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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die letzte komplett gute Def Leppard
war seinerzeit 'Adrenalize'.
2010, achtzehn Jahre nach Release, hat die Scheibe nichts von ihrer Qualität verloren.
Brachiale DDD-Produktion, geniale Soli und wahre Hymnen finden sich auf dieser Scheibe durchgehend, wie beispielsweise die dem verstorbenen Gitarristen, Steve Clark, gewidmete Gänsehautballade 'White Lightning'.

So gut waren...
Veröffentlicht am 29. September 2010 von C. Ludwig

versus
0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Rock!!
Def Leppard hat mit diesem Album wieder mal alte Fans verwöhnt mit dem typischen Def Leppard Klang.Aber auch neue hinzugewonnen mit Hits wie : Lets get rocked! Aber auch "u can touch this" oder "stand up" sind super.
Am 19. September 2000 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die letzte komplett gute Def Leppard, 29. September 2010
Von 
C. Ludwig "Velvet" (Rockfunksoulhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Audio CD)
war seinerzeit 'Adrenalize'.
2010, achtzehn Jahre nach Release, hat die Scheibe nichts von ihrer Qualität verloren.
Brachiale DDD-Produktion, geniale Soli und wahre Hymnen finden sich auf dieser Scheibe durchgehend, wie beispielsweise die dem verstorbenen Gitarristen, Steve Clark, gewidmete Gänsehautballade 'White Lightning'.

So gut waren Def Leppard nie wieder.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Adrenalize setzt in der Deluxe-Edition Glücksadrenaline frei, 4. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Deluxe Edition) (Audio CD)
Alle drei Deuluxe-Editionen (Pyromania, Hysteria und Adrenalize) wurden druch die Bank weg absolut super remastered. So einen tollen, kräftigen und dynamischen Sound, habe ich selten gehört. Demjenigen, der diese Scheiben remastert hat, sollte man einen Orden verleihen.

Nun zu der Edition:

Selbst auch das 1992 veröffentlichte Album - Adrenalize - kommt mit einem stark verbesserten Sound daher - Beim Anhören der Scheibe spürt man wie Glücksadrenaline freigesetzt werden. Auf dem zweiten Silberling gibt es für die Fans so wie auf Pyromania und Hysteria wieder exzellentes Lifematerial zu hören. Dieses Mal kommen die hervorragenden Aufnahmen aus Bonn. Sämtliche B-Seiten der damaligen Zeit, von denen zwar viele schon auf dem 1993-Album Retro-Active erschienen, wurden ebenfalls noch mit draufgepackt, so dass dass man auch auf - Adrenalize - noch einmal diese großartige Zeit der Leoparden in vollen Zügen genießen kann. Reinlegen. Anlage aufdrehen und abfeiern nach dem Motto: "Let's get Rocked"

Bleibt nur noch zu hoffen, dass auch bald die ersten beiden Scheiben der Band in einer derartigen remasterten Edition erscheinen, vielleicht auch beide in einer Deluxe-Edition.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten HardRock-Alben, 22. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Audio CD)
Vor Jahren habe ich durch Zufall dieses Album gehört und war sofort begeistert. Def Leppard war mir zuvor kein Begriff, ich wusste aber direkt, daß ich in Zukunft mehr davon hören werde. Die CD habe ich mir umgehend gekauft und ist in meiner (nicht gerade kleinen) CD-Sammlung eine der meistgehörten Platten. Wer in die Stücke mal reinhört und diese Musik mag, kann damit nichts verkehrt machen. Es wäre auch unfair, ein bestimmtes Lied hervorzuheben, es sind schlichtweg allesamt hervorragend. Vielleicht ist "Stand up" mein Lieblingslied, das aber nur so als Anspieltip! Besonders bemerkenswert: auch nach beinahe 10 Jahren wirkt diese CD kein bißchen alt, sie hat noch regelmäßig Kontakt mir meinem CD-Player.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !! Diese CD sollte in keiner Sammlung fehlen !!, 5. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Audio CD)
Ich hab' mir die CD damals eigentlich nur wegen Titel Nr. 9 gekauft "I Wanna Touch U", da ich dieses Lied bei meinen Kumpels gehört hatte.
Und ich wollte dann gleich wissen wie das Lied hieß und von wem es war. Danach ich sofort in den nächsten CD-Laden und mir die CD gekauft.
Und ich muß sagen, nachdem ich mir die Songs ein paar Mal angehört hatte, stellte ich fest: Super-Klasse-CD.
Wirklich kein einziger Song ist ein Lückenfüller für die CD, jeder Song absolut Klasse !!!
Als Anspieltip mit Balladen-Feeling unbedingt reinhören in:
"Have You Ever Needed Someone So Bad".
Der Song geht unter die Haut, bei Liebeskummer vor allem.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die dritte Hitsammlung hintereinander, 15. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Audio CD)
Auch Adrenalize kann mühelos an die beiden Vorgänger Hysteria und Pyromania anknüpfen. Das durchgehend eingängige Songmaterial geht einem meistens schon beim ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf. Echte Highlights herauszuheben, ist dieses Mal unmöglich, da es kein einziges schwaches Lied gibt. Ganz besondere Anspieltips:
Let's get rocked, Heaven is, Make love like a man, White lightning und Stand up und natürlich auch der Rest.
Fazit: Auch die sollte man unbedingt haben !
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Adrenalin delüchs oder Mogelpackung?, 29. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Deluxe Edition) (Audio CD)
Als jahrzehntelangem Jünger der Truppe fällt es einem bisweilen schwer, die Veröffentlichungspolitik der Lepps immer bedingungslos gut zu heißen. So verhält es sich auch bei diesem Release.

DEF LEPPARD, der Fünfer aus Sheffield, ist seit mehr als dreißig Jahren im Rock Business unterwegs und hat in dieser Zeit tiefste Karrieretiefs in Form des Ablebens und schwerster Unfälle von Bandmitgliedern bzw. Produzenten sowie Jahre des absoluten Ausnahmeerfolgs miterlebt. Musikalisch steht die Truppe für extrem melodischen Hard Rock/ Rock, geprägt durch starken Chorgesang, bombastische Produktionen, griffige Riffs, filigrane Soli, starke Hooks und hervorragende Live-Kompetenz.

Der Durchbruch gelang 1983 unter der Regie von Mutt Lange (AC/DC, FOREIGNER, BRYAN ADAMS) mit dem Mega-Seller Pyromania", der dann vier Jahre später sogar noch durch das Überalbum Hysteria" getoppt wurde. Allein diese beiden Alben haben sich mittlerweile jeweils weit über zehn Millionen Mal verkauft.

Während die lange Zeitspanne zwischen diesen beiden Alben auf diverse Produzentenwechsel und Unfälle zurück zu führen war, beruhte die lange Pause zwischen Hysteria" und Adrenalize" vor allem auf der extensiven Tournee zum Erfolgsalbum, dem tragischen Tod des Gitarristen Steve Clark, der 1991 zu einem Zeitpunkt verstarb, als man die Hälfte der Songs für Adrenalize" bereits fertig gestellt hatte, dem Umstand, dass Lange als Produzent nicht zur Verfügung stand und die Band sich zunächst selbst produzierte. Nachdem man sich nach Clarks Tod entschied, die Band fortzuführen und das Album zu beenden, stellte Lange immerhin seinen langjährigen Toningenieur Mike Shipley zur Seite und überwachte die Arbeiten als Executive Producer.

"Adrenalize" gehört nach meinem Gusto zu den Topalben der Truppe, wenngleich man dem einen oder anderen Kritiker auch recht geben muß, daß der eine oder andere Füller mit dabei ist und daß man sich sehr an dem Erfolgsschema von Hysteria" orientierte. Letzteres ist meines Erachtens aber nicht verwerflich, denn wenn jemand kopieren darf, dann der geistige Urheber. In diesem Zusammenhang wird oft übersehen, dass das Beibehalten der typischen Erkennungsmerkmale und des bandeigenen Stils bei vielen anderen Bands (z.B. AC/DC) oft als sich treu bleiben" gelobt wird. Daß die Leoparden in der Lage sind, ausgetretene Pfade zu verlassen und Stilwechsel vorzunehmen, haben sie zudem über Alben wie Slang" oder Songs From The Sparkle Lounge" bewiesen.

Zum Album:

Gleich der Opener "Let's Get Rocked" war einer der größeren Hits des Albums und ist bis heute fester Bestandteil der Live-Setlist. Sicher, die Nummer ist griffig und durch allerlei Soundeffekte auch interessant aufgemacht. Vielleicht ist es aber gerade diese extreme Gute-Laune-Eingängigkeit, die mich an diesem Song doch etwas stört. Albumopener wie Rock! Rock!" oder "Woman" kamen da doch mit etwas mehr Drama rüber und haben sich jedenfalls bis heute nicht in meinen Ohren abgenutzt.

"Heaven Is" steht dann ganz in der Tradition des Klassikers "Photograph" und der späteren Euphoria"-Single Promises". "Make Love Like a Man" geht musikalisch völlig in Ordnung, ist textlich aber aufgrund der unterirdisch peinlichen Klischees auch mit einem Schmunzeln kaum zu ertragen. Ich habe nie verstanden, warum auch dieser Song Bestandteil fast jeder Live-Performance ist.

Mit Track 4 geht es dann aber so richtig los. Bei Tonight" zeigen die Jungs, wie eine gesalzene Halbballade klingen muß. Eingangs ruhiges akustisches, fast klassisch anmutendes Gitarrenspiel geht munter über in ein elektrisches Klasseriff und beim Refrain packt die Band wieder einmal ihren berühmt-berüchtigten Chorgesang aus. Der Song steht Klassikern wie Too Late For Love" oder Love Bites" in nichts nach.

Bei dem Folgetrack frönen die Briten dann ihrer Neigung, je Album mindestens einen epischen Track zu verfassen. White Lightning" - in Anspielung auf die oft helle Bühnenkleidung ihres verstorbenen Freundes Clark - ist dem Riffmaster gewidmet und könnte von diesem selbst stammen. Kritiker, die behaupten, Collen könne Clark nicht ersetzen, sollten wenigstens angesichts dieses Tracks und anderer starker Nummern wie Paper Sun" von Euphoria anerkennen, dass auch Collen in der Lage ist, tragende Riffs zu kreieren.

"Stand Up (Kick Love into Motion)" ist der große Bruder von "Love And Affection" von "Hysteria". Die Lepps dürften erst auf "X" wieder einen derartig poppigen Song veröffentlicht haben. Das ändert aber nichts an der Klasse des Tracks, der durch famose Gesangslinien, eine spannende Bridge und einen catchy Refrain überzeugt.

"Personal Property" und "Tear It Down" sind für mich die schwächsten Songs des Albums, obwohl letzterer immer wieder seinen Weg in das Live-Repertoire gefunden hat. "Have You Ever Needed Someone So Bad" mag ein wenig schwülstig sein, aber richtig schlechte Balladen haben die Jungs noch nie verfaßt und auch dieser "Love Bites"-Klon hat seine Daseinsberechtigung.

""I Wanna Touch U" ist dann Arenarock pur und hätte ob seiner Melodik auch problemlos auf "Hysteria" gepaßt.

Erster deutlicher Kritikpunkt an der Deluxe Edition ist aber, daß es sich für eine Luxus-Edition gehört hätte, den famosen "Run Riot"-Nachfolger "She's Too Tough", der seinerzeit als Bonus Track auf Sondereditonen von "Adrenalize" veröffentlicht wurde, ebenfalls mitaufzunehmen. Das gleich gilt für die Klasseballade "Miss You In A Heartbeat", die als Non-Album-Track damals bizarrer Weise als Single erschien. Auf den damaligen Singles sind zudem auch Demo-Versionen beider Songs veröffentlicht worden, die sich auch nicht auf der Zusatz-CD befinden.

Zu der Bonus-CD kann es nur zwei Meinungen geben.

Für Freunde der Band, die nicht jeden Huster, der jemals aufgenommen wurde, gesammelt haben, bietet diese CD die tolle Gelegenheit, eine Vielzahl der Tracks, die damals als B-Seiten auf heute raren Singles erschienen, kompakt auf einer CD serviert zu bekommen. Hinzu kommen vier Tracks von der äußerst raren "In The Club - In Your Face"-EP, einem Live-Mitschnitt von einem legendären Auftritt in der Bonner Biskuit-Halle im Jahre 1992. Ich hatte das Glück an diesem Abend dort zu sein. Die Jungs waren in Klasseform und man darf hoffen, daß die damaligen Kameraaufnahmen auch irgend wann das Licht der Welt erblicken. Sie spielten in einigen kleinen Klubs (beachtenswert der Bootleg "White Lightning" vom Konzert in Brüssel) eine Art Aufwärmtour für Vivian Campbell, der seinen ersten großen Auftritt mit der Band dann wenig später beim Freddy-Mercury-Tribute-Konzert im Londoner Wembley-Stadium haben sollte. Von diesem Event wird die mit Brian May eingespielte Version des Queen-Klassikers "Now I'm Here" auf der CD spendiert. Weitere Live-Tracks sind die beiden letzten Nummern, die vermutlich aus dem Video "In The Round - In Your Face" stammen und bislang nur auf dem Bootleg "Live `88" zu haben waren. Die Acoustic- und Demo-Versionen von "Tonight" und dem "Last Action Hero"-Soundtrack-Beitrag "Two Steps Behind (Acoustic)" sind sicher ganz interessant, wobei es an Stelle zweier Versionen von "Tonight" sicher reizvoller gewesen wäre die Elektrikversion von "Two Steps Behind" dazu zu nehmen. Das Hendrix-Cover "Little Wing" und das Stones-Cover "You Can't Always Get What You Want" zeigen die Jungs dann mal von einer ganz anderen Seite, da diese Versionen akustisch und mit Unterstützung der Hothouse Flowers eingespielt wurden.

Alles in allem werden also einige Raritäten geboten. Allerdings dürfte diese vor allem die beinharten Fans der Truppe interessieren. Bei dieser Klientel darf man allerdings davon ausgehen, daß dieses sich die diversen B-Seiten und Live-Tracks über die letzten 17 Jahre bereits teuer zusammen gekauft haben. Für diese Käuferschicht fehlt es also an einem erkennbaren Mehrwert. Anders als bei der "Deluxe-Edition" von Pyromania, wo man immerhin einen komplettten unveröffentlichten Konzertmitschnitt anbietet, ist das bei dieser Edition etwas weniger spektakulär. Deswegen gibt es auch einen Punkt Abzug.
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5.0 von 5 Sternen Super Nachfoger zum Gigant "Hysteria"!, 11. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Audio CD)
Zu Def Leppard muss man auch keine großen Worte verlieren. Die Band existiert ja mittlerweile auch schon seit gut 25 Jahren. Und gerade die Prunkstücke der 80ziger Jahre mit „Hysteria" & „Pyromania" haben Def Leppard schon in eine andere Riege gehoben. „Adrenalize" war das erste Album der 90ziger und man war gespannt wie die Band den Bogen nach dem MegaHammerAlbum „Hysteria" schaffen wollte. Auch personell änderte sich etwas in den ersten 10 Jahren. Steve Clark und Pete Willis wurden durch Phil Collen und später auch Vivian Campell(ex ) ersetzt, was dem typischen Def Leppard Sound aber eigentlich nur gut tat. Generell ist „Adrenalize" ein Klasse Album, nur irgendwie hat es nicht mehr die volle Klasse alter Sachen. Ich denke da an Stücke wie: „Hello America", „Die hard the Hunter" oder auch" Gods of War". Aber trotz allem kann diese Cd sehr lange Spass machen. So geht „Lets get Rocket" für Def Leppard Verhältnisse schon richtig Ordentlich los. Klasse sind auch: "Make Love like a Man", „White Lightning" und „Stand up". Joe Elliots Stimme ist so mit das Brillanteste Gesangsorgan das ich kenne und es kommt erst richtig gut raus bei dem mehrstimmigen Chorus. Auch Musikalisch muss man wieder erneut eine Höchstnote aussprechen. Die Songs sind alle gut durchstrukturiert und ergeben auch insgesamt einen „roten Faden" durch die gesamte Platte. Phil Collens Gitarren sind nicht hart, aber sehr prägnant und mit großer Liebe zum Detail. Über Rick Allen's Drums muss ich gar nichts sagen. Ich finde es Wahnsinn, was er mit einem Arm und zwei Füssen noch für einen geilen Schlagzeugsound hinlegt. Eine wirklich sehr gute Platte von sehr guten Künstlern. „Have you ever needed someone so Bad" am Schluss sorgt noch mal richtig für Gänsehautstimmung und ist für alle Frischverliebten wahrscheinlich sowieso eine Offenbarung. Fazit: Eine klasse CD, darf in keiner (Def Leppard)Sammlung fehlen!!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut geniale Fortsetzung von Hysteria!, 17. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Audio CD)
Wäre diese Scheibe ein Jahr früher rausgekommen, wäre sie bestimmt der Höhepunkt der Glam Rock Zeit geworden. So ist sie leider im Fahrwasser der ganzen neuen Grungebands ziemlich untergegangen. Fans wissen aber: völlig zu unrecht! Während böse Zungen behaupten "Adrenalize" wäre nur ein billiger Abklatsch des Vorgänger Albums, muß ich sagen, dass sie zwar ihren Stil konsequent beibehalten haben, trotzdem aber wieder jede Menge Hits abgeliefert haben. Alleine "Let's get rocked" würde den Kauf rechtfertigen. Aber auch Songs wie "Heaven is", "Make love like a man" oder "Personal Property" sind absolut cool und rotieren regelmäßig in meinem CD Player. Insgesamt ist "Adrenalize" etwas härter als "Hysteria" ausgefallen, dennoch werden auch Liebhaber von Balladen auf ihre Kosten kommen! Let's get rocked!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Let's get rocked!, 17. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Audio CD)
„Adrenalize“ markierte 1992 sowas wie einen Wendepunkt - nicht nur in der Karriere von Def Leppard, die mit diesem Album ihren letzten großen Megaseller landen konnten, sondern auch im Hardrock allgemein – der Longplayer gehört nämlich mit zu den letzten Genrevertretern, die es in den US Billboard Charts bis ganz an die Spitze schafften, bevor noch im selben Jahr Schrotkurti, Vedder-Eddie und Co. von Seattle aus den großen Grunge-Aufstand probten und damit ein ganzes Genre für den Rest des Jahrzehnts fast komplett in den Abgrund rissen.

Die Produktion des Albums , die sich von 1989 bis 1991 dahin streckte, stand von Anfang an unter keinem besonders gutem Stern. Die beiden Vorgänger „Pyromania“ und „Hysteria“ verkauften zusammen weit über 30 Millionen Tonträger und zählen selbst heute noch zu den meistverkauften Alben aller Zeiten. Also ein schier fast unmögliches Unterfangen da nochmal einen draufzusetzen. Für die Aufnahmen kam noch erschwerend hinzu, dass Gitarrist Steve Clarke bereits seit einiger Zeit an der Flasche hing, mehrere abgebrochene Entziehungskuren hinter sich hatte und dann letzten Endes Anfang Januar 91 von seiner Freundin tot in seinem Haus in London aufgefunden wurde.

Umso erstaunlicher ist es das sich „Adrenalize“ im Endresultat musikalisch kaum hinter „Hysteria“ verstecken muss. Es gab damals zwar nicht wenige Musikkritiker, die der Band beginnende musikalische Einfallslosigkeit attestierten, weil sich der Longplayer nur in Nuancen von seinen Vorgängern unterscheiden würde, aber das war damals einen Großteil der Def Leppard Fans vollkommen egal. Über 7 Millionen verkaufte Exemplare weltweit sprechen da eine ganz klare Sprache.

Songs wie „Let’s Get Rocked“ , „White Lightning“ oder „Personal Property“ sind Leppard Uptempo Hymnen allererster Güte und balladentechnisch konnten die Jungs mit „Have You Ever Needed Someone So Bad” und „Miss You in A Heartbeat“ ebenfalls komplett punkten. Alles in allem also ein typisches, verdammt starkes Def Leppard Album.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für dieses Album sind fünf Sterne viel zu wenig!, 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Adrenalize (Audio CD)
Def Leppard gehören mit über 40 Millionen verkauften Tonträgern zu den Giganten im Rockbuissnes.Mit "Adrenalize"und "Hysteria"waren sie am Zenit ihres Erfolges angelangt.Was danach kam,Ansichtssache.Ich denke die Genialität dieses Albums kann man fast nicht in Worte fassen.Ich versuche es trotzdem."Adrenalize" ist ein Album der Superlative,dass den Stadionrock verkörpert.Alleine schon der Opener "Let's get rocked" ist ein Beispiel hierfür.Zum einen ist das geniale an dem Album,dass jeder aber auch wirklich jeder Song ein Ohrwurm ist und zum anderen,dass diese Scheibe einen brillianten Sound besitzt."Adrenalize" ist im Gegensatz zu den Erstlingswerken relativ soft ausgefallen(was nicht bedeuten soll,dass dieses Album nicht rockt),dass ihnen vor allem von der Metal-Szene übel genommen wurde.Der große Unterschied zu den Anfangsalben ist der,dass auf "Adrenalize"die Songs wesentlich melodischer sind als auf den Früheren.Dieser Meilenstein im Stadionrock ist ein MUSS für jede Rocksammlung.Ich glaube so ein Album ,auch von Def Leppard,wird es nie mehr geben.Also Leute,wenn ihr diese Zeilen gelesen habt,besorgt euch dieses Album ein geileres werdet ihr wahrscheinlich nicht finden.
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Adrenalize
Adrenalize von Def Leppard (Audio CD - 1992)
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