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Sings My Generation
Format: Audio CDÄndern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Erster Longplayer [1965] von THE WHO in den USA. Sehr erfreulich: Die 'Klang-Übersteuerungsseuche' scheint nur Europa zu betreffen. OK, UMG, dann werde ich eben CDs künftig in den USA bestellen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2002
1966 wurde dieses Album herausgebracht. Und das merkt man auch druchaus am Klang. Die Produktion wirkt alles andere als glatt, die Aufnahmen eher für heutige Verhältnisse amateurhaft. Es war in der Zeit, als die Aufnahme gerade durch Alben wie "Pet Sounds" (Beach Boys) und "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" (Beatles) revolutioniert wurde. Hier dominiert aber noch das blecherne.
Wir stehen mit diesem Album eindeutig ganz am Anfang des härteren Rocks. Von Hard Rock kann man noch nicht sprechen, aber irgendwo waren The Who schon eine etwas härtere Festung in mitten der Beatlemania. Das Album selbst liefert noch nicht die ganz große Klasse, dafür ist es zu unbeständig. Zu viele Songs sind noch im Mittelmaß einzustufen. Zusätzlich zieren 2 James Brown- und ein Bo Diddley-Cover das Album. Von diesen ist sicherlich "Please, please, please" das gelungenste. Highlight des Albums neben der absoluten Hitsingle "My Generation" sind sicherlich "The Good's Gone" und "The Kids Are Allright". Weiter zu überzeugen weiß v.a. ein Instrumentalstück, benannt nach dem Spitznamen von John Entwistle: "The Ox". Dabei ist es gerade Keith Moon, der sich in diesem Song die Seele aus dem Leib spielt und sein Meisterstück ablegt.
Insgesamt also ein bisschen Garagen-Album von ambitionierten Neukommern, aber doch schon hier durch einige Glanzpunkte ein wenig mehr.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2000
"My Generation" erschien Ende 1965 und war die erste LP der Who. Mit ihren Outfits, Frisuren und Statements war die Band bereits vorher - neben den Small Faces, The Action und den Kinks - nicht nur musikalisches Vorbild der englischen Mods gewesen. Knallig, explosiv, punky und eingängig: "My Generation" toppte sämtliche damaligen britischen Neuerscheinungen. Denn während die Stones noch hauptsächlich R'n'B-Cover-Versionen spielten und die Beatles bereits auf voller Fahrt ins Weichspülerland waren, spielten sich die Who im wahrsten Sinne den Arsch ab und legten diesen ungeschliffenen Pop-Diamanten vor. Great!
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