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Kundenrezensionen

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am 12. September 2011
The Head on the Door war mein erstes Cure Album auf Vinyl. Ich war gerade 15 und spielte das Album rauf und runter.
Nach ihrer Düster Trilogie Seventeen Seconds (1980), Faith (1981) und Pornography (1982) suchten The Cure auf den beiden folgenden Alben Japanese Whispers (1983) und The Top (1984) mehr schlecht als recht ihren neuen Stil.
Auf Head on the Door hatten sie ihn dann gefunden. Mit der Rückkehr von Simon Gallup an den Bass legen sie ein Album hin wie aus einem Guss. Der Sound ist fett produziert und auf der LP finden sich viele verschiedene Stilrichtungen wieder.
Mit In Between Days und Close to me sehen wir 2 der typischen Cure Singles der nächsten Jahre, locker und leicht. Nicht harttauglich. Auf The Blood hören wir spanisch klingende Gitarren, während Kyoto Songs in seiner Düsterheit angenehm an die Pornography Zeit erinnert.
Mit Push und Baby Screams folgen 2 nette Uptempo Songs, die auch heute noch Live gespielt werden.
Die absoluten Highlights kommen aber am Ende der Platte. A Night like This ist einer der besten Cure Songs ever. Ein treibender Rhytmus, der Sofort ins Ohr und dann in die Beine geht und eine grandiose Melodie.
Die Platte endet mit Sinking einer melancholisch schaurig schönen Ballade getragen von einer unglaublichen Bass-Line. Augen zu, Licht aus in den Sternenhimmel schauen und einfach träumen.
Das funktioniert jetzt schon seit 26 Jahren.
Danke für dieses Album!
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am 7. Februar 2003
Ich weiss noch wie aufgeregt ich war als ich mir im zarten Alter von 12 Jahren diese Platte kaufte, weil mir fröhliche Musik ganz plötzlich zuwider war. Auf einmal fand sich also Robert Smith auf meinem Plattenspieler, und der dümpelte mit melancholischsten Texten und teils trüben, teils beschwingten Gitarrenpop-klängen vor sich hin und überzeugte mich bis heute (das ist 16 Jahre her) von der Qualität der Dark Wave-Gothic-Front, wenngleich dies eine immer noch etwas unpassende Bezeichnung für das Phänomen "the cure" ist. Auf diesem Album befinden sich in der Tat einige Songs, die eher an melancholischen Gitarrenpop à la The Smiths erinnern (zum Beispiel "Inbetween Days", "Six different ways"), natürlich mit der Einschränkung dass Robert weniger singt als jault, was wir ja alle sehr an ihm schätzen.
Die anderen Songs sind ganz und gar nicht beschwingt. Viel eher schaffen es Meisterwerke wie "Kyoto Song" oder das phlegmatische "Sinking" einen recht depressiv zu stimmen.
Auf diesem Album kommt keine Langeweile auf. Die Geschichten die Robert erzählt sind allesamt skurril wie wir es gewohnt sind. Verglichen mit meinem Lieblingsalbum von The Cure "The Top" ist dieses eingängiger, poppiger, einfach simpler und bei weitem nicht so schräg. Aber man kann verstehen warum mit diesem Album die Erfolgskurve von The Cure erheblich anstieg. Es ist die gekonnte Mischung aus eingängigen Melodien, Skurrilität und Eigensinnigkeit, mit der es Smith schafft auch noch Charthits wie "Close to me" dem Mainstream zu entreissen. Einfach klasse.
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The Head On The Door erschien 1985. Meines Erachtens ist es das zugänglichste Album von The Cure. Wenn man noch kein Album der Band hat, ist das hier ein guter Einstieg, da das Album viel zusammenfasst was die Band davor und auch noch auf den Alben danach gemacht hat. Selten waren die Songs der Band so auf den Punkt und teilweise auch kommerziell.

THOTD ist das erste Album seit Pornography (1982) bei dem The Cure wieder eine richtige Band war. Die Singles von 1982/83 und das Album The Top kann man eher als Robert Smith solo mit diversen Gastmusikern ansehen. Der ehemalige Drummer und spätere Keyboarder Lol Tolhurst hatte mit den Aufnahmen relativ wenig zu tun. Speziell Gitarrist Porl Thompson und der zurückgekehrte Bassist Simon Gallup sollten den Sound der Band für die nächsten Jahre prägen.

Die beiden Hits des Albums waren das swingende Close To Me (hier in der Version ohne Saxophon) und der locker fröhlich wirkende Popsong Inbetween Days mit seinen akustischen Gitarren und Flöten. Die Videos zu den beiden Songs zählen mit zum Originellsten was die 80er zu bieten haben.
Mit A Night Like This und Push gibt es zwei Songs die dem Begriff Stadionrock am nächsten kommen.
Six Different Ways ist ein kurzer verspielter Song mit imitierten Streichern.
The Blood hat interessante Flamenco-Gitarren zu bieten.
The Baby Screams ist ein flotterer New Wave Song.
Mit Kyoto Song und Sinking gibt es dann noch zwei melancholischere bzw. dunklere Songs. So richtig düster ist aber nichts auf dem Album. Für manche Fans der Band ist das Album vielleicht zu poppig.
Mit Screw hat das Album nur eine Gurke zu bieten. Das Lied hört sich für mich immer so an als wäre es nach einmal Proben aufgenommen worden. Irgendwie klingt Screw unfertig und hingeschludert.
Insgesamt bietet das Album eine interessante Mischung an Songs und ist nicht so musikalisch eindimensional wie z.B. Pornography oder Disintegration.

Dave Allen, der auch schon an der Produktion von The Top beteiligt war und auch die nächsten Alben bis Wish produzieren sollte, sorgt beim Album für einen klaren Sound. Für mich war das der Produzent, der den Sound der Band am besten eingefangen hat. Seit Wild Mood Swings hat die Band kein gut klingendes Album mehr hinbekommen.

Mit noch nicht einmal 38 Minuten und 10 Songs ist The Head On The Door recht kurz geraten, aber dafür gibt es wenige Aussetzer.

Die Deluxe Edition ist nur für den Hardcore-Fan zu empfehlen. Auf der zweiten CD gibt es nur Heim-Demos von Robert Smith, Studio-Demos und schlecht klingende Live-Bootlegs zu hören. Auf B-Seiten und Maxi-Versionen hat man bei den kompletten Deluxe Editions verzichtet. Die B-Seiten gibt es auf dem Boxset Join The Dots zu hören. The Exploding Boy und A Few Hours Afters This sind dabei sehr zu empfehlen.
Einzig das Booklet mit ausführlichen Linernotes und vielen Fotos ist bei der Deluxe Edition hervorzuheben.
Das Remastering ist meines Erachtens gelungen.

Fazit:
The Head On The Door ist immer noch eines meiner Lieblings-Alben der Band. Es ist ein musikalisch abwechslungsreiches Album wie The Top, Kiss Me Kiss Me Kiss Me oder Wild Mood Swings. Wer das Düstere und Schwerfällige an der Band mag, liegt aber bei diesem Album falsch und sollte sich Seventeen Seconds, Faith, Pornography, Disintegration, Wish oder Bloodflowers kaufen.
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am 30. Oktober 2007
Die CD gehört wie Japanese Whispers zur Pop-Phase der Band. Schwarz sind hier nur die Haare von Robert Smith. Nach dem angeblich ungewollten Hit Love Cats hat sich die Musik von The Cure gewandelt und hat eine weitere ganz neue Fazette dazugewonnen. Ein weiteres Spektrum durch positven Sound, der aber ähnliche tiefgründige und düstere Texte liefert wie die Darkwave Phase Anfang der Achtziger. Man spürt eine Entwicklung, die aber ihre Wurzeln nicht verleugnet und sich selbst treu bleibt. Head on the Door war ein Meilenstein in der Entwicklung der Band und der Musik der Achtziger. Enttäschung kam für mich erst mit der Deluxe Version: Einfach die reguläre CD kaufen, viel Geld sparen und grandiose Musik hören. Die Deluxe Edition ist entbehrlich. Kein Highlight, leider keine der grossen Maxis ("Close to me" in der langen Version wäre ein Highlight gewesen), die Liveversion klingen öde. Die reguläre CD erhält von mir 5 Sterne.
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am 22. Dezember 1999
Diese CD der Gruppe The Cure aus dem Jahre 1985 ist eine der fröhlicheren der Band, die lange Zeit nur düstere, bzw. melancholische Alben produziert haben. Dieses Album fällt durch zum Beispiel Songs wie "The Blood", "Close To Me" und "a Night Like This" völlig aus dem Rahmen. Die Lieder sind von einer Heiterkeit, wie man sie bei The Cure noch nie erlebt hat. Doch diese Heiterkeit wirkt in keinster Weise aufgesetzt. Der Sänger Robert Smith schafft es trotz seiner Melancholie den Zuhörer mitzureisen und zum tanzen zu bewegen. Nach ihrem mehr experimentellen Album "The Top" ist dieses trotz der Fröhlichkeit eigentlich als normal für die Independent Band zu bezeichnen. Die CD stellt einen weiteren Schritt in der Entwicklung von The Cure da und sollte von keinem Fan der Gruppe ausgelassen werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. März 2000
Mit The Head On The Door schafften The Cure den weltweiten Durchbruch. Und das ist auch kaum verwunderlich, den Inbetween Days ist eine großartige Single, Close To Me bleibt im Ohr und A Night Like This wird auch heute noch auf Livekonzerten sehr gerne gehört. Ein tolles Album, daß in keiner Sammlung fehlen darf.
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am 21. Dezember 2015
Nach den düsteren Anfängen Seventeen Seconds (1980), Faith (1981) und Pornography (1982) keieren THE CURE ihren ganz eigenen unverwechselbaren Musikstil. Noch heute zählt das Album zu den großen New Wave Klassikern der 80er-Jahre und Titel wie INBETWEEN DAYS und CLOSE TO ME sind längst Hymnen unter den Fans.
THE CURE wird eingängiger, begeistert durch tolle Melodien, typische Gitarrenriffs und den schrägen Gesang von Robert Smith. Abgesehen von KISS ME KISS ME KISS ME das beste Pop-Album der Briten.
Top Vinyl-Pressung mit schönem Cover!
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am 29. Februar 2016
Ich kannte die LP von früher . Ich kaufte Sie am Tag des Erscheinens i.d. Plattenläden damals. Das war doch klar 85.
Das remasterte Album paßt gut in diese Zeit.Sound ist natürlich für MP3 ua. gut , oder Handies.Gab`s damals ja gar nicht.
Plattenspieler,Tapedeck, Scheibe.Manchmal mit Lagerfeuer knistern.
Six different ways,Baby screams ua.gehen richtig ab. Bass bei Close to me.
Gut zu hören ,und zum Vergleichen.Sehr gut.
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am 13. Januar 2016
...bis heute das genialste Album von Cure. Hier kommt alles zum Tragen, was diese Band ausmacht. Wer findet heraus, an welchen Stellen Robert Smith rülpst und hickst (kein Witz)?
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am 4. Februar 2016
Das Album hatte ich in den 80 ger Jahren auf Vinyl musste es auch auf CD haben hat sich gelohnt ! Ein wahrer Genuss !
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