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Kundenrezensionen

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am 27. Juni 2005
Die Live-Aufnahmen dieser CD wurden 1977 nicht nur auf der Bühne mitgeschnitten, sondern auch in Hotelzimmern, im Bus, in der Garderobe... Jackson Browne war mit einer Crème von Begleitmusikern unterwegs: Russ Kunkel, Lee Sklar, Danny Kortchmar, Craig Doerge, David Lindley... und Doug Haywood und Rosemary Butler als Background-Sängerinnen. Diese Kombination aus perfekter Musik und "unperfekten" Aufnahme-Bedingungen sorgt für eine selten authentische Atmosphäre, jeder Song geht unter die Haut, einer mehr als der andere. Die Musik selbst ist meist etwas härter, rocklastiger als auf anderen frühen Browne-Alben, wohl auch ein Verdienst der Begleitmusiker. Aber über und unter allem und durch alles hindurch ist jeder Track geprägt von Brownes Westerngitarre und seinem unprätentiösen Gesang. Kein selbstverliebtes Herumzaubern ist zu hören, aber phantastische Soli und Improvisationen aller Beteiligten, dazu witzige Details, die man womöglich erst beim 50. Hören bemerkt. Pop mit viel Folk-Anleihen, der alle Register zieht, von echten Fetzern wie dem Titelsong oder "Nothing but Time" über wunderschön melancholische Balladen ("Rosie", "Shaky Town") bis hin zum Schluss(doppel)punkt, wenn das ruhige "The Load-Out" in das optimistische "Stay" übergeht (einfach klasse: David Lindleys Falsett-Einlagen).
Aber auch die Texte passen zur Aufnahme-Situation: Es geht um die Einsamkeit des Superstars, um Kokain und Groupies, um das ernüchternde Déjà-vu beim Zusammenpacken der Instrumente -- und Jackson Browne beweist hier wieder einmal, warum er seit Jahrzehnten zu den Allerbesten der Songwriter-Szene gehört: Die Texte sind persönlich gehalten, aber ohne peinliche Offenbarungen, stets ein wenig ironisch gebrochen.
"Running on Empty" war meine erste Jackson-Browne-LP, also die ideale Einstiegsdroge. Ich bin sicher: Wer dieses Album hört, will mehr von Browne! Das "Running on Empty" ist nicht wörtlich zu nehmen -- dieser Tank hält noch lange durch.
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HALL OF FAMEam 1. September 2002
Die LP wurde während der 1977'er USA-Tournee von Jackson Browne eingespielt, und beschreibt Leben und Leiden während einer großen Tour. Um möglichst dicht diese Gefühle einzufangen, wurde die Platte z.T. live („Running On Empty", der Hit „Stay"), im Tourbus („Nothing But Time") und in diversen Hotelzimmern („Cocaine") aufgenommen. Dadurch entsteht eine absolut glaubwürdige und intensive Grundstimmung, die einen vom ersten Moment an fesselt. Der empfindsame Singer/Songwriter und Sänger mit seiner magischen Ausstrahlung vermittelt poetisch, frisch und spontan das Feeling auf Konzertreisen, würdigt die Arbeit seiner Roadies mit dem unglaublich ins Ohr gehenden Song „The Load Out", erinnert an eine Backstage Beziehung in „Rosie" und spricht Drogenprobleme mit „Cocaine" an. Die Songs, welche etwas rockiger als auf den Vorgängeralben sind, haben meist eine klare Aussage, ohne überflüssigen Schnickschnack. Die enorme Anziehungskraft von „Running On Empty" wird auch durch die hervorragenden Begleitmusiker erreicht: So spielen die Studiomusiker von „The Section" mit (Russ Kunkel, Lee Sklar, Danny Kortchmar, Craig Doerge), die auch jedem James-Taylor-Fan ein Begriff für Qualität sein dürften, des weiteren der unvergleichliche David Lindley (Fiddle, Lap Steel) sowie die Background-Sänger Doug Haywood und die bekannte Rosemary Butler. Das Album wurde ein Riesenerfolg und ist bis heute eines der meistverkauftesten in den USA, welches in jede Singer/Songwriter-, aber auch Rock-Sammlung gehört. Wer die Platte also noch nicht kennt, dem sei sie allerwärmstens ans Herz gelegt. Ich wurde süchtig von dieser wahnsinnig guten Musik und habe mir schließlich alle anderen Jackson-Browne-Alben gekauft, die man ebenfalls genießen kann. Übrigens, wer stolzer Besitzer der Vinyl-Ausgabe ist, kann sich über Textbeilage und ein wunderbar bebildertes Tourheft freuen, was einem die Momente dieser Tour noch anschaulicher vermittelt.
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am 1. August 2015
Ich hatte mir 1978 diese Platte , noch in Vinyl , zugelegt und war von Anbeginn voll im Banne dieses wirklich hervorragenden Werkes der Pop & Rock - Musik !
Es gibt wirklich keinen "Füller" , die Jungs hatten Anno'77 wirklich noch Spass am Live-Spiel und das merkt man "Running on Empty" auch sehr gut an !!!!!
Ich fand den Schluss das Albums genauso gelungen wie der Beginn .
Viele Ohrwürmer hat dieses Werk , zum Beispiel : You Like The Thunder , Rosie , Shaky Town und The Load Out , um mal wenige zu nenen.
Manchmal Gänsehaut pur,ganz im Ernst!
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am 10. Mai 2015
Ein richtig schöner Klassiker. Jackson Browne in Hochform. Die Tour konnte ich in der Waldbühne in Berlin live miterleben. Nachdem das Schallplatten Zeitalter nun bei mir beendet ist habe ich mir die digitalisierte MP3 Ausgabe gegönnt. "Running on empty" und "Stay" waren damals absolute Welthits und kommen auch heute noch taufrisch bei mir an.
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am 5. November 2007
Die CD hat es in sich.
Zum einen kommt schon die Athmosphäre eines Konzertes rüber.
Vielmehr begleitet der geneigte Hörer den Musiker auf Tour. Mit Running on empty beginnt die CD mit einem mitreissendem Abrocker. Es geht auf die Strasse, Frauen spielen eine Rolle, Aufputscher, die Werte die wirkich zählen, Zeit die man nicht hat aber dringned benötigt.
Zum Schluss der Song für die Roadies, der alleine schon die Bilder von verregneten Strassen und ungefegten Hallen heraufbeschwört während Stay dann die Freude an Freunden würdigt.
Geniale Mitmusikanten sorgen für Abwechslung und die verschiedenen Aufnahmearten lassen den Sound nie langweilig werden.
Man möchte auf den Nightliner aufspringen und mit auf Tour gehen, auch nach so vielen Jahren.
Zuhören und geniessen!
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am 12. April 2015
"Running on Empty" von Jackson Browne ist ein ganz besonderes Live-Album. Die gespielten Stücke stammen nicht von den vorherigen Jackson Browne-Alben; es sind alles "premiere recordings".

Vor allem aber ist es ein ganz besonders tolles Album - ein Klassiker, den ich immer wieder gerne höre!

Jackson Browne ist ein Singer/Songerwriter von der Westcoast. Seine wesentlichen Einflüsse sind Folk und Country. Wer Jackson Bronwe bisher nicht kennt: er ist beispielsweise Mitautor des Eagles-Klassikers "Take it easy".

Das Album beginnt mit dem Titelstück und einer tollen Vorstellung von Jackson Brownes Band. Auf dieser Tour wurde er von hervorragenden Musikern begleitet. David Lindley spielte Steel Guitar und Geige, als Bassist war Leland Sklar dabei (später z. B. auch auf Alben von Phil Collins zu hören), Danny Kortchmar spielte Gitarre, hinter dem Schlagzeug saß Russel Kunkel und als Backgroundsänger waren Rosemary Butler und Doug Haywood mit von der Partie. Das Arrangement des Titelstückes ist mitreißend.

Es folgen mit "The Road" und "Rosie" zwei ruhigere Lieder; beide Stücke wurden nicht während einem Konzert aufgenommen. "The Road" wurde in einem Hotelzimmer aufgenommen; "Rosie" in einem Proberaum in Saratoga Springs während der Tournee.

"You love the Thunder" ist wieder eine dynamische Live-Aufnahme. Das folgende Stück "Cocaine" ist nicht das "Cocaine" von J. J. Cale, das hauptsächlich durch die Interpretation von Eric Clapton bekannt geworden ist. Es ist ein Stück von Gary Davis, dessen Text Jackson Browne und Glenn Frey (Eagles) überarbeitet haben. Es ist das leiseste Stück auf dem Album; sparsam instrumentiert mit akustischer Gitarre und der Geige von David Lindley; der Gesang von Jackson Browne ist regelrecht lakonisch.

Bei "Shaky Town" (geschrieben von Danny Kortchmar), wiederum ein Konzertmitschnitt, nimmt die Band wieder Fahrt auf. "Love Needs a Heart" ist eine schöne, besinnliche Ballade. Und es ist ein gutes Beispiel für das vorzügliche Steel Guitar-Spiel von David Lindley.

Der absolute Höhepunkt des Albums kommt zum Schluss. Die Stücke "The Load-Out" und der Klassiker "Stay" (von Maurice Williams" verschmelzen hier zu einer untrennbaren Einheit. "The Load-Out" beginnt - erzählerisch - mit dem Ende eines Konzertes und beschreibt, wie die Roadies anfangen, das Equipment aufzuräumen... Es ist eine Betrachtung auf das beschwerliche Tourleben. Jackson Browne eröffnet das Stück auf dem Flügel. Dann setzt nach einem Klavierimpuls David Lindley auf der Steel Guitar ein. Nach einem weiteren Impuls setzen dann das Schlagzeug und die anderen Instrumente ein. In diesem Aufbau erinnert das Stück etwas an "Stairway to Heaven". Die Musik ist aber natürlich völlig anders - es ist eine wunderschöne Folk-Ballade mit einem Schuß Westcoast und Country. Und dann - wenn bildlich gesprochen das Konzert vorüber ist - folgt die Zugabe "Stay".

Auf "Stay" kommt, finde ich, besonders Jackson Brownes Gesang gut zur Geltung. Er ist ein toller Sänger mit einer angenehmen Stimme. Und es gibt noch etwas zum Schmunzeln - eine Gesangseinlage von David Lindley. Aber dazu sollte sich jeder selbst seine Meinung bilden.

Insgesamt ist es ein wunderschönes Album. Ich denke, dass es all jenen gefallen wird, die z. B. die Musik von Carol King, Crosby, Stills, Nash & Young oder die Eagles mögen. Das Album hat mit "Running on Empty", "Shaky Town" und "The Load-Out / Stay" ein paar tolle Lieder, vor allem funktioniert es beim kompletten Durchhören wirklich als Album!
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am 25. Juni 2005
Die Live-Aufnahmen dieser CD wurden 1977 nicht nur auf der Bühne mitgeschnitten, sondern auch in Hotelzimmern, im Bus, in der Garderobe... Jackson Browne war mit einer Crème von Begleitmusikern unterwegs: Russ Kunkel, Lee Sklar, Danny Kortchmar, Craig Doerge, David Lindley... und Doug Haywood und Rosemary Butler als Background-Sängerinnen. Diese Kombination aus perfekter Musik und "unperfekten" Aufnahme-Bedingungen sorgt für eine selten authentische Atmosphäre, jeder Song geht unter die Haut, einer mehr als der andere. Die Musik selbst ist meist etwas härter, rocklastiger als auf anderen frühen Browne-Alben, wohl auch ein Verdienst der Begleitmusiker. Aber über und unter allem und durch alles hindurch ist jeder Track geprägt von Brownes Westerngitarre und seinem unprätentiösen Gesang. Kein selbstverliebtes Herumzaubern ist zu hören, aber phantastische Soli und Improvisationen aller Beteiligten, dazu witzige Details, die man womöglich erst beim 50. Hören bemerkt. Pop mit viel Folk-Anleihen, der alle Register zieht, von echten Fetzern wie dem Titelsong oder "Nothing but Time" über wunderschön melancholische Balladen ("Rosie", "Shaky Town") bis hin zum Schluss(doppel)punkt, wenn das ruhige "The Load-Out" in das optimistische "Stay" übergeht (einfach klasse: David Lindleys Falsett-Einlagen).
Aber auch die Texte passen zur Aufnahme-Situation: Es geht um die Einsamkeit des Superstars, um Kokain und Groupies, um das ernüchternde Déjà-vu beim Zusammenpacken der Instrumente -- und Jackson Browne beweist hier wieder einmal, warum er seit Jahrzehnten zu den Allerbesten der Songwriter-Szene gehört: Die Texte sind persönlich gehalten, aber ohne peinliche Offenbarungen, stets ein wenig ironisch gebrochen.
"Running on Empty" war meine erste Jackson-Browne-LP, also die ideale Einstiegsdroge. Ich bin sicher: Wer dieses Album hört, will mehr von Browne! Das "Running on Empty" ist nicht wörtlich zu nehmen -- dieser Tank hält noch lange durch.
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am 4. April 2008
Über die Musik auf dieser CD brauche ich nichts zu sagen - die ist nur gut und die Scheibe zu Recht ein Klassiker. Hinzu kommt, daß der Klang in Folge des Remastering ausgesprochen gut ist. Da die Musik seinerzeit z.T. unter "widrigen Bedingungen", wie z.B. im Tourbus aufgenommen wurde, sind da natürliche Grenzen gesetzt. Andererseits hört man halt das Brummen des Motors oder das Zirpen der Grillen. Nett.

ABER: es sollte deutlich darauf hingewiesen werden, daß die Bonus-DVD mitnichten einen Konzertfilm oder Ähnliches darstellt. Nein, es sind die Originalsongs noch einmal im Raumklang-Verfahren auf DVD-Audio!! Leider wird das in der Angebots-Beschreibung nicht sehr deutlich. Also Obacht!
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am 21. Oktober 2009
Über die musikalische Qualität von Running on empty muss man ja nichts mehr schreiben, das Album ist einfach ein Klassiker. Deshalb hat es auch diese Aufwertung als CD/DVD Audio Bundle mehr als verdient. Auf der DVD Audio ist das komplette Album im 5.1 Surround Sound und besticht mit absolut perfektem Sound. Gleichzeitig kann man sich zur Musik noch ein paar Bilder ansehen oder die Lyrics am Bildschirm mitlesen. Klasse Album, klasse Sound = uneingeschränkte Kaufempfehlung!!
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am 15. Mai 2010
Nun gibts also ne Jubiläums-Ausgabe dieser wohl besten Jackson Browne-Platte. Eigentlich ist diese Scheibe ein Glücksfall, da sie nichts weniger dokumentiert als eine legendäre Tour in den 70ern, von einem Künstler, der damals einfach seinen größten kreativen Output hatte. Und so braucht man auch nicht weiter eingehen auf die songs, sie sind einfach wunderbar.
Aber, und deshalb tippe ich hier auf meinem PC, dies ist die Jubiläums-Ausgabe, und man hat "Running on empty" auf der Audio-DVD nochmals neu abgemischt und heraus kam ein fetter, sensationeller Sound, der einem die Platte nochmals ein Stück näher bringt, intensiver erleben lässt und die Klanggewohnheiten unserer mittlerweile verwöhnten Gehörgänge völlig neu umspült. Was für ein geiler Sound !
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