Kundenrezensionen


17 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kontrovers diskutiert, aber dennoch sehr gut
Man kann es an den anderen Rezensionen erkennen, wie sehr "Sacred Heart" die Fangemeinde aufspaltet. Für die einen ist das Album "enttäuschend" und "langweilig", für die anderen ein weiteres Meisterwerk. Als die Platte erschien, waren die Reaktionen ähnlich geartet, eigentlich eher noch negativer, denn nach "Holy Diver" und "The Last in Line" erwartete...
Veröffentlicht am 15. Mai 2007 von alpha_lupus

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ronnies erster Langeweiler...
Zur Überschrift kann ich leider nicht viel mehr sagen - diese Scheibe ist Dio`s erster Langweiler in einer ganzen Reihe an folgenden Langweilern. Wäre die Scheibe doch nur ansatzweise halb so gut wie die beiden Vorgänger.

Habe immer wieder versucht das Teil anzuhören - sorry, aber ich konnte es nie in einem Stück durchhören. Die...
Veröffentlicht am 19. August 2005 von Markus Schmidl


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kontrovers diskutiert, aber dennoch sehr gut, 15. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Audio CD)
Man kann es an den anderen Rezensionen erkennen, wie sehr "Sacred Heart" die Fangemeinde aufspaltet. Für die einen ist das Album "enttäuschend" und "langweilig", für die anderen ein weiteres Meisterwerk. Als die Platte erschien, waren die Reaktionen ähnlich geartet, eigentlich eher noch negativer, denn nach "Holy Diver" und "The Last in Line" erwartete man sich von Dio einen weiteren Meilenstein der Hard&Heavy-Geschichte.

Rückblickend ist man ja bekanntlich immer schlauer, aber es lag wohl wirklich an der überspannten Erwartungshaltung, dass "Sacred Heart" so gemischt aufgenommen wurde. Man kann sich vorstellen, dass die Scheibe einmütig gefeiert worden wäre, wenn sie das Debütalbum gewesen wäre. Andererseits haben die Kritiker schon recht: Mit den beiden ersten Dio-Werken kann sie nicht mithalten -- wobei man bedenken sollte, dass jede Serie mal endet.

Was also hat "Sacred Heart" nicht, was die beiden Alben davor hatten? Meiner Meinung nach fehlt die Atmosphäre, diese magisch-düster-melancholische Hintergrundstimmung, die viele der Songs vorher zu etwas Besonderem gemacht haben. Wahrscheinlich hat sich die zwischenmenschlich etwas angespannte Situation in der Band bereits bei den Aufnahmen bemerkbar gemacht (lt. Aussage des damaligen Gitarristen Vivian Campbell) und gerade beim Saitenzauberer meint man hier und da ein wenig Interessenlosigkeit und schwächelnde Inspiration im Spiel zu hören. Das ist natürlich nur im direkten Vergleich zu "Holy Diver" und "The Last in Line" zu verstehen und überhaupt: Selbst ein durchschnittlich motivierter Campbell konnte seinerzeit spielerisch die meisten anderen Gitarristen dumm aussehen lassen -- egal, wie engagiert die bei der Sache waren.

Auch beim Songwriting des Meisters selbst haperte es ein wenig, denn Geschichten wie z.B. "Shoot Shoot" wären vorher allenfalls auf einer Single-B-Seite gelandet (bzw. heutzutage einer der entbehrlichen Bonus-Tracks auf der CD). Schließlich schien sich das bewährte Abfolgemuster "1. Flotte Rocknummer, 2. Titelsong (getragen) ....." allmählich abzunutzen, denn weder kann "King of Rock'n'Roll" mit "Stand Up and Shout" (Holy Diver) bzw. "We Rock" (TLIL) mithalten, noch kommt "Sacred Heart" so richtig an die jeweiligen Titelsongs der beiden vorherigen Alben an, obwohl es ganz bestimmt ein guter Song ist. Ebenfalls nicht ganz so gelungen ist "Hungry for Heaven", schön melodisch zwar, aber etwas zu brav im Refrain.

Es gibt aber auch Sachen, die zu loben und zu preisen sind: Mit "Rock'n'Roll Children" hat Dio definitiv einen amtlichen Hammersong abgeliefert, bei dem fast alles stimmt: 1-A-Refrain, super Strophe, abwechslungsreich arrangiert und vor allem grandios gesungen. Auch "Another Lie", "Like the Beat of a Heart" sowie "Fallen Angels" sind solide und gut dargebotene Dio-Qualität. Schließlich zeigt sich bei "Just another day", dass den guten Herrn Campbell zwischendurch doch noch überragende Spielfreude gepackt hat.

Sich noch ausschweifend über Dios Gesangsqualitäten auszulassen, ist reine Zeitverschwendung: Er war damals grandios und ist es auch heute noch -- live fast noch mehr als im Studio. Punkt.

Also: Soooo schlecht, wie manche Rezensionen es vermuten lassen könnten, ist "Sacred Heart" ganz sicher nicht (da kamen in späteren Jahren ganz andere Klopfer auf uns Fans zu!). Nur ist es halt eben nicht Dio's bestes Album. Was soll's, reinhören und eigene Meinung bilden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das geistliche Herz des King of "Hard-Rock'n'Roll" mach Appetit auf den Musikhimmel, 19. März 2012
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Deluxe Edition) (Audio CD)
Nach den zwei starken Alben - Holy Diver - und - The Last In Line - legen Dio 1985 ihre dritte ehrwürdige Platte - Sacred Heart - vor. Das Album beginnt mit dem Song - King Of Rock'n'Roll - ein Lied, dem im Studio eine Live-Atmosphäre hinterlegt wurde. Sänger Ronnie James Dio schafft damit unweigerlich die Assoziation zu seiner Rainbow-Zeit, als er den Hard-Rock'n'Roll regelrecht hochleben lies. Der zweite Song - Sacred Heart - erinnert dann mit seinen kräftigen Vokals aufgrund seiner rauen Atmosphäre unweigerlich an die Black-Sabbath-Ära.

Mit - Another Lie - beginnt dann die Melodic-Rock-Phase des Albums, die auf - Rock'n'Roll Children - sogar ein wenig "Magnum-Feeling" aufkommen lässt. Auch der Rest des Albums ist unglaublich stark und sehr hörenswert, und liefert uns mit - Hungry For Heaven - einen weiteren Singlehit. Leider endete mit - Sacred Heart - auch schon die erste Band-Ära Dios, die auf - Dream Evil - mit neuer Besetzung nicht mehr an diese Klassik-Rockphase anknüpfen konnte.

Die Deluxe-Edition wurde, wie ihre beiden Vorgänger, vom Klang entstaubt, wobei die erste wirklich deutliche klangliche Verbesserung auf der Bonus-CD und dem Titel - Hide In The Rainbow - zu hören ist. Die Bonus-CD enthält neben dieser EP noch die Live-Aufnahme - Intermission - die in den Achtzigern sehr beliebt und hoch gelobt wurde, aber aus heutiger Sicht natürlich auch im remasterten Klang längst nicht an die Aufnahmequalität von - Heaven And Hell - herankommt. So hat diese Aufnahme für mich nur nostalgische Bedeutung.

Die Deluxe-Edition erscheint wie ihre beiden Vorgänger in einer tollen Aufmachung, sowie vielen Informationen über die Band und die damalige Zeit. Bleibt zum Schluss nur zu hoffen, dass in naher Zukunft auch die beiden Nachfolgealben - Dream Evil - und - Lock Up The Wolves - in dieser würdevollen Aufmachung veröffentlicht werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A shout comes from the wizard, the sky begins to crack..., 14. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Audio CD)
Zu seinem Veröffentlichungszeitpunkt wurde das Album geradezu verrissen. Die Sänger biedere zu sehr an den amerikanischen Mainstream Markt an, hieß es. Das Songmaterial sei schwach, hieß es. Hört man sich das Album jedoch heute in der Retroperspektive an, so muss man feststellen: Die Stärke von seinen Debütwerken "Holy diver" und "The last in line" wird nicht erreicht, auch der direkte Nachfolger "Dream Evil" war im Gesamten runder.

"Sacred Heart" hat dennoch mehr als ein Highlight und bietet die gewohnte Mischung aus schwereren, getragenen Songs und melodischen Up-tempo-Rockern. Keyboarder Claude Schnell durfte seine Tasten erstmals nicht nur zur Untermalung benutzen, sondern als vollwertiger, melodieführender Musiker mitmischen. Dadurch wurde auf der einen Seite Dio's Metal/Rock natürlich von seiner Härte genommen, auf der anderen Seite finde ich aber das Zusammenspiel von Gitarre und Keyboard auf diesem Album besonders gelungen. Alles in allem ein Album, dass man sich als Fan von gutem Achtziger Rock gerne ins Regal stellen darf - als Dio Fan sowieso.

King Of Rock And Roll
Wie schon die beiden Vorgänger (und auch die beiden Nachfolger) wird das Album durch einen hymnischen, schnellen Rocker eröffnet. Besonders erwähnenswert - neben Dio's Gesang natürlich - das hervorragende Gitarrensolo. Top.
5/5 Sternen

Sacred Heart
Allein dieser Song ist es wert, das Album zu kaufen. Ein wuchtiger, brillianter Hauptriff eröffnet eine epische, melodische Mid-Tempo-Nummer. Keyboard und Gitarre harmonieren hier wie eine Einheit, Dio treibt seine Stimme an die Grenzen. Dazu diese hervorragenden Lyrics.
Mehr as 5 Sterne

Another lie
Ein eher düsterer, schwerer Song auf dem auch die Keyboards wieder im Hintergrund sind. Trotz der Anleihen an seine Zeit bei Black Sabbath eine von Dio's schwächeren Nummern.
4/5 Sternen

Rock 'n' Roll Children
Okay, jede Melodic Rock Band hätte diesen Song machen können, egal ob sie nun Poison, Bon Jovi oder Whitesnake heißen. Dennoch ein gefälliger Mid-Tempo Rocker mit gerade zu undwiderstehlichem Refrain.
4/5 Sternen

Hungry for Heaven
Holy Dio, brauchtest du eine Hit-Single? Ich glaube melodischer und kommerzieller war Dio nie wieder. Der Song ist wirklich... nett. Ein poppiger Rocker auf dem das Keyboard ausnahmsweise mal die Gitarre überlagert. Obwohl er nicht gerade zu meinen Favoriten gehört kann ich jedoch keine schlechte Bewertung geben. Dadurch ist der Refrain und die Melodie einfach zu gut. Immerhin gibt es für die Rockfans auch ein fettes Gitarrensolo.
4/5 Sternen

Like The Beat Of A Heart
Wem die beiden vorigen Lieder zu poppig waren, kommt jetzt wieder auf seine Kosten. Ein nach vorne preschender Mid-Tempo-Stampfer in dem Dio die ganze Kraft seiner Stimme offenbart. Einfach herrlich.
4/5 Sternen

Just Another Day
Ein fetziger Uptempo-Rocker. Keine komplizierte Melodie, einfach nur guter Hard Rock. Sicher hat Dio schon bessere Rocker verfasst, aber dieser hier geht in Ordnung.
3/5 Sternen

Fallen Angels
Ein schöner Keyboard-Klangteppich, fetzige Gitarrensalven und natürlich Dio's Urgewalt Organ. Dennoch rangiert dieser Mid-Tempo-Rocker nicht nur von der Platzierung her in der unteren Hälfte des Albums.
3/5 Sternen

Shoot Shoot
Äh ja, ich breche die CD eigentlich immer nach "Fallen Angels" ab, denn was Dio mit "Shoot Shoot" abgeliefert hat, ist schlichtweg unter seinem Niveau. Ein einfallsloser, Pop-Rock-Song dessen Refrain allerhöchstens Vorschulkindern gefallen dürfte (Besteht nämlich ausschließlich aus "Shoot Shoot").

Fazit

Dio und seine Jungs sind auf ihrem dritten Album etwas melodischer und auch etwas kommerzieller zu Werke gegangen. Dennoch braucht sich das Album vor "Holy diver", "The last in line" oder "Dream Evil" nicht zu verstecken. Sicher gibt es einige schwache Nummern auf dem Album, aber dem gegenüber stehen glücklicherweise mehr als eine gelungene Nummer. Der Titelsong ist für mich eines der stärksten Nummern von Dio überhaupt, und auch die melodischeren Sachen wissen zu überzeugen. Unnötig zu erwähnen dass die Instrumentalisten wieder alles richtig gemacht haben und Dio erneut unter Beweis gestellt hat, warum er den (überstrapazierten) Ruf eines Ausnahmesängers genießen konnte.

Rest in peace, Ronnie - in Heaven, not in Hell
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr mainstream und massentauglich, aber trotzdem noch hochklassig, 12. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Deluxe Edition) (Audio CD)
Also erstmal kann ich nicht ganz nach nachvollziehen wieso im Durchschnitt minderwertigere Alben wie Lock up the Wolves(1990), Strange Highways(1994), Angry Machines(1990) oder auch sein letztes Werk Master of the Moon(2004) die gleiche Sternenzahl Ihr eigen nennen, wie Sacred Heart(1985). Natürlich war Sacred Heart nicht mehr so rau, hart und brachial wie Holy Diver und The Last in Line davor, es war mehr ein recht geschliffenes Album, etwas gemässigter als seine Vorgänger, und mit viel mehr Keyboards in den Melodien integriert. Damals spielte aber natürlich auch der Zeitgeist eine Rolle, weil ja auch ansonsten im harten Rockbereich immer mehr Keyboads einzug hielten und erfolgreiche Bands wie Bon Jovi aus dem Boden schossen. Von daher war die Entwicklung zu diesem Radiotauglicherem Musikstil eigentlich wie bei vielen anderen Bands auch logisch. Am nach wie vor grandiosen Songwriting gibt es für meine Begriffe eigentlich herzlich wenig auszusetzen - mit "King of RocknRoll" hat man abermals einen schmissigen schnellen Opener mit Ohrwurm-Qualitäten und der nachfolgende epische getragene Titelsong "Sacred Heart" zieht einen abermals majestätisch in seinen Bann. Der nachfolgende schnelle harte Rocker "Another Lie" ist ein Treffer und auch die vielleicht etwas zu poppige Single RocknRoll Children ist zumindest ein schöner Ohrwurm. Der massentaugliche Mainstream-Single-Hit "Hungry for Heaven" ist schon ein Gassenhauer mit tollem Refrain und schönen Melodien, der auch die nötige Härte nicht vermissen liess - für mich neben dem Titeltrack das Aushängeschild des Albums.
Die beste Phase des Albums ist nach den ersten 5 Songs vorbei, aber das ist doch bei fast allen Alben bei fast allen Bands der Fall dass es nach hinten qualitativ etwas bergab geht. Trotzdem können auch das knochentrockene schleppende "Like a beat of a Heart", der kurze catchy Midtempo-Rocker "Just another Day" und die sehr melodische und harmlose Abschluss-Nummer "Shoot Shoot" mit Ihrem fast schon kindlichen Refrain auf Ihre Art voll überzeugen - wenn man sich die schlechteren Songs auf den oben genannten Alben so anhört, so sind die auf Sacred Heart Gold dagegen. Nur der harte Midtempo-Track "Fallen Angels" will mir so gar nicht gefallen, zu belanglos kommt er mir rüber. Sacred Heart ist das letzte wirklich gute Album für lange Zeit von DIO, auch wenn es etwas softer und mainstreamiger ausgefallen ist - der Nachfolger "Dream Evil" ist noch ganz gut geworden, auch wenn er nicht mehr an die ersten 3 Alben herankam. Erst mit Killing the Dragon konnte man meines Erachtens wieder etwas anschliessen an diese Stimmung und diesen besonderen Musikstil der ersten 3 Alben.

Die Zusatz-CD beinhaltet das gesamte Intermission-Album und einige weitere Schmakerl wie "Hide in the Rainbow" und stellt damit einen guten Gegenwert dar. Empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen warum wird dieses album so runter gemacht ?, 9. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Audio CD)
es ist eines der besten melodic metal alben überhaupt. enthält vielleicht
mehr keyboard einlagen, als holy diver, dennoch kann dieses metal meisterwerk
unausgeschlossen an holy diver heranknüpfen.
vor allem gefallen mir "king of rock`n`roll", "sacred heart" und das wunderschöne, sehr melodische, etwas dramatische "rock`n`roll children".
ich persöhnlich würde kein dio solo album als einsteiger album benennen.
ich selbst habe meine dio-sammlung mit dem unsterblichen "rainbow raising"
begonnen und setzte es mit dem black sabbath klassiker "heaven & hell"
fort, dann kam erst holy diver.
trotzdem ist sacred heart zu unrecht nieder gemacht worden. tolles album.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packende, kraftvolle Rockmusik mit riesiger Stimme., 25. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Audio CD)
SACRED HEARD ist wohl das keybordlastigste, aber auch das kommerziellste Album des inzwischen betagten Herren. Keyborder Claude Schnell zeigt, was er drauf hat, besonders beim epischen Titelsong, der ein einzigartiges mystisch-magisches Flair versprüht und das nicht nur aufgrund der tollen Stimme Dios. Die Midtempolastigen Stücke sind das, was Dio am besten beherrscht, schnellere Songs sind nicht ganz so seine stärke, zumindest haben sie nicht den Klassikerstatus, wie die Titelsongs von Holy Diver, The Last in Line oder halt von diesem Album. Auch klasse ist die leidenschaftliche Rocknummer ROCK 'N' ROLL CHILDREN, eine Anspielung auf Dios Hear'n' Aid Projekt, welches obdachlosen Jugendlichen in LA zu Gute kam. Packende Melodien, toller Gesang und ein im Vergleich zu LAST IN LINE wieder transparenter, zeitgemäßer Sound. Sicher gibt es auch hier Füller, aber alleine der Titelsong, das rasante, powervolle KING OF ROCK'N'ROLL, besagtes ROCK'N'ROLL CHILDREN oder auch der kommerziell angehauchte, leicht poppige Stampfer HUNGRY FOR HEAVEN oder das düstere ANOTHER LIE rechtfertigen einen Kauf des Albums. Die kommerzielle Linie führte Dio zwei Jahre später mit DREAM EVIL fort. An Sacred Heart gibt es nicht viel auszusetzen, und es nur zu verreißen, weil es zu melodisch und nicht heavy genug ist, zeugt von Kleingeist. Wie für alle Alben des Meisters gilt hier: KAUFEN!
CHEERS!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ronnie James Dio und Sacred Heart..., 21. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Audio CD)
...werden immer ein bisschen zerrissen, weil das Album im Vergleich zu den beiden recht harten Vorgängern ziemlich kommerziell ist und hier auch mal die Keyboards im Vordergrund stehen. Das Album ist auch kein Klassiker geworden, aber ein gutes Album ist es allemal. Gitarrist Vivian Campell scheint hier nicht ganz bei der Sache zu sein, Ronnie aber singt so gut wie eh und je.

Eröffnet wird das Album vom richtig gut rockenden "King Of Rock'n'Roll", dem eine Live-Atmosphäre hinterlegt wurde. "Sacred Heart" ist ein getragener mit tollen Melodien bestückter Song, der Dio in Hochform zeigt. Mit "Another Lie" gibt einen soliden Rocksong, der durchaus gefallen kann. "Rock'n'Roll Children" wurde ein Hit und hat wieder einen tollen eingängigen Refrain, auch wenn er etwas poppig daherkommt. Noch poppiger ist der nächste Song "Hungry For Heaven", trotzdem ist er einer meiner Lieblingssongs von diesem Album, wahrscheinlich weil die Melodien hier wirklich klasse sind. Aber auch das Solo ist gut. "Like The Beat Of A Heart" ist wieder härter und kann ebenfalls gefallen. "Just Another Day" ist ein schneller, allerdings nur halb überzeugender Song. "Fallen Angels" ist ebenfalls nur noch Mittelmaß, aber dennoch hörbar. "Shoot Shoot" ist ein doch sehr einfacher Song, der für einen Ronnie James Dio einfach zu wenig ist.

Das Album fängt richtig gut an, wird aber gegen Ende immer schwächer, daher kann ich auch nicht die volle Punktzahl vergeben. Trotzdem, ein gutes Stück melodienreicher Hard Rock ist es es schon. Auch das Cover mit dem Drachen finde ich gut. Also 4 Sterne für Sacred Heart.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zeitloser Klassiker, 30. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Audio CD)
Dios "Sacred Heart" Album war meine erste Dio Platte. Somit stellt sie für mich natürlich auch etwas Besonderes da. Dieses Album beginnt sehr stark mit dem Kracher "King Of Rock And Roll" wandert dann über das epische "Sacred Heart" zu den Krachern "Rock'n'roll Children und "Hungry for Heaven". Danach fällt das Niveau leicht ab, was nicht bedeutet das die restlichen Songs wie z. B: "Just another day" oder "Shoot, shoot" schlecht wären....
"Sacred Heart" ist in Stück Hard Rock Geschichte und mit Sicherheit eines der stärkeren Dio-Alben.

Mein Tipp: Passt gut als Hintergrundmusik zum Rollenspielzocken am PC...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen auch das dritte dio soloalbum knallt spitzenmäßig aus den boxen, 13. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Audio CD)
dio als soloprojekt auf dem absoluten höhepunkt ! songs wie rockn roll children oder sacred heart sind absolute hymnen und nicht zu toppen.
warum fragt man sich wird nur alles zu gold ? was der kleine dio anfaßt.
für mich ganz klar das beste dio soloalbum weil hier alle songs weit über dem durchschnitt liegen.
PS: wer die möglichkeit hat, sollte unbedingt den song stars vom hear n aid projekt anhören ! denn auch das hat dio auf die beine gestellt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mitte der 80er: Dio im Umbruch..., 4. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Sacred Heart (Deluxe Edition) (Audio CD)
Zeitgleich zur Veröffentlichung der Deluxe-Editionen von *Holy Diver* und *The Last In Line* beglückt uns Universal ebenfalls mit einer Neuauflage von Dios dritter Studioscheibe *Sacred Heart* aus dem Jahr 1985. Damit schließt sich die Trilogie der ersten Alben. *Sacred Heart* wurde die letzte LP auf der Vivian Campbell an der Gitarre mitwirkte. Sein Nachfolger wurde Graig Goldy.

Die Deluxe-Edition präsentiert die Band Dios im Umbruch. Sie enthält die 1985er Studioscheibe *Sacred Heart* auf CD 1 und präsentiert die Live-EP *Intermission* am Ende von CD 2. Dazu gesellen sich ein rarer Studio- und einige seltene Live-Aufnahmen, die das Package gelungen abrunden.

Ich möchte an dieser Stelle die Scheiben *Sacred Heart* und *Intermission* nicht unbedingt nochmals bewerten, speziell *Sacred Heart* verfügte mit *King Of Rock And Roll* und der Singleauskopplung *Rock And Roll Children* über hochkarätiges Material, aber leider auch über viel langweiliges Material, das höchstens als hochkarätige Einschlafhilfe reichte. Den Umbruch innerhalb machte aber die Spielweise der beiden Gitarristen aus. Hier der Könner Campbell mit seinem kräftigen Spiel, da plötzlich der Nachfolger Goldy, der sich nur *dünn* anhörte.

Ich bewerte hier ausschließlich das Gesamtpackage, wenn mich die Songs auch nie komplett überzeugen konnten, ist die Zusammenstellung, das Remastering und das ausgiebige Booklet sehr überzeugend und legt *Sacred Heart* in gebührender Form neu auf.

FAZIT: wie (fast) immer eine gelungene Deluxe-Edition aus dem Hause Universal...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Sacred Heart
Sacred Heart von Dio (Audio CD - 1985)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen