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Kundenrezensionen

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am 2. Januar 2003
leicht vorbelastet, da schon immer Adams-Fan kann ich zu diesem Album nur sagen, zusammen mit "Reckless" das Beste Album, dass er gemacht hat. Mir ging es fast noch mehr an die Nieren als "Reckless", da es Adams in seiner jugendhaften, unkomplizierten und fast schon schwebenden Art zeigt. Die Songs sind sowas von Pur, dass man sich schon fragen muss, wie er das gemacht hat. Es war wohl eine andere Zeit. Mein persönlicher Favourit ist "I'm ready" und ich würde mir sehr wünschen, dass er dieses Stück mal wieder in der Originalfassung spielt auf seinen Konzerten. Für jeden Fan ein absolutes Muss und für solche die es werden wollen ein ganz leichter Einstieg in die Leichtigkeit des Adams-Rocks. Unbedingt kaufen!
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am 25. Februar 2002
"Cuts like a knife" ist sozusagen das Warm-up für Adams ganz großen Wurf "Reckless". Seine Stärken spielt er bereits hier aus: Packende, schnörkellose Rocksongs, eingängige Balladen und stadiontaugliche Refrains. Noch reicht diese Mischung nicht ganz über die volle Distanz, aber angesichts solcher Kracher wie "Take me back", Ohrwürmern wie dem Titelsong oder dem Klassiker "Straight from the heart", den damals die halbe Musikwelt coverte ist das zu verzeihen. Der eine Stern wird nur abgezogen, weil man den Quantensprung zu "Reckless" irgendwie deutlich machen muss - leider kann man keine sechs Sterne vergeben...
Im Backgroundchor findet sich übrigens ein (zumindest für etwas ältere Semester) alter Bekannter wieder: Lou Gramm von Foreigner.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juni 2008
Einmal hat Bryan Adams auf einem Album alles richtig gemacht und das war hier.
,Cuts Like A Knife' unterscheidet sich vielleicht nicht kompositorisch von den anderen Adams Platten - bis vielleicht auf die Tatsache, daß es hier tatsächlich kein Füllmaterial gibt - aber Adams hatte hier einen Stil gefunden der zwar Mainstream aber doch noch Rock - und nicht so wie später übelster Chart-Pop war.

Die Gitarren auf ,Take Me Back' oder ,I'm Ready' haben viel von Bon Jovi, die Spannung die er durch senken der Lautstärke im Mittelteil des Titeltracks aufbaut ist noch nicht hohles Stilmittel, sondern dem Song dienlich, die Arrangements und Sounds sind zeitlos und relativ ,stripped down' für Adams Verhältnisse - noch keine überflüssigen Synthspuren. Wenn eine E-Piano eingesetzt wird, dann nicht um den Song aufzublasen, sondern um ihn zu tragen wie bei dem - ich muß es zugeben - wirklich wunderschönen - ,The Best Is Yet To Come'.

Leider hat er so etwas seither nicht mehr gemacht. Und leider ging's danach nur mehr bergab. Nachdem der absolute musikalische und künstlerische Tiefstpunkt gemeinsam mit Sting und Rod Stewart mit ,All For Love' erreicht war, konnte er sich zwar noch einmal mit dem überraschend guten ,18 Till I Die' aufraffen, die Klasse dieses Albums erreichte er aber leider nicht mehr. Wir wünschen dem Photographen Bryan Adams viel Glück bei seiner zweiten Karriere und freuen uns über dieses gelungen 80er Jahre Unikat.
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am 17. September 2004
Mit dieser Scheibe begann ich Bryan Adams Fan zu werden. Damals kaufte ich mir die Schallplatte und bin heute immer noch genauso begeistert von allen Liedern wie damals. Cut's like a knife ist für mich das Beste Lied auf der CD, aber auch die anderen sind nicht viel schlechter. Leider hat Adams dieses rockige Image nicht zu 100% fortgesetzt, sondern ist mehr ins Mainstreamige abgedriftet. Trotzdem kann ich diese CD nur jedem ans Herz legen, wer sie nicht hat, hat was verpasst...
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am 13. Januar 2010
aber trotzdem gut.
Um ehrlich zu sein, konnte mich dieses Album nie so ganz überzeugen. Was zum Einen wahrscheinlich daran liegt, daß ich zu dem Zeitpunkt als ich es gekauft hab, schon "Reckless" und "Waking up the Neighbours" zuhause hatte.
Zum Anderen liegt es möglicherweise an der Soundqualität dieses Albums. Soll nicht heissen, daß sie schlecht ist,... hab mal in einer Biographie gelesen, daß er bei diesem Album versucht hat, es wie ein Live-Album klingen zu lassen, obwohl es natürlich keins ist.
naja, wenn man insgesamt 9 CDs von B.A. zuhause hat, dann gibts eben Lieblingsalben und Andere ;-)
Wie auch immer, im Grunde ist es ein gutes Rockalbum mit einem seiner größten Hits "Cuts like a Knife" und auch sonst guten Songs. z.B. "I'm ready" in der Originalversion und nicht die Softversion vom Unplugged Album, (die ich aber auch sehr gern mag)
Ich würde sagen, eher was für Fans, oder für Leute, die eben nicht den heute bekannten Bryan Adams Sound hören möchten, sondern was aus jungen Jahren, kurz vor seinem ganz großen "Wurf" (Reckless).
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am 9. Juni 2011
aber trotzdem gut zu beachten, denn ist es nicht eine Freude, wenn da ein Kerl daher kommt, der im 80er-Jahre
Brackwasser das Salz im rock n-roll-Gefilde rausfiltert ?

I try and I wanna win - scheint die ehrliche Devise des wagemutigen Canadiers zu sein, und er mischte hier schon
die Konsistenz ab, die in darauffolgenden Werken sein Image als -down to earth rocker - ausmacht.

Da komme ich auch gleich zum highlight der Cd, - STRAIGHT FROM THE HEART -, strukturell eine ganz simple Ballade,
die aber grade durch ihre Direktheit und Schnörkellosigkeit nicht mehr loslässt und bei live-acts immer noch für
pure Gänsehaut sorgt...

Was sich auch noch einprägt ist der Titelsong - CUTS LIKE A KNIFE -, alle anderen tracks haben zum Erscheinungs-
zeitraum wahrscheinlich mehr gedartet als heute. An - Reckless - reicht es nicht heran, aber für die vielen
Sympathisanten des unüberkandidelten real kid muss dieses Album natürlich auch in die Sammlung...

He s cuttin on....
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am 4. Februar 2005
Was für Andere das Nachfolgealbum "Into the Fire" ist,ist für mich "Cuts like a knife"!
Neben den bekannten Hits "this time","Straight from the heart" und eben "cuts like a knife" ist allein schon der erste Titel "the only one" ein Highlight,gefolgt von "I'm ready" und "what it gonna be".
Auch der Rest des Albums ist rundum gelungen und für mich zählt es zu den Besten von B.A.
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am 4. Dezember 2013
Mit dem Album "Cuts Like A Knife" startet Brian Adams Januar 1983 sein Debut als Interpret. Seit Jahren arbeitet er mit Jim Vallance als Co- Autor zusammen , das in den hier vorliegendem Kunstwerk gipfelt. Brian Adams Stil auf dem Nenner gebracht , ist erdiger Gitarren - Rock mit Hang zu melodischen Refrains nicht mehr und nicht weniger! Sein "rauher" Gesangsstil gibt den Titeln einen aggressiveren Touch was aber auf Dauer zu Eindimensional wirkt. Zu diesem Zweck (und als Werbung in eigener Sache) durfte Foreigner's Lou Gramm an dieser Produktion teilnehmen und eine Großzahl der Songs etwas variantenreicher gestalten. Besonders "Let Him Know" kann man als ein Art "Duett" ansehen ,da Lou Gramm den Refrain im Alleingang intoniert ;-) Fazit: Erstaunliches Frühwerk Brian Adams das klanglich sehr gut auf CD gebannt wurde. Kompositorisch halten alle 10 Songs das starke Niveau bei der die Ballade "Straight From The Heart" natürlich etwas hervor sticht! Für mich als Foreigner - Fan darf dieses Album in meiner Sammlung nicht fehlen :-) Also dann "Rock On"
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am 13. Mai 2014
Auch wenn Bryan Adams hier ein sehr gutes Rock Album mit eingängigen Stücken und tollen Balladen abliefert. Es fehlt überall noch das gewisse etwas. Sei es Straight from the heart, cuts like a knife oder the best is yet to come, da fehlt noch der letzte Schliff, sind aber dennoch die passenden Anspieltipps für das Album.

Wobei diese Kritik eigentlich schon fast unverschämt ist, denn andere Künstler würden sich wünschen solche Songs zu schreiben.
Aber was Bryan Adams wirklich kann hat er uns dann erst auf Reckless und Waking Up the Neigbours gezeigt.
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am 19. Januar 2013
Dieses Album ist für mich nach "Reckless" das Beste was Bryan Adams je veröffentlich hat. Viele der Songs werden heute noch oder wurden lange Zeit auf den Konzerten gespielt. Take me back, This time, Straight from the heart und der Titelsong Cuts like a knife sind die Highlights/Klassiker des Albums. Der Rest ist aber auch hörenswert.
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