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5.0 von 5 Sternen Sensationelles Comeback Album der amerikanischen Legende
Nachdem Grateful dead in den 60 Jahren in der Psychodelic Szene erfolgreich waren, anschließend in den frühen 70er Jahren mit den Meisterwerken "American beauty" und "Workingmans dead" mit eher folkmäßigem Sound eine bewegte Karriere vorzuweisen hatten, schien trotz erfolgreicher Konzerte in den 80er Jahren die Kreativität nachzulassen, und die...
Veröffentlicht am 31. Juli 2009 von Klaus

versus
2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In The Dark
Die CD ist eine der neuerren Alben. Der Zeiten unterschied ist gut zu hören im gegensatz zu älterren aufnahmen. Es lassen sich neue Stil Richtungen festellen wie zum beispiel bei "Touch of grey" wo man deutlich einen flippigerren Sound hören kann. Man kann sagen das die Texte sehr ausgeholt sind und die Musik das ganze sanft unterstreicht. Ich...
Am 12. Februar 2002 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationelles Comeback Album der amerikanischen Legende, 31. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: In the Dark (Audio CD)
Nachdem Grateful dead in den 60 Jahren in der Psychodelic Szene erfolgreich waren, anschließend in den frühen 70er Jahren mit den Meisterwerken "American beauty" und "Workingmans dead" mit eher folkmäßigem Sound eine bewegte Karriere vorzuweisen hatten, schien trotz erfolgreicher Konzerte in den 80er Jahren die Kreativität nachzulassen, und die Luft immer mehr draussen zu sein.

Die Band war eher durch Drogenskandale oder der Verhaftung von Garcia in den Schlagzeilen. Auch sein zeitweiser Fall ins Koma schienen eher auf eine Ende der Hippie-Legende hinzudeuten. Ebenso hatte sich der generelle Musikgeschmack gewandelt. Viele Helden der 60er und 70er Jahren konnten sich in dieser Zeit nur noch durch fleißiges Touren über Wasser halten. Eine Rückkehr in die Verkaufscharts schien durch die Übermacht der neuen Gruppen und Interpreten schier unmöglich.

Doch wie aus dem Nichts zauberte Greatful Dead in dieser Phase ein Hitalbum sondergleichen und mit "Touch of Grey" ihren größten Hit überhaupt.

Zum ersten Mal schien es gelungen zu sein den Live-Sound der Band auch im Studio solide aufzunehmen. Fett und kompakt kommt die Produktion daher. Die Platte hatte in ihrer ursprünglichen Form nur 7 Titel. Doch die sind alle auf ihre Weise gut. Neben "Touch of Gray" möchte ich als weite Anspieltipps noch das mächtige "Tons of Steel" und die zwar etwas traurige, aber wunderschöne Schlussnummer "Black muddy river" anführen. Alleine diese drei Songs lohnen den Kauf der CD.

"In the dark" ermöglichte Grateful Dead zu den Grossverdienern der Mega-Liveshows wie den "Rolling Stones" oder "The Who" - vor allem in den USA - aufzuschließen und sorgte dafür, dass den Mannen um Garcia die Drogen nie mehr ausgehen würden. Während es immer hipper wurde auf einem Grateful Dead Konzert gesehen zu werden, bemängelten die Fans der ersten Stunde, dass die Zeit der Auftritte in normalen Hallen für die Band endgültig vorbei war. Bis zum Tode Garcias waren dies jetzt Mega-Events - Grateful Dead wurden zur kommerziellen Geldmaschine. Was eine einzige Platte mit einem Hit alles verändern kann!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Oh, well, a touch of grey kind of suits you anyway", 4. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: In the Dark (Audio CD)
"In the Dark" erschien 1987 und war somit das erste Studioalbum der Grateful Dead seit "Go to Heaven", das die Gunst der Kritiker verfehlt hatte. In der Zwischenzeit hatte sich die Band selbst doch sehr verändert. Die Dead waren älter geworden, Jerry Garcia war gesundheitlich schwer angeschlagen. Wie aus dem Booklet hervorgeht, war auch Otis, Bob Weirs Hund, der u.a. auf „Reckoning" zu hören sein soll, gestorben, und ein gewisser „Touch of Grey" zierte nicht nur Jerry Garcias Bart.
Schon oft hatte der Rolling Stone die Dead als Relikt der 60`er bezeichnet und die späten Alben verrissen, so ist es besonders verwunderlich, das der Rolling Stone -für seine Verhältnisse- dem neuen Album doch eher positiv gegenüberstand. Das renommierte Musikmagazin lobte an „In the Dark" besonders, das es wieder wie ein Grateful Dead Album klinge, mehr als vieles, was sie Jahre zuvor produziert hatten. Viele der Songs weisen in ihrer Lockerheit zurück auf die „American Beauty"-Ära zu Anfang der Siebziger, obwohl der Technik allerdings Zugeständnisse in Form von Synthesizern und Effekten gemacht wurden. Die Länge der Titel liegt zwischen 4 und 7 Minuten, und es wird auf den übertriebenen Einsatz von Improvisationen verzichtet, der das Markenzeichen der ersten GD-Alben war. Die meisten Titel sind recht gut, mit „Touch of Grey" konnten die Dead sogar einen Top-Ten Hit landen. Der Titel zeichnet sich durch einen eher flippig-lockeren Sound, sowie ein unerschütterliches Vertrauen in die Zukunft aus
("I will get by/I will survive"). Bob Weirs "Hell in a Bucket" bietet dagegen einen deutlich aggressiveren Sound, als man es von den Dead gewohnt ist. Jerry Garcias „West L.A. Fadeaway" erscheint extrem rhythmisch und gewinnt auch durch den maßvollen Einsatz von Effekten an Faszination. Brent Mydlands „Tons of steel", das ursprünglich für ein nie veröffentlichtes Soloalbum vorgesehen war, ist eigentlich nicht schlecht, von dem Titel geht allerdings auch nicht die besondere Grateful Dead Faszination aus. Auch Bob Weirs „Throwing Stones" hat nicht gerade das Potenzial zum Superhit, es ist jedoch trotzdem mehr als Füllmaterial. Überhaupt ist es mehr der sich von einer schweren Krankheit erholende Jerry Garcia, der das „In the dark" zu einem der besten Alben der Dead macht. So endet das Album dann auch mit „Black Muddy River", Garcias persönliches Stück über sein Leben im Alter von 45 Jahren.
Alles in allem ist „In the Dark" schon ein Album das man empfehlen kann. Es ist bestimmt kein Zufall, das sich nach dem Erscheinen des Albums viele jüngere Hörer zu „Neo-Deadheads" entwickelten. Mir persönlich gefällt der Nachfolger „Built to last", der das letzte Studioalbum werden sollte, noch ein bisschen besser. Deshalb vier Sterne.
Anspieltipps: „Touch of Grey", „West L.A. Fadeaway" und „Black Muddy River".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grateful Grateful good, 8. Oktober 2012
Von 
Gerd Menges (Ludwigshafen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Dark (Audio CD)
Die CD kommt nicht so langatmig daher wie manch andere Dead CD (wenn man kein Dead fan im engeren Sinne ist). Sie bietet Abwechslung und guten Rock. Melancholische Stücke wie Muddy river stehen neben dynamischeren wie z.b. I will survive. Diese CD läd ein sie ganz zu hören.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In The Dark, 12. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In the Dark (Audio CD)
Die CD ist eine der neuerren Alben. Der Zeiten unterschied ist gut zu hören im gegensatz zu älterren aufnahmen. Es lassen sich neue Stil Richtungen festellen wie zum beispiel bei "Touch of grey" wo man deutlich einen flippigerren Sound hören kann. Man kann sagen das die Texte sehr ausgeholt sind und die Musik das ganze sanft unterstreicht. Ich würde sagen das das mehr eine CD ist für Fans wo schon etwas älterre Musik von Grateful Dead gehört haben. Alles im ganzem ein super Album.
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In the Dark
In the Dark von Grateful Dead (Audio CD - 1990)
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