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am 23. April 2003
Ausschnitte aus vier Konzerten. Aus vier Phasen der Karriere des einzigartigen Songwriters. Phase 1: Die original Joe Jackson Band bei ihren letzten Auftritten. Rasant, schnell, punkig, New Wave, umwerfend. Phase 2: Ohne Gitarren, ein Keyboard- und Percussion-Feuerwerk, JJ fängt an, die alten Stücke zu zerhacken, um sie im neuen Arrangement wieder zusammen zu setzen. Phase 3: Mit Bläsern und TamTam, musikalisch sicher die beste Leistung, wenn auch nicht die besten Songs. Und schließlich Phase 4: Überraschungen aller Orten, ob sanfte Klavierballade oder eine düstere Version von Steppin' out, die Band spielt furios und beeindruckend. Zur Freude aller Fans ist sich Mr. Jackson auch nicht zu schade, drei Versionen seines Klassikers "Is she really going out with him?" zu präsentieren. Einmal sogar als spleenige A capella-Version. Insgesamt ein großartiges Live-Dokument, die auch ein wenig das Ende der großen Phase in der Karriere von JJ markiert. Danach gibts erstmal nur Mediokres. Doch seit diesem Jahr wissen wir es besser: JJ is back, mit den Jungs der ersten Stunde auf dem großartigen Album Volume 4
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am 11. Februar 2002
Klar - das ist eine rein subjektive Beurteilung. Aber auch objektiv betrachtet bietet dieses Doppelalbum totalen Suchtstoff für Joe Jackson-Einsteiger. Seine Interpretationen bekannter Titel aus der eigenen Feder machen nicht nur die musikalische Vielseitigkeit des Briten deutlich, sondern zeigen auch, was für ein Bühnengenie dieser Mann ist. Seine Lust am Spiel mit dem eigenen Werk und seine Intention, immer wieder neues zu bieten, ohne Früheres zu verleugnen, machen diese Doppel-CD zu einem "Muss" für jeden, der sich für die Songs von Joe Jackson auch nur ansatzweise interessiert.
Ein herausragendes Album, das trotz seines "Alters" zeitlos überzeugend ist und bleibt.
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am 19. Januar 2012
Ich hatte das Vergnügen, Joe Jackson drei mal live zu erleben. Aber zugegeben: So konzentriert bei den alten Hits,
so kraftvoll und so gut ausgesucht habe ich ihn nie erlebt wie auf dieser Live - Sammlung!

Stepping out klang nie so großartig wie hier!

Ein großer Fehler, keine Neuauflage von dieser Doppel - CD zu machen...
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am 15. März 2004
Neben der Live Box "1975-1985" von Springsteen ist dieses Album für mich sicher eines der Besten aller Zeiten. Allein "A Slow Song"! Wer bei dieser Version (das Saxophon Solo!!) nicht ergriffen ist hört Bohlen oder ist Tot.
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am 17. Dezember 1999
Angefangen mit der "Beat Crazy" Tour aus dem Jahre 1080 bis hin zur "Big World" Tour von 1986 hat Joe Jackson hier eine wundervolle Sammlung seiner schönsten Hits zusammengestellt. Es finden sich Songs wie "I'm the man", Fools in love", "Real men" oder "Jumpin' jive" und natürlich auch "is she really going out with him" - sogar gleich drei mal! Jedesmal anders und jedesmal besser! Eben typisch Jackson. Er schafft es sein Publikum zu begeistern und genauso haben mich diese Stücke begeistert und die CD ist für mich wirklich eine der absolut besten dieses Jahrtausends!
Einfach ein toller Mix all der Stücke, die Jackson so berühmt gemacht haben. Mal schmusig, mal verspielt und dann wieder zum tanzen einladend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. November 2015
Für einen Fan von Live-Alben ein absolutes Muss. Joe Jackson will nicht in irgendeine Schublade passen: Als Punk-Musiker zu interlektuell, als Pop-Künstler zu unangepasst. Dieses Doppel-Album vermittelt das Lebensgefühl der 80er Jahre. Jackson ist wild und spöttelt schon mal über den unmotivierten Gesang des Publikums. Für eine Live-Album klanglich top und die Performance von Jackson und seinen Mitstreiter einfach mitreißend.
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am 11. August 2015
Musikstilistische Festlegungen sind bei dem britischen Singer/Songwriter Joe Jackson schon immer schwierig gewesen. "Stilistische Kompromisse" sei Jackson eingegangen, schreibt der Musikjournalist Christian Graf. "Ein breites Spektrum zwischen Klassik, Jazz, Unterhaltungsmusik der Cole Porter-Ära, Beat und Rock'n'Roll" habe der Künstler "auf einen Nenner" zu bringen versucht (Lexikon der Singer & Songwriter, Berlin 2001, S. 212). Man könnte noch Rock, Swing und Reggae hinzufügen. Nicht wenige dieser Musikstile lassen sich in den 22 Songs von Jacksons Konzertmitschnitt "Live 1980/86" wieder finden. Das Besondere an dem Doppelalbum ist, dass es Aufnahmen aus vier verschiedenen Tourneen beinhaltet. Joe Jackson selbst erläutert im Booklet seine Einstellung zu Live-Auftritten und die Hintergründe und das Konzept des Livealbums. Es sei, so der eigenbrötlerische Musiker, "devoted to the reworkings of songs, the spontaneous moments, anything that made those concerts something different and apart from the records." Zudem handele es sich um nicht nachträglich überarbeitete Mitschnitte. Die vier Tourneen, aus denen die Songs stammen, waren: die Beat Crazy Tour (1980), die Night And Day Tour (1982-83), die Body and Soul Tour (1984) und die Big World Tour (1986). Bei allen vier Tourneen war die Band Jacksons unterschiedlich zusammengesetzt. Stets agierten jedoch Top-Instrumentalisten an seiner Seite, wobei Bassist Graham Maby besonders auf sich aufmerksam machen kann. Dass Joe als eindrucksvoller Sänger und Pianist glänzt, versteht sich fast von selbst. Und wie von ihm angekündigt kommen seine Songs im Live-Kontext stets etwas abgewandelt, manchmal leicht schräg, teilweise spröde rüber. Bestes Beispiel dafür ist das gleich in drei Fassungen auf der Scheibe vetretene "Is she really going out with him?". Auf der Beat Crazy Tour wird der Jackson-Klassiker dynamisch mit viel New Wave-Energie in Quartett-Form interpretiert. Bei der Night and Day Tour präsentieren Jackson und seine fünf Mitmusiker die Nummer a-capella. Im Rahmen der Body And Soul Konzertreise schließlich setzt die Truppe den Song unplugged in Szene. Welche Version einem am meisten zusagt, bleibt dem Hörer überlassen. Wie bereits angesprochen zeichnen sich die Aufnahmen der Beat Crazy Tour durch unbändige Spielfreude und New Wave- sowie Punk-Einflüsse aus. Highlights sind das punk-infizierte "I'm the man" und das vorwärtsdrängende "Beat crazy". Auf dem treibenden "Got the time" glänzt Graham Maby mit einem Bass-Solo. Bei der Night And Day Tour sind neben Joe Jackson zwei weitere Keyboarder auf der Bühne. Darüber hinaus sind allein vier der sieben Musiker neben ihren angestammten Instrumenten als Percussionisten tätig. Entsprechend percussiv klingt dann auch das über sieben Minuten lange "Fools in love". "Cancer" ist stark von lateinamerikanischen Tonfolgen inspiriert. Bester Song der Night And Day-Songs ist für jedoch das newwavige "Look sharp". Vermisst habe ich bei den Aufnahmen dieser Tour einen Gitarristen in Joe's Band. Die Gitarre gibt seinen Liedern einfach mehr Biss. Bei der Body And Soul Tour sind allein drei Bläser in Jackson's Ensemble, Joe auf dem Altsaxophon eingeschlossen. Mit Vinnie Zummo greift allerdings wieder ein Gitarrist in die Saiten. Das Highlight unter den sechs Nummern ist die wunderschöne Ballade "A slow song", an der man sich nicht satt hören kann. Auch "Sunday papers" kann punkten. Das rockige "Memphis" allerdings weist Längen auf. Bei der Big World Tour steht Joe Jackson wie sechs Jahre zuvor wieder mit drei Begleitern auf der Bühne. Highlight dieser Tracks ist das von Joe mit viel Seele vorgetragene Liebeslied "Be my number two" mit seinen glasklaren Piano-Klängen. Ebenfalls herausragend ist die einzige Fremdkomposition auf dem Doppelalbum, Cab Calloway's "Jumpin' jive" vom gleichnamigen Studioalbum. Herrlich wie mitreißend Jackson's Verneigung vor der Swing-Ära aus den Boxen kommt. Leider leidet die von den beiden Silberlingen transportierte Konzertatmosphäre unter den Ausblendungen nach jedem Titel. Aber dies hat sich beim Konzept dieser Live-Scheibe wohl nicht vermeiden lassen. "Live 1980/86" von Joe Jackson ist in jedem Fall ein Livealbum der anderen Art. Allein schon die Leidenschaft, mit der sich der Künstler in sein ambitioniertes Projekt hineingekniet hat, verdient es, gewürdigt zu werden, von der Musik auf den beiden CDs ganz abgesehen. Freilich - dies sollte man noch anfügen - die Homogenität eines bei einem einzelnen Konzert aufgenommenen Livealbums strahlt die Scheibe nicht aus.
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am 19. September 2009
Dieses Doppel-Album ist definitiv, aus künstlerisch-musikalischer Sicht, sein bestes Live-Album - zumindest was die Ära der 1980er angeht. Es erinnert stark an seinen wirklich genialen und fast berauschenden Auftritt in der 12. Rockpalast-Nacht vom 17. zum 18.April 1983. Wer Joe Jackson schon einmal in einem Club erlebt hat, wird sich sicher an dem "pompösen" Sound etwas stören. Ein Triple-Album hätte das Bild evtl. noch besser abgerundet ("Tuxedo Junction" und "Heatwave" fehlen und noch wenige mehr, die eine Triple-CD gerechtfertigt hätten). "Is She Really" ist in der 3fachen Wiederholung absolut berechtigt. "Slow Song": Für mich sowieso eines DER Meisterwerke des ehemaligen Bar-Pianisten des Playboy Clubs. Stimme und Können eines Joe Jackson finden nicht nur in diesem Song, sondern auch in "Breaking Us In Two" ganz direkt den Weg in die Ohren - und direkt ins Herz. Joe Jackson mag klare Ansagen - und das hört der geneigte Lauscher ganz klar aus diesen beiden CDs raus. Tipp zum Hören: keine Kopfhörer, Anlage bis ins obere Drittel aufdrehen und die gesamte Nachbarschaft missionieren! Manche nennen das Musik - ich nenne das Philosophie. Kaufen und genießen!!!
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am 13. August 2015
Die Musik ist einfach super, ganz klar fünf Sterne.
Ich habe einen abgezogen, da der Klang doch ganz klar 80er Jahre-mäßig etwas zu stark mittlere Frequenzen betont.
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am 22. Januar 2016
Diese Aufnahme ist einfach nur zu empfehlen, für diejenigen, die Joe Jackson mögen. Jackson auf dem Höhepunkt seiner Schaffenszeit. Er bekommt hierfür 5 Sterne!
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