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am 8. September 2004
Das erste Album der 7-Mann-Truppe aus Coventry mit dem schlichten Titel "Specials" ist auch ihr bestes Album geblieben. Die feine Mischung aus Ska, Reggae und Punk war in der Post-Punk-Ära des Jahres 1979, als das Album in England erschien, ein absoluter Knaller. Auf den Kontinent schwappte die neue Ska-Welle erst ein gutes Jahr später - und dies auch nur sehr zaghaft - über. Eigentlich lief damals bei uns nur das fulminante "A message to you, rudy" und das zu einem Zeitpunkt, als in England der Zenith der neuen Ska-Welle bereits schon wieder überschritten war.
Alle späteren Alben der Specials konnten (oder wollten) an die natürliche Spritzigkeit des ersten Albums nicht mehr anknüpfen. 1981 war die Ska-Ära schon wieder zu Ende.
"Specials" zählt zu meinen absoluten Lieblingsalben und aus meiner Sicht auch zu den tollsten Alben, die die britische Musikszene je hervorgebracht hat. Die Songs sind zwar 25 Jahre alt, suchen in der musikalischen Gegenwart aber ihresgleichen. Ein Album, das immer wieder begeistert und in keinem gut sortierten Musikhaushalt fehlen sollte.
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am 4. Januar 2011
Das Jahr 1979: Mit dem Punk und dem aufkommenden New Wave wurden plötzlich auch andere, ungewöhnliche Bands in das musikalische Bewußtsein gespült. Ska - eigentlich der Vorläufer des Reagge - schien in Europa Niemanden (mehr) zu interessieren. Fast niemanden, denn in der schwarzen - oft jamaikanisch-stämmigen - Bevölkerungsgruppe in England war er nicht tot zu kriegen. Aber er brauchte eine Frischzellenkur: Den Punk.
Die Specials waren die ersten, Madness die erfolgreichsten, The Selecter oder The Beat weitere Vertreter, dieser so genannten zweiten Ska-Welle. Vor allem bei den Specials verband sich die Rhythmus des Ska ("A message to you Rudy" oder "Too much too young") mit der Rotzigkeit und dem Tempo des Punk ("Concrete jungle", "New era" oder "Nite klub").
Aber die Band aus dem nordenglischen Coventry war - ähnlich wie Selecter oder The Beat - auch ein Zeichen gegen die Rassenunruhen, die zu der Zeit in England zwischen Schwarzen und Weißen tobten. Hier spielten Schwarze und Weiße zusammen einen energetisch geladenen Musikmix aus dem schwarzen Ska und dem weißen Punk.
Schon die Single "Ghosttown" und die zweite LP "More Specials" entfernten sich musikalisch vom Ska, waren anderes, nicht schlechter, aber auch nicht besser. Mit ihrem ersten Album setzten die Specials Maßstäbe im Ska.
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am 22. Juli 2002
Ska, die jamaikanische Musik zwischen 1963 und 1968, war Ende der Siebziger Jahre bereit für eine Wiedergeburt. Junge Brit-Bands wie die Specials, Madness, Selecter oder The Beat nahmen sich also der Sache an und frischten den Jamaican Ska mit einer fetten Dosis Punk auf. Die Specials nahmen dabei eine Ausnahmestellung ein, hatten sie mit Jerry Dammers einen der besten Songschreiber und mit Terry Hall den coolsten Sänger des neuen Ska-Movements in ihren Reihen. Unterstützt von Jamaica-Veteranen wie Rico Rodrigues an der Posaune oder Dick Cuthell am Horn, legten sie ein fulminantes Debut-Album vor. Songs wie "A Message to you..." oder "Monkey Man" füllen daher bis heute die Tanzböden.
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am 10. Juli 2010
...irgendwann in den frühen 80ern gekauft, immer wieder mal angehört und nie ist es langweilig geworden. Concrete Jungle und Much to young sind Klassiker der britischen Ska-Musik. Zählt mit den beiden ersten Madness Alben zu den Vorzeigealben dieses Genres.
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am 18. Dezember 2014
Wirklich eine klasse Vinyl mit allen Hits der Specials. Sie passt perfekt in jede Ska-Sammlung dieser Welt. Absolute Empfehlung und Kauftipp!
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am 6. September 2014
...nämlich eines der besten SKA Alben auf dem Planeten. Punkt. Ende. Vinyl ist in guter Qualität - allerdings keine 180g.
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am 5. Januar 2010
Das ist Ska und Tanzmusik vom feinsten, grandiose Platte. Fast das Beste, was es aus dem Bereich gibt, wird lediglich von der BBC Session Recording der Specials übertroffen, aber die CD gibt's leider nicht mehr.
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am 5. Dezember 2009
Das ist Ska Musik vcom Feinsten. Lediglich die Qualität der Aufnahmen läßt zu wünschen übrig.
Dies ist allerdings bei SKA nicht unüblich!
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am 29. Oktober 2002
Eine Sammlung der größten Hits der Gruppe. Beim Hören dieser CD fühle ich gleich wieder in meine "goldene" Sturm- und Drangzeit zurückgesetzt. Viele der Lieder kann man übrigens heute noch ab und an bei britischen Radiosendern hören, in Deutschland wird der SKA dagegen leider kaum noch gespielt. Erstaunlicherweise werden in den Metropolen des Landes einiger indipendant clubs auch diese hits wieder für ein junges Publikum aufgelegt.
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