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  • Clouds
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen8
4,5 von 5 Sternen
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am 15. Juli 2001
"Clouds" ist nach "Wildhoney" wohl das beste Tiamat Album und gleichzeitig eine meiner Lieblingsscheiben überhaupt. Nachdem das Unternehmen Tiamat im Black/Deathmetal gestartet ist, stellt "Clouds" eine deutliche Weiterentwicklung dar (Spieltechnisch, Songwriterisch), hin in doomige Gefilde. Die Musik ist mal brutal, mal spährisch , die Vocals stellenweise gehaucht (A Caress Of Stars, Undressed), was nocheinmal den dunkelen Chakater dieses Rundlings hervorhebt, auch die Lyrics runden diesen Gesamteindruck ab. Stücke wie "A Caress Of Stars" oder "In A Dream" sind einfach göttlich, die anderen sind allesamt auch wirklich sehr gut, so dass sich auf "Clouds" keine Nullnummer versteckt. Diese CD muss man einfach besitzen!!!
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1992, ich war ein Teenager und kam mit den schwedischen Gothic Metallern Tiamat in Berührung. "Clouds," das dritte Album der Band um Sänger und Gitarrist Johann Edlund ist roh,voller Doom, melancholisch und hörbar nicht perfekt, besonders was u.a. das simple Schlagzeugspiel betrifft! Es hat aber auch 2012 immer noch eine Magie die einfach zeitlos ist. Die Frühwerke vieler Musiker waren musikalisch sicherlich simpler als die Nachfolgewerke, doch auch bei Tiamat sind mir diese bis jetzt immer noch lieber. Hier hört man die Leidenschaft mit der die Stücke geschrieben worden sind zu jeder Sekunde. Was habe ich mich geärgert, wenn Tiamat deren Lineup nach diesem Album mehrfach rotierte, live einen Hit wie "The Sleeping Beauty" unglaublich verhunzten, weil sie es nicht mehr so spielten wie auf dem Album - roh, in Midtempo und eingängig. "Clouds" kann man nicht kopieren, es ist eine Momentaufnahme der 2012 eine damals ebenfalls erschienene Live EP aus Israel angehangen wurde. Zu jener Zeit war es etwas sehr besonderes wenn eine Metalband dort spielte. 2012 sind es immerhin ein paar mehr. So sind die rauen Livelieder bestehend aus Titeln von "The Astral Sleep" und "Clouds" eine gelungene Bereicherung für das eigentliche Album, zumal ich solche kurzen EPs damals wie heute für recht überflüssig halte. Wer dieses tolle Album, was einem Atemzug mit frühen Lake Of Tears und Cemetary zu nennen ist, noch nicht hat, oder mit der späteren Ausrichtung Tiamats nicht klarkommt, muss hier zuschlagen! Leider gibt es keine Linernotes oder sonstige Gimmicks.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2008
Als im April 1992 das Tiamat Album "Clouds" erschien, waren die Grenzen im Metal noch ganz klar abgesteckt. Es gab "Death-Metal", "Doom-Metal", "Speed-Metal" ect. ect. Zwar hatten PARADISE LOST mit dem Album "Gothic" schon im Ansatz die Grenzen von Metal und Gothic verwischt aber es wurde noch nicht so eindeutig wie auf dem TIAMAT Album "Clouds". Der Mix von Death-Metal und Gothic-Rock feierte auf "Clouds" sein Debüt. War das erste TIAMAT Album "Sumerian Cry" (1990) noch durchgängig als Death-Metal zu bezeichnen, kamen auf "Clouds" schon ganz klare Gothic-Rock Strukturen zum Vorschein, die auch heute noch Bestand haben. Der Opener "In a dream" zeigt schon einmal wo es lang geht. Düsterer Rock, der Gesang nur noch teilweise "grunzig" und ansonsten "clean". Kaum noch "Speed-Metal Atacken" eher alles im Midtempo gehaltene Stücke. Und das Wesentliche, unglaublich viel Melodie. Stücke wie "Caress of Stars", "The Scapegoat" oder auch "Undressed" sind unglaublich melodisch. Mit "Clouds" legte Mastermind Johan Edlund den Grundstein zum Mega-Meilenstein "Wildhoney", der zwei Jahre später, die Szene komplett aufrütteln sollte. "Clouds" ist die Generalprobe - "Wildhoney" die Premiere!
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am 29. Januar 2008
Tiamat's damaliges Meisterwerk "Clouds" kam fast zeitgleich mit der anderen Grösse des Musikgenres "Icon" von Paradise Lost raus.
Beide Bands hatten ihre Wurzeln im gemässigten Death-Metal Bereich und liessen ab diesem Zeitpunkt verstärkt melodisch, darkwavige Gothic-Klänge in ihren Sound einfliessen und gelten seither als Begründer des "Gothic-Metal".
Was beide Bands auch in der Folge verband, war die kontinuierliche Weiterentwicklung des eigenen Sounds, wobei Paradise Lost es in der
Spitze bis auf Vergleiche mit Depeche Mode brachten während man Tiamat zunehmend Pink Floyd als Einfluss bescheinigte.
Letzteres kann ich allerdings nur bedingt nachvollziehen - spätestens mit "Judas Christ" kehrte man wieder in deutliche gothic-metallerische
Gefilde zurück.

"Clouds" ist auch heute, rund 15 Jahre nach Erscheinen noch hörbar, wobei es im Vergleich zu oben erwähntem Album "Icon" meines Erachtens doch schon angestaubter wirkt. Die Songs sind alle im Midtempo-Bereich angesiedelt, zumeist recht sphärisch mit Keyboards unterlegt. Der Härtegrad ist gemässigt, genauso wie der Gesang, welcher oftmals eher gesprochen, geflüstert ist und dann ab und an etwas ausbricht. Produktionstechnisch klingt das Album auch aus heutiger Sicht noch recht ordentlich.

Song-Highligts sind: "In a dream", "A caress of stars", "The sleeping Beauty", "Undressed".

Das Albumcover und Booklet sind sehr gelungen. Das Artwork stammt vom in Szenekreisen bekannt Kristian Wahlin.
Einige der späteren Alben von Tiamat sind, auch wenn zum Zeitpunkt ihres jeweiligen Erscheinens von Fans und Kritikern nicht so hoch gelobt und geliebt, heute wesentlich besser, zeitloser, wenn man versucht, diese objektiv zu hören und den Kultstatus von "Clouds" ein wenig beiseite schiebt.
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am 29. Januar 2008
Tiamat's damaliges Meisterwerk "Clouds" kam fast zeitgleich mit der anderen Grösse des Musikgenres "Icon" von Paradise Lost raus.
Beide Bands hatten ihre Wurzeln im gemässigten Death-Metal Bereich und liessen ab diesem Zeitpunkt verstärkt melodisch, darkwavige Gothic-Klänge in ihren Sound einfliessen und gelten seither als Begründer des "Gothic-Metal".
Was beide Bands auch in der Folge verband, war die kontinuierliche Weiterentwicklung des eigenen Sounds, wobei Paradise Lost es in der
Spitze bis auf Vergleiche mit Depeche Mode brachten während man Tiamat zunehmend Pink Floyd als Einfluss bescheinigte.
Letzteres kann ich allerdings nur bedingt nachvollziehen - spätestens mit "Judas Christ" kehrte man wieder in deutliche gothic-metallerische
Gefilde zurück.

"Clouds" ist auch heute, rund 15 Jahre nach Erscheinen noch hörbar, wobei es im Vergleich zu oben erwähntem Album "Icon" meines Erachtens doch schon angestaubter wirkt. Die Songs sind alle im Midtempo-Bereich angesiedelt, zumeist recht sphärisch mit Keyboards unterlegt. Der Härtegrad ist gemässigt, genauso wie der Gesang, welcher oftmals eher gesprochen, geflüstert ist und dann ab und an etwas ausbricht. Produktionstechnisch klingt das Album auch aus heutiger Sicht noch recht ordentlich.

Song-Highligts sind: "In a dream", "A caress of stars", "The sleeping Beauty", "Undressed".

Das Albumcover und Booklet sind sehr gelungen. Das Artwork stammt vom in Szenekreisen bekannt Kristian Wahlin.
Einige der späteren Alben von Tiamat sind, auch wenn zum Zeitpunkt ihres jeweiligen Erscheinens von Fans und Kritikern nicht so hoch gelobt und geliebt, heute wesentlich besser, zeitloser, wenn man versucht, diese objektiv zu hören und den Kultstatus von "Clouds" ein wenig beiseite schiebt.
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am 1. September 2012
Eines vorweg, dieses Album ist ein Hammer! Die Atmosphäre zieht dich in einen Bann und lässt dich nie wieder los. So geht es mir zumindest, auch nach 20 Jahren. Ob "In a dream", "A caress of stars", oder "Undressed", man kann hier alle Songs nennen und viel über sie erzählen. Doch dies ist nicht nötig, denn dieses Album ist von vorne bis hinten perfekt, sowohl songtechnisch als auch produktionstechnisch. Wer auf ältere Paradise Lost oder einfach nur Heavy Metal steht, kommt an diesem Album nicht vorbei!
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am 10. Dezember 1999
Wie so viele ihrer artverwandten schwedischen Bands haben sich auch Tiamat in ihrer Death Metal-Schublade nicht allzu lange wohlgefühlt und suchten einen Weg aus ihren stilistischen Schranken. Und wie ebenso viele ihrer Kollegen fanden sie diesen im Einbau von mehr melodischen Elementen in ihre Musik. Also nicht mehr nur technisches Gebratze, sondern hie und da ein Akustikpart oder eine Stimme, die nicht am Stück in einer Tonlage röchelt.
Das Rad neu erfunden haben Tiamat auf "Clouds" sicher nicht und auch den Zenit ihres musikalischen Könnens ist noch lange nicht erreicht. Zu gleichartig klingen noch die Stücke, zu sehr wird die Brutalität zu Ungunsten der Musikalität in den Vordergrund gestellt. Aber trotzdem schimmern hier schon einige Lichtpunkte bezüglich der songwriterischen Fähigkeiten der Band hindurch. So erfreut sich "The sleeping beauty" nach wie vor großer Beliebtheit.
Letzendlich ist die Platte vielleicht interessant für alle, die wissen wollen, wie Tiamat vor ihrem großen Durchbruch klangen. Oder für Sammler, die den gesamten Backkatalog im Schrank haben müssen. Für alle anderen, im speziellen denen, welche mit härteren Sounds nicht so sehr vertraut sind, seien jedoch eher die späteren Werke empfohlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Juni 2013
Damit hatte der junge Edlund schon angekündigt, wohin die Reise gehen sollte. Aber nur bis A D K O S.
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