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am 11. Februar 2008
Schluss mit Postpunk und Schluss mit Experimenten.
4 Jahre nach seinem letzten Album "Zombies Birdhouse" erscheint ein kurzhaariger, schwarz gefärbter und ziemlich cooler Iggy auf der Bildfläche und präsentiert ein ohrenfreundliches Album mit kommerziellen Qualitäten. Produzent: David Bowie. Alle Songs by David Bowie/ Iggy Pop bis auf drei, bei denen Steve Jones (Sex Pistols) mitgewirkt hat und eine Coverversion von einem Song aus den 50-ern (Real wild child). Mann greift hier auf Bewährtes zurück und so klingt das ganze auch sehr nach Bowies musikalischer Handschrift. Iggy Pop für die breite Masse und die Charts - und doch nicht ganz, wenn man die Texte liest.
Neben dem Lovesong "Shades" ist da auch Biss, Direktheit und Gesellschaftskritik drin. Texte 100% Pop - schätze ich - und der Titelsong präsentiert sich im Gesamten ganz iggylike.
4 Sterne - aber nur ganz knapp!
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am 1. Oktober 2011
Iggy Pop versucht es hier in Zusammenarbeit mit David Bowie an poppigeren, vermeintlich Chart- fähigeren Sounds, im Sinne des damaligen Musikgeschmacks der 80er Jahre. Dabei kommen selbst Synthie- Klänge nicht zu kurz. VOm Punkrock, wofür er ja eine Ikone darstellt, hat er sich hier erstmal verabschiedet.

Ich hoffe mal nicht, dass der Titel "Blah, blah, blah" hier Programm sein sollte, und die Qualität des Materials charaktierisieren sollte?!

Aber immerhin ist das Ganze relativ melodiös, technisch geschickter, "glatter" gemacht als Alles, was Iggy vorher gemacht hat. In diesem Sinne gar nicht schlecht.

Mir gefällt am besten die Coverversion von "Real wild child", einem Rocksong, zu dem sich Iggy ja auch selber heute noch am liebsten von allen diesen Songs bekennt, und zu dessen Stil er dann ja auch wieder zurückgefunden hat.

Aber auch die anderen Songs sind nicht wirklich schlecht.

FAZIT: Insgesamt nicht schlecht. Aber vor allem gut für Fans, die David Bowie und dessen Stil zu dieser Zeit, und überhaupt den Musikgeschmack der 80er Jahre mögen. Nichts für Rock and Roller und Indie- Rocker!
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TOP 500 REZENSENTam 16. Mai 2011
Schon komisch, wie einen Erinnerungen trügen können - ich hatte diese Platte viel besser im Gedächtnis.
Dieses Album markiert eigentlich die Kommerzialisierung und ,Pop'-Werdung des einstigen Stooges Frontmannes, die dankenswerterweise nicht lange anhielt.

Wieder unter David Bowie's tatkräftiger Mithilfe (bei 7 der 10 songs ist er als Co-Author gelistet und produziert hat er es auch) schält sich hier ein Mitt-80er Jahre Popsound heraus, der dem was Bowie ein Jahr danach auf ,Never Let Me Down' verbrechen sollte, schon sehr ähnlich ist - einzger Unterschied - es gibt kompositorisch zumindest ein paar gute songs und die dramatisch arrangierten Streicher bei einigen tracks, retten soundmäßig hier doch noch Einiges.

Der stärkste Song hier - und einer von Iggy's gröŽßten Hits - ,Cry For Love' atmet dann, trotz recht glamourösen Arrangements, doch noch ein wenig Punk/Goth. Es sei Pop vergönnt, daß er mit diesem Album dann nach löngerer Zeit wieder mal Kohle machte, aber bis auf obengenanntem Song, der Cover Version ,Real Wild Child' (sehr gut) und mit Abstrichen noch ,Isolation' und ,Winners & Losers' bietet dieses Album eigentlich nichts, was nachhaltig irgendwie hängenbliebe.

Iggy war wohl zu dieser Zeit ratlos, Bowie ideenlos und vom eigenen Erfolg berauscht und so machte Pop wohl brav was Bowie anordnete. Der Erfolg gab Bowie vielleicht recht, dennoch gehört diese Scheibe wohl zum Unbedeutendsten das Iggy je aufgenommen hat. 3 Sterne - weil sich zu dieser Zeit noch weit Schlechteres in den charts tummelte...
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am 9. März 2003
Iggy Pop, von seinen Fans liebevoll "Godfather Of Punk" genannt, wirkt auf diesem Album ruhiger und mehr auf melodische Refrains bedacht.
Das Album, welches er mit David Bowie gemeinsam produziert hat,
kommt mit sehr poppigen Sounds, die manchmal etwas "schief" klingen.
"Real Wild Child" wirkt auf mich eher wie eine Parodie auf ihn selbst.
"Shades" - das ruhigste Stück auf dem Album erscheint mir eher wie ein misslungener Versuch, eine Ballade zu schreiben.
Die Highlights auf dem Album sind für mich "Isolation" und "Cry For Love".
Auch hier gilt: Einfach mal reinhören.
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