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TOP 500 REZENSENTam 22. Dezember 2013
Während man mit den Songs vom Vorgängeralbum Reckless quasi ein halbes Greatest Hits Album von Bryan Adams vorliegen hat, sind vom Nachfolgewerk höchstens 2 Songs der breiten Öffentlichkeit vertraut. Heat Of The Night war die Hitsingle vom Album. Die Nachfolgesingle Hearts On Fire lief auch noch hier und da im Radio.

Der Rest der Platte ist weniger partytauglich. Mit Another Day und Only The Strong Survive liegen zwar weitere krachige Rocksongs vor, die Texte auf dem Album sind aber ernsthafter als auf allen anderen Adams Alben. In Rebel singt er vom heimgekehrten Sohn. Sein absolut bester Text oder vielleicht bester Song ist Native Son. Hier spricht ein amerikanischer Ureinwohner zu seinem Sohn und erklärt ihm die Welt.

Solch tiefgründige Texte, die ganz ohne erhobenen Zeigefinger daherkommen, hat Bryan Adams danach nie wieder auf seinen Platten gehabt. Vielleicht war das der Grund für den relativen Misserfolg von Into The Fire im Vergleich zu Reckless.
Insgesamt bietet das Album keine Füller. Der Titelsong ist auch noch besonders hervorzuheben.

Auf seinen Konzerten spielt Adams heutzutage leider nur noch wenig von diesem Album. Es sollte auch für lange Zeit bis zum 2015er Album Get Up das letzte Album sein, das er komplett mit seinem langjährigen Songwritingpartner Jim Vallance komponierte. Produziert wurde das Album mit Bob Clearmountain und es ist das letzte in einer Reihe mit diesem Sound (das erste war Cuts Like A Knife).
Danach ging Bryan Adams zum Produzenten Mutt Lange. Sein Sound wurde dadurch etwas massentauglicher und austauschbarer. Auf Waking Up The Neighbours klang er auf einmal wie eine Mischung aus Def Leppard (Pyromania, Hysteria) und AC/DC, die Lange zuvor produziert hatte.

Fazit:
Into The Fire ist ein ernsthaftes erwachsenes Rockalbum. Der Sound klingt etwas mehr nach den 80ern (Keyboards hier und da oder der Bass von Heat Of The Night) als vielleicht Reckless oder Cuts Like A Knife. Das Schattendasein das dieses Album führt, hat es auf alle Fälle nicht verdient.
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am 23. März 2009
Aufgrund des Mega-Albums RECKLESS fragte Paramount 1985 bei Bryan Adams an, drei Songs für den TOP GUN Soundtrack zu schreiben. Dem kam BA mit "Heat Of The Night", "Into The Fire" und "Only The Strong Survive" nach. Der Deal platzte jedoch, da Paramount die Texte zu depressiv und zu kritisch waren, Adams wiederum den Film zu propagandistisch fand. Die Songs zum Film schuf dann schließlich ersatzweise Kenny Loggins, Adams reagierte Anfang 1987 mit dem Album "Into The Fire", dass von amerikanischer Systemkritik nur so strotzte und auch dazu führte, dass seine Karriere in den USA in der späten Reagan-Ära einen Knick erfuhr, da er als "anti-american" eingestuft wurde. Was soll's? ITF ist wohl Adams' tiefgängigstes Album. Neben dem Hit "Heat Of The Night", der sich mit den Albträumen eines Kriegs-Veteranen beschäftigt, ist auch hier - wie bei RECKLESS - jeder Song richtig gut, wenn auch weniger Party-tauglich. Besonders hervorzuheben sind hier "Native Son", der die Folgen der Unterdrückung der kanadischen Indianer beschreibt oder "Rebel", der von der Heimkehr eines verlorenen Sohnes erzählt. Einziger Party-Rock-Song ist hier die zweite Single-Auskoppelung "Hearts On Fire", dass dem 1991er "House Arrest" auffällig ähnelt bzw. umgekehrt. Leider war ITF die letzte Adams-Produktion von Bob Clearmountain. Mit dem späteren Robert Mutt Lange (ab "Waking Up The Neighbours" 1991) ging der typische Adams/Vallance-Sound etwas verloren.
Kurzum, diesem Album muss man eine klare EINS geben!
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am 9. Juni 2011
und unbeirrt folgt Bryan Adams den Pfaden des rootigen rock. Die grosse Erfolgslast von - RECKLESS- haben
seine schmalen Schultern lässig gestemmt und er geht hier seinen gradlinigen Weg weiter.
Den Vergleichen zu den souveränen Brüdern Bruce Springsteen und John Mellencamp hält er stand, ist er doch gleichen
Blutes, hört er sich aber doch trotzdem ganz anders an.
Seine Texte wandeln sich ab in s sozialkritische Genre, auch er hat die Chuzpe, auszudrücken was ihm an der
immer egoistischer werdenden Welt nicht gefällt..

Ausser mit dem swaying - HEARTS OF FIRE - werden die Ohrwurm-fans weniger bedient, dafür aber mit essentiellen lyrics beeindruckt, mit sauberer Gitarrenarbeit befriedigt.

Alles in allem ein stilistisch stimmiges Album, das mit beachtlichen Titeln wie -NATIVE SON-, - REMEMBRANCE
DAY- ONLY THE STRONG SURVIVE - und der Halbballade - HOME AGAIN- den Platz im Herzen aller Americana-Freunde
gesichert haben dürfte.

We are with you, Bryan...
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am 16. April 2004
Meiner Meinung nach hat Bryan Adams 3 bärenstarke CD's nacheinander produziert. Der Anfang machte "Into the Fire", danach kam "Reckless" und die geniale "Waking Up The Neighbours".
"Into The Fire" ist wohl die CD, wo man die meisten Emotionen raushört. Ein Ohrwurm jagt den nächsten und kein Song wird irgendwann langweilg. Es ist wirklich schwer zu sagen, was hier als Hightlight bezeichnet werden darf. Sicherlich ist eine Song wie "Heat Of The Night" kaum zu toppen, aber trotzdem schafft es eine ander Song auf der CD noch gefährlich nahe an diesen Klassiker. Ich denke da vor allem an "Rebel" - geniale Halbballade - oder das eindringliche "Native Son". Spaß machen dann aber auch solche Rocker wie "Only the strong survive" (wie wahr) oder die Gute-Laune-Nummer "Hearts On Fire" - der Riff von diesem Song kommt übrigens nochmal bei einem Song von "Waking Up The Neighbours" vor. Naja, und der letzte Song namens "Home Again" ist meiner Meinung nach die beste Adams-Ballade, die er bisher geschrieben hat. Danach kommt lange nichts, selbst "Heaven" oder "Everything I Do" können da nicht mithalten.
Kurzum: Wenn mich mal jemand fragen sollte, welche CD's von Bryan Adams zu empfehlen sind - diese würde ich sofort nennen!
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am 22. Februar 2003
"Into the fire" bedeutet den künstlerischen Höhepunkt des canadischen Rock'n'Rollers. Die etwas teenierocker-mäßige Frühphase hinter und die kommerzielle Kuschelrock-Phase vor sich hat Bryan Adams mit diesem Album ein Meisterwerk hingelegt. Ehrliche Rockmusik für Erwachsene, irre schnelle Rock'n'Roll-Stücke wechseln mit fesselnden Balladen, die Slide-Guitar jault und Adams' kehlige R&B-Stimme geht durch Mark und Bein. Wieso hat der Gute uns nicht mehr solcher Alben gegönnt?
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am 11. Januar 2010
Das Album nach seinem Megaseller "Reckless" ist den meisten kaum bekannt. (außer den "echten" Fans natürlich)
Für mich persönlich gehört es neben "Waking up the neighbours" und eben "Reckless" zu seinen Top 3 Studioalben.
Solider, erdiger Rocksound mit großartigen Songs, wenn man sie erstmal "kennengelernt" hat.
Die ganz großen Hits, die im Radio rauf und runter laufen wie vom Album "Reckless" findet man hier zwar nicht,
was aber nicht unbedingt negativ sein muß.
(Bin nicht sicher, ob ich überhaupt schon jemals einen Song von diesem Album im Radio gehört hab)
Gerade deshalb mag ich es sehr gern, weil die Songs darauf noch nicht "tot gespielt" sind.
Fast das ganze Album hat einen rauhen, rockigen Sound und macht eher einen ernsten Eindruck, also keine Party Musik.
Also, wer gerne mal eine ältere CD mit weniger bekannten (aber deswegen nicht weniger guten) Songs von Bryan Adams haben möchte, die im Vergleich zu den heutigen Alben auch noch ein richtiges Rock Album ist, der kann hier auf jeden Fall zugreifen.
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am 13. Mai 2014
und das ist auch die etwas undankbare Situation in der sich dieses Album befindet. Bryan Adams hatte mit Reckless ein sensationelles, stilprägendes Album veröffentlicht, an dem man nur schwer Kritikpunkt finden konnte.

Meistens ist in solchen Fällen dann beim Nachfolger sogar der Absturz vorprogrammiert, nicht jedoch bei Bryan Adams. Der Nachfolger hat ebenfalls wieder viele gute Ideen und hat seine Stärken vor allem dort wo es etwas temporeicher zur Sache geht (only the strong survive, another day).

Aber auch der Rest ist nicht verkehrt, es fehlt aber einfach der ganz große Hit auf dem Album um sich den 5ten Stern zu verdienen.
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am 11. Dezember 2004
Dieses Album erfreut sich keines besonders hohen Bekanntheitsgrades, nur der Opener "Heat of the night", der wohl zu den besten Adams-Songs überhaupt zählt, schaffte es in die Charts. Die Gründe für den (außer bei echten Fans) eher geringen Bekanntheitsgrades der übrigen Songs liegt wohl darin, dass sie nicht in der packenden, mitreißenden Stimmung geschrieben sind wie noch auf dem Vorgänger "Reckless", sondern eher ernst klingen, teilweise sogar mit einem Anflug von Düsternis, was auch für viele der Texte gilt, die sich auch mal mit kritischen Themen wie Armut ("Another day") und der heutigen Situation der Indianer ("Native son") beschäftigen. "Into the Fire" steckt voller versteckter Juwelen: Nicht umsonst bezeichnete Gitarrist Keith Scott das Intro zum Titelsong als eine seiner besten Eingebungen, und über den Balladen des Albums liegt oft eine Art epischer Ruhe, die fast an beste U2-Zeiten erinnert. Allein "Hearts on fire" klingt nach fröhlichem Partyrock. Ob man es bedauern sollte oder nicht: Auf den folgenden Alben wandte sich Bryan wieder von diesem eher ernsten Stil ab, kehrte -mal mehr, mal weniger überzeugend- zu den altbewährten, unmittelbar eingängigen Rocksongs zurück und eroberte sich seit "Everything I do" als Balladenkönig einen neuen Ruf und eine noch größere -vor allem weibliche- Fangemeinde.
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am 28. April 2016
Sehr gute CD ... super schneller Versand ... und die Musik auf der CD hat wirklich eine top Qualität!
Würde ich jederzeit weiterempfehlen!
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Es ist immer mal wieder schön, im Schrank die alten CDs wieder hervorzukramen und sie sich noch einmal in Ruhe anzuhören.

"Into the Fire" war sicherlich einer der großen Soundtracks der späteren 80er Jahre und sowohl der Titelsond, wie auch Heat of the Night" oder "Another Day" klingen in älteren Ohren voller Erinnerungen nach. Deswegen möchte ich diese CD auch gar nicht zu sehr analysieren, sondern empfehle sie einfach als ein handwerklich sehr gut gemachtes, sehr gut hörbares Stück Musikgeschichte.
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