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am 15. April 2002
Liveaufnahmen (allen voran solche der Hardrockfraktion) sind ja so eine Sache. Man hat oft den Eindruck, es ginge vor allem um die schnelle Mark: lieblos zusammengewürfelte, produktionstechnisch eher unbefriedigende Kompilationen, um die ich-hab-eh-alle-Alben-und-sämtliche-Bootlegs-und-überhaupt-alles-was-den-Namen-meiner-Heroen-trägt-Fans zufrieden zu stellen... (An dieser Stelle meine Grüße an die Nu-Rock-Gesellen: es braucht mehr als zwei gehypte Alben, um eine Best-of-Live-Scheibe veröffentlichen zu dürfen.)
Dass es auch anders geht, zeigt die britische Hardrock Band Magnum. Seit mehr als zwanzig Jahren im Geschäft, gehört Magnum immer noch zur Speerspitze des Melodic Metal. Trotz einzelner Soloprojekte von Sänger Bob Catley und Gitarrist Tony Clarkin und der obligatorischen, zumindest auf Seite der Fans tränenreichen Trennung vor sechs Jahren: Magnum ist wieder da. Inklusive neuem Album und breiter Tour („Breath of Life"), mit neuem Drummer und Bassisten. Aber sonst ganz die Alten, was sich 2002 erneut beweist.
Die Atmosphäre der Magnum Konzerte, deren Balance zwischen midtempo-Bombast-Krachern (z.B. „Vigilante", „Mama" oder „Kingdom of Madness") und den ruhigeren, zweifelsohne seeligmachenden Nummern (so „Les Morts Dansants" und der gänsehaut-garantierende Titeltrack) wurden bereits auf dem 1991 „The Spirit"-Album derartig authentisch eingefangen, dass es (auch für Nicht-Magnum-Kenner) eine wahre Freude ist. Eine sehr saubere Produktion, ein kristallklarer Sound und nicht zuletzt eine repräsentative Auswahl an Songs mit 75min (!) Spielzeit, lassen die Herzen aller Heartrocker höher schlagen. Zugegeben: Manche Songs könnte man getrost durch andere ersetzen (so vielleicht „When the World comes down" durch den On a Storyteller's Night-Feger „Just like a Arrow" oder „Pray for the Day" durch „Don't wake the Lion") - doch dann kämen andere, die wiederum lieber...
Ein klarer Vorteil der CD: Man kann die grandiose Musik ohne visuelle Beeinträchtigung durch den Bewegungsmutanten Catley genießen, dem man beim Konzert am liebsten die Arme festbinden möchte. Es würde vollauf genügen, den Herren singen zu hören, aber man kann halt nicht alles haben. Dennoch sollte man sich die Chance eines Konzertbesuches nicht entgehen lassen. Erstens gibt es wenige Veranstaltungen, bei denen alle Besucher jede Zeile mitsingen können - ist ja dies nicht mal mehr bei den sonntäglichen zu erwarten - und zweitens zeigt Clarkin dem Rest der (Rock-)Welt, was es heisst, in Würde zu altern: Kein Gepose, keine Seht-her-ich-tret-immer-noch-in-den A....-Attitüde. So soll's sein. Geradlinig, souverän, handwerklich perfekt. Herrlich.
Was bleibt, ist eine der besten Livescheiben, die jemals den Laser der Welt erblickt haben. Wer Magnum live erlebt hat oder bisher nie live erleben durfte, sollte sich diese Scheibe unbedingt zulegen. Ersteren ein zeitloses Memorandum, letzteren eine melodische Offenbarung.
Uneingeschränkt empfehlenswert.
Anspieltipps: The Spirit, How far Jerusalem, Les Morts Dansants
Herr Jeh
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am 30. Juli 2013
Anno 1991. Niemals je zuvor oder danach hatten die Charakterköpfe von MAGNUM eine so grosse Bühne und ein so grossartiges Equipment zur Verfügung wie hier! Dies ist im Sound-technischen Druck der Performance sehr gut zu hören! Vor allem die späteren Live-Performances kamen powermässig dagegen eher mikrig daher. Musikalisch freilich nicht.

Nun heisst gross nicht unbedingt auch gut. Doch hier machten MAGNUM es! Sie spielten einen Grossteil ihrer bis dahin bekannteren Songs in perfekter Manier! Man nutzte die Kraft der Riesenanlage und spielte ein Live-Album ein, das ich ohne Zögern zu den besten Live-Alben aller Zeiten zähle! Die Live-Performance Qualitäten der Musiker, die Powerstimme von Bob Catley, das gesamte Setup, hatten endlich die Anlage, die sie schon immer verdienten. Allerdings sei angemerkt, dass Mr Catley einige Songs braucht, um richtig in Schuss zu kommen. Anfangs werkt er noch unter Gebühr, was sich aber mit fortschreitender Dauer des Konzerts ganz gewaltig zum Besseren entwickelt! Was für eine Kraft-Röhre... Unglaublich!!

Mächtiger und druckvoller on Stage wirds MAGNUM nie mehr geben! Der Sound ist grandios gemastert, wovon ich mich auf meiner Doppel-LP von damals herzerfrischend überzeugen kann. Die hier besprochene Version auf CD machts definitiv nicht weniger gut! Sie kommt erstaunlich nah an das Klangvolumen der Original Doppel-LP heran, auch wenn auf dieser (Einzel-) CD einige Songs fehlen. Druck, Rhytmus und Stimmung passen! Wer die Möglichkeit hat, die CD saftig laut zu spielen, wird beeindruckt sein!

The Spirit, Live 1991 - Ein echtes Hammerstück der Rockgeschichte!!!
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am 14. März 2012
Im September 1991 wurde das zweite Live-Album von Magnum mit dem Titel *The Spirit* veröffentlicht. Die CD wurde eingespielt in der Besetzung Bob Catley, Tony Clarkin, Wally Lowe, Mark Stanway und Mickey Barker. Mitgeschnitten wurde während der Tour zu *Goodnight LA*.

Im Vorfeld war zu lesen das Polydor sich geweigert hätte einer Doppel-CD zuzustimmen, wegen der zu hohen Kosten. Mit 15 Songs war die CD aber bereits bestens bestückt und klanglich war sie über jeden Zweifel erhaben. Das Konzertgefühl wurde sehr gut vermittelt, auch wenn die Lautstärke etwas zu wünschen übrig ließ.

Geboten wurde eine sogenannte Live-Best-Of vom Feinsten. Alle Phasen von Magnum waren vertreten und von der schwachbrüstigen *Goodnight LA* wurden ebenfalls zwei Songs verewigt. Anspieltipps sind *Vigilante*, *How Far Jerusalem*, *Need A Lot Of Love*, *Kingdom Of Madness* und das komplett unplugged gespielte *The Spirit*, das wohl die größte Überraschung auf der Scheibe darstellte.

Der (sinnlose) Vergleich mit Magnums erster Live-Scheibe hinkt, allein schon wenn man die Entwicklung der Band genau verfolgte. Auf der starken *Marauder* wurde gerockt bis der Notarzt kam und auf *The Spirit* waren alle Elemente vertreten, die Magnum während der 80er Jahre herausarbeitete und der dann letztendlich auch zum Erfolg. Nuanciertes Spiel, bombastische Songs und getragene Keyboardpassagen.

FAZIT: ein Live-Album das begeistert...
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"The Spirit" von 1991 ist das 2. Livealbum der Gruppe um Tony Clarkin. Das erste Livealbum zählt für mich aufgrund schwachen Sounds aber kaum.

Aufgenommen wurde das Album auf der "Goodnight L.A."-Tour 1990.

Da ich die "Goodnight L.A." als schwaches Album einschätze, war der Zeitpunkt für die Aufnahme einer Liveplatte eher schlecht gewählt. Zum Glück sind vom genannten Studioalbum aber eher wenige Songs vorhanden. Somit reiht sich ein Klassiker an den Nächsten. `Vigilante`, `Need a lot of love`, `Les morts dansants`, `How far Jerusalem`, `The spirit`, `On a storryteller`s night`, `Kingdom of madness` und `Sacred hour`, da schlägt das Herz eines jeden Melodic Rock-Fans schneller.

Leider ist der Sound wieder nicht besonders. Die CD, die ich besitze, ist sehr leise aufgenommen. Außerdem fehlt `Dont wake the lion`. Das Lied wird leider aber nur sehr selten gespielt.

Insgesamt reicht es nicht ganz für 5 Sterne. Dafür ist der Sound nicht gut genug und es hätte auch gerne eine DoCD sein dürfen. Aber 4 gute Sterne sind natürlich zu vertreten.
55 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2007
hatten an diesen LiveAbenden Magnum sicherlich, auch wenn der eine oder andere Song overdubt/klangtechnisch "manikürt" wurde, vermittelt "The Spirit" doch die Spielfreude der Band die ihre Musikepen vom 78er "Kingdom of Madnes" bis hin zum 90er "Goodnight L.A(kennt das überhaupt noch einer?)

Revue passieren lassen.Publikum und Band sind in bester Stimmung und werfen sich die "Bälle" gegenseitig zu und man wünscht sich eigentlich nur noch neidisch, dabeigewesen zu sein. Aber warum zum Teufel nicht im Booklet stand, wer dieses "Introduction" komponierte ,hat mich bei der Recherche ein paar graue Haare gekostet.Damit euch das nicht passiert

" Lieutnant Kiije Suite- von Sergeij Prokofieff !"
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TOP 500 REZENSENTam 19. Februar 2016
Mit "Goodnight L.A." hatten mich meine Heroen von MAGNUM doch einigermaßen enttäuscht, bereits ein Jahr später versetzten sie mich aber wieder in Verzückung.
Denn mit "The Spirit" legten die Jungs um BOB CATLEY und TONY CLARKIN eines der besten Live-Alben der Musikgeschichte hin. Hier stimmt einfach alles, der Sound ist wirklich klasse, die Songauswahl ebenfalls und das Live-Feeling wird wunderbar ins heimische Wohnzimmer transportiert.
MAGNUM sind live einfach eine Bank, wer die Briten noch nie gesehen hat, hat wirklich was verpasst. Ich glaube auch nicht das da am Sound viel gedreht wurde, die sind "On Stage" wirklich so gut, das hört sich manchmal wie "vom Album runter" an.
Mit "Vigilante", "Days of No Trust", "Les Morts Dansant", "How Far Jerusalem", "On a storytellers Night", "The Spirit" und "Kingdom of Madness" wurden jede Menge Nummer draufgepackt die man auch unbedingt von den Briten hören möchte.
Für Gänsehaut-Feeling wird auch gesorgt, bei "We Need a Lot of Love" und dem sensationellen "When the World Comes Down" schlüpfe ich jedes Mal ins "Hühnersakko"!
Für mich ein Live-Album ohne Schwächen, mir macht es auch noch 25 Jahre später richtig viel Spaß!

Mein Fazit: "The Spirit" gehört meiner Meinung nach zu den besten Live-Alben im Bereich des Hard/Melodic Rock. Wer MAGNUM und gute Livemusik mag, der sollte hier unbedingt zuschlagen - es lohnt sich wirklich!
Noch besser wäre aber wenn ihr die Augen offen halten würdet wenn die Jungs von MAGNUM das nächste Mal in eurer Nähe spielen. Ich finde die MUSS man einfach einmal gesehen haben - meine Meinung! ;-)

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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"Goodnight L.A." war sicher nicht das stärkste Studioalbum des britischen Quintetts, aber die Tour hatte es in sich. Auf dieser Livescheibe sind mit den rockigen "Reckless Man" und "Rocking Chair" sowie dem gelungen atmosphärischen Midtemporocker "Mama" nur drei Songs des damals aktuellen Albums enthalten. Dadurch bleibt viel Raum zum Rückgriff auf Stücke von "Wings of Heaven" (2x), "Vigilante" (3x), "On a Storyteller's Night" (3x), "Chase the Dragon" (2x) und sogar das Debüt "Kingdom of Madness" (1x). Einzig Songs von "Magnum II" und "Eleventh Hour" werden ausgelassen, aber das ist zu verschmerzen, denn diese Alben warfen ohnehin keine ganz großen Klassiker ab. Klar kann man jetzt noch diskutieren, ob mit "Soldier of the Line", "Don't wake the Lion" oder "Just like an Arrow" wichtige Songs fehlen... oder ob "Pray for the Day" und "When the World comes down" wirklich essenziell sind... aber das ist müßig. Das Album ist 'ne runde, gut klingende Angelegenheit und beweist, dass Clarkin, Catley & Co. auch live die Qualität der Studioalben halten können. Ob man das Album unbedingt braucht? Ich weiß nicht so recht; Magnum ist doch eher 'ne Band für Studioalben, da kommt die nebelverhangene englische Burgen- und Schlösser- Atmosphäre noch besser raus, und in den Liveversionen kann ich keinen echten Mehrwert entdecken. Deshalb nur vier Sterne.
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am 10. März 2015
Die Live-Scheibe gibt einen schönen Überblick des Schaffens von Magnum bis zu "Goodnight LA": Gut ausgesuchte Songs und toll eingespielt auf dem Höhepunkt des Erfolgs der ewigen Underdogs aus Wolverhampton. Einige der Stücke werden auch heute noch auf jedem Konzert gespielt. Wer den Musikstil mag, wird begeistert sein.

Gruß - Hecki
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am 15. November 2005
Hier handelt sich um eine Livescheibe, die einer Best Of gleichkommt. Magnum, Könige des Melodic Hard Rock, spielen Hit auf Hit. Wer damals die Chance hatte die Band wiklich Live zu sehen, weiss mit welcher spielfreude die Songs dargeboten wurden. Somit gehört dieses Werk zu meinen lieblings Livealben.
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am 17. Januar 2014
sehr gutes album von Magnum
Magnum sollte ganz oben in den charts stehen
bester Rock
unbedingt kaufen
ok
buy buy...
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