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am 3. Februar 2010
Deutschland im Winter 2010. Ich fahre nachts bei Schneesturm und völlig zugeschneiten Straßen von einer Geburtstagsparty nach Hause. Während ich krampfhaft versuche, mein Auto durch die vage Fahrspur im Schnee zu manövrieren, leistet mir Dan Swanö's 94er Elchtod-Meisterwerk "Purgatory Afterglow" quasi den passenden "audiophilen" Beistand. Als mein Wischer die dicken Schneeflocken von der Windschutzscheibe fegt, höre ich mich plötzlich laut aussprechen: "Boah, was für ein geiler Soundtrack!"
Tatsächlich könnte "Purgatory Afterglow" neben Dismember's "Like An Everflowing Stream" und Entombed's "Left Hand Path" (das wahrscheinlich soundmäßig an mancher Stelle Pate stand) eines der größten Referenzwerke des Schweden-Death sein. Hier passt einfach alles: rasende, melodische Gitarrenläufe, (Wahnsinns-)Groove, abgrundtiefe Growls, die sich jedoch ab und zu mit herrlich klarem Gesang abwechseln, Blastbeats, und alles präsentiert im besten Sunlight-Sound.
Zu Hause angekommen, steige ich glücklich aus dem Auto aus und danke dem Schöpfer (und Dan Swanö!) für dieses intensive Fahr-und Hörerlebnis....

Ganz dicke Kaufempfehlung!!!

Anspieltipps:

Twilight
Blood-Colored
Silent
Black Tears (bekannt durch das gute Heaven Shall Burn-Cover)
Song Of Sirens
22 Kommentare|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 1999
Purgatory Afterglow war meine erste von EOS,und die beste. Harte, schnelle Riffs, schöne, eingängige Melodien, weitestgehend geradlinig und unverschnörkelt, etwas baß-schwach in der Produktion aber immer noch besser als Crimson, die danach kam. Das herausragendste sind jedoch immmer noch die Lieder selbst, die kompromißlos die erwünschte Stimmung erzeugen, vom Opener TWILIGHT, der vom Abschied von einer toten Geliebten erzählt, über die Teufelsoffenbarung OF DARKSOME ORIGIN, bis hin zu dem Kurt Cobain gewidmeten sehr eigenen BEACHWORLD. Auch mit normalen Vocals macht Sänger Dan Swanö eine gute Figur wie bei dem trotzdem kompromißlos brutelen BLOOD-COLOURED, oder beim eher depressiven BLACK TEARS. Insgesamt besser als alles was danach kam. Da gibt's nur eins, fünf Sterne! Und übrigens, die CD heißt, Purgatory AfterGLOW.
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am 28. April 2012
Ich bin durch und durch zufrieden!!!! Geiles Album!!! Die MP3 Qualität ist auch sehr gut. Die Scheibe läßt auch mehrmaligem hören nicht nach.
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