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am 12. Dezember 2002
"Draw The Line" gehört unter eingefleischten AERO-Fanatics zu den umstrittenen Alben der Band um Megaschnute Steven Tyler. Obwohl ich jedem seine eigene Meinung gönne, habe ich die Kritik, die die versammelte Fangemeinde an "Draw The Line" desöfteren übt noch nie verstanden.
"Draw The Line" markiert einen Stilwandel und zählt wahrscheinlich bis heute zu den härteren Alben der Luftschmiede. Gleich der Titeltrack geht für damalige Verhältnisse mächtig nach vorne los und braucht sich hinter Klassikern wie "Rats In The Cellar" oder "Toys In The Attic" nicht zu verstecken. Daneben featured das Album eine ganz fabelhafte Coverversion des Bluesklassikers "Milk Cow Blues", die zu meinen persönlichen Aero-Faves gehört. Auch der Rest des Materials kann nahezu ohne Ausnahme überzeugen. Ich wüsste demzufolge nicht, warum ich das "Draw The Line" - Album qualitativ gegen z.B. das von aller Welt vergötterte "Rocks" - Album abstufen sollte.
Ich denke, das Problem das viele Aerosmithianer mit "Draw The Line" haben ist, dass es eben kein Album für die Liebe auf den ersten Blick ist. Die Songs benötigen ihre Zeit um sich im musikalischen Gedächtnis ihren Platz zu ergattern, beanspruchen dann aber auch einen Platz in der ewigen Bestenliste. Keine Frage: Nach "Draw The Line" gings bergab mit den Us-Rockern, doch "Draw The Line" kann als letztes Aufbäumen vor dem großen Fall interpretiert werden, als das letzte Album aus den Siebzigern, welches man von Aerosmith unbedingt gehört haben sollte, meiner Meinung nach auch besitzen muss.
Kultig ist ohne Zweifel auch das putzige Cartoon - Cover, das das Konzept des Albumtitels "Draw The Line" gut aufgreift und für mich schon immer zu den besseren Aerosmith - Coverartworks zählte. Nicht umsonst gibt es gerade auch vom Titeltrack "Draw The Line" zahlreiche Coverversionen (auch von an sich genrefremden Acts wie z.B. "Testament"), was doch immer wieder zeigt, wie einflussreich auch dieses Album der "Toxic Twins" war. Hätten Sie nicht irgendwann beschlossen, sich die "Nase von innen zu pudern" und sich die Nadel gar nicht mehr aus'm Arm zu ziehen, dann wären uns Schandtaten vom Schlage "Rock In A Hard Place" oder "A Night In The Ruts" eventuell erspart geblieben. Doch jammern nützt nix, passiert ist passiert. Und heute musizieren die Herren ja durchaus wieder in amtlichen Gefilden.
Mein Tipp: Lasst Euch nix einreden, was nicht wahr ist, sondern testet selber ob "Draw The Line" die Kritik verdient, die ihm oft angeheftet wird.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Dezember 2009
Obwohl die ,toxic twins' Ende 1977 wohl am Höhepunkt ihrer ,Experimente' mit Unterhaltungschemikalien angelangt waren, gelang der Band mit ,Draw The Line' noch einmal ein ganz starkes Album.

Der Titelsong und das mystisch-düstere ,Kings & Queens', das fast die Qualität von ,Dream On' erreichte, wurden zu recht Klassiker der Band. Aber auch fast alle anderen songs hier sind echte Bringer. Stellvertretend sind zu erwähnen , Get It Up' und ,'The Hands That Feed'. Und auch der ,Milk Cow Blues' hat seine Qualitäten. Hier wird auch durchgehend wieder sehr hart gerockt, wobei der sound aber wieder rauer und die songs wesentlich blueslastiger sind. Slidegitarren kommen zum Einsatz, und der leicht metal-lastige Eindruck den der Vorgänger ,Rocks' hatte, weicht hier einer fast punkigen Anmutung, die die tracks druckvoll, aber auch roh und dreckig präsentiert.

Ob dies ein Rückschritt in ihrer musikalischen Entwicklung war? Vielleicht, aber bei den tollen hingerotzten songs hier stört das nicht. Dass Sie das auch Live gut rüberbringen konnten, dokumentiert die, bei der dieses Album promotenden Tour mitgeschnittene, ,Live-Bootleg' Platte ganz hervorragend.

Nur der sound auf ,Draw The Line' muß tw. arg bemängelt werden. Auf einigen songs ist der Mix hier so verwaschen, dass es schwer fällt die einzelnen Instrumente auszumachen. Der Titelsong bspw. klingt auf ,Live-Bootleg' - das auch nicht gerade den besten sound hat, wesentlich transparenter als hier. Offensichtlich war damals nicht nur Tyler und Perry's Wahrnehmung durch diverse Drogen beinträchtigt.

5 Sterne für ,Draw The Line', ein Album das ungeheuer anschiebt und Spaß macht - mehr sleaziness als hier, hatten auch G'n'R nie.
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am 10. Dezember 2013
Aerosmith – Draw the Line

Aerosmith kamen, sahen und rockten weiter. Nicht mehr so kreativ und um einiges zugekokster als zuvor, aber trotzdem noch mit ordentlich Dampf.

Schwierig so ein Aerosmith-Review zum fünften Mal kreativ zu gestalten. Man ist versucht typische Vokabeln wie „Aerosmith-Formel“ , „typisch rau“, „pentatonische Skalen“, „blues und metallisch inspirierte Riffs“, „Standard- aber guter Hard Rock“ sowie „Wahnsinn“, „Spaß“ „Rock 'n' Roll“ einfach zu kombinieren und einfach aus den voherigen Reviews zu entnehmen. Dies würde ja auch Sinn ergeben, denn geändert hat sich nicht viel und Aerosmith haben es nach wie vor drauf.

Kommen wir zu den ohrenscheinlichsten Änderungen: Die Produktion klingt zwar so rau und unprofessionell wie zuvor, diesmal aber im negativsten Sinne. Das Schlagzeug ist höhenlastig ohne Kraft, die Gitarren gehen seltsam unter, verfeinerte Instrumentalzusätze ergeben einen undefinierbaren Soundschwamm... Okay ganz so schlimm ist es nicht, aber die kraftlose Produktion zerrt doch einiges vom Hörerspaß ab. Hatten die Toxic Twins da Koks in den Ohren, oder wie?

Punkt Nummer Zwei: Joe Perry. Seine musikalische Weiterentwicklung ist deutlich zu hören und zu spüren. Wenn er will, kommen seine Parts nun exakter und seine Soli sind deutlich anspruchsvoller und gefühlvoller und allgemein einfach stimmiger.... wenn man seine Gitarre nur ordentlich hören könnte....

Davon abgesehen davon gibt es die typischen Aerosmith Rocker mit mehrstimmigen Gesang, Geschrei und Hooks, sowie ordentlichen Riffs wie Critical Mass (Ewähnte ich schon, dass ich ein Mundharmonika-Fan bin?) und Get it up (Schönes Slide-Riff und interessante Drum-Breaks). Der Closer Milk Cow Blues ist wieder mal ein wahnsinnig cooles Blues-Cover, dass richtig abgeht und wobei Joe Perry einfach nur bombastisch soliert.

Tyler ist auch gut in Form und schreit sich beispielsweise auf der Suche nach einem Herrn Doktor in Hand that feeds die Kehle 'raus und Sight for Sore Eyes ist ein wahnsinnig cooler Funk-Hard-Rock-Rocker. Bei all diesen coolen Ideen fehlen aber wie gehabt einige große Hit-Rocker wie Walk this Way oder Mama Kin. Beim nächsten Mal wünsche ich mir auch wieder mehr ausgefeiltere Melodien. Diese sind nämlich zu rar um das Album zum Meilenstein werden zu lassen. Doch das ist Kritik auf sehr hohen Niveau. Der Hörer will Aerosmith, er bekommt Aerosmith.

Die hervorstechenden (schon wieder eine Floskel ;) ) Tracks sind dann der Opener Draw the Line welcher mit seinen Slide-Einwürfen eine etwas psychedelischere Stimmung in das vorpreschende Grundriff bringt. Dann gibt es eine Pause, wonach die Band beziehungsweise eher Tyler komplett ausrastet. Super! Die Powerballade, welche eigentlich nur im entferntesten Sinne Ballade genannt werden kann, ist dann noch Kings and Queens. Gefühlvoll, melancholisch, einfühlsam, prägnant, ein prägnantes Solo, eine krasse Powerchord-Bridge und man vermag sogar eine hämmernde Klavierbegleitung unter dem Soundwischwasch wahrzunehmen. Bei diesen beiden Hammertiteln fällt die schwammige Produktion sehr schmerzhaft auf. Schade.

Fazit: Ein, noch seltsamer produziertes, Nachfolger-Album auf die sehr guten bis brillianten Werke Toys in the Attic und Rocks. Wer echter Aerosmith oder Hard Rock-Fan ist, sollte sich gleich die gesamte Trilogie anhören, spiegelt sie doch perfekt eine echt, raue und harte Band wieder. Draw the Line ist dabei ein sehr gutes Album geworden.

Wertung: ****
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Diese Platte habe ich nach Erscheinen im Jahre 1977 gekauft und wurde die Radioaustrahlung von "Bright Light Fright" darauf aufmerksam.
Dieser Song, gesungen von Joe Perry, habe ich mir damals vom Radio auf Kassette aufgenommen- pure Nostalgie heutzutage, aber damals funktionierte das Musik "kennenlernen" noch so. Die CD zum Album habe ich mir erst jetzt gekauft und bin etwas enttäuscht, da es keine Bonustracks wie vielfach üblich dazu gibt. Okay, die Originaltracks reichen mir auch aus. Dieses Album hat nicht so die eingängigen Superhits wie "Dream On" "Sweet emotion" "Walk this Way" und "Back in the Saddle" aber mit dem Titelsong sowie "King and Queens" und "Sight for sore Eyes" für mich ebenbürtige Songs. Aber auch "Get it up" und "The Hands that feeds" haben tolle Gitarren,Bässe zum Steineklopfen und treibende Drums sowie tolle Gesangs- und Chorstimmen. Mir gefällts ebenso wie die Alben davor.
"Rocks" ist für mich das beste Album der Band. Aber ich habe die Alben nur zum "Live Bootleg" Album und habe danach das spezielle Interesse an der Band verloren. Dieses Album hat natürlich für mich persönlich eine besondere Bedeutung und ich finde auch das Karikatur-Cover passend zum Titel "Draw the Line" großartig. Im gleichen Jahr 1977 liessen sich "KISS" auf ihrem
"Love Gun" Cover auch als Superheroes malen, denen die Frauen zu Füßen liegen und etwas später wurde "Ted Nugent" als gitarrenschießender Derwisch auf seinem Album "Weekend Warrior" dargestellt. Diese Art der Cover war also in bei der Rockfraktion zu diesem Zeitpunkt "in". Tolles Album für meinen Geschmack.
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am 16. März 2007
"Draw The Line" von 1977. Ich war nie ein großer Aerosmith-Fan, die " Draw The Line" ist aber richtig gut. In den 1970ern waren sie neben KISS d i e Hard Rock Gruppe in den U.S.A.. Ich Deutschland dagegen konnten sie damals den großen Durchbruch nicht verzeichnen.
Aerosmith waren: Steven Tyler (Lead Vocals, Harmonica), Joe Perry (Guitar, Backing and Lead Vocals on Track 5), Brad Whitford (Guitar),
Tom Hamilton (Bass) und Joey Kramer (Drums). Produziert wurde das Album von Aerosmith und Jack Douglas.

Die Platte ist für Aerosmith und für die 1970er Jahre recht hart ausgefallen. Aber es sind auch prima Melodien am Start. Der Titelsong `Draw the line`, `Kings and queens`, `The hand that feeds` und `Milkcow blues` gehören zu ihren besten Songs ever. Steven Tyler, Joe Perry und Co. in Hochform.

Sollte dieses Album wirklich einen eher schlechten Ruf haben, könnte ich es nicht nachvollziehen. Von mir 5 Sterne für "Draw The Line". Der Vorgänger "Rocks" (1976) ist ebenso zu empfehlen.
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am 28. November 2012
Aerosmith, war und ist eine der großen Bands auf Erden, mal ein wenig überbewertet, aber dennoch eine ziemlich gute Rockband, die sich zu Recht bis Heute gehalten hat. Auf Draw the line, spielen die Jungs guten alten Rock aus den 70er Jahre. Was deutlich hervorsticht bei dieser CD. Da sie aber auch 1977 veröffentlicht wurde ist das nicht verwunderlich. In einigen wenigen Songs windet sich etwas mehr Poprock mit ein, obwohl man bei ihnen sagen muss eher Rockpop. Ich, jemand der doch erst einige Jahre nach der Veröffentlichung dieser CD geboren ist, kannte vorher keinen einzigen Song daraus. Auch von ihren Best of Sachen her nicht. Mit Kings and Queens ist allerdings gleich ein neuer Lieblingssong dieser Band für mich entstanden. Meiner Meinung nach, auch der Beste auf dieser CD. Nur im Großen kann ich leider nicht sagen das diese CD von Aerosmith, auch wenn ich diese Band, sehr gerne höre, zu meinen Lieblingen gehört. Der Rock aus den 70ern ist sehr gut gespielt, die Texte sind Okay. Aber mehr entsteht trotz Kings and Queens nicht bei dieser CD. Daher gibt es von mir nur 4 Sterne. Eigentlich eher dreieinhalb aber das geht ja nicht.
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am 4. August 2012
Der Nachfolger von "Toys In The Attic" und "Rocks". Wahrscheinlich gerade deswegen wird dieses Album mit anderen Augen gesehen, als es sonst der Fall wäre. Doch meiner Meinung nach ist dieses Album zumindest ein Hören wert, aber mit einem Kauf liegt man auch nicht daneben.
Das Cover ist schön gestaltet und Steven Tyler und der Rest der Band sind sich nicht zu Schade eine humoristische Zeichnung von ihnen machen zu lassen. Durchaus sympatisch.
Das Album beginnt mit einem guten rockigen Song "Draw The Line", der gleichzeitig der Titeltrack ist. Danach folgt der Song "I wanna Know Why", welcher mich im Refrain ein wenig an "No More No More" vom Album "Toys In The Attic" erinnert. Ich finde jedoch den Song dieser Scheibe besser gelungen als "No More No More".
Die anderen Songs können sich ebenfalls sehen/hören lassen. Allen voran natürlich der Klassiker "Kings and Queens", der einen mittelalterlichen Touch hat, was sich wirklich gut anhört. Nur "Bright Light Fright" und "Sight for Sore Eyes" wollen bei mir nicht zünden, stellen aber keinen Reinfall dar.
Wirklich gut und es lohnt sich zu kaufen.
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