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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen88
4,6 von 5 Sternen
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am 10. Januar 2014
Die CD "The White Album" wurde für eine Bekannte als Geschenk gekauft. Damit hat sie ein umfangreiches Werk der Beathles in einem Album erhalten. Würde ich weiterempfehlen.
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am 4. April 2013
Die CD s Sind ein perfektes Geschenk und einfach nur klasse. Die Hits sind super. Ich kann sie nur jeden Beatles Fan weiter empfehlen.
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am 30. November 2005
ehe ich zu bett gegangen bin habe ich meine kopfhörer aufgesetzt die lp white album bevorzugt die zweite mit blackbird piggies und why dont you do it in the road ich habe geschlafen wie julia und revolution number9 sehr gut und das fast jeden tag (anno 76)
es war wie brahms lullabye (ohne worte)
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am 17. November 2011
Aber es sind VIEL zu viele Lieder drauf,was wiederum bedeutet,dass auch viel Müll dabei ist (besonders auf CD 2) . Andere Alben von den Beatles sind besser und das hier kommt z.b nich an Oasis ran.
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am 30. Mai 2011
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Ich kann diesen Anbieter nur empfehlen !!!
1 plus mit Sternchen !!!
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verquaste Käse war kein Album, sondern ein Experiment in der Geschichte der Popmusik:

es sollte einmal getestet werden, wie weit eine etablierte, bekannte Band gehen kann, wenn sie keine Lust mehr auf Musik hat und ob die Fans die Platten trotzdem kaufen würden.

Und sie taten es?

Aus einem Geheiminterview mit LennonMcCartney geht hervor, daß die vier sich damals über die Dummheit ihrer Fans, die Titel wie "Revolution No.9" und "Green Onion" bereitwillig geschluckt hatten, nächtelang fast kaputtgelacht haben.

"Nobody would have bought this shit, if we had been not this famous", wurden John, George und Paul zitiert (Ringo hatte einen Halskrampf vor Lachen und konnte nicht sprechen), "we might have recorded the smashing of our instruments and these nitwits would have bought it".

Dem ist auch heute noch nichts hinzufügen. Allerdings hat diese Produktion anschließend eine Menge Arbeitsplätze gesichert, zuerst im Progrock, später im Punk, Hiphop und Rap, weil nun selbst die unmusikalischsten und arbeitsscheusten Typen wußten, daß es der Musikindustrie möglich sein würde, alles, aber auch wirklich alles zu verkaufen, wenn man es nur der dummen Jugend als "ihre Musik" etikettieren und verkaufen würde.
...

Allerdings gibt es auch durchaus ernstzunehmende Folgen dieses desaströsen Albums, denn später ensann sich die Politik dieses Experimentes und erzählte den Menschen, daß Ausländer unsere Renten zahlen würden, daß Co2 das Klima erwärmt, daß der Euro sicher sei und viele andere verhängnisvolle Märchen und sie werden geschluckt und geglaubt und angebetet.
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am 27. November 2011
Wer selber Musik macht, kennt das sicher:
Massenweise Ideen und Sequenzen, interessant, aber kaum wert, veröffentlicht zu werden.
Genau den Eindruck erweckt in mir das "White Album" - einfach "Resteverwertung"... :-(
Gefällt mir im Vergleich mit Blue & Red Album am wenigsten, aber das ist natürlich Geschmackssache.
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am 8. Dezember 2005
Ich wurde auf dieses Album erst aufmerksam, als ich das Buch von V. Bugliosi über die Manson Morde gelesen hatte. Bekanntlicherweise war das White Album ja angeblich der Auslöser für die kranken Taten der Family. Insoweit ist das Album pop-geschichtlich sicher interessant, rein musikalisch klingt es aber eher nach Abfall. Ausser George's "While my guitar gently weeps" hört das Ganze sich doch eher wie ein in Töne gegossener Drogentrip an und man fragt sich ob Charlie wohl doch nicht so schief lag mit einigen seiner Interpretationen (Piggies, Revelation 9). 5 Sterne also höchstens für die geschichtliche Bedeutung dieses (Un-)werks, diese wurde aber von den anderen Rezensoren nicht einmal erwähnt. Immerhin hat diese Album durch die von Manson gegebene Intepretation im übertragenen Sinn immerhin das Hippietum und die "Love and Peace" Generation auf dem Gewissen. Meine 2 Sterne bekommt das Album nur für George's erwähntes Meisterwerk und für "Piggies", musikalisch dürftig aber sozialkritisch interessant.
Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Kritiker immer gerne etwas hochloben, was sie entweder nicht verstehen, oder aber aus Respekt vor einem grossen Namen.
Für Beatles Musik Interessierte würde ich eher "Sergeant Pepper..." vorschlagen.
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