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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig,brillant,wunderbar ...
Eins vorweg: Ich halte Morning Glory nicht für das beste Oasis Album, denn das ist in meinen Augen der Vorgänger, aber gut, es ist halt massentauglicher und deshalb gilt es auch zurecht als der große Meilenstein der englischen Musikszene der 90er. Nun aber die Einzelbewertung der Lieder:
Hello: Toller Opener der den Hörer mit ein paar...
Veröffentlicht am 16. Januar 2004 von slide-away

versus
13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sorry, aber es gibt zu viele Schwachpunkte auf dem Album
Auch auf die Gefahr hin, von den Oasisfans erschlagen zu werden....aber diese CD hier ist nicht SO toll. Sicher hat's einige sehr gute Stücke (Wonderwall, Don't look back in anger, Hello) aber das reicht nicht um ein Klassiker zu werden. Zu viele Füller sind drauf, um in 20 Jahren noch im Gespräch zu sein. Und die ganzen Vergleiche mit den Beatles hinken...
Veröffentlicht am 13. Juni 2005 von Marc Colling


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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Höhepunkt des Britpop-Hypes!, 21. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: (What's the Story) Morning Glory? (Audio CD)
Als dieses Album im Jahr 1995 erschien, kannte ich die Band bereits aufgrund der Songs "Live Forever" und "Whatever". Gepackt hat es mich dann im EM-Jahr 1996, als "DLBIA" der (in)offizielle Hintergrund-Song des ZDF war und ich kaufte mir Morning Glory. Ich weiß noch, als ich zu meinem Vater sagte, wie gut mir das Lied gefalle und er daraufhin meinte, der Sound klänge sehr nach den Beatles. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht besonders für die Pilzköpfe interessiert hatte, war mir das egal...

Mit Abstand von 14 Jahren muß ich meine damalige Euphorie ein wenig belächeln. Zugegeben, in erster Linie geht es um die Musik und wenn man eines anerkennen muß dann ist das die Erkenntnis, das Noel Gallagher neben seinen peinlichen Verbal-Attacken und den unzähligen Pöppeleien in Richtung Blur einige grandiose Songs geschrieben hat. Doch das gerade dieses Album immer wieder als das Nonplusultra der Band aus Manchester angesehen wird, ist mir dennoch ein Rätsel. Neben durchaus guten Songs wie "Hello", "Roll With It", "DLBIA" oder "Some Might Say", bietet es nämlich auch jede Menge Füllmaterial. Zum einen wären da die unbenannten Tracks die, meiner Meinung nach, mehr als überflüssig sind. Zum anderen sind mir ausgerechnet die beiden Songs, mit denen Oasis bis heute verbunden werden ein Dorn im Auge. Da wäre auf der einen Seite "Wonderwall": Diese Akustikballade mit schweren Streichern und einem schwach singenden Liam Gallagher bringt mich meistens dazu, die Skip-Taste zu drücken, da ich sie bis heute relativ schwach finde.

Der andere Song, ein ausuferndes Beispiel dieser Britpop-Jahre ist "Champagne Supernova": Hier wird alles pompöse aufgefahren, was der Band bei ihrem folgenden Album "Be Here Now" das Genick brechen sollte - zumindest für die damals euphorische Musikpresse. Gitarren, Gitarren und nochmal Gitarren - immer lauter, immer scheppernder und dabei noch viel zu lang. Auch wenn der damalige Erfolg der Band Recht gegeben hat, manchmal ist weniger mehr. Das gilt auch für andere Songs dieser Scheibe.

Inzwischen habe ich mich auch mit den Beatles auseinandergesetzt und muß mich der damaligen Meinung meines Vaters anschließen. Vieles von Oasis klingt nach den Beatles - man höre sich nur den Refrain von "She's Electric" an, der klingt als hätte Noel seit Jahren nichts anderes als "While My Guitar Gently Weeps" gehört - oder die Pianoroll von "DLBIA" (Lennons "Imagine").

Das soll aber kein Vorwurf sein, denn wohl die meisten Bands geben die Beatles als eine ihrer Inspirationsquellen an. Andererseits wurden Oasis in den 90ern derart über den Klee gelobt, das man sich heute fragt was der ganze Wirbel sollte. Eine Band, bestehend aus Mitgliedern die sich benehmen wie die Ausgeburt der Rolling Stones, Musik machen die klingt wie eine rauhere Variante der Beatles und Skandale herauf beschwören, die die Welt nicht braucht. Genauso geht es mir im übrigen bis heute mit Nirvana. Auch die haben einige große Songs geschrieben, doch dieser ganze Hype führte auch hier zum schnellen Untergang eines neuen Genres.

F A Z I T:

Allen die Oasis kennenlernen wollen sei gesagt, das man vorallem mit den ersten zwei Alben bestimmt keinen Fehlkauf tätigt. Allerdings würde auch eine Best Of wie "Stop The Clocks" ausreichen wobei ich anmerken muß, das auf dieser Zusammenstellung bewußt gute Songs wie "Stand By Me" oder auch das wunderschöne (wenn auch ein wenig lange) "All Around The World" weggelassen wurden. Zu Morning Glory sei gesagt das es, um wirklich den Status zu verdienen, auch 2-3 Songs weniger hätten sein können, auch wenn es natürlich ein riesiger Erfolg für die Band war.
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3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jetzt reicht's, 1. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
So, jetzt muß ich aber einschreiten ! Diesen Lobeshymnen auf Oasis muß Einhalt geboten werden, haben die größenwahnsinnige und heute schon versumpfte Band doch eher ein Album der Mittelklasse abgeliefert. Man kann es zwar anhören, aber es haut einen nicht gerade um. "Wonderwall" ist klasse und ansonst gibt es auch noch zwei-/dreimal was, aber insgesamt ? Damals hab' ich mir das Ding gekauft wegen der Hits und seitdem steht es im Schrank und bleibt auch da.
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7 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur ein Schatten der Beatles, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Nein, das hat noch gefehlt. Eine Band die sich als die Größten vorkommt hat es immer schon geben, aber noch nicht solche wie Oasis. Man muß sich nach dieser LP erst einmal eine Beatles LP - sagen wie mal Revolver - anhören, um zu sehen was für ein Unterschied, was für Welten zwischen diesen beiden Gruppen liegen. Vielleicht wird man in zwanzig Jahren anders darüber sprechen. Aber ich kann mich damit nicht, noch nicht anfreunden. Einzig vielleicht Wonderwall - ich gebe zu schon mal daraus auf Feten getanzt zu haben. Aber Don't Look Back In Anger? Nein, das muß nicht sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechtes Zeugnis des Brit-Pop, 19. März 2004
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Ich weiss nicht, was alle von Morning Glory halten, denn so gut ist es ja nun mal wirklich nicht. Der Bekanntheitsgrad ist einfach auf die beiden Welthits "Wonderwall" und "Don't look back in anger" zurückzuführen. Sehr anspruchsvolle Songs (die eben erwähnten und wenig andere) wechseln ab mit zu kurzen Instrumentals und langweiligen Songs mit teilweise zu schnulzigen Melodien. Aus meiner Sicht ist sogar "SOTSOG" besser. Vielleicht kann mancher dieses Album nicht leiden, weil er es zu sehr mit dem Erstling vergleicht, was ja wirklich ein grafierender Fehler ist. Es ist zu verstehen, dass "Wonderwall" zu den besten Songs gehört, aber in den 90-er hatte es sicher bessere Alben von besseren Bands (z. B. Blur, Nirvana, R.H.C.P.)
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2 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Morgen stund hat gold im Mund?, 17. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Die CD kann nicht wirklich überzeugen. Es sind zwar die auch Gassenhauer, wie Don't look back in Anger oder das schon aus geleierte Wonderwall, welches beim mehrmaligen Abspielen der CD jeglichen Glanz verliert, aber der Rest ist melodiöser Einheitsbrei. Besonders nervt der kaum sinnergebende Text von She's electric. Aber dieses Album hat auch seine verkannten Glanzpunkte. Textlich und vor allem mit dem akustischen Gesamteindruck können Cast no shadow und Champagne Supernova die Seele und den Geist der Art beeinflussen die CD doch zu kaufen. C n s ist wahrscheinlich das Schönste, was die Gallagher Brüder (mal abgesehen von Stop crying your heart out) jemals geschrieben haben.
Bei Champagne Supernova spürt man förmlich, wie alle Elemente langsam in sich zusammen laufen und sich, wie Farben vermischen, gegenseitig umwandeln und vom realen ins spirituelle Medium wechseln. Ein großartiger Abschluss für eine insgesamt gesehene nicht nötige CD, die aber alle mal eine Bereicherung ist.
Man darf sie halt nicht so oft anhören.
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