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Kundenrezensionen

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am 10. März 2011
"No Jacket Required" erschien 1985 als dritte Solo-CD des Schlagzeugers und, - nach dem Weggang von Peter Gabriel -, auch Sängers von GENESIS. Nach dem fulminantem Debut und dem durchwachsenen "Hello I Must Be Going" zeigte sich bei dieser LP/CD schon klar ab, in welche Richtung Phil Collins als Solo-Künstler gehen wollte: Pop-Songs, knackig und andererseits auch gefühlvoll vorgetragen. Phil Collins integrierte, z.B. bei "Sussudio", weiterhin sehr professionell Bläsersätze, spielte aber auch "augenzwinkernd" eine Casio-Billig-Drum-Machine, Motto: "Pling, pling, pling", bei "One More Night". Das Problem 1985 waren nicht die Songs, sondern der Sound. Ich weiß nicht, was Phil und seinen Co-Produzenten Hugh Padgham damals "geritten" hatte, aber der Sound von LP und CD waren flach, ohne Bässe, höhenlastig, mehr "Matsch"-Sound, - man könnte positiv "kompakt" sagen -, die Instrumente gingen im Soundbrei unter. Es gab bisher noch keine vernünftige Remaster-Version dieser CD. Umso mehr war ich gespannt, als der große Sound-Magier Steve Hoffmann auf seiner Homepage bekannt gab, dass er "No Jacket Required" neu mastern und auf dem Nobel-Label "Audio Fidelity" als goldbedampfte CD herausbringen wird. Der erste Hörvergleich ergibt: Das Remasterinig hat die Aufnahmen sehr verbessert, die Instrumente, spez. die Bläsersätze, stehen hörbar "fest" im Raum, das Stereo-Panorama wurde vergrößert und ist exakter definiert. Allerdings fehlen nach wie vor die Bässe und die Höhenlastigkeit ist immer noch vorhanden. Insgesamt aber in jedem Fall eine, - wenn auch nicht billige -, Alternative zur bisherigen Version. Eigentlich wegen der Songs und des Sounds jetzt 5 Sterne wert!!! Allerdings gibt es einen Punkt Abzug für das Layout der CD, denn die schon kaum zu entziffernde Lettering-Schrift in Mini-Größe weiß auf schwarzen Grund auf 2 Booklet-Seiten zu pressen, führt dazu, dass man nur mit sehr gutem Auge und bei Tageslichter die Informationen zu Songs und Musikern entziffern kann. Das ist dieser Nobel-Edition nicht würdig!!!
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Phil Collins hat im Rahmen eines eigens von ihm ins Leben gerufenen Projektes seine acht Soloalben digital überarbeiten und somit auch technisch auf den neuesten Masteringstand bringen lassen. Das neue Mastering wurde von Nick Davis durchgeführt, der schon zuvor für Genesis Veröffentlichungen an den Reglern saß. Zudem wurde das Album dann noch in den berühmten Londoner Abbey Road Studios von Miles Showell komplett gemastert. Zeitgleich mit der überarbeiteten und erweiterten Version des 2002er Albums des Briten „Testify“, erscheint auch eine gleichartig aufgemachte „No Jacket Required (Deluxe Edition)". Das dritte Solo-Album des britischen Sängers erschien im Original Anfang 1985 und ist bis heute das kommerziell orientierteste und erfolgreichste Album von Phil Collins. Bei den Songs des Album hat der Brite den Geist der 1980er Jahre tief inhaliert und diesen im Rahmen seiner eigens gesteckten Grenzen dennoch sehr weit und für seine Verhältnisse wahrlich impulsiv ausgelebt. Man konnte bei den Songs dieses Albums bereits die ersten wegweisenden Sounds für das 1986er Genesis Album "Invisible Touch" ausmachen.
Phil Collins verließ sich bei der Produktion seines dritten Soloalbums erneut auf die Dienste von Hugh Padgham. Das Album entstand nach der überstandenen ersten Scheidung von Phil Collins und so hat er auch aufgrund seiner persönlichen Aufbruchsstimmung, diese optimistische neu gewonnene Sichtweise auf die neuen Songs übertragen. Das Album enthält Klassiker wie "Sussudio", das bezaubernde "One More Night", den Tanzflächen-Klassiker "Don't Loose My Number" oder auch das emotionale "Take Me Home".
Nun erstrahlt auch "No Jacket Required" in neuem Gewand, mit einem aktualisierten Frontcover, das den reifen Phil Collins in der damaligen Cover-Pose zeigt und mit einer Bonus-CD.
Auf der dieser "No Jacket Required (Deluxe Edition)" beiliegenden zweiten CD befinden sich - ähnlich wie bei den anderen Deluxe Editionen dieser "Take A Look At Me Now" Serie - diverse Live-Aufnahmen sowie drei Demo-Versionen der Titel "Only You Know And I Know", "One More Night" und "Take Me Home". Speziell diese sind sehr interessant. Aber auch die in wirklich sehr guter Qualität vorliegenden Live-Versionen sind mehr als hörenswert und beleuchten diverse Titel dieses Ausnahme-Albums des britischen Sängers in etwas anderer Form.
Die Doppel-CD erscheint im hochwertigen, sich schon fast samtweich anfühlenden Digipack und enthält auf dem aufklappbaren Booklet-Sheet neben den Songtexten auch noch einige aktuelle Informationen von Phil Collins in Bezug auf die Neuauflage. Alles in allem eine tolle und mit Hingabe umgesetzte Neuauflage des "No Jacket Required" Albums.
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am 18. April 2016
1985 - Erstmals findet das Rock am Ring - Festival statt - Falco rockt den Amadeus - und Bruce Springsteen erobert die Konzertbühnen. Das Live Aid Spektakel findet auch statt - in London UND Philadelphia. Phil Collins läßt es sich nicht nehmen in beiden Städten aufzutreten.

Bereits im Januar kommt sein dritte Solo-Album "No Jacket required" raus. Dieses Album markiert, wie ich finde, den Höhepunkt Phil Collins Solokarriere. Eingänige Hits wie "Sussudio" oder "One more Night" sind enthalten, genauso wie der ewige letzte Song seiner Konzerte "Take me home". Das Album zeichnet den weiteren musikalischen Weg. Eingängige funky Songs und wünderschön schmalzige Balladen. Was auf der Strecke bleibt, und das ist der einzige Wermuthstropfen, sind die dunklen von Drums und Drumcomputer getragene Songs wie "In the Air tonight", "I dont care anymore" oder dem Beatles Cover "Tomorrow never knows"! Schade drum!
Die Bearbeitung des Sounds war dringend nötig und dadurch klingt das Album frischer und frecher als jemals zuvor. Die folgenden Alben waren nicht mehr so innovativ und mit soviel Spiellaune gespickt, wie "No Jacket required"!

Volle Punktzahl für eine musikalische Punktlandung!!
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am 29. April 2016
Bin als "alter" Genesis/ Collins Fan schon vorbelastet. Aber die Neuauflage von No Jacket Required ist voll gelungen. Natürlich kennen langjährige Collins Fans die Songs schon, doch alleine die Live Aufnahmen bieten auch Gelegenheitshöhrern die Möglichkeit festzustellen, warum Phil ein begnadeter Musiker war und bleibt.
Darüberhinaus ist der Mut zu honorieren, dass er aus seiner gewesenen Alkohol Neigung keinen Hehl macht. (Die Covers zeichnen einen Mann, der stark gelitten hat). Hut ab, Phil.
Natürllich ist die Tonqualität wieder genau so fantastisch, wie die Songs für sich. Insbesondere gefällt mir der Live Mitschnitt von: "Long, long waq to go". Und das nicht nur, weil der Yamaha Synthi GS1 hier seine Qualität präsentiert. - Fazit: Ein Muß für Jedermann, der hochwertige Pop Musik lliebt. Es bleibt uns Genesis/ Collins Fans auch die Hoffnung, evtl. doch noch mal abgespeckte Konzerte erleben zu dürfen.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Februar 2008
Dies ist ein wirklich perfektes Pop-Album, abwechslungsreich, super arrangiert, tolle Songs, guter Sound, mitreißend. Neben But seriously ist es meiner Meinung nach sein bestes Album und ich kann es auch heute noch immer hören, obwohl ich nicht unbedingt ein Phil Collins-Fan bin. Aber wenn etwas gut ist, sollte man es auch sagen: Und diese Scheibe ist verdammt gut.
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am 20. Januar 2009
...Songs werden hier für meine Begriffe zu wenig oder gar nicht genannt, deshalb erstelle ich eine eigene Rezension. Würde gern sagen, dass das das Beste Album von Phil ist, kann ich aber nicht, weil ich nicht alle durchweg kenne. Aber ich kann sagen, dass dieses Album nach 23 Jahren einfach noch gut und total frisch klingt.

Die Titel im Spiegel der Einzelkritik:
01. Susudio war damals eine Hitsingle, welche man heute sicher nicht zu oft hören darf 8/10 Punkten
02. Only you know...ist ein typischer LP-Füller, bei dem man sich nicht "home alone" fühlt: flott, mit Collins Getrommel und den damals typischen Bläsern, bleibt aber nicht kleben 5/10
03. Long long way...ist durch einen Film wieder bekannt geworden, wurde keine Single damals, weil wohl "one more night" als besser und eingängider galt, klingt aber beinahe wie eine Hitsingle...also hier der 1. große heimliche Hit der Platte,Sting singt im Background mit 9/10
04. I dont wanna now: hätte man als Opener nehmen sollen, flott, fetzig, bleibt hängen,klingt total symphatisch...der nächste große heimliche Hit 10/10
05. One more night: der unvermeidliche aber funktionierende Schmusesong, war damals ein Riesen-Hit, ein Evergreen 9/10
06. Dont lose my number: einfach perfekter Pop, dazu gibts ein putziges Video, ganz klare 10/10 Punkten
07. Who said i would, auch eine Single, welche mir aber nicht so gefällt 6/10
08. Doesnt anybody stay...der absolute Überflieger, der 3. heimliche Hit, kann man sich unendlich anhören, treibender Beat mit einem melancholischen Gesang 10/10
09.Inside out...ist auch ein gut gemachter Song 8/10
10. Take me home...war eine weitere Single mit Sting im Background, zu der es einen sehr aufwändigen Clip gab 9/10
11. We said...eine Ballade zum Abschluß, die Album abrundet 8/10
Insgesamt absolut empfehlenswert!
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am 25. Oktober 2011
No Jacket Required ist nach dem grandiosen Album Hello I must be going! eine gelungene Weiterentwicklung von P. C.. Bis auf zwei Songs Long Long Way to Go und Don't Wanna Know ist ihm ein wirklich zeitloses Album gelungen das man nach 26 Jahren immer noch gern hört. Take me Home ist die Hymne geworden, selbst One More Night ist gelungen, was für ihn nicht selbstverständlich ist. Schließlich ist und bleibt er ein Rocker. Mit diesem Album ist ihm eines der wenigen Lichtblicke des Pops der 80'er Jahre geglückt....
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Januar 2013
Nach den phantastischen ersten beiden Solo-Werken des damaligen Genesis -Drummers und -Sängers geht es auf "No Jacket Required" in Sachen Emotionen und auch Innovationen deutlich einen Gang zurück.
Sein drittes Solo-Album kommt deutlich weniger atmosphärisch daher,alles ist extrem eingängig,aber keinesfalls schlecht.
Allerdings läutet er mit dieser Arbeit die Zeit der zwar guten Phil Collins Alben ein,auf denen jedoch auch viel Mittelmäßiges und sogar Totalausfälle vorhanden sind(ab "Both Sides" wird es dann schlimm).
"One More Night" ödet mich zB extrem an,während "Long Long Way To Go" auch langsam,aber ein Klasse-Song ist.
Das Ganze packt mich nicht annähernd so,wie die allerdings auch extrem starken Vorgänger;
qualitativ ist es aber ein sauber komponiertes Stück Musik,nur irgendwie glatter und flacher.
Klangtechnisch ist es unverständlicherweise etwas schlechter als "Face Value" und "Hello,I Must Be Going",das war schon auf der Vinyl-Platte so.Die CD paßt sich dem an.Es klingt ein wenig dünn,sehr hell,keinesfalls audiophil.
Die (noch) erhältliche Gold-CD aus dem Hause Audio Fidelity habe ich noch nicht gehört,habe aber mehrfach gelesen,daß Steve Hoffman (Remastering) deutlich Höhen herausgenommen hat und sie klanglich durchaus eine Steigerung darstellt.
Für mehr als drei Sterne fehlt es mir an Inspiration in der Musik,es ist dennoch ein solides Pop-Rock-Album.
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am 8. Januar 2016
Auch wenn es manch einer der alten Fan-Garde als "Mainstream" abtut oder es als "zu glatt produziert" bezeichnet. Es ändert nichts daran, daß hier ein in sich schlüssiges harmonisches Werk kreiert wurde, das aus einem Guß besteht und im Bezug auf die Kompositionen sehr präzise und durchdacht arrangiert wurde.

Hier wird das "künstlerische Niveau und das handwerkliche Können", denke ich, nicht ausreichend honoriert. Es ist immer noch eine handwerklich erschaffene astreine Produktion, die ein nicht alltägliches Gesamtniveau aufweisen kann.
Und es sind neben den bekannten Songs viele weitere "Perlen" darin versteckt.
Das ständige Vergleichsargument einiger mit der vergangenen Genesis-Ära ist Humbug. Der Sound und die Arrangement-Struktur haben sich nunmal zwangsläufig geändert Anfang der 80er-Jahre.

Meine Favoriten sind: We Said Hello Goodbye, Long, Long Way to Go, Doesn't Anybody Stay Together Anymore, Don't Lose My Number & Take Me Home.
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am 1. November 2011
Wie im Titel geschrieben, insgesamt ein gutes Album.
Jedoch fehlt mir beim Hören das Mitgenommenwerden, wie Collins es bei anderen Alben schafft. Aber für ruhige Stunden dennoch sehr hörenswert.
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