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4,2 von 5 Sternen
Wish
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*wish* tat mir schon leid, noch ehe es veröffentlicht wurde. Denn nach einem Album, wie *Disintegration* es war, konnte nichts Besseres kommen. Vielleicht ein ebenbürtiges Album, doch das schaffte bisher kaum eine Band.

Und dennoch ist *wish* ein sehr gutes und ausgewogenes Album, und ihr Bestes, welches sie in den 90ern veröffentlich hatten. Fangen wir mal mit den positiven Sachen an, und die wären Songs wie *The edge of the deep green sea* und *doing the unstuck*. Das sind Songs im typischen Cure-Gewand, wobei man bei ersteren schon erkennt, dass sich die Melodien auch zu verlieren scheinen. Der neue Sound von Cure klingt teilweise schwammig, so als ob sie sich nicht konkret für etwas entscheiden konnten. *Friday i`m in love* ist eine kleine Ausnahmeerscheinung, ein Song, den ich immer wieder gerne höre, einfach der perfekte Popsong, so leicht und fröhlich kommt er daher und gleich, was Mastermind Smith später versuchte, diese Qualität blieb unerreicht.

Ja, was soll man noch zu *wish* sagen? Das gerade die Kombination *Cut/End* leider durch das *impossible things* zerstört wird? Hier stört eine solche ruhige Nummer definitiv. Obgleich diese Nummern recht rockig rüberkommen, haben sie doch das gewisse Etwas, dass sich zwar beim ersten Hören nicht sofort erschließt. Doch diese beiden Sachen live erlebt, machen einem klar, dass es wirklich sehr gute Cure-Songs sind. Überhaupt komme ich mit ihren ruhigen Sachen auf *wish* nicht zu Recht. Und wenn wir schon am Meckern sind, dann wollen mir mal dieses ominöse *wendy time* nicht vergessen. Ich weiß bis heute nicht, was dieses Lied soll.

Der Spagat aus den 80ern hinein in das neue Jahrzehnt ist Smith & Co. Nicht sonderlich gelungen. Aber wir wissen ja, was danach kam, und im Rückblick darauf kann man nur sagen, schade , dass sie *wish* nicht noch einmal, kopiert haben
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2012
Wish ist großartig, aber es gibt stärkere Alben von The Cure. Aber: APART -- was für ein unglaublicher Song, mein liebster Song der Band überhaupt, immer wieder zutiefst berührend und ganz und gar zeitlos!
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2010
Der The Cure-Hype war 1992, drei Jahre nach "Disintegration", ungebrochen und wir, die Fans, warteten damals auf einen gebührenden Nachfolger. Die erste Single-Auskopplung, "High", irritierte schon ein wenig, "Friday I'm In Love" schlug dem Fass den Boden aus. Das es The Cure's größter Hit werden sollte, hätte niemand zu hoffen gewagt. Das Album selbst stellt für mich den Wendepunkt in der Karriere von Robert Smith dar. Es ist eine Gradwanderung zwischen den alten und den neuen The Cure, jedoch gelingt es ihnen nicht mehr, die Schwermütigkeit vergangener Tage glaubwürdig rüberzubringen, noch so ungezwungen fröhlich zu klingen wie z. B. bei einigen Titeln der "Kiss Me ..."-LP. Gitarrenlastiger sollte es klingen. Gut, das haben sie geschafft, sind damit aber auf den damals gerade vorbeirauschenden Zug aufgesprungen. Da gab es zu viele junge Bands in diesem Genre. Sicher ist "Wish" kein schlechtes Album, aber es war mit Sicherheit das Album, an dem man merkt, das The Cure ins Straucheln geraten um von nun an keine Relevanz mehr zu haben, außer als eine der herausragendsten Gruppen der 1980er Jahre.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... aber für Fans natürlich enorm wichtig zu haben, weil da die ganzen pop-gum - sachen drauf sind, die sich von denen der Mitte der 80- er positiv unterscheiden.

Hier ist viel Brit-pop beeinflußter mainstream drauf; und das hat tatsächlich auch Anerkennung in der Wirtschaft gebracht. Aber die wahren The Cure nicht voran.Außer in Verkaufszahlen .

Friday I`m in love unbestritten ein chart runner

From the edga to the deep blue sea unbestritten eine Kompostion wie in alten Tagen ideal für einen gig nur mit 80-er Material...

Ansonsten viel Leerlauf; der Nachfolger 1996 enthielt mit B-material wenigstens noch genug stuff für ein klassisches Album mit 8-9 tracks.

Wish hat für ein nachhaltiges Album nicht genug hochwertige Kompositionen; es ist aber ein evergreen, da es via Friday I`m in love DAS Cure-album der 90-er geworden ist.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2011
Wirklich schade, daß nach all den guten Alben SO ein fader Neuaufguß bei dieser Scheibe herausgekommen ist. Daß dies dann auch noch kommerziell so erfolgreich war, ist vielleicht erklärbar, aber kein Qualitätsmerkmal. Alles davor ist eine unbedingte kaufempfehlung, ab diesem Album ist The Cure Geschichte - nur haben sie es selbst noch nicht realisiert. Sollte in jeder guten Sammlung fehlen...
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