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am 7. Dezember 1999
Wer auf rauhbeinigen harten Rock mit Südstaaten-Flair steht ist mit diesem Album bestens bedient. Harte und eingängige Gitarrenriffs und Pepper Keenans unverwechselbarer Gesang gehen wirklich ins Ohr. Besonders beeindruckend ist aber (wie immer bei COC finde ich) der beeindruckende Ideenreichtum von Reed Mullin am Schlagzeug. Er produziert tolle Rhythmen mit "Wie macht der das?"-Effekt. Wer auf fetten harten Rock mit Aussage steht, kann sich dieses Prachtstück unbesehen zulegen. Das gilt übrigens auch für das Nachfolgewerk "Wiseblood". Selbiges finde ich persönlich eine Idee schlechter als "Deliverance". Da aber die beiden Scheiben im Stil recht ähnlich sind hängt es vielleicht auch nur davon ab, welche man sich zuerst gekauft hat! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Januar 2009
Darum rezensier ich es mal als Klassiker - der in keiner Rock oder/und Metalsammlung fehlen darf.

Besser hat man COC (ja auch mit Karl) davor und danach nie wieder gehört.
Für dieses Album hat die Band, bzw. das Label, damals richtig viel Kohle in die Hand genommen und das hört man zu jeder Sekunde.
Die Produktion ist zeitlos gut.
Hier gibt es Hits, hier gibt es geilen zähen Lavametal.

"Albatross" (welche eine Nummer,welch ein Riff),"Clean my Wounds", "Broken Man", sind Songs welche heute noch Standards in der Setlist der Jungs sind.

Riffs für die Ewigkeit, Pepper's beste Gesangsleistung, herrliche Instrumentals dazwischen, eine todtraurige "Ballade" (Shelter) :
Dieses Album hat ALLES was man sich wünscht und mehr.

Wer es bis jetzt nicht besitzt, schämt sich und kauft dann !
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am 4. März 2013
"Deliverance" ist (eigentlich) Corrosion Of Conformitys viertes Studioalbum - die EP nicht miteinbezogen - . Eingespielt von Pepper Keenan(vocals, rythm and lead guitars), Woody Weatherman(rythm and lead guitars), Mike Dean(Bass) und Reed Mullin(Drums).

Dieses Album makiert die konsequente Weiterentwicklung der leider wenig bekannten Gruppe aus North Carolina. Zwar wissen nicht alle Songs sofort zu zünden, aber mit der Zeit und nach mehreren Durchläufen wird alles, was auch nur irgendwie in der Vergangenheit an COC's musikalischem Potenzial zweifeln lässt glattgebügelt, wird doch nach vierundfünzig Minuten deutlich, dass sie zu den besten Stoner Rock Bands gehören. Frontmann P. Keenan variierte seinen Gesangsstil etwas von den übrigen Alben und hebt sich damit immer wieder von den Vorgängern ab. Auch die Gitarren und das Schlagzeug klingen nun etwas präsenter und sind nicht mehr ganz so stark in den Hintergrund gerückt. Waren die Vorgänger noch agressiver, verspielter und vor allem rasanter, so ist diese Spielweise hier nur noch weniger vertreten; (fast) jeder Song zeigt in Richtung Melodie, Härte, aber auch Kontrolle. Die Produktion ist auf der Höhe der Zeit und auch nach fast zwanzig Jahren hat diese Platte noch keinen Rost angesetzt.

Anspieltipps: "Heaven's not overflowing", "Albatross", "Broken Man", "Seven Days", "Deliverance" und "Shelter"

Fazit: Bestes COC Album....
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