein, was die Musik vermitteln will. Sanfte Harfenklänge und der perfekte Einsatz der Geige zeigen wiedereinmal das hohe musikalische Niveau, das Loreena McKennitt verspricht. "The Lady of Shalott" ist ebenso schön und faszinierend, da es zum einen eine sehr gute aber auch traurige Geschichte aus dem Bereich der Artus-Sage erzählt, zum anderen die Tendenz der Künstlerin verdeutlicht, Gedichte zu vertonen!
"Greensleeves" -wer kennt es nicht- klingt für manche vielleicht etwas eigentümlich, passt aber wunderbar ins Konzept von "The Visit" und zeigt eine der vielen Facetten der Sängerin und ihrer Musik. "Tango to Evora" hat v.a. einen anpruchsvollen Charakter und weiß durch richtigen Takt und eine gewisse melancholisch-leidenschaftliche Stimmung zu überzeugen. Bei manchem mögen beim Hören die Füße kribbeln, wenn man diese mit viel Kraft dargebrachte Tango-Stimmung in sich aufnimmt.
Ein Glanzstück der ganzen CD ist wohl "The Old Ways". Dieses Stück ist atemberaubend schön und erzählt von unvorstellbar traurigen Gefühlen, in die man als Zuhörer sprichwörtlich "eintauchen" kann. Es mag durchaus sein, dass Loreena McKennitt hier persönliche Erlebnisse und Erfahrungen miteingearbeitet hat, wer sich etwas über ihre Biographie kundig gemacht hat, wird wissen, welches Ereignis hiermit angedeutet sein soll. "The Old Ways" ist eines der persönlichsten Lieder, die die Künstlerin bisher kreiert hat, und meiner Meinung nach auch eines der schönsten Musikstücke überhaupt.
Loreena McKennitts Neigung, ihre Werke von den Worten berühmter Schriftsteller abschließen zu lassen, ist in "Cymbeline" verwirklicht und offenbart sich als gekonnte Abrundung eines durchaus anspruchsvollen und in allen Punkten überzeugenden Albums.
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am 12. November 2004
Grundsätzlich bin ich ein großer Fan von Loreena McKennitt, besitze seit Jahren alle ihre CDs und finde, daß gerade "The Visit" eine ihrer schönsten ist.
Ich war sehr neugierig und voller Erwartung, was wohl die nun aufgelegte "Remastered" Version zu bieten hat. Insbesondere hatte ich auf eine Pro Logic Abmischung gehofft. Und wurde leider enttäuscht. Die Neuabmischung ist einige Decibel lauter, das Klangfeld hat sich weiter geöffnet, allerdings ist die Neuabmischung meines Erachtens auch klanglich insgesamt aggressiver geworden, sodaß ich eigentlich die alte CD vorziehe.
Die Bonus DVD besteht aus einer 26minütigen Dokumentation sowie zwei auf 5.1 abgemischte Videos, "The Bonny Swans" von "The Mask and the Mirror" und "The Mummers' Dance" von "The Book of Secrets", die klanglich auch nicht gerade begeistern, sowie einer interaktiven Discographie.
Die Bonus DVD ist, soweit ich weiss, bei allen neu aufgelegten Loreena McKennitt CD+DVD Ausgaben die gleiche.
Fazit: Wer die alte CD schon hat, kann sich diese Neuanschaffung sparen. Wer Loreena McKennitt noch nicht kennt, dem sei diese Ausgabe empfohlen, um sie von ihrer besten Seite kennen zu lernen.
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am 27. September 2002
Um es kurz zu machen: "The Visit" ist mit Abstand die beste CD von Loreena McKennitt, und wer andere Meisterwerke wie "The Mask and Mirror" oder "The Book Of Secrets" kennt, der weiß, was das bedeutet. Jeder Song auf diesem Album verbreitet eine eigene Stimmung. Spannungsgeladen und mystisch gibt sich der Opener "All Souls Night". Wunderschön traurig dagegen die Geschichte eines Abschieds in "The Old Ways". Höhe- und Mittelpunkt des Albums ist natürlich die über 10 Minuten lange Ballade über die "Lady Of Shalott" - eine großartige Melodie, interpretiert von einer großartigen Sängerin. Nicht zu vergessen ist die schöne Instrumentalnummer "Behind The Shadows". Auch die restlichen Songs gehen keinen Fingerbreit unter das Format der genannten.
Wie gesagt: das beste Loreena-Album aller Zeiten, für kalte Winterabende (und nicht nur für die) gibt's nichts Besseres!
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am 19. Februar 2002
The Vist ist die beste CD von Loreena Mc Kennitt, zumindestens meiner Meinung nach, und ich habe alle Ihre CD's schon öfter gehört. Die Faszination Ihrer Stimme und Ihrer Musik ist eine Mischung, die ich bei noch keinem andern Künstler/Künstlerin vernommen habe. Eben diese Mystik setzt Sie auf The Visit am eindruckvollsten um. Keines der Lieder verliert beim häufigeren hören seinen Reiz oder wird Opfer der Skiptaste. Einzig Greensleeves fällt aus dieser CD heraus, bzw. hervor, da es mit Abstand das beste Lied dieser CD ist, da es zu nachdenken und träumen einlädt, und schöne Erinnerungen hervor ruft.
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am 22. Januar 2000
Ich habe einige Tag vor Weihnachten diese CD zum ersten mal gehört, ebenso von der Sängerin Loreena Mc Kennitt. Ich war beeindruckt und zugleich lief mir durch den ganzen Körper ein eigenartiges und doch wohliges Gefühl der Spannung und der Sehnsucht, aber auch der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit. Gerade in der hochhektischen Vorweihnachtszeit empfand ich diese eindringende Stimme von Loreena Mc Kennitt als beruhigend und so herrlích unverbraucht und sanft.Ich konnte mich zurückziehen, trotz größter Hektik um mich herum und habe zu meinem inneren Gleichgewicht gefunden. Ich kann nur jedem Menschen raten, sich einmal diese wundervolle CD zu kaufen, um für ein paar Minuten dem Alltag zu entfliehen und sich einfach der bezaubernden und so reinen Stimme von Loreena Mc Kennitt hinzugeben. Ich finde diese CD besser als alle CD`s von Enya, und auch diese Frau hat schon eine Klasse unter den Sängerinnen für sich!
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am 10. Dezember 2006
Mal wieder ein wundervolles Album von der zauberhaften Loreena McKennitt. Ihre Stimme ist einfach himmlisch, geradezu, als ob es die Stimme eines Engels wäre. Gibt es ein Lied auf dem Album, was mir nicht gefällt? -Nein!!!

Jedes Lied ist einzigartig und schön und läd förmlich zum träumen ein. Aber ganz besonders gefallen mir die Songs: All Souls Night, bei dem ich immer träume an einem heidnischen Ritual aus alter Zeit teilzunehmen; Bonny Portmore, was mich, durch die Dudelsackklänge am Anfang, an mein Lieblingsland: Schottland erinnert und ganz nebenbei in dem Film von der Highlander 3 gespielt wird; The Lady of Shalott und Greensleeves, deren Geschichte ich liebe und ganz besonders The old ways, was perfekt passt, wenn man unglücklich verliebt ist und Sehnsucht nach dem geliebten Menschen hat.

Loreenas Musik ist immer wie eine kleine Weltreise, gepaart mit mystischen Klängen, die wie in The Mystics Dream und All Souls Night ein wenig in die New Age Richtung geht, ansonsten kann man ihre Musik wohl am besten als Weltmusik bezeichnen.

Ein absolutes Muss für jeden Liebhaber dieser Szene!!!
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am 15. März 2004
Ein wunderschönes Album mit dem Loreena McKennitt ihren Durchbruch schaffte. Ihre unglaubliche Stimme zu keltischer Musik und Rythmen. Trotz aller guter Kritik nur 4 Sterne, da ich ihr späteres Album The Book of Secrets auch kenne und dieses eben noch um einiges besser finde. Trotzdem möchte ich dieses Album nicht missen und kann es ebenso nur weiterempfehlen.
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am 30. September 2001
Nachdem Fehlkauf von (für mich) Elemental wurde ich beim durchstöbern ihrer alten CD's fündig. The Visit ist und bleibt kein einzelner Besuch in meinem CD Player. Bis auf die etwas schwächeren Songs Cymbaline, Courthouse Lullaby ein absoluter Hörgenuss, Greensleeves, Lady of Shalot, Bonny Portmore und vorallem All Souls Night. Nach so einem Anfang kann man nur dranbleiben. Mythisch&Melodisch und romantisch.Ein ruhiger Abend, ein Glas Rotwein und diese CD, ein entspannter Ausflug in die mythische Klangwelt vergangener Zeiten. Neben Mask and Mirror, Book of Secrets und Winter CD ein Pflichtkauf!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. März 2015
Das 1991 bei Quinlan Road veröffentlichte vierte Album der Ausnahmemusikerin Loreena Mckennitt aus Kanada stellt für mich eine überdeutliche musikalische Weiterentwicklung gegenüber den ersten drei Arbeiten dar.
Die Musik wirkt auf mich inspirierter,intensiver,ausgefeilter und dazu noch noch lieblich,anmutig,geradezu sinnlich.
"The Visit" ist ein Übergang vom keltisch geprägten Folk der ersten drei Alben hin zu den späteren Alben,auf denen Einflüsse ferner Kulturen und Epochen,fremder Klangfarben und Rhythmen,Inspirationen von den Reisen der Künstlerin, eine größere Rolle spielen.
Allerdings zählt die Musikerin auch schon "The Visit" zu ihren "musikalischen Reisedokumentationen",was für die folgenden Alben aber wohl stärker zutrifft.
Mit "Bonny Portmore" und "Greensleeves" sind zwei arrangierte Traditionals dabei,ansonsten schrieb L.Mckennitt die Musik allein.
Auch die Texte stammen meist von ihr,jedoch sind zwei Lyrics von ihr adaptierte Dichtungen.
Für abwechslungsreiche Klänge sorgen die vielen eingesetzten Instrumente,mit denen die Musik mit Hilfe von diversen Gastmusikern gekonnt eingespielt wurde.
Neben Cello,Udu-Drums,Baß,Balalaika,elektrischer und akustischer Gitarre,Tamboura,Fiedel,Uillean Pipes,Percussion,Drums,Sitar kommen durch die Künstlerin selbst Piano,Harfe,Akkordeon,Bodrhan,Synthesizer und ihre wunderschöne Stimme hinzu.
Mal singt sie druckvoll,gepreßt,dann wieder weich,fast mädchenhaft,immer gefühlvoll und stimmig.
"The Visit" steht in meiner Rangliste von L.M. ganz oben,zumal mit dem überwältigenden Gänsehaut-Song "The Old Ways" mein Lieblings-Track der Musikerin auf dem Album zu genießen ist.
Wie sie es auf diesem Track schafft,verschiedene Emotionen und Klänge zu einem harmonischen,aufregenden Ganzen zu formen,ist bezeichnend für diese Fähigkeit und Sensibilität,die ihre Musik meist auszeichnet.
Eine schöne,einschmeichelnde Melodie,traumhaft gesungen,eine kurz einschwebende E-Gitarre,Streicher, einsetzender Rhythmus,..
einfach wundervoll.
Wer diese Musik,wie das wegen des keltischen Einschlags der Musik hin und wieder vorkommt,mit Enya oder Clannad vergleicht (es gab auch schon Vergleiche mit Lisa Gerrard),hat für mein Empfinden einen musikalischen Feinraster mit der Sensibilität einer Abrißbirne.
Loreena Mckennitt macht keinen Kitsch für die Masse,ihre Musik ist mit viel Gefühl und Gespür für Feinheiten perfekt arrangierte Kunst mit Klasse und Niveau.
Und "The Visit" ist dafür ein beindruckendes Beispiel.

Auch Aufnahmequalität und Klang der CD und Vinyl-LP können außerordentlich überzeugen.
Für das Mastering war George Graves zuständig und machte einen wirklich guten Job.
Die Dynamikwerte auch der CD sind sehr gut,die Aussteuerung weit unter der Verzerrgrenze,der gesamte Klang ansprechend.
Ein Remastering war also nicht nötig,wurde aber leider dennoch 2004 im Rahmen eines CD-Reissues unter die Leute gebracht.
Wer sich da die limited Edition gesichert hat,hat wenigstens eine Bonus-DVD erstanden;als Ausgleich für den schlechteren Klang.
Die Dynamik wurde nämlich gesenkt und die Lautstärke angehoben,auch sonst klingt die alte CD für mich besser.
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am 16. Juni 2016
Diese CD ist mir verloren gegangen. Daher habe ich sie mir zur Vervollständigung meines Archivs wieder besorgt. Über Loreena Mckennitt brauche ich keine weiteren Worte als "einzigartig" zu verlieren.
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