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4.0 von 5 Sternen ...no ned tod...
das wohl umstrittendste cohen-werk, welches 1977 erschienen ist.
die texte wurden in nur drei wochen geschrieben, deshalb nicht schlecht, aber meiner meinung nach etwas unausgereift (2-3 tage mehr sonne...)

die instrumentalisierung kommt etwas pompöser daher als sonst bei cohen und das ist eigentlich ganz und gar nicht cohens sound. zu verdanken ist...
Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von Christoph Simoner

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine weitere bisher ungerächte Untat von Phil Spector!
Vorweg: das ist eine Leonard Cohen-Scheibe und ich lehne mich soweit aus dem Fenster zu behaupten, dass selbst das allerschlechteste Oeuvre dieses melancholischen Kandadiers immer noch bewegender ist, als die meiste hochgequotete Musik, die so im Umlauf ist.

Dieses Werk hier muss man nun genau dazu zählen. Warum LC hier den unsäglichen Phil Spector...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Sir Karl Eduard


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...no ned tod..., 25. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Death of a Ladies' Man (Audio CD)
das wohl umstrittendste cohen-werk, welches 1977 erschienen ist.
die texte wurden in nur drei wochen geschrieben, deshalb nicht schlecht, aber meiner meinung nach etwas unausgereift (2-3 tage mehr sonne...)

die instrumentalisierung kommt etwas pompöser daher als sonst bei cohen und das ist eigentlich ganz und gar nicht cohens sound. zu verdanken ist das phil spector.
die fertigstellung erfolgt aufgrund streitigkeiten ohne cohen, welcher dieses später als sein schlechtestes werk bezeichnete.

so schlecht ist's natürlich nicht (da sprach wohl der perfektionist aus cohen), die stark bemerkbaren jazz-einflüsse wissen sogar zu gefallen, die texte handeln zum großteil von sehnsucht, liebe, beziehung und natürlich frauen...;-)

hörbar ist die scheibe als gesamtwerk allemal - herauspicken täte ich:

"iodine" - nette bläser, guter text

"paper thin hotel" - kann ich nicht so recht beschreiben, die nummer hat was

"memories" - einer meiner cohen favorites, wer nur die live-versionen kennt, wird diese version auch mögen...

"dont go home with your hard on" - eindeutige funk-einflüsse, gefällig, etwas gschwinder, gesanglich von bob dylan unterstützt

insgesamt doch ein recht ordentliches gesamtpaket, die machart mit mehreren dutzenden musikern gefällt mir, auch die verschiedenden stil-einflüsse find ich gut.

den sound sollte man zwischen 3-4 sternen einordnen... (eher 4)

fazit: für cohen liebhaber ein muss, ansonst nicht der richtige einstieg, aber um das geld habenswert!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine weitere bisher ungerächte Untat von Phil Spector!, 25. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death of a Ladies' Man (Audio CD)
Vorweg: das ist eine Leonard Cohen-Scheibe und ich lehne mich soweit aus dem Fenster zu behaupten, dass selbst das allerschlechteste Oeuvre dieses melancholischen Kandadiers immer noch bewegender ist, als die meiste hochgequotete Musik, die so im Umlauf ist.

Dieses Werk hier muss man nun genau dazu zählen. Warum LC hier den unsäglichen Phil Spector (der nun eh - wenn auch wegen eines anderen Verbrechens - im Hefen sitzt) hinzugezogen hat, ist mir ebensowenig bekannt wie erklärlich.

So wurde auch dieses Werk mit vernuschelt abgemischten Orchestersounds regelrecht verkleistert, überall dort, wo ich mir gefühlvolle Kargheit wünsche, wabern schmalzige Streicherwolken und verdecken die Sicht auf den eigentlichen Song.

Dabei ist das Songwriting hier um nichts schlechter als das auf seinen anderen Alben und die Frage, warum es keiner dieser Songs zur nationalen Berühmtheit geschafft hat ist nur mit dieser Untat zu erklären. Angeblich war Cohen selbst vom Ergebnis alles andere als angetan, wundern täte mich das nicht.

Ich würde mir wünschen, dass dieses Album (ähnlich wie es EMI mit "Let it be" getan hat) von den Spector-sounds befreit und neu gemastert auf den Markt kommt, dann bekäme es locker vier, vermutlich sogar fünf Sterne von mir.

Um den geforderten Obulus ist allerdings rein gar nichts verhackt, siehe erster Absatz!
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spector oder Cohen, 20. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Death of a Ladies' Man (Audio CD)
Diese Platte ist anders, das ist ein anderer Cohen. Meint man und bemerkt, das Phil Spector mitgewirkt hat. Schwülstig könnte man manche der Lieder und insbesondere die Instrumentalisierungen nennen. Doch in der Sehnsucht nach einem "naked body" in "Memories" liegt eben auch der Kitsch des Lebens. Aber Cohen lässt sich von Spector nicht unterkriegen, seine Stimme, seine Art des Singens geht nie unter. Es ist ein reizvoller Versuch diese beiden Größen zusammenzubringen. Und es ist eine reizvolle Platte, die man fast etwas erotisch nennen könnte.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als behauptet, 2. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Death of a Ladies' Man (Audio CD)
Cohen wollte das Spector-Werk nicht freiegen und heute distanziert sich der Meister auch davon. So die offizielle Lesart zu diesem Album, auf dessen Cover der junge Cohen unschuldig zwischen zwei Frauen sitzt, die aber auch mehr als Beiwerk-Charakter haben. Natürlich kann sich der Zen-Mönch, der sich heute gerne als Denker inszeniert und von seinen Fans auch so gefeiert wird, nicht mit einem solchen Jugendwerk schmücken. Aber der Fan kann es - tolle, ironische Musik, ein notwendiger Bruch in der Schrammelgitarren-Nuschel-Traurigkeit eines Cohen, in der er ja nun vollends zu verenden droht. Und peinlichst war doch der 90er-Cohen, Gedichte im Wortvortrag, aufgepeppt mit Bontempi-Sounds, die einem das Mark gefrieren lassen. Die Hallräume von Spector dagegen - genial, nicht umsonst ist die Wall of Sound - auch imitiert beispielsweise von Franz Plasa für die coolen Echt-Scheiben - bis heute ein Statement der Popmusik. Also rein damit in den CD-Player, wenn Suzanne und Halleluja einfach nicht mehr gehen.
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3.0 von 5 Sternen Es dauert etwas..., 17. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death of a Ladies' Man (Audio CD)
... bis man sich in dieses Album rein gehört hat, entgegen sonstiger Cohen-Alben dominiert hier doch eher der Wall Of Sound, was nicht immer zu seiner Stimme und der Musik passen will.
Die Klang-Qualität selbst geht in Ordnung, auch wenn es bessere Masterings aus der Zeit gibt. Mein persönliches Highlight ist der Titel-Track, aber auch "Memories" ist gut hörbar, die restlichen Titel sind typische Cohen-Titel, nur eben etwas "aufgeblasen".
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verunglückt, 6. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Death of a Ladies' Man (Audio CD)
Ob es wirklich sinnvoll war, dieses Album zusammen mit Phil Spector aufzunehmen, habe ich doch ganz große Zweifel.

Der Mann ist sicherlich ein Ass, wenn es darum geht einen knackigen Ohrwurm zu produzieren, aber Songs von Leonard Cohen auf Mainstream zu trimmen, halte ich für eher unnötig und auch unglücklich.

"Death of a ladies man" war vielleicht ein netter aber letztendlich gescheiterter Versuch mal was anderes zu probieren.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TOP-FLOP, 4. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death of a Ladies' Man (Audio CD)
Also diese Scheibe soll ja damals ein ziemlicher Flop gewesen sein. Find ich eigentlich schade, denn so übel ist das Werk doch gar nicht. Mag ja sein, daß sich viele Fans plötzlich in einer neuen Cohen - Welt wiederfanden, denn von der gewohnten Gitarre war da plötzlich nix mehr zu hören. Wenn man aber viele, viele Jahre später diese CD mit den letzen musikalischen Auswüchsen ( Dear Heather ) vergleicht, dann wünscht man sich doch bestimmt mal wieder was wie "Death of a Ladies Man". Ich fand die Platte schon damals total schön, wenn auch nicht ganz nach dem damaligen Stil des Meisters.....
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spector hin oder her - Spitzenalbum!, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death of a Ladies' Man (Audio CD)
Ich finde dass Album trotz des komplett anderen Stils und der Missgunst von Leonard Cohen selbst über das Album trotzdem super.
Es steht den andern Alben vom Songwriting her in nichts nach und berührt auch mit den ganzen Arrangements. Alles in allem höre ich das Album sehr gerne und es ist meiner Meinung nach trotz der Andersartigkeit ein Leonard Cohen Album
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ausnahmealbum - Cohen & 60s Meisterproduzent Spector., 3. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Death of a Ladies' Man (Audio CD)
Leonard Cohen schreibt bezaubernd, traurige Melodien und poetische Texte wie es nur wenige weltweit können. Zusammen mit Phil Spector (dem Meisterproduzent der 60s, der mit seinem "Wall Of Sound" neue Maßstäbe setzte und dessen bombastische Produktionen auf Anhieb erkennbar sind) ist Cohen hier ein Ausnahmealbum gelungen, welches einfach in jede gut sortierte Musiksammlung gehört. Als Anspieltipp hören Sie sich einmal die Melodie und den Text von "Memories" an, danach wird Ihnen bewußt werden wie wunderschön diese Platte klingt. Lassen Sie sich verführen von diesem grandiosen Album.
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Death of a Ladies' Man
Death of a Ladies' Man von Leonard Cohen (Audio CD - 1995)
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