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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalisch unübertroffen!
Crusader ist mit Abstand die größte kompositorische Leistung, die Chris de Burgh je an einem Stück erbracht hat. Hier stimmt die Atmoshpäre in jeder Note, die Klavierarrangements geben dem Album einen durchweg konzertanten Raum, die Balladen sind gefühlvoll, intelligent, ehrlich und einfallsreich. Unvergeßliche Melodien und bemerkenswerte...
Veröffentlicht am 28. September 2002 von Rael

versus
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3.0 von 5 Sternen Auf in den Kampf!
Da hat de Burgh einen Titel für sein Album von 1979 ausgewählt, der so gar nicht zu seiner Musik passen will. Durchweg ruhige Lieder dominieren. Nur das fast neunminütige "Crusader" erklärt den martialischen Titel. Hier fließt Blut, hier stoßen Richard Löwenherz und Saladin aufeinander. Das Stück ist genial und man...
Veröffentlicht am 21. März 2000 von R. Michel


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalisch unübertroffen!, 28. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
Crusader ist mit Abstand die größte kompositorische Leistung, die Chris de Burgh je an einem Stück erbracht hat. Hier stimmt die Atmoshpäre in jeder Note, die Klavierarrangements geben dem Album einen durchweg konzertanten Raum, die Balladen sind gefühlvoll, intelligent, ehrlich und einfallsreich. Unvergeßliche Melodien und bemerkenswerte Texte machten dieses kleine Meisterwerk zu einem Stück zeitloser Songkultur. Mag sich auch der eine oder andere daran stören, daß CdeB Sultan Saladin und Richard Löwenherz in Jerusalem zusammentreffen läßt - CdB hat Geschichte studiert, sieht sich hier aber als Songschreiber und nicht als Lehrer - so bleibt doch der Titelsong "Crusader" ein verblüffend gelungenes Beispiel für wahrhaft fortgeschrittene Popmusik in der Tradition von Megabands wie YES, Genesis und ELP. CdeB schafft hier den Leistungsbogen vom Balladensänger zum Art-Rocker mit einer erstaunlichen Mühelosigkeit. Verglichen mit dem überwiegend seichten Popgesäusel der letzten Jahre ist dieses Album fast unglaubhaft, und doch handelt es sich unbestreitbar um einen echten Chris de Burgh.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach unübertrefflich!!! Das geniale Album vom Genie !, 11. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
Ich glaube, daß ich dieses Album (damals noch auf LP) das erste Mal 1983 gehört habe - ich war total fasziniert von den harmonischen und melancholischen Melodien, die uns Chris de Burgh mit diesem Meisterwerk offenbart hat - und ich bin es noch heute. Nach über 20 Jahren hat dieses Album nicht ein Deut an Reiz für mich verloren... Meines Erachtens ist es ein "must-see" für jeden, der etwas von dieser Musik versteht und der sich für sie begeistern kann. Mein Lieblingslied ist - eigentlich sind es alle- "old fashioned people"; mit diesem Lied habe ich mich immer identifizieren können. Eine wunderbare Melange aus Geschichte, Liebe, Melancholie und Genialität..
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Willkommen im Mittelalter, 22. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
Wenn Chris de Burghs viertes Album eines von allen anderen abhebt, dann ist es wohl die eigentümlich mittelalterliche Stimmung, die es verbreitet. Das liegt natürlich in erster Linie an Songs wie "The Girl With April In Her Eyes" (ein wunderschönes Märchen) oder dem grandiosen, epischen Titelsong. Aber auch Songs mit "modernem" Inhalt, wie "Just In Time" oder der mitreißende Opener "Carry On" strahlen eine große Melancholie aus. Diese Melancholie und Sehnsucht nach besseren (den alten) Zeiten wird in "Old-Fashioned People" sogar noch einmal ganz ausdrücklich auf den Punkt gebracht. - Produziert ist das Ganze reichlich pompös. Immerhin sorgt das große Orchester für einen unverwechselbaren "Crusader"-Sound, auch hier unterscheidet sich das Album von allen anderen de Burgh-Werken. Zum Schluss noch ein Anspieltipp: "The Devil's Eye", eine Fortsetzung des Klassikers "Spanish Train". Und wer gar nicht genug kriegen kann, sollte sich das grandiose Album "Live In South Africa" bestellen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crusader live..., 7. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
Crusader dürfte eines der stärksten Alben von Chris de Burgh sein, inhaltlich und musikalisch entspricht es neben Spanish train und vielleicht At the end of a perfect day am ehesten seinen Fähigkeiten, nämlich dem bildreichen und kraftvollen Geschichten-Erzählen. Abgesehen von historischen Fragwürdigkeiten im Titelsong und dem etwas dünnen Filler I had the love in my eyes ist dieses Album einfach uneingeschränkt gut. Fast das Schönste ist das kurze, leise dem pompösen Crusader nachgehauchte You and me. 1979 in Südafrika mitgeschnitten, finden sich einige der Crusader-Titel auf der in Deutschland nicht erhältlichen Chris de Burgh - Live in South Africa. Es hat gut getan, den "alten" de Burgh nach so vielen Jahren seichter Plauderei auf diesem Album wiederzuentdecken! Besorgen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen When a Troubadour Was Still a Troubadour ..., 2. April 2005
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
Once, there was a troubadour whose songs told stories about Country Churchyards and houses with Satin Green Shutters, about Lonesome Cowboys, Spacemen and Strippers, and about the devil cheating the Lord in a game of chess for the souls of humanity played on a Spanish Train. In those years, that troubadour's songs were simple, straightforward and enchanting, both musically and lyrically, and he published albums fittingly entitled "Far Beyond These Castle Walls," "Spanish Train and Other Stories" and "At the End of a Perfect Day."
Then, he was discovered. And while (initially) his lyrics at least maintained their poignancy (see "The Getaway"), his music suddenly joined the flood waves of overproduced pop. But just before that point, in 1979, he released what many to this day consider his masterpiece; the album most pointedly embodying the tradition in which, if interviews he gave at the time were to be believed, he saw himself. Supported by the better part Alan Parson's "Project" (minus Parsons himself and Eric Woolfson) - guitarist Ian Bairnson, bassist David Paton, drummer Stuart Elliott and keyboardists Mike Moran and Andrew Powell, the latter of whom also served as the album's producer and conductor - he put together a collection of 12 songs in turn seducing, stirring and soothing the listener's soul. There are soft songs of love and loss like "I Had the Love in My Eyes," "Something Else Again," "It's Such a Long Way Home" and "Quiet Moments." There is the heartrending fairy tale of the "Girl With April in Her Eyes." There is De Burgh's bow to the era's "save the earth" movement, the rallying cry of "Just in Time". There is the sequel to the ghastly game of chess in "Spanish Train" (to which the song's lyrics expressly make reference), the dramatic story of "The Devil's Eye" gazing back at you from your TV screen. And there is a troubadour's look at "Old-Fashioned People" wishing to be carried back to the times and places that they knew.
But the album's piece de resistance is its title track, an (especially considering the time of its release) epic, nine-minute long tale retelling the story of Richard the Lionheart's crusade; beginning quietly but rising to dramatic heights as the enemies face each other over Jerusalem, and yet, ending on a quiet, pensive note. True, the song's lyrics reflect enormous bias and are, at the very least, historically debatable; and the mere fact that the story is told from a crusader's point of view doesn't do anything to change this, for those who participated in the crusades knew better than to underestimate Saladin or put him down like this - the version we're getting here is the propaganda spread throughout Christian Europe in support of the campaign to "free" Jerusalem. But ultimately, I don't think this part of the song represents the point that Chris De Burgh wants to make. Rather, the song's most important lines are those of the last, reflective verses, which are well worth considering, particularly these days:
"What do I do now?" said the Wise man to the Fool,
"I have spent my whole life searching, to find the Golden Rule,
Though centuries have disappeared, the memory still remains,
Of those enemies together, could it be that way again?"
Then the Fool said "Oh you Wise men, you really make me laugh,
With your talk of vast persuasion and searching through the past,
There is only greed and evil in the men who fight today,
The song of the Crusader has long since gone away ..."
The album's last song, "You and Me," is a short, gentle farewell: "The time has come for me to take my bows and leave the stage," De Burgh sings, and promises to return and again take his audience "through the ancient halls and stories of the past, and the many ways of loving." Well, return he certainly did, but would that he had remembered the rest of his promise as well! Alas, that was not to be the case. But even for those of us who think he later sold out, there are still his first four albums - and particularly this one - to turn to for enchantment, comfort, and exceptional storytelling ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen When a Troubadour Was Still a Troubadour ..., 6. Oktober 2006
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
Once, there was a troubadour whose songs told stories about Country Churchyards and houses with Satin Green Shutters, about Lonesome Cowboys, Spacemen and Strippers, and about the devil cheating the Lord in a game of chess for the souls of humanity played on a Spanish Train. In those years, that troubadour's songs were simple, straightforward and enchanting, both musically and lyrically, and he published albums fittingly entitled "Far Beyond These Castle Walls," "Spanish Train and Other Stories" and "At the End of a Perfect Day."

Then, he was discovered. And while (initially) his lyrics at least maintained their poignancy (see "The Getaway"), his music suddenly joined the flood waves of overproduced pop. But just before that point, in 1979, he released what many to this day consider his masterpiece; the album most pointedly embodying the tradition in which, if interviews he gave at the time were to be believed, he saw himself. Supported by the better part Alan Parson's "Project" (minus Parsons himself and Eric Woolfson) -- guitarist Ian Bairnson, bassist David Paton, drummer Stuart Elliott and keyboardists Mike Moran and Andrew Powell, the latter of whom also served as the album's producer and conductor -- he put together a collection of 12 songs in turn seducing, stirring and soothing the listener's soul. There are soft songs of love and loss like "I Had the Love in My Eyes," "Something Else Again," "It's Such a Long Way Home" and "Quiet Moments." There is the heartrending fairy tale of the "Girl With April in Her Eyes." There is De Burgh's bow to the era's "save the earth" movement, the rallying cry of "Just in Time". There is the sequel to the ghastly game of chess in "Spanish Train" (to which the song's lyrics expressly make reference), the dramatic story of "The Devil's Eye" gazing back at you from your TV screen. And there is a troubadour's look at "Old-Fashioned People" wishing to be carried back to the times and places that they knew.

But the album's piece de resistance is its title track, an (especially considering the time of its release) epic, nine-minute long tale retelling the story of Richard the Lionheart's crusade; beginning quietly but rising to dramatic heights as the enemies face each other over Jerusalem, and yet, ending on a quiet, pensive note. True, the song's lyrics reflect enormous bias and are, at the very least, historically debatable; and the mere fact that the story is told from a crusader's point of view doesn't do anything to change this, for those who participated in the crusades knew better than to underestimate Saladin or put him down like this -- the version we're getting here is the propaganda spread throughout Christian Europe in support of the campaign to "free" Jerusalem. But ultimately, I don't think this part of the song represents the point that Chris De Burgh wants to make. Rather, the song's most important lines are those of the last, reflective verses, which are well worth considering, particularly these days:

"What do I do now?" said the Wise man to the Fool,

"I have spent my whole life searching, to find the Golden Rule,

Though centuries have disappeared, the memory still remains,

Of those enemies together, could it be that way again?"

Then the Fool said "Oh you Wise men, you really make me laugh,

With your talk of vast persuasion and searching through the past,

There is only greed and evil in the men who fight today,

The song of the Crusader has long since gone away ..."

The album's last song, "You and Me," is a short, gentle farewell: "The time has come for me to take my bows and leave the stage," De Burgh sings, and promises to return and again take his audience "through the ancient halls and stories of the past, and the many ways of loving." Well, return he certainly did, but would that he had remembered the rest of his promise as well! Alas, that was not to be the case. But even for those of us who think he later sold out, there are still his first four albums -- and particularly this one - to turn to for enchantment, comfort, and exceptional storytelling ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wuuuunderschöööön..., 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
Dies ist mein liebstes Album von Chris de Burgh. Es ist schon älteren Datums, zeigt aber Chris de Burghs ganzes Können als Musiker. Viele der Stücke sind wunderschöne Balladen, bei denen es sich lohnt, auch auf den Text zu hören. Jedes davon erzählt eine kleine Geschichte, die sich meist um Liebe dreht. Die absolute Krönung des Albums ist "Crusader", ein monumentales Stück, das die Geschichte der Kreuzritter erzählt und mit Orchesterunterstützung aufgenommen wurde. Dieses Stück ist der Höhepunkt des Abums. Zum Ausklang gibt es aber wieder ein Stück, das langsam und bedächtig nur mit Klavier und Stimme die CD beendet. Obwohl das Album nun schon über 20 Jahre alt ist, höre ich es immer noch und immer wieder gern. Ich kann es jedem Freund der eher leisen Töne nur empfehlen. Für Fans von Chris de Burgh ist es sowieso ein Muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste der 70er..., 23. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
...was Chris de Burgh gemacht hat. Er verstand es bei diesem Album eine Atmosphäre zu erzeugen, die einen in die Zeit der Kreuzzüge zurückversetzt (The girl with April in her eyes, Crusader, Just in time). Natürlich dürfen auch hier die typischen Balladen nicht fehlen (Something else again, Carry on, I have the love in my eyes) und sogar eine Fortsetzung seines Klassikers Spanish train findet sich hier (The devil's eye). Gefüllt mit kleinen feinen Liedern (You and me, Old-fashioned people, Quiet moments) bekommt man hier eine sehr schöne Platte vorgelegt. Für Fans des irischen Barden ein Muss - für Neueinsteiger eine Überraschung (im positiven Sinne).
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur EINMAL . . ., 27. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
. . . "Something else again" LIVE.

DAS wär's doch. Seit 25 Jahren wartet ein Fan des damals

echten Songwriters vergeblich darauf.

Aber die Plastik-"Rote" - vor der man weglaufen MUSS, die

wird gesäuselt. Mann, Mann, mit dem Alter verlieren sie

alle den Sinn für Qualität . . .
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crusader, Chris de Burgh, 17. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crusader (Audio CD)
Bin kein Fan von Chris de Burgh, CD war als Geschenk gedacht. Beschenkter findet die CD super !
War die Zeit in der Chris de Burgh noch nicht so ich nenne das "rumgeschrien hat" und noch auf der
Hochzeit seines "Könnens" wandelte.
Zur Kaufabwicklung kann ich nur sagen: War top ! CD kam in kürzester Zeit in einwandfreiem Zustand!
Macht weiter so !
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Crusader
Crusader von Chris De Burgh (Audio CD - 1988)
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