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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein der Achziger
"In the eye of the storm" - das erste Album von Roger Hodgson nach der Trennung von Supertramp. Es ist unverkennbar, wer den Sound von Supertramp in ihren erfolgreichsten Jahren geprägt hat. Dieses Album ist sein bestes Solowerk und hat leider bei Erscheinen viel zu wenig Beachtung gefunden. Highlights sind das kraftvolle "Had a dream" (bereits zu...
Am 22. Mai 2001 veröffentlicht

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Ersatz für Supertramp!
Wenn Hodgson es vielleicht nach der Feststellung, dass Supertramp musikalisch inzwischen in allzu seichtes Wasser geraten war, mal auf eigene Faust versuchen wollte, so könnte ich das verstehen - wenn es denn so gewesen wäre. Aber offenbar lagen die Dinge anders. Denn was hat er mit der Freiheit des Solo-Interpreten angefangen? Er machte ein keyboard-lastiges...
Veröffentlicht am 26. November 2012 von Vincent


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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein der Achziger, 22. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
"In the eye of the storm" - das erste Album von Roger Hodgson nach der Trennung von Supertramp. Es ist unverkennbar, wer den Sound von Supertramp in ihren erfolgreichsten Jahren geprägt hat. Dieses Album ist sein bestes Solowerk und hat leider bei Erscheinen viel zu wenig Beachtung gefunden. Highlights sind das kraftvolle "Had a dream" (bereits zu Supertramp-Zeiten geschrieben), der Radio - Hit "In jeopardy" und die wunderschöne Gänsehaut - Ballade "Lovers in the wind". Doch auch die anderen Songs sind sehr hörenswert. Ausfälle gibt es nicht - Ein Meilenstein der Achtziger.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Stimme von Supertramp, 4. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
"In The Eye" war das Solo-Debut vom Ex-Supertramp Sänger Roger Hodgson und war für mich besser als vieles, was Supertramp je gemacht haben! Inzwischen jedoch ist einige Zeit ins Land gegangen und noch immer höre ich diese CD, auch wenn das Mastering (zumindest bei meiner A&M/CBS-Ausgabe) nicht gerade optimal ist.
Die Höhepunkte dieses Albums sind mit Sicherheit die eher ruhigen Titel, insbesondere "Lovers in the wind" und "Only because of you" aber auch die restlichen 5 Titel sind einerseits die konsequente Fortsetzung dessen, was Hodgson bei Supertramp gemacht hat, und andererseits auch eine Weiterentwicklung.
Der fehlende 5. Stern ist einzig & alleine dem Klangbild zu verdanken, sonst wären 5 das Mindeste!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung MILESTONE!!!!, 18. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
"Eye of the Storm"! Roger Hodgson machte da weiter, wo Supertramp aufgehört hat. Eingängige Melodien, synkopisch gespielte Wurlitzer Pianos, ausgefeilte und durchdachte Arrangements. Ich hatte damals (1984), als das Album als "LP" veröffentlicht wurde, schon die Rillen auf dem Vinyl weggehört. Heute geht es nicht anders, außer das die CD keine Rillen mehr hat :-).
Dieser Mann war und ist Supertramp. Ohne Ihn, uns das beweisen die "Veröffentlichungen", ist Supertramp nicht mehr.
Mir fällt es schwer spezielle Anspieltipps zu geben. Eigentlich muss man das Album von vorne bis hinten hören um die gesamte Genialität zu erfassen.
Ich würde sagen: Kaufen, Kaufen, Kaufen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Coda, 11. Mai 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
Jahr 1 nach dem Bruch mit Supertramp, brachte das beste Supertramp Album seit ,Breakfast In America' in Form des ersten Solowerks von Roger Hodgson. 7 Supertramp-typische Songs waren es die Hodgson da fast im Alleingang komponierte einspielte und arrangierte und die den Supertramp Sound 1:1 fortführten, allen voran natürlich das explosive Epos ,Had A Dream' das qualitativ aus dem Album heraussticht. Trotzdem ist der Rest der songs sehr gut, und mit ,In Jeopardy', ,Hooked On A Problem' und ,Give Me Love, Give Me Life' wären da auch noch einige weitere potentielle Hits draufgewesen, doch war 1984 das Verfallsdatum für den sound von Supertramp scheinbar schon überschritten, für - um mit ausgiebigen instrumental-Passagen angereicherte tracks wie ,only because of you' sowieso. Diese Erfahrung mussten auch die verbliebenen Supertramp 1985 mit dem - keineswegs schlechten - ,Brother Where You Bound' machen, dass zwar vom songwriting nicht an die Klasse dieses Werks heranreicht, aber auf dem sich die Band doch bemühte ihren trademark sound zu modernisieren.
,In The Eye Of The Storm' bleibt jedenfalls ein Album, dass man allen ans Herz legen muß, die schon die klassischen Supertramp Alben mochten, oder die einfach nur auf opulent arrangierte und melodiöse Pop Musik stehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roger Hodgson - Ein Ausnahmekünstler, 19. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
Nachdem mir die letzte "Supertramp"-Platte mit R. Hodgson "Famous last words" nicht mehr so gut gefiel wie die Vorgängeralben, habe ich von Hodgsons erstem Soloalbum nichts außergewöhnliches erwartet, bin aber eines Besseren belehrt worden. Ob es die Freiheit war, ohne Rücksicht auf die anderen Bandmitglieder - insbesondere Rick Davies - seinen "eigenen" Stil durchsetzen zu können, "In The Eye Of The Storm" ist ein hervorragendes Album mit völlig unterschiedlichen, aber in ihrer Genialität außergewöhnlichen Stücken, die zeigen, daß Roger Hodgson zu den musikalischen Ausnahmekünstlern unserer Zeit gehört und unverständlicherweise viel zu wenig gewürdigt wird. Besondere Empfehlungen dieses Albums sind für mich "Had A Dream", "In Jeopardy", "Lovers In The Wind" und "Only Because Of You".
Wer der gleichen Meinung ist und dieses Album ebenso gut findet wie ich, dem sei unbedingt Hodgsons Album "Open The Door" aus dem Jahr 2000 ans Herz gelegt. Zwar schwer zu bekommen, aber z.B. über seine Homepage noch erhältlich. Lohnt sich unbedingt, mindestens genauso genial wie "In The Eye Of The Storm"!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kunst statt -handwerk, 31. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
unglaublich eigentlich, dass dieses album damals so ein fürchterlicher flop war. vermutlich war es zu gut, vor allem für die supertramp-fans, sag ich jetzt einmal böse (nein, so arg ists eh nicht gemeint).

meiner unmaßgeblichen ansicht nach ist das nicht nur besser als alles, was supertramp danach gemacht haben (auch modern talking, meine tochter mit "hey hey hexe wackelzahn" und das quietschen eines alten gartengeräts sind besser als alles, was supertramp danach gemacht haben), sondern auch besser als nahezu alles, was supertramp VORHER gemacht haben.

denn dieses album hat, was supertramp in all ihrer blasiertheit fast nie hatten: dringlichkeit. hier hat man wirklich bei jedem track das gefühl: das MUSSTE jetzt raus, sonst zerplatzt ihm die seele. das ist der unterschied zwischen kunst und kunsthandwerk.

"had a dream" ist schlicht eines der besten lieder, die ich je gehört habe. als es damals unvermutet im radio kam, blies es mich fast vom mittagstisch: wie können supertramp auf einmal so unpackbar gut sein? aso, das ist ein soloalbum! und auch heute noch erwischt mich das lied immer wieder kalt - gänsehaut!

die übrigen tracks stehen dem kaum nach.

ein einwand: der sound ist halt schon sehr achtziger und bombastrock und hochglanz und so. das klingt von heute aus gesehen nur noch historisch - bis sogar ein bisschen komisch. eine neuabmischung wäre herrlich!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Supertramp ?, 25. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
Leider werden wir wohl nicht mehr erleben, dass diese Scheibe remastered neu veröffentlicht wird. Damals leider gefloppt, da wagt sich keiner mehr ran. Schade eigentlich, da alles etwas darunter leidet, wie so viele Erstveröffentlichungen auf CD, wo die Aufnahmetechnik noch nicht so entwickelt war. Musikalisch merkt man an vielen Passagen keinen Unterschied zu den Zeiten von "Supertramp", es fehlt eben nur die Stimme von Rick Davies, was im Prinzip zeigt, dass Roger Hodgson der eigentliche Kopf der Gruppe war. Die Scheiben nach Hodgson sind für mich auch nicht mehr interessant. Einen Stern Abzug gibts eigentlich nur, da die Scheibe wie gesagt zu den alten Zeiten nicht wirklich etwas neues bringt, was der Qualität natürlich nichts abtut ! Hier lebt Supertramp weitere 45 Minuten.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Supertramp CD, 21. Mai 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
Was bei VW DAS Auto ist, ist bei dieser CD DIE Supertramp. Für mich ist es das Hammer-Album schlechthin, welches ich ohne Skrubel zu den besten Supertramp Alben zähle, obwohl es ein Soloalbum von Hodgson ist.
Das Ohrwurmträchtige "Had a dream" ist AUCH mit seinen 8:49 für mich nicht zu lange geraten. In Jeopardy war so etwas, wie ein kleiner Hit, Lovers in the Wind eine Traumballade schlechthin. Der letzte Song "Only because of you" ist die Bombast-Kanone à la Pink Floyd und setzt dieses Album eigentlich zum Klassiker neben "Breakfast in America", wenn....ja wenn es von Supertramp gewesen wäre. Dies ist der Beweis, WER Supertramp war!!!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Ersatz für Supertramp!, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
Wenn Hodgson es vielleicht nach der Feststellung, dass Supertramp musikalisch inzwischen in allzu seichtes Wasser geraten war, mal auf eigene Faust versuchen wollte, so könnte ich das verstehen - wenn es denn so gewesen wäre. Aber offenbar lagen die Dinge anders. Denn was hat er mit der Freiheit des Solo-Interpreten angefangen? Er machte ein keyboard-lastiges Pop-Album, welches die instrumentale Vielfalt ebenso vermissen ließ wie die Eleganz und Subtilität der klassischen Supertramp-Ära (also der Mitt-70er).
Falls er Supertramp hinter sich lassen wollte, so ist ihm das in dieser Hinsicht gelungen. Falls Hodgson aber an die musikalischen Tugenden von Supertramp anknüpfen wollte, die er einst selbst mit-definiert hatte, so scheint ihm nicht klar gewesen zu sein, dass er allein nicht die ganze Band ersetzen konnte, die 10 Jahre zuvor mit einem unverwechselbaren Instrumenten-Mix das Schöne mit dem Anspruchsvollen zu verbinden wusste.
Davon ist auf „In the Eye of the Storm“ fast nichts mehr übrig. Die ehemals charakteristischen Blasinstrumente verkümmern hier hinter dem übermächtigen Pop-Piano, welches meist im Vordergrund herumwabert, ohne sich auf klare Melodien einzulassen und diese dann zu variieren. Es ist eben nur noch Hodgson – seine Stimme und seine Keyboards – als Ego-Trip ohne musikalische Vision, welche über die Entstehungszeit hinausginge.
Um dieser Musik konzentriert zuzuhören, ist sie mir bei Weitem zu belanglos, und als Hintergrundmusik für ein gutes Gespräch ist sie mir viel zu aufdringlich. Sie gehört eben ins Radio der 80er Jahre, nicht in mein Wohnzimmer der Gegenwart.

An dieser Stelle meiner Beschreibung angelangt, kam ich auf die Idee, mal die anderen Bewertungen bei Amazon zu lesen – und war dann im höchsten Maße verblüfft! Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, und wer das Album mag, der mag es eben, das ist auch in Ordnung.
Aber was ich hier (über viele Kommentare verteilt) an ziemlich „gewagten“ Aussagen lese, ist schon sehr bemerkenswert:

- „Dieser Mann war und ist Supertramp“ – Komisch eigentlich, dass er dann unter anderem Namen Platten veröffentlicht – und dass sie auch anders klingen...
- „unglaublich eigentlich, dass dieses album damals so ein fürchterlicher flop war.“ – Angesichts zwei Millionen verkaufter Alben eine mutige Aussage...
- „Alle Spielarten von Supertramp übeträgt R.H. in seine Solo-Projekte!“ – Oh Mann, da muss ich beim Hören ja einiges verpasst haben...
- „man muß auch sagen, das es ein wenig rockiger zugeht wie bei supertramp.“ – Das soll Rock sein?? Nie im Leben...
- „Leider werden wir wohl nicht mehr erleben, dass diese Scheibe remastered neu veröffentlicht wird. Damals leider gefloppt, da wagt sich keiner mehr ran.“ – Tja, so kann man sich täuschen...
- „Musikalisch merkt man an vielen Passagen keinen Unterschied zu den Zeiten von Supertramp" – Ich weiß ja nicht, wer 'man' ist, aber für mich ist der Unterschied entscheidend...
- „7 Supertramp-typische Songs waren es die Hodgson da fast im Alleingang komponierte einspielte und arrangierte und die den Supertramp Sound 1:1 fortführten“ – Ok, das hatten wir schon. Manche Irrtümer verbreiten sich wie Gerüchte.

Dass man das erste Solo-Album von Roger Hodgson mit Supertramp vergleicht, finde ich durchaus natürlich, denn es war in dem Moment der Maßstab, den man hatte. Aber daraus zu folgern, dass Hodgsons Musik genau wie die von Supertramp sei, weil Hodgson eigentlich schon immer allein Supertramp gewesen sei, ist nicht nur reichlich trivial, sondern für den größten Teil der Supertramp-Geschichte auch falsch. Was an Supertramp anders war, glaube ich oben schon deutlich genug gesagt zu haben.
Und wer mir trotzdem nicht glaubt, der sollte sich mal wieder „Crime of the Century“ komplett anhören und dann mit „In the Eye of the Storm“ vergleichen. Die stilistische Ähnlichkeit wird sich dann auf die (von Hodgson geschriebene) 3,5-Minuten-Hitsingle „Dreamer“ beschränken, auf die „Crime of the Century“ meiner Ansicht nach auch gut hätte verzichten können. Der Rest des Albums war dann das, was Supertramp den Ruf einer „progressive Rockband“ eingebracht hat. Und „progressiv“ ist das Hodgson-Album „In the Eye of the Storm“ nun wirklich nicht – eher das Gegenteil, nämlich radiotauglicher Mainstream-Pop der Mitt-80er.
Wer sowas mag, der kann hier als Kunde ruhig mal zugreifen, denn es mag ja meinetwegen „guter“ Pop sein. Aber wer Supertramp will, der sollte Supertramp kaufen und dabei auf das Produktionsdatum achten, damit er sich nicht in der Epoche irrt. Denn dass Supertramp mit den Jahren immer mehr in Richtung Kommerz-Pop verflacht ist, lag wohl nicht unwesentlich gerade an Hodgson. Insofern ist es zumindest richtig, dass Hodgsons Erstling den Supertramp-Sound der gemeinsamen Endphase (1983) konsequent in Richtung Pop weiterentwickelte. Das kann aber keine Empfehlung für jemanden sein, der die progressive Phase der Mitt-70er liebt.
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5.0 von 5 Sternen Top!, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Eye of the Storm (Audio CD)
Roger ist unübertrefflich - Stimme und Instrumente. Hoffentlich kommen noch mehr CDs. Ist bei den Leverkusener Jazztagen aufgetreten, Einfach klasse!
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In the Eye of the Storm
In the Eye of the Storm von Roger Hodgson (Audio CD - 1988)
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