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am 6. März 2004
Von Aerosmith's alten Alben aus den 70ern hat keines so sehr von der digitalen Überarbeitung profitiert wie "Live Bootleg". Das Klangbild ist nun endlich klar. Hinzu kommt der erhöhte Bedienungskomfort, nicht nach jedem 4. Stück aufstehen und die Platte rumdrehen zu müssen. Dadurch entsteht jetzt endlich der Eindruck eines zusammenhängenden Konzerts, obwohl die meisten Stücke tatsächlich in vielen verschiedenen Konzerten zwischen 1977 und 1978 aufgenommen wurden. "I Ain't Got You" und "Mother Popcorn" wurden sogar schon 1973 mitgeschnitten und fallen daher sowohl soundmäßig als auch stilistisch aus dem üblichen Rahmen des Albums. Sie sind aber in jedem Fall wichtige und interessante Live-Dokumente der Band. -
"Live Bootleg" stellt eine gute Werkschau von Aerosmith in den 70ern dar. Fast alle ihre damaligen Hits sind enthalten, und es war auch Platz für einige der besten Album-Tracks, z.B. "Sick As A Dog" und "Sight For Sore Eyes". Die absoluten Highlights sind meiner Meinung nach "Come Together", "Chip Away The Stone", das lange Zeit nur in der hier enthaltenen Version zu hören war, sowie eine saustarke Version von "Draw The Line", das erstaunlicherweise immer noch auf der Tracking-List fehlt, genau wie damals auf der LP; es ist direkt hinter "Mother Popcorn" zu hören und bildet die 2. Hälfte von Track 15.
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am 13. November 2008
ich hab mir das album mit 14 gekauft - und sofort wieder verschenkt. zu sehr taten mir sound und musik in den ohren weh. heute, an leib und seele gereift und mit harter haut auf dem trommelfell ausgestattet, sehe bzw. höre ich das ganz anders.

"bootleg" ist meiner ansicht nach nichts anderes als das einzig relevante live-album von aerosmith. und genau in dem wirklich blutig rohen sound (zwar wurde hier digital der staub weggeblasen, aber das macht die sache fast noch brutaler) liegt der wert dieser mitschnitte: so klang eine fantastische liveband damals eben. so war, liebe kinder und enkel, rock einmal: unsauber, drastisch, roh und wichtig.

erstaunlich ist ja, dass die herren damals, ende der siebziger jahre, überhaupt ihre instrumente in betrieb nehmen konnten, waren sie doch unterhaltungschemikalisch stets bis unter die augenbrauen vollgetankt. "gut" im technischen sinn spielen sie eh nicht, hier gibts hunderte fehler und hacker und schnitzer - dafür spielen sie gut im gefühlten sinn. das zeug groovt und rollt und arbeitet, die brachialen interpretationen sind das, was die songs verdienen. erstaunlich ist die offenbar beim soundcheck mitgeschnittene version von "come together": wie mit der flex aus einem brocken beton herausgeschnitten steht das ding so massiv im raum, wie es sich john lennon vielleicht gewünscht hätte.

dass sie sehr wohl gefühl hatten, beweist "dream on" (die mit abstand beste version dieses songs): ergreifend, aber schlicht, effektvoll, aber nicht anbiedernd. dieses stück blutet!

kurios: auch auf dieser neuauflage des albums fehlt - das hinreißend gespielte - "draw the line" im tracklisting!

das vielleicht authentischste dokument der "ersten" aerosmith, der großen, bösen, unentgifteten. großes kino!
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am 22. November 1999
Aerosmiths "Live Bootleg" gehört zu den besten Live-Alben, die im Hardrock-Metal-Bereich offiziell veröffentlicht worden sind. Zwar ist die Aufnahmetechnik heutzutage nicht mehr auf dem Stand der Zeit, entscheidende Faktoren für eine gute Live-Platte, eine gelungene Songauswahl und vor allem eine stimmige Atmosphäre bietet "Live Bootleg" allerdings in Perfektion. Alle alten Hits der fünf Jungs sind vertreten, unter anderem auch die erste Aerosmith-Quasi-Ballade "Dream On" in einer brainblasting Version. "Live Bootleg" zeigt Aerosmith vor ihrem Versinken in die Unwichtigkeit und ihrer neuerlichen, mainstreamwirksameren Neugeburt in den Neunzigern auf dem Höhepunkt ihres Schaffens und Wirkens und ist somit ein wichtiges Zeitdokument der Hardrock-Geschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2015
"Live! Bootleg" ist das erste Livealbum der amerikanischen Hard Rock Band Aerosmith und erschien im Oktober 1978. Eingespielt haben es: Tom Hamilton (Bass), Joey Kramer (Drums, Percussion), Joe Perry (Guitars, Backing Vocals), Steven Tyler (Lead Vocals) und Brad Whitford (Guitars). Produziert wurde es von Aerosmith and Jack Douglas. Es erreichte Platinstatus in den USA.

Das damalige Doppel Livealbum präsentiert Aerosmith auf ihrem Höhepunkt in den 1970er Jahren. Die vorherigen Studioalben "Toys in the Attic" (1975), "Rocks" (1976) und "Draw the Line" (1977) waren allesamt Verkaufsschlager und die Konzerte ausverkauft. Den Titel "Live! Bootleg" trägt das Album nicht umsonst. Die Aufnahmen sind sehr natürlich und roh. Es gibt einige Spielfehler der Band zu hören, man hat hier offenbar im Studio nicht nachgeholfen, mir gefällt es, so wie es ist. Als Anspieltipps eignen sich (fast) alle Titel, so stark sind die Recordings. Nur die beiden Titel, die bereits 1973 aufgenommen wurden, gefallen mir nicht. Dies sind `I ain`t got you` und `Mother popcorn`, die passen soundmäßig und auch überhaupt nicht hierher. Dafür rocken aber Titel wie `Back in the saddle`, `Walk this way`, `Last child`, `Sweet emotion` und natürlich die tolle Ballade `Dream on` ohne Ende. Achtung, hinter `Mother popcorn` hat sich `Draw the line` versteckt. Dieser Titel ist weder auf der LP noch auf der CD vermerkt. Auch das Beatles-Cover `Come together` ist sehr gelungen.

"Live! Bootleg" präsentiert, wie Aerosmith in den Jahren 1977 und 78 tatsächlich klangen, roh und heavy. Für mich ein Meilenstein der Bandhistorie. Danach begann der Abstieg von Aerosmith. Erst 1987 mit "Permanent Vacation" konnten sie wieder an alte Erfolge anknüpfen.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. November 2014
Nachdem mir "Draw the line" und "Rocks" sehr gut gefielen kaufte ich diese Platte damals 1978 direkt beim Erscheinen. Wir waren damals verwundert über das seltsame artwork, das aber den Anschein eines wirklichen "bootlegs" vemitteln sollte, obwohl es natürlich ein offizielles Live album, zum Ende der ersten Ära von Aerosmith, ist. Zu dieser Zeit waren KISS mit ihren beiden "Alive! DOLPs" der Vorreiter und extrem erfolreich gewesen, viele wollten es ihnen nachtun und dies ist auch so ein größtenteils gelungeger Versuch. Die Songs sind von vielen verschiedenen Shows, da die "ToxicTwins" Tyler und Perry es zu dieser Zeit gerüchterwiese kaum schafften eine komplette Show mit gleicher Qualität aufzuliefern. Das aktuelle Album " Draw the line" war schon nicht mehr so erfolgreich und daher hier vielleicht der Versuch wieder an die Millionenverkäufe anzuknüpfen. Auf der vierten Seite, bzw. kurz vorm Schluß der CD werden zwei Stücke von einer Show 1973 dazwischen gemischt "I ain't got you " und "Mother Popcorn", die überhaupt nicht zu den anderen passen, so als ob sie von einer anderen Band wären, da die Stimme von Steven Tyler noch völlig anderes klingt. Dies ist ein klarer Schwachpunkt des Albums und ein Stern Abzug. Die anderen Songs sind sehr intensiv und rauh gespielt, wie man von so einer "bootleg" Aufnahme erwartet. Highlights "Sweet Emotion", "Sick as a dog", "Dream on", "Sight for sore eyes" etc. Alle Platten danach habe ich nicht mehr gekauft und auch heute nur bis zu dieser CD
die Alben nachgekauft. Mein Lieblingalbum ist "Rocks", wenn man eins von Aerosmtih haben sollte dann dieses.
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am 15. Februar 2011
Lässt man die 70er Revue passieren, zwischen Funk, Glam-Rock, Hard-Rock und Punk, fällt auf, wie wenige Liveaufnahmen den Test der Zeit überstanden haben. Dies ist um so merkwürdiger, als der Rock & Roll Zirkus in dieser Ära viel größere Dimensionen, als in den 60ern erreichte. Aber Stadien sind einer gelungenen Konzertatmoshäre wohl eher abträglich. Man denke nur an die langweilig-bombastischen Mitschnitte von Led Zeppelin aus dieser Epoche. Dieses völlig unterschätzte Konzert-Album von Aerosmith kann in einem Atemzug mit Live at Leeds (The Who), Rock of Ages (The Band). Bob Dylans Rolling Thunder Revue, made in japan (Deep Purple) und dem (echten) Bootleg "Liver than You `ll ever be!" oder m. E. noch besser "Brussels Affair" der Rolling Stones (dessen Qualität von keinem offiziellen Live-Album der Stones erreicht wird) genannt werden. Es sollte in keiner Sammlung fehlen.
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am 5. März 2015
konnte ich so um 1978 im hamburger audimax für dm 5,- in ohrenschein nehmen, und es waren aerosmith, wie sie auf dem live bootleg leibten und lebten. der titel "live bootleg" trifft den klang wirklich. man hat nicht den eindruck, als sei hier und da noch der gefälligkeit halber herumgepfuscht worden. als bootleg finde ich die scheibe auch wirklich klasse: sie gibt uns bluesrock - roh, ungeschliffen. schade aber, dass "one way street" nicht im programm ist.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2010
Eigentlich unglaublich, dass eine Band, die zu der Zeit wohl Kolumbiens Hauptabnehmer für illegale Substanzen war, Live zu solchen performances fähig war. Aber scheinbar war halt hier der richtige Mix entscheidend.

Die Luftschmiede präsentierten mit diesem Live Album nicht nur eine fast perfekte Werkschau ihres 70er Jahre outputs, sie brachten viele dieser songs auch um einiges druckvoller und zwingender als in den Studio Versionen.

Durch das remastering geht nun auch die Qualität in Ordnung - sicher stellenweise wünscht man sich mehr Transparenz - bei ,Toys In The Attic' bspw. - aber die Rauheit und Überzeugung mit der Sie damals zu Wreke gingen, macht das alles wieder wett.

Sehr schön - die voice Box die z.Bsp. bei ,Walk This Way' und ,Sweet Emotion' zum Einsatz kommt. Ein großartiges, zeimlich punkig hingerotztes ,Mama Kin', ein gefühlvolles, aber hochdynamisches ,Dream On', ein fast geschludertes, aber genau dadurch dem song sehr zuträgliches ,Chip Away The Stone'; und knapp vor Schluss noch ein gekonnt funkiges ,Mother Popcorn', mit dem Sie wohl allen beweisen wollten, dass Sie neben den hingefetzten Punkrockern auch noch höchst akzentuiert spielen konnten. Den closer ,Train Kept A Rollin' hat Jimmy Page wohl auch nie besser hinbekommen.

Wenn man an diesem Album überhaupt etwas bemängeln kann, dann ist es das Fehlen von ,Kings & Queens', aber auch ohne diesen Klassiker ist das eines der packendsten und überzeugendsten Live Platten der 70er Jahre. Bitte ihr jungen Alternativ-Rocker - hört euch dieses Album gaaanz oft an, denn: genau so geht das!
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TOP 500 REZENSENTam 2. Mai 2013
Was die britischen Vorbilder (und damals Konkurrenten) ein Jahr zuvor versemmelten, das gelang den Bostonern mit diesem Album: ein dreckiges, authentisches und packendes Live Zeugnis einer Rock'n'Roll Band auf ihrem Höhepunkt zu veröffentlichen. ,Love You Live` hätte auch so werden können, so man ein wenig sorgfältiger in der Konzerte- und Trackauswahl gewesen wäre.

Ähnlich wie auf dem Stones Album wurden auch hier einige tracks (bspw. ,I Ain't Got You` u. ,Mother Popcorn`) von kleineren Clubauftritten ausgesucht, aber die zentralen Rocksongs kommen hier eben genauso dreckig und drogenverseucht wie die Toxic Twins damals drauf waren, nur im Gegensatz zu den Stones drückt das unglaublich an.

Die teils verwaschene Soundqualität gehört genauso und egal ob ,Walk This Way` zu schnell, oder ,Come Together` eigentlich zu langsam gespielt wurde - es passt einfach.

Vielleicht war es ja gerade diese Platte, oder ein Konzert dieser Tournee, das die Stones dann zu ihrem - atitüdenmäßig - punkigsten Album und der dazugeh. Tour ,Some Girls` inspirierte. Denn genau das hat dieses große Live Album und das machte Aerosmith damals wohl auch für Punks akzeptabel - eine hingerotzte, aber unheimlich dringliche "F*** You"-Ausstrahlung....
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1111 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2004
In der nur auf Englisch verfügbaren Autobiographie von Aerosmith mit dem Titel "Walk this Way" wird sehr ausführlich geschildert, daß zum Zeitpunkt der Aufzeichnung des Live!Bootleg alle Bandmitglieder, vor allem aber Steven Tyler und Joe Perry in einer Weise jeder Art von Drogen verfallen waren, daß sich schon das reine Stehen auf der Bühne bei manchen Gelegenheiten als unlösbare Herausforderung dargestellt hat.
Auf diesem Hintergrund ist es wirklich geradezu unglaublich, wie stark und eindrucksvoll sich diese Band selbst in dieser Verfassung live darstellt!
Ich bin vollauf begeistert - unbedingt kaufen!
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