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am 24. Dezember 1999
Dieses Düsterwerk stellt das Debut der österreichischen Formation dar. Geboten wird Black Metal, der besonders durch den vermehrten Einsatz von Keyboards , akustischen Gitarren und manchmal gar Flöten veredelt wird. Trotzdem ist "Nicht um zu sterben" kein Album, welches leicht zu bewerten ist, denn es enthält Passagen, welche wahrhaft zu begeistern wissen und eine phantastische, bezaubernde Atmosphäre heraufbeschwören, kaum will man jedoch jener Stimmung hingeben, passiert es gelegentlich, daß sie von langweiligen, unpassenden Riffs augenblicklich zunichte gemacht wird und demzufolge ihre Wirkung nicht vollends entfalten kann. Dornenreich schaffen es jedoch durchaus, Abwechslung in ihre Musik zu bringen: So pendeln die Songs zwischen rasend schnellen, aggressiven Passagen und atmosphärisch akustischen Momenten, wodurch das Material immer interessant bleibt. Betrachtet man zusätzlich noch die Texte der Österreicher, welche allesamt in deutscher Sprache und oft gar in Reimform verfaßt sind, so muß man ihnen sicherlich ein gerüttelt Maß an Originalität, poetischem Können und philosophischer Begabung bescheinigen, denn die Lyrics heben sich leuchtend ab vor den häufig schlechten Texten vieler anderer Bands. Es darf und muß sicher noch manches verbessert werden, doch ist dies zweifelsohne ein beeindruckendes Debut. Respekt! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. Februar 2012
...ist es in meinen Augen, dass hier der Artikel "Dornenreich - Nicht um zu sterben" angeboten wird, allerdings eine billige CD-R-Version "manufactured by Amazon.de" geliefert wird. Es gilt selbiges wie bei meiner Rezension zu "Dornenreich - Bitter ist's dem Tod zu dienen": Jewelcase, kein Booklet und in der Artikelinformation KEINERLEI Hinweis darauf, dass es sich hierbei lediglich um eine optisch grässliche "Kopie" und nicht um ein Original handelt. Gäbe es die Möglichkeit hier null Sterne zu vergeben, hätte ich das getan. Ich bin zum ersten Mal von Amazon schwer enttäuscht worden.

Bitte beachten: Ich kritisiere hier NICHT die Musik oder den Künstler, sondern lediglich die - ja, nennen wirs Täuschung - die hier betrieben wird.
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am 15. Oktober 2004
Das Depütalbum von Dornenreich wartet noch nicht unbedingt mit Neuem auf, aber ist für eingefleischte Blackmetaller sicherlich einen Kauf wert. Die Platte ist meiner Meinung nach nicht unbedingt "Dornenreichtypisch" man merkt dass sie in diesem Album sich erst einmal orientieren mußten. Hier bedienen sie noch das Black Metal-Klische. Hart, Schnell, und viel gekreische! Trotz allem findet man schon erste richtige Dornenreich anklänge, d.h. tiefgründige Texte, weiche Melodien und die gute akustische Gitarre (z.B. bei Hofesfest). Zwar ist die "Nicht um zu sterben" das schlechteste Dornenreich-Album, aber trotzdem immer noch um Meilen besser als viele anderen Black Metal-Alben anderer Bands.
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am 3. September 2006
Dornenreich bieten mittelharten, rifflastigen Black Metal, der mit einem knatschigen, unpassenden Sound versehen ist. Eigenständig ist das Ganze durchaus, allerdings über weite Strecken auch recht unspektakulär, denn die Riffs und Kompositionen wissen selten zu fesseln. Manchem wird diese Musik innovativ erscheinen, ich nenne sie lieber teilweise konfus und unausgegoren. Gute Ideen mit mittelmäßiger Ausführung, könnte man sagen. Als MCD wäre das ganz unterhaltsam, für die Albumdistanz reichen die Ideen aber nicht aus. Ein weiterer Schwachpunkt sind die Vocals, die dem allseits bekannten 08/15-BM entsprechen. Ansonsten ist diese Platte nicht schlecht, nur kann sie kaum Akzente, geschweige denn Maßstäbe setzen. Wer symphonischen BM im weiteren Sinne, wie er unablässig von Napalm Rec. oder CCP auf den Markt geworfen wird, der jedoch im Gegensatz zu deren Produkten zumindest versucht, ernstzunehmende Texte einzubauen, mag, sollte hier durchaus ein bis zwei Ohren riskieren.
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