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Kundenrezensionen

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am 18. Mai 2011
Hammeralbum der Schweden von 1988 mit der Single-Auskoppelung "Superstitious" und der Über-Ballade "Tomorrow". Weitere Anspieltips: "Sign of the times", "More than meets the eye", "Just the beginning", "Never say die" und "Open your heart". Eine Wahnsinnsnummer jagt die andere, die Scheibe verzeichnet keinen Ausfall. Tempest und Marcello in Bestform, Songwriting, Vocals und Sound von einem anderen Stern. Europe am künstlerischen Höhepunkt ihrer Karriere, sie waren nie besser wie auf dieser Scheibe. Ein zeitloses Meisterwerk, und die mit Abstand beste Veröffentlichung der Band.
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am 19. Oktober 2009
Out of This World
Musik ist Geschmackssache und so gesehen kann eine Kritik nie allgemeingültig sein. Ich kann nur schreiben, daß diese CD aus meiner Sicht eine der Besten ist, die ich kenne. Joeys gefühlvolle, klare Stimme, die sehr anspruchsvollen und trotzdem sehr melodischen Solos von Kee und das Ganze in diesen Songs arrangiert - einfach ein Traum. Wer eine gute Musikanlage Zuhause hat, sollte sich die Zeit nehmen, sich mal richtig auf die Lieder einzulassen. Man fragt sich schon, ob mit aktueller Musik jemals wieder so ein Level erreicht werden kann.
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am 17. Januar 2013
„Out Of This World“ war 1988 bereits das vierte Studioalbum von Europe und ist für mich bis heute auch ihr bestes geblieben. Nachdem die Band zwei Jahre zuvor mit „The Final Countdown“ ihren großen internationalen Durchbruch feierte und weltweiten Superstar-Status erreichte, lastete auf dem Nachfolgealbum natürlich ein besonders großer Druck.

So kam es dann auch, wie es kommen musste: das Album konnte zwar nicht mehr an die enormen Verkaufszahlen seines Vorgängers anknüpfen aber war nichtsdestotrotz mit über einer Millionen verkaufter Exemplare alleine in den USA immer noch ein Erfolg.

Und wie ich schon in meinem Anfangssatz angedeutet habe, rein vom musikalischen Standpunkt her ist „Out Of This World“ sowieso eine Klasse für sich. Songs wie „Superstitious“, „Open Your Heart“ oder „More Than Meets The Eye“ sind absolute Melodic Rock Championsleague und gehören in die Sammlung eines jeden Genrefans und mit „Tomorrow“ gibt es am Ende des Albums eine Killerballade die sogar den Oberschlüpferstürmer „Carrie“ vom Vorgängeralbum ganz weit hinter sich lassen kann.
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am 17. September 2004
Der Titel dieses Albums trifft den Nagel auf den Kopf: Die Songwriter-Qualitäten von Mastermind Joey Tempest (v) sind auf diesem zweifellos herausragendsten aller EUROPE-Werke einfach nicht von dieser Welt. Ein Hit jagd den nächsten, alle Songs sind dermaßen dynamisch und gefühlvoll arrangiert, daß man entweder mit Tränen der Rührung oder einfach mit Gänsehaut kämpfen muß. Und darüber hinaus krönen Joeys bis dato beste Gesangsleistung und Kee Marcellos unverwechselbarer Gitarrenton ein unerreichbares Schweden-Schmuckstück, das leider oft zu Unrecht als Mainstream oder gar Pop abgetan und belächelt wird. Eine Platte ohne Schwachpunkt und für mich unangefochten unter den Top drei aller Zeiten im Melodicrock!
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am 24. Februar 2014
Die 80er Jahre waren nicht mein Jahrzehnt, da ich erst Anfang der 90er geboren wurde.
Dennoch muss ich sagen: Es gab und gibt nie wieder so geile Musik wie in den 80er Jahren.

14.11.2014: Ich muss diese Rezension eindeutig mal überarbeiten.
Seit gefühlt einem Jahr höre ich fast nichts mehr anderes als Europe. Woran liegt es? Meiner Meinung nach die geilste Band, die es gibt.
Ich freue mich jeden Tag, diese Musik hören zu können. Gänsehautfeeling garantiert!

Aber jetzt mal zu den einzelnen Songs:
1. Superstitious "Keep on walkin' that road and I'll follow" - Yes, ich folge euch! Wahnsinn, so ein Einstieg in das Album. 5/5
2. Let the good times rock - Ja, die Rockmusik in den alten Zeiten ist genial, so wie auch dieser Song. Die E-Gitarre am Anfang macht Lust auf mehr - 5/5
3. Open your heart - Den Song kennen wir ja schon ein paar Jahre, jetzt wurde er aber nochmal überarbeitet und besser als zuvor! 5/5
4. More than meets the eye - ohne Worte. Es geht direkt los - und wie! Einfach nur genial, für mich DER Song des Albums- 5/5
5. Coast to coast - hier geht es wirklich mal ein wenig ruhiger zu, ist aber dennoch gut. 4/5
6. Ready or not - Ja, ich bin bereit! Auch hier geht es direkt los und man bleibt hängen. 5/5
7. Sign of the times - Anfangs dachte ich: Hilfe, was ist das? Aber nach mehrmaligem (und intensivem) Hören einfach nur der Hammer. So stell ich mir das vor! 5/5
8. Just the beginning - Schön, dass es erst der Anfang und nicht das Ende (der Band) ist. Der Song ist der Wahnsinn, die Kombination der Instrumente ist perfekt so. 5/5
9. Never say die - Zum Schluss geht es nun ein wenig ruhiger zu, dennoch genialer Song. 5/5
10. Lights and shadows - Ist leicht "lahm", aber der Refrain ist Spitze! 5/5
11. Tower's callin' - Lockerer Song, toller Refrain. 5/5
12. Tomorrow - Der schwächste Song des Albums, da der Höhepunkt erst zum Ende stattfindet. 4/5

Was soll ich sagen? Dieses Album steht bei mir in den Top 3 - für mich gibt es fast kein besseres Stück. Wird immerhin schon bald 30 Jahre halt - Wahnsinn und noch heute genial.
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am 6. August 2012
Dass die "Nordlichter" mehr als nur The Final Countdown zu bieten haben zeigt die Band auf dem unterschätzten und zu wenig zur Kenntnis genommenen Out of this World.
Angefangen mit Superstitious bekommt man hier ein Album, bei dem kein Song abfällt. Tolel Songs mit teilweise grandiosen Gitarrensoli, was will man mehr.

Anspieltipps: Superstitious, Let the good times Rock, Tower's Callin', Just the Beginning
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am 29. Oktober 2000
Nach wie vor sind Europe eine meiner Lieblingsbands. Wenn man mal von dem Denken abkommt, man müsse jede Band, deren Mitglieder lange Haare haben, in die Heavy-Metal-Schublade stecken, und sich einfach nur auf die Musik konzentriert, wird man feststellen daß die Songs wirklich gelungen sind. Natürlich gibt es tausend Gerüchte, die einen sagen die Platte wäre schlecht, die andere finden sie toll - was soll das Gerede? Musik ist Geschmacksache, "Out of this world" bietet melodische Songs, die ich nicht unbedingt als Hardrock bezeichnen würde, die aber handgemacht sind. Ideal zum mitsingen und abhotten. Wem daran nichts liegt, der sollte halt lieber was anderes hören. Im Vergleich mit "Final Countdown" muß sich "Out of this world" keinesfalls verstecken. Auch wenn man nicht abstreiten kann, daß man auf den ersten Takt hört, daß es sich um eine Europe-Platte handelt, sind die Songs trotzdem eigenständig. Und wer sagt denn, daß es ein Nachteil ist, wenn man eine Band halt an der Stimme des Sängers sofort erkennen kann?
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am 5. Juni 2012
Auch nach 24 Jahren überzeugt dieses Album immer noch durch tolle Melodien, perfekte Arrangements, Joey Tempest in Topform und natürlich den damals neuen Gitarristen Kee Marcello, der leider nur noch ein weiteres Album (Prisoners in Paradise) mit dabei war. Ein fantastischer Gitarrist, dessen virtuoses Spiel perfekt in die Songstruktur eingefügt wurde. Meiner Meinung nach um Welten besser als John Norum, der ja ab dem Comeback-Album "Start from the Dark" die Gitarre wieder übernahm. "Out of this World" ist für mich das beste Europe-Album, Platz 2 und 3 belegen "Prisoners in Paradise" und "Final Countdown"
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am 25. April 2010
Vorab: Die Gruppe Europe hatte von Anfang an damit zu kämpfen, daß sie aus Schweden stammten bzw. stammen. Heutzutage haben sich aktuelle Rockbands aus Skandinavien allerdings zum Glück einigermaßen etabliert.

In den 80er-Jahren war das aber anders. Da konnte man keine Konkurrenz aus Skandinavien gebrauchen, weil amerikanischer und britischer Rock angesagt war und die Oberhand behalten mußte.
Insofern war es immer klar, daß die Kritiker die Band zerfleischen würden - die vorhandene Qualität der Musik hat damals kaum jemanden interessiert! Als Vorwand zur Kritik hat man einfach die 2 Tatsachen genutzt, daß bei Europe immer Synthis zum Einsatz kamen - obwohl immer sehr präzise dosiert und überwiegend dezent im Hintergrund agierend - und daß es damals in Schweden noch keine Friseursalons gab #:)!
Was aber daran schlecht sein soll mittels Keyboards ein paar Harmonien in Songs zu integrieren, damit ein ansonsten üblicherweise roher Sound etwas dichter und feiner klingt, ist mir bis heute ein völliges Rätsel geblieben.

Zum Album: Das Album ist aus einem Guß und erlaubt sich keinen wirklichen - besser gesagt: eigentlich keinen einzigen - Durchhänger, es ist einfach top (entsprechend dem individuellen Geschmack des Hörers). Es wurde ein Niveau aufgezogen, das eher selten war für damalige Produktionen - und heutzutage sowieso noch seltener ist (mit ein paar wenigen Ausnahmen)!
Die Jungs waren zur damaligen Zeit absolute Vollblutmusiker, die ihr musikalisches Handwerk total beherrschten. Trotzdem wurden sie von vielen - und werden es bis heute immer noch - zu unrecht massiv unterschätzt. Keine Ahnung, warum das so ist!

Die positive Kritik der Zeitschrift *Audio* sagt hier aber alles und ist eine gute Richtlinie - im Gegensatz zu den Leuten von *Stereoplay*, die scheinbar keine durchdachte, niveauvolle Musik mögen.

Meine Immer-noch-Favoriten sind das virtuos arrangierte *Sign Of The Times* (klar der herausragendste Song des Albums), das groovig-rockige *Just The Beginning* und das keyboardlastige *More Than Meets The Eye*.
Hätte Europe 1988 bloß den erstgenannten Song als 1. Release veröffentlicht, dann würden sie vielleicht noch heute in der nahezu gleichen Liga wie Bon Jovi spielen - wer weiß...

In diesem Sinne...
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am 28. Oktober 2013
Out of this World teilt das Schicksal vieler Alben die nach einem genialen megaerfolgreichen Vorgänger erschienen sind, der Nachfolger ist dann meist noch poppiger, softer, radio- und mainstreamfreundlicher produziert, was dann den letzten echten interessierten Hardrocker abschreckt und vertreibt. Es gibt jede Menge Radio-Singles, wie das grandios melodische "Superstitious", die Stadion-Hymne "Let the good times Rock", die neu aufgenommene Powerballade "Open your Heart", den flotten Gute-Laune-Song "More than meets the Eye" oder auch die für mich eher belanglose Akkustik-Ballade "Tomorrow". Ein Song wie "Coast to Coast" trieft nur so voller Schmalz, während die Songs im hinteren Teil wie "Just the Beginning","Never say Die","Lights and Shadows" und "Towers Calling" einfach nicht richtig zünden wollen und recht bieder und belanglos daherkommen, was vielleicht auch mit an der viel zu plüschigen Über-Produktion liegt. Die Keyboards sind penetrant überpräsent und es kommt auf Out of this World einfach keine richtige Rockstimmung auf. Die einzigen beiden Songs auf dem Album die richtig Hardrock-Kompatibel sind, sind das fetzige "Ready or not" und der Stadion-Rocker "Let the good times Rock", der Rest ist nett anzuhören, hat aber mit straightem Hardrock nicht mehr viel gemeinsam. Deshalb kann ich dem Album auch nur 3 Sterne zugestehen. Europe-Interessierte sollten sich vor diesem überproduzierten lauen Werk besser erst mal den Megaseller The Final Countdown und den rockigeren raueren ernsteren Nachfolger Prisoners in Paradise holen und reinziehen, das ist auf jeden Fall die bessere Wahl.
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