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am 6. September 2006
War der Vorgänger "Diesel and Dust" ein spektakulärer Airplay-Lieferant, und das Album somit Megaseller, so folgte am Ausgang der 80er dieses ungemein stimmige und eindrucksvolle Werk, welches viel ruhiger und ausgeschlafener wirkt. "Blue Sky Mining" überzeugt als Einheit, aus der keiner der 10 Songs wegzudenken ist, lieferte aber keinen Single-Hit wie "Beds are Burning". Als Anspieltipps kann man eigentlich das komplette Teil empfehlen, bei näherer Begutachtung (sagen wir mal 3 Durchgänge) lassen sich aber Songs wie "River runs Red" oder "Antartica" nie wieder aus dem Gedächis entfernen. Die Australier erreichen hier eine Tiefe, die sie in der Folgezeit nie mehr erreichen konnte, und markierten ihren Zenit. Übrigens wurde "Blue Sky Mining" seinerzeit auch in der Fachmagazinen mit höchsten Auszeichnungen versehen. Man rief teilweise sogar die U2 der 90er aus, was freilich Schwachsinn war, weil MO so eigenständig waren, wie kaum eine andere Band zu der Zeit. Warum dieses großartige Album heute so sehr in Vergessenheit geraten, mag sich nur mit dem fehlenden Radiohit erklären lassen. Und mit MO ging es nach dem noch sehr schönen Folgewerk "Earth and sun and moon" mächtig bergab in den 90ern.
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am 17. Mai 2003
Genau eine solche gibt es auf Midnight Oil Werke.
Auf dem Nachfolger hat sich klangtechnisch nicht viel geändert, von der Stimmung her eigentlich auch nichts, aber genau wie ihre Vorgänger fühlt sich diese Platte wieder einmal ganz anders an.
Kühle Klänge, aber irgendwie doch wieder keineswegs kalt. Sicherlich Pop-kompatibler als die Band je gewesen ist, aber dabei keineswegs platte Durchschnittsmusik.
Ein durchweg hervorragendes Album, ohne extreme Spitzen nach oben, wenn auch "Bedlam Bridge" und vor allem "River Runs Red" das Prädikat ausgezeichnet verdienen.
Alles sehr eingängige Songs, ohne den üblichen etwas schwerer verdaulichen Kandidaten.
4,5 von 5 Punkten.
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am 19. August 2000
In einer Zeit, wo Kommerzmusik die Überhand gewinnt, wo dumme Texte gepaart mit noch viel einfacherer Musik Hits sind, in der englishe Texte von den meisten Menschen überhaupt nicht verstanden werden...da sollte der gewählte Mensch Midnight Oil hören. Politisch angreifende Texte, gepaart mit sehr guter Rock-Independent Musik machen diese CD genauso wie die Diesel & Dust zu einem unvergesslichen Hörerlebnis. Sicher ist die Stimme des Sängers nicht das was man in einer Oper hören möchte, aber genau das was zu dieser Musik passt!!! Deswegen kaufen!
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am 21. November 2012
was soll ich dazu sagen, einfach australischer Umweltrock schon vor dreißig Jahren.
Blue Sky Mining, Asbest at it's best. Die Aussis sind keine Neuseeländer. Die vielen Toten durch diese Industrie.
Ich kann's nicht fassen
wolkub
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am 26. Januar 2015
An Aussie cry for justice. Every Land needs to appreciate its aboriginal past and try to preserve it before it is lost forever.
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am 27. November 2014
prägnanter als alle anderen Aussie-Bands. Die Textinhalte sind sehr landesspezifisch, naturbezogen und sozialkritisch.
Das Folgewerk war von Anfang an eine meiner Lieblingsscheiben und ist es immer noch. Mit diesem Alternativ-Rock schafften sie es bis in die höchsten Chart-Positionen. Die ganzen Arrangements heben sich überdurchschnittlich ab von der Konkurrenz.
Die Melodien sind sofort eingängig und haben aber diese eigenartige kühne Mischung aus Vertraktheit und einfacher Punk-Attitüde. Beds are Burning gehört ja inzwischen zu jedem Klassik-Rock Rundumschlag. Bei dieser Musik spürt man den Staub des Outbacks und die Verlassenheit australischer Landstriche bzw. die Verzweiflung über das Für- und Wieder der Heimat Peter Garrets. In River runs red werden die Umweltsünden eindrucksvoll in der Musik angeprangert. Die Leise-/Laut-Dynamik der Songs verstärkt dabei die anprangerten Inhalte des Songwritings, was teilweise einem Wutausbruch gleichkommt. Es ist der Ideale Soundtrack zum Backpacking und Greenpeace könnten mit dieser Begleitmusik so manche Werbekampagne erfolgreicher machen. Australien du hast deine Helden!
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