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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 33 Minuten mit dem Lift unter die Erde, 12. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
Verführerisch, bedrohlich, dunkel, laut und unglaublich brutal: So präsentierte Trent Reznor seine Nine Inch Nails 1992 auf der EP "Broken", 3 Jahre nach seinem Debüt. Reznor hat dazu gelernt. Das hörte man ab der ersten Sekunde. Es wurde mehr Wert auf Details gelegt, das Soundgewand geriet nun so bombastisch, wie es schon gerne auf "Pretty Hate Machine" sein wollte, die Elektronik wich mehr der Gitarre und auch visuell überzeugte "Broken" mit seinen verführerisch brennend heißen Farben auf dem Cover, sowie einem schlichten "N" auf der Vorderseite. Ab hier verkörperte die Musik der Nine Inch Nails all das, was sie schon vorher in bescheideneren Mengen innehatte: Hass, Zerstörung, Untergang und Verderben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die (fast) perfekte Zerstörung, 20. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
Als ich mir dieses Album gekauft habe, muss ich ehrlich gestehen, dass ich es nach dem ersten Anhören erst einmal im CD-Regal verschwinden ließ, so wütend und dreckig war der Sound. Trent Reznor selbst beschreibt, dass das Album während der hässlichsten Zeit seines Lebens entstanden sei und das spiegelt sich definitiv in den 8 (bzw. 99 Liedern des Albums wieder).
Aber gerade dieser Sound macht dieses Album so außergewöhnlich. Ebenso die schöne Vielfalt der Lieder, welche alle eine düstere, zwielichte Grundstimmung eint. So reiht sich auch das geniale Instrumentalstück "Help me i am in Hell" zwischen den harten, erbarmungslosen "Last" und "Happiness in Slavery" ein. Auch das loopbasierte Intro "Pinion" fügt sich gut in das Album ein, ebenso die restlichen Titel "Wish", "Gave up" und die beiden Tracks 98 und 99 "Physical" und "Suck".
Wo wir gerade bei "Wish" waren, ich weiß, dafür würden mich einige eingefleischte NIN-Fans am liebsten zerfleischen, aber ich persönliche finde, dass sich die eher trockene E-Gitarre bei der Linkin Park Version besser anhört, als die krass verzerrte E-Gitarre bei der Originalversion. Aber das ist Geschmackssache.
Die zweite Sache, die mich bei dem Album leicht stört, ist die Tatsache, dass die Songs "Physical" und "Suck" erst auf Titel 98 und 99 kommen. Ich meine, dass ist zwar ganz witzig, aber dann doch eher nervig, wenn man das Album mit einem CD-Player abspielt.

Aber davon mal abgesehen ein klasse Album und hat meiner Ansicht nach die 5 Sterne auf jeden Fall verdient.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zerstörerisches Gesamtkunswerk, 11. März 2001
Von 
H. Sieger (Holzwickede) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
Diese CD stellt ein verstörendes Meisterwerk von Nine Inch Nails Mastermind Trent Reznor dar, welches seine innersten Emotionen wie Haß und Wut nach außen kehrt und an ihnen teilhaben läßt. Wer die Musik dieses Künstlers nicht kennt, wird anfangs irritiert sein, aber im Laufe der Zeit das Schöne unter der rauhen Oberfläche der Songs entdecken. Außerdem sieht das Cover so toll aus, daß wir es an die Wand des Schlafzimmers gemalt haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein harter Schlag ins Gesicht!, 5. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
das zweite Album der Nine Inch Nails ist zum einen das härteste und brutalste Stück album was sie bisher geschaffen haben und gehört zu einem ihrer besten Alben.

Zum Einstiegen in den NIN Kosmos eignet sich dieses Album wohl kaum weil es wegen seiner Härte ganz schön verstören könnte.

Dennoch ist dieser Brocken ein absolutes Meisterwerk von Album,und trotz seiner kurzen Spieldauer (es finden sich ja nur 6 tracks sowie 2 hidden Tracks auf diesem Album) ein legendäres beispiel in der Welt von Nine Inch Nails!

Hier die einzelnen Songs in der Bewertung:

1.Pinion (Intro) ***

2.Wish *****

3.Last ****

4.Help me,i am in Hell ****

5.Hapiness in Slavery *****

6.Gave Up *****

7.You are so physical *****

8.Suck ****
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionsachterbahn, 29. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
wem Tool zu unbeschwert fröhlich erscheint, der sollte zu Nine Inch Nail's "Broken" greifen. Manisch depressiv, dunkel und voller Agression bietet "Broken" alles, wenn man mal wieder meint, alle Welt hätte sich gegen einen verschworen.
Doch bei aller freiwerdenden Agression ist "Broken" kein sinnloses Rumgehämmere - das Spiel von langsamen Passagen, die sich langsam aufbauen, härtere Elemente, die urplötzlich in sich zusammenbrechen ist einfach perfekt - "Broken" ist ein intelligentes Stück Musik. Die Härte ist jederzeit spürbar, doch lässt sich "Broken" nie in eine Schublade stecken, in guter alter Zeit hiess so etwas crossover, eine Symbiose aus Elektro, Punk, Metal.
Schön zu sehen, dass es andere gibt, die innerlich noch zerissener sind als man selbst. Reinhören und fallen lassen ...
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Zerstörungswut, 16. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
Hört man dieses Album mehrmals an, dann läuft Gefahr irgendwann einmal völlig abzudrehen. An was das liegt? Schwer zu sagen: die Songs (v.a. wish) sind dermaßen impulsiv und energetisch, dass man auf eine faszinierende, aber auch gefährliche Weise mitgerissen wird. Also, ein labiler Mensch sollte sich dieses Album nicht unbedingt zu oft reinziehen. Ich persönlich finde dieses frühere Werk des Meisters Trent Reznor schlichtweg perfekt genial, trotz aller Zerstörungswut (oder auch: gerade deswegen).
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schlüsselwerk, 20. Januar 2009
Von 
Etheriel "ART IS RESISTANCE" (Dinslaken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
Island Record nervte Trent, er solle doch bitte tiefer in den Pop eindringen. Nachdem die Pretty Hate Machine, an welche keiner so richtig geglaubt hatte in Amerika doch zu ehren kam war es gewiß die übliche Plattenpolitik: "Mach weiter so... wir glauben dies und jenes machte den Erfolg aus... blablabla."
Trents Reaktion war ein grundsätzlicher Wandel des Sounds, verzerrt, schmerzhaft, bösartig, wütend, rauh und aggressiv. Nonkonform und Punklastig gänzlich gegen die Erwartete Politik der Plattenfirma feierte er dennoch seinen nationalen Durchbruch. Wish gewann den Grammy, einen Tatsache die Reznor heute noch belustigt.

Ohne Broken wäre wohl die Downward Spiral nie möglich gewesen. Weder im Sound, noch im Inhalt.
Es ist mit Sicherheit nicht das Einsteigeralbum, das ist wahrscheinlich With Teeth, aber es ist mit year zero das markanteste und wichtigste ebenso für die Nine Inch Nails als auch für das gesamte Genre des Industrial Rocks. Eine deutliche Definition des rauhen, wütenden Sounds welcher bis heute für Bands wie Pain, Lluther, Orgy, Zeromancer, Emigrate etc. als wegweisend gilt. Bei all der Wut und allen Verzerren verliert Reznor die das Gespür für eine Melodie und eine innere Struktur, selbst nicht wenn er die Songs zerstückelt wie der Break Mitten in happiness in salvery.

Die Songs im einzelnen:

1. Pinion - ein Intro
langsam marschiert die Gitarre ein begleitet von Samples und Keyboardsounds die einen düsteren Teppich auslegen um den Hörer mit auf die Reise zu nehmen. Ein Gutes Intro, nichts weltbewegendes, aber ohne Pinion wäre der Start mit Wish wahrscheinlich zu heftig gewesen! 3/5

2. Wish
'this is the first day of my last days'
der erste Satz malt die inhaltliche Strecke des Albums aus. Musikalisch zimmert der schnelle computergenerierte Tomtom-beat noch vorweg. und nachdem Reznor so einstieg brettern die Gitarren los, sein Gesang wird aggressiver und schneller. Ohne dabei das Gefühl für die sehr minimalistische Grundmelodie zu verlieren füllt sich der Song immer weiter mit Sounds, Samples und Instrumenten während Reznor seine zynische Verbitterung Auskotzt: "wish there was something real wish there was somthing ture, wish there was something real in this world full of you!" ach ja und wer die Linkin Park Version besser findet sollte zur Hölle fahren!5/5

3. last
bricht direkt mit einer harten gitarrenloop los welcher so auch von einer der klassischen metalbands hätte sein können, jedoch verzerrter und mit mehr samples unterlegt. trents aggressiv bleibender brüllgesang erinnert dabei mehr an punk und hardcore bis er den erst einfach wirkenden song mehrfach in seinem Fluß zerbricht um wieder an seinem Beginn anzufangen. auch dieser Song nimmt schon das Thema der sexuellen Frustration und desillusionierten selbstzerstörung auf. 4/5

4. help me i am in hell
eines der besten instrumentalstücke die reznor je auf platte gebracht hat. ein langsamer durch die Gitarre getragener Rhythmus, der sich dunkel und bedrohlich aufbaut bis der Song in dem folgenden übergeht. 5/5

5. happiness in slavery
noch einmal das Thema sexuelle Unterwerfung, Frustration und selbstzerstörung. der wechselnde Gesang zwischen verzerrtem brüllen (slave screams) und lasziven raunen(i have found you can find happiness in slavery) trägt den Song bis zu einer dekonstruierenden stelle elektronischen Wirrwarrs nachdem sich das Lied neu aufbaut. 4/5

6. Gave up
mein liebstes Stück des Albums: 'perfect little dream, that kind that hurts the most' wandert zwischen den Extremen. Das Soundgerüst sowie das Tempo sind ähnlich schnell und wütend wie bereits der Song Wish. Dennoch spielt hier der Wechsel zwischen Laut und Leise, Langsam und Schnell eine größere Rolle, so das der Song so intensiv anwächst das er sich vom blubbernden Anfang bis hin zum Ende Selbst überholt und Ende in sich Überschlägt. Der Refrain ist in den ersten Anläufen derartig intensiv verzerrt, dass man ihn erst beim zweiten oder dritten mal versteht. Inhaltlich zelibriert Reznor die vollendete Selbstvernichtung und entläßt den Hörer vorerst aus dem dunklen Loch in welches Reznor ihn eingegraben hat. 5+/5

98. Physical, you're so
ein Adam and the Ants Cover.
Lasziv verspielt und mit einer düsteren Erotik trägt Reznor den Song vor. Erst langsam intoniert, gewinnt der Song an Wut und Lautstärke in seinem Verlauf. Ein Stück an welchem sich Später Marylin Manson orientieren sollte als er Sweet Dreams und I put a spell on you coverte. 5/5

99. Suck
ein Pigface Cover
ein getragener ruhiger Song mit leichtem Funkeinschlag im Bass und Rhythmus, der in den Refrains hingegen massiv aus sich heraus bricht. Die frage 'how does it feel?' bleibt gegen Ende bestehen und schließ nun doch noch ab um den Hörer wirklich aus der fast brutalen emtionalen Taalfahrt zu entlassen. 5/5

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neben den Songs sollte man auch versuchen das Video zu sichten, denn die sechs regulären Song wurden von einem Gesamtvideo umschlossen. Eine Melange aus Video und Song wie sie alte Industrialgrössen schon gern praktizierten.
Hier gilt jedoch Vorsicht, das Ist harter Tobak der tatsächlich, die Kernthemen Selbstzerstörung und Sexualität miteinander vereint.
Neben einfachen Passagen die wie typische Musikvideos aussehen(wish), verbinden Snuff-Filmartige Sequenzen die Songs miteinander welche stellenweise Foltersequenzen(gave up), Gewaltorgien und eine SM-Selbstvernichtungsmaschine(happiness in slavery) beinhalten.
Das ganze erinnert an Throbbing Gristle und Skinny Puppy.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RADIKALGENIAL, 1. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
Ein Album mit nur sechs bzw. acht titel (zwei versteckt als Hidden Tracks) wirkt schon kurz und knackig.Und überhaupt wurde das zweite NIN Album "broken" zu ihrem wohl radikalstem Werk bisher.Nach einem kurzen Intro ballern uns Trent Reznor und seine Mannen eine kurze und knappe Vorstellung von radikalem,explosiven,verstörenden Industrial Rock um die Ohren sodaß sich manche Gitarren schminke Combo sich eine gute scheibe davon abschneiden können!Kurz:"Broken" ist schlichtweg Radikalgenial und beinhaltet (mittlerweile) legendäre Klassiker wie "Wish,Hapiness in Slavery,Gave Up" oder eine gelungene Coverversion von "You are so physical"!Pflicht!!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blühender TR, 16. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
Halo 5: hart, aggressiv, impulsiv, vernichtend, versört... es gibt nicht genug Adjektive um dieses Meisterstück zu beschreiben. Diese Platte ist schlicht und einfach : Perfekt!

Trent Reznor tobt sich ordentlich aus und gibt dem Zuhörer fast keine Gelegenheit sich auszuruhen (kurze Atempause: Help Me I Am In Hell). Die heftigen Auseinandersetzungen und Differenzen mit seinem alten Label kanalisiert Trent wut- und hassgeladen auf diesen Silberling. Jeder Song ist einfach spitze, es gibt keinen Tiefpunkt, der Hörer erlebt den Gewaltritt seines Lebens und am Ende der CD will er einfach nur den nächstliegenden Gegenstand gegen die Wand schmettern. Der wahrscheinlich geilste Song (auch Grammy preisgekrönt) ist "Wish", der nur so runtergerattert wird. Happines In Slavery ist eine einzige Schreiorgie, mechanisch und gnadenlos.

Es ist das Geld mehr als wert!!!!!!!!!! Kaufen!!

Es ist bedauernswert, dass der Film "Broken" (aus den Videoclips der Songs aufgebaut) auf Grund der Brutalität und Gewalt nicht veröffentlicht wurde.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na Moment!, 22. März 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Broken E.P (Audio CD)
Um etwas wirklich Schlechtes zu schaffen ist die treibende Kraft der Band wohl einfach zu Vernarrt in ihren Perfektionismus. Die Frühe Broken EP ist zu eigensinnig als das man ihr eine ausgezeichnete Bewertung vorenthalten will aber erreicht bei weitem nicht die fantastische Downward Spiral. Die Arrangements der Anfangswerke der Nine Inch Nails sind eher geradlinig und wirken vom elektronischen Sound her heute vielleicht etwas angestaubt. Wogegen der Nachfolger durch seinen extrem vielschichtigen Aufbau und geniales Songwriting klar vornewegstampft.

Neuzugänger und Aufmerksam Gewordene sollten zuerst die fiese Abwärtspirale ins Auge fassen den die ist immer noch der Zenit.
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Broken E.P
Broken E.P von Nine Inch Nails (Audio CD - 1995)
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