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VINE-PRODUKTTESTERam 3. August 2011
Family Style ist das einzige Album, das die beiden Brüder Jimmie und Stevie Ray Vaughan gemeinsam aufgenommen haben. Hauptsächlich muss es ein Wunsch des bekannteren Stevie Ray gewesen sein, der immer wieder geäußert hatte, dass er gerne eine Platte mit seinem Bruder aufnehmen würde.

1990 war es dann soweit. Man versammelte sich mit dem Produzenten Nile Rodgers in den Ardent Studios in Memphis. Dass es sich dabei um die letzten Aufnahmen von Stevie Ray Vaughan handeln würde, konnte damals niemand ahnen. Auch die Veröffentlichung dieser Platte erlebte Jimmies jüngerer Bruder nicht mehr. Bekanntermassen wurde er am 27.08.1990 bei einem Hubschrauberabsturz getötet. Family Style erschien im September und bei der Grammy Verleihung im folgenden Jahr gewann das Album einen Grammy in der Kategorie Best Contemporary Blues Album.

Wobei diese Platte kein reines Bluesalbum ist. Genaugenommen ist nur das letzte Stück, das Instrumental Brothers, ein klassisches Bluesstück mit ein paar eineworfenen Zwischenrufen der Backgroundsängerin Brenda White-King. Überwiegend spielen die Brüder groovigen Bluesrock mit mit starkem Rhythm & Blues Einschlag. Das Vaughansche Gitarrenspiel des Brüderduos wird mit Bläsern, Piano und Backgroundchor bereichert und gibt der Platte auch eine funkige Note und Anleihen vom Soul.

Anspieltipps: White Boots, Good Texan, Hillbillies From Outerspace, Long Way From Home und Tick Tock.
Das einzige, was man der Platte vorwerfen könnte ist, dass Jimmie und Stevie Ray Vaughan sich bei ihrer gemeinsamen Arbeit etwas zu sehr neutralisieren. Es könnte damit zusammenhängen, dass Jimmie durch sein Wirken mit The Fabulous Thunderbirds mehr ein Teamplayer war, während Stevie Ray Vaughan mehr der Solostar gewesen ist und keiner von beiden seine Stärken konsequent ausspielt. Aber das ist nur meine eigene Spekulation.

Wie auch immer. Family Style ist eine sehr lässige Platte, die man immer wieder hören kann. Auch heute noch.
Die CD-Version ist übrigens derzeit für ein Taschengeld zu haben.
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am 21. Juli 2013
Am 27.08.1990 kam der Blues-Gitarren-Gott "Stevie Ray Vaughan" bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben. Mit seiner letzten Studio-Performance "Family style",einer künstlerischen Zusammenarbeit mit seinem vielleicht größten musikalischen Vorbild, seinem älteren Bruder "Jimmie Vaughan"(Fabulous Thunderbirds)erfüllte sich Stevie Ray einen langgehegten Wunsch. Das Familienpaket umfasst zehn stark gitarrenlastige Songs mit der zu erwartenden ausgeprägten Tendenz zum Rhythm & Blues, jedoch mit einer kräftigen Brise Rock & Roll, Soul und Funk. Die stilistische Kreativität/Vielfalt des Albums und ihrer Virtuosen ist erstaunlich und bewundernswert. Sechs von den beiden Brüdern besungene Titel stehen vier Instrumental-Tracks gegenüber, die sich allesamt nicht ernst nehmen und durchwegs nur Spass und gute Laune verbreiten. Überflieger der Scheibe ist ihre zuckersüße Soul-Ballade/Single "Tick Tock" und der furiose bläserunterstützte Opener "Hard to be", wo Stevie Ray mit gefühlvollen Gesang brilliert. Weitere Anspieltips der ambitionierten Scheibe ist ihr treibender Rock & Roller "Long way from home", und die beiden im blues-getränkten Tracks "Telephone song" und "Brothers". Am 25.09.1990 nur einen Monat nach Stevies tragischen Ableben wurde die Studio-Hinterlassenschaft der beiden Brüder veröffentlicht um bei der Grammy-Verleihung im folgenden Jahr verdient einen Preis in der Kategorie bestes Blues-Album zu gewinnen.
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am 18. Januar 2016
... spielt da ein gewisser Larry Aberman bis auf zwei Stücke die Drums? Sein Schlagzeugspiel versaut mir fast komplett den Genuss Stevie Ray und Jimmie beim gemeinsamen Gitarre spielen zuzuhören. Ich bin leicht enttäuscht was die Musik angeht. Hätte mir irgendwie etwas mehr Abwechslung gewünscht, aber dieses immerwährende, in so gut wie jedem Song gleiche heftige und total monotone Schlagen auf die Snare Drum, die dann auch noch heftig in den Vordergrund rückt, nervt mich unheimlich.
Das mögen andere nicht so sehen, aber für mich gibt es mit Wohlwollen 3 Sterne dafür
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am 9. März 2016
Von Stevie Ray Vaughan kenne und besitze ich fast alle Alben, seinen Bruder Jimmie Vaughan habe ich mehrfach in den USA life erlebt, so waren meine Erwartungen an dieses Album entsprechend hoch und wurden leider enttäuscht. Ohen grosse Höhen und Tiefen folgt ein Stück den anderen, begleitet von einem wenig inspirierenden, eher nervenden Schlagzeug. Warum dieses Album bei der Grammy-Verleihung einen Preis als bestes Blues-Album gewinnen konnte ist mir ein Rätsel.
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am 25. September 2012
Obwohl ich die CD einzig wegen der ersten Nummer "Hard to be" gekauft habe, gefällt mir auch der Rest hervorragend. Sehr witzig gemacht - eine echte Empfehlung für SVR-Fans.
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