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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll, 19. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
"Staring at the sea" ist die Zusammenfassung aller Singles von The Cure bis 1985. Der Hörer kann die musikalische Entwicklung der Band vom minimalistischen Sound der ersten LPs "3 Imaginary Boys" und "Boys don't cry" bis zum teilweise verspielten "The Head on the door" erkennen.
Auch "Charlotte sometimes", das auf keiner LP vorhanden ist, ist hier zu hören.
Ein kleines Manko: Ich hätte mir "A forest" als LP-Version (mit dem Sythesizer-Intro) gewünscht.
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5.0 von 5 Sternen Yes, yes, yes! Top!, 30. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
Einfach tolle Musik..............die bleibt über Jahre im Ohr, wird nicht alt, immer noch herrlich außergewöhnlich, teils melancholisch, teils zum fröhlichen abtanzen. Leider kaum bekannt!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hits hits hits..., 19. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
Eine Zusammenstellung aller Singles der ersten zehn Jahre... Die unbestrittene Klasse von Saring At The Sea - The Singles beweißt, daß The Cure auch (!) eine gute Popband sind. Mit Galore, The Singles 1987 - 1997 findet dieses Album einen würdigen Nachfolger.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Musik, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier unbedingt der Fall. Super Zusammenstellung
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Musik unserer Jugend, 15. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
Geil ! Die Scheibe mit der Musik unserer Jugend. Am Besten in Kombination mit Galore. Die beiden wirklich guten neuen Stücke am Schluß der neuen Greatest Hits muß man sich halt irgendwie dazubrennen. Aber auf der Greatest Hits fehlen einfach zu viel Supersongs, die auf dieser Scheibe drauf sind.
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5.0 von 5 Sternen Ein Driem!, 20. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
Ich bin begeistert! Die Musi ist so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Also bleibe ich begeistert. Immer wieder gern.
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5.0 von 5 Sternen Alt aber gut, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
Preis Leistung passt. Bei I-Tunes nicht gefunden. Ich war überrascht, dass die CD günstiger als der MP 3 Download ist.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste, 23. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
Diese CD ist die beste der Gruppe The Cure. Hierauf sind die ganzen Singles aus den Jahren 1978 - 1985 enthalten. Genialitäten wie "Killing An Arab", "Boy's Don't Cry" und "A Forest" sind genauso vorhanden wie die restlichen grossen Hits der Independent Gruppe. The Cure haben hier für jeden den Einstieg in diese Musikrichtung ermöglicht, da hier wirklich nur ihre besten Werke versammelt sind. Es ist für jeden etwas dabei, von düster-melancholisch bis zu heiter-fröhlich. Die CD lohnt sich sogar für Fans der Gruppe, die die anderen Alben schon besitzen. Hier sind wirklich nur die besten Stücke drauf, man braucht nicht immer wieder die CD's wechseln, wenn man mal die guten Lieder hören möchte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Cure - Staring at the Sea, 16. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
Zugegebenermaßen, ich habe mich lange nicht mehr eingehend mit The Cure befasst. Dafür, dass sich die Band bei mir mit mindestens 3 Alben auf der 10/10er-Seite befindet (befand? Ach,...ich weiß es nicht!), ist sie ziemlich weit weggerückt. Doch als ich heute mal wieder auf der Suche nach einem neuen Rezensionsopfer vor dem Plattenregal rumrollte, fiel mir diese schöne Singlecollection ins Auge. Ja, schon wieder eine Compilation, aber da die meisten dieser Songs nie auf einem Album zu finden waren, macht es schon Sinn, sich mit diesem, lange nicht gehörten, Schätzchen auseinanderzusetzen - und natürlich zu sehen, ob The Cure inzwischen wirklich so weit weg sind, wie ich es derzeit einschätze. Naja mal auflegen, das gute Stück.

Wie schon erwähnt handelt es sich bei Standing on a Beach/Staring at the Sea um eine Singlecollection der früheren Jahre von The Cure. Hier werden die Auskopplungen und non-album-Singles der Alben bis inklusive Head on the Door, also 1986, abgedeckt. Wer sich ein wenig mit der Bandgeschichte auskennt (oder meine Pornography-Rezension gelesen hat), wird wissen, dass die Band um Robert Smith in dieser Zeit enorme Wandlungen durchgemacht hat. Aber der Reihe nacht. Killing An Arab ist der Eröffnungstrack der LP und er hört sich ziemlich genau so an wie ich ihn in Erinnerung hab. Das ist UK-Punk Ende der 70er, mehr oder weniger, vom Fließband. Klar, schmissig ist das Ding schon, genau wie Track 3 Jumping Someone Else's Train, aber die großen Ideen hatten damals sicherlich andere. Man sollte schon eher an den Stellen hinhören, an denen der Knisterpegel meiner (gebraucht gekauften) Platte ungeahnte Höhen erreicht (sie wurde offenbar oft, sehr oft aufgelegt): Boys don't Cry und A Forest sind sicherlich zwei der wichtigsten Cure-Songs überhaupt und man kann auch heute noch hören warum. A Forest war zwar erstmals ein Abtauchen in düsterere Gefilde (natürlich gepaart mit einem Video, das eins zu eins so aussieht, wie man es sich bei diesem Songtitel vorstellt), ist aber immer noch erstaunlich simpel und catchy. Eine memorable Bassline da, ein paar kaum verzerrte Gitarrenakkorde hier, und ein paar cheesy "piiiuuuuhh"-Sounds eines effektbeladenen Drumkits, fertig der Gothicklassiker (wenn man so will). Für mich noch viel besser ist aber Boys don't Cry, der Song für den The Cure auch heute noch unter Mainstreamhörern bekannt sind. Es gab sicherlich nicht allzuviele Momente in denen Robert Smith als Songwriter, anders als als Stimmungsmacher, Bandleader oder Gitarrist, auftrumpfte... - dieser hier ist einer davon. Ist einfach ein genialer Popsong.

Es folgen zwei Albumtracks. Primary war auf dem 81er-Werk Faith der Rocker unter den 8 Stücken. Guter Song, aber der Rest der LP war mir lieber. Auf diesem Sampler macht er umso mehr Sinn, denn zwischen den upbeat-Stücken der frühen Cure steht er günstiger, als unter den eher ausgefeilten Songs des flächigeren Faith. The Hanging Garden jedoch hätte man nie aus dem Kontext des meisterhaften Pornography nehmen dürfen. Der Song, den ich schon auf dem Album nicht als Highlight empfunden habe, wirkt hier etwas verloren zwischen den anderen Stücken und die laufende Entwicklung einer jungen Band, die sich auf Standing on a Beach Stück für Stück vollzieht, wirkt hier seltsam gebremst - vor allem nach der non-album-Single Charlotte Sometimes, die diesen Job da schon besser macht (vielleicht ist das auch einfach nur Gewohnheit), auch wenn man sie klangtechnisch eher in die Disintegration-Zeit um Ende der 80er einordnen würde, in der der wall of sound, der hier noch etwas primitiver anmutet, zur Perfektion gebracht wurde.

Wenn man die Platte umdreht wird man Zeuge einer der eigenartigsten Transformationen der Musikgeschichte. Es folgt eine Reihe von non-album-Singles die nach dem destruktiven Höhepunkt Pornography aufgenommen wurden und wirklich so anders sind, das man meinen könnte, man hat es mit einer anderen Band zu tun (naja gut, das Besetzungskarussel drehte natürlich...). Let's Go to Bed, The Walk und The Lovecats klingen alle so dermaßen eighties, dass es fast nicht mehr feierlich, aber doch irgendwie faszienierend ist. Und vor allem sind sie eine Lehrstunde in Sachen 80er-Pop die man nicht auslassen sollte - was auch wenige Leute taten - die Singles gehören heute noch zu den kommerziellen Höhepunkten in der Discographie der Band. Manch beinharter Grufti fiel sicherlich vom Glauben ab, als er die kultigen Videos zu diesen Songs gesehen hatte - aber im Ernst: wer dachte wirklich, dass The Cure hier lange stehen bleiben? Na gut, sie machten wirklich ein, eher unnötiges, Album in diesem Stil, The Top von 1984, von dem auch das folgende The Caterpillar stammt, bevor sie sich in ihrer nächsten Inkarnation als exzentrische, aber verlässliche Pop/Rock-Band etablierten. Close to Me, In Between Days, Why can't I be You? und Just Like Heaven waren die Folge, alle 4 wiederrum Beispiele dafür, dass in Robert Smith auch nach gesundheitlich sicherlich weniger günstigen Jahren noch ein wahrer Songwriter schlummerte. Die beiden erstgenannten Songs bilden den Abschluss von Standing on a Beach und was gerade in Close to Me an sonic imgagination aufgeboten wird...das musste einfach ein Hit werden...So...und was bleibt schlussendlich zu sagen? Hat es mir Spaß gemacht mich durch die ersten Jahre dieser Band zu hören? War es eher Nostalgie oder bestehen diese Songs noch heute? Naja zum ersten wäre zu sagen, dass The Cure gerade in den Jahren 80 bis 84 eher eine Albenband waren und die Singleauswahl in dieser Zeit sicherlich nicht immer die Günstigste war. Andererseits ist es beeindruckend welche Pfade diese Band in einer dermaßen kurzen Zeit genommen hat und was für Schmuckstücke sie dabei am Wegesrand hinterlassen haben. Spaß...ja, Spaß hatte ich - let the eighties wash all over you.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standing On a Beach, 22. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Staring At The Sea - The Singles (Audio CD)
Diese Produktion ist 1986 zunächst als LP mit Reduzierter Titelliste erschienen; die CD kam mit 17 tracks etwas später und diese 5-Punkte Bewertung bezieht sich nur auf die ersten 10 tracks der CD- Version " Staring at the Sea ".
In meinen Augen haben The Cure von 1983-1986 total versagt; ich akzeptiere bis auf vielleicht die Qualität einzelner Kompositionen sämtliche Produktionen dieser Jahre nicht. Und so findet sich hier auch sorgfältig abgegrenzt mindestens 30 Minuten dieser Horrorzeit, in der die Mannen um Robert Smith nichts Vernünftiges zustande gebracht haben.
Um so schöner die ersten 10 songs dieser Zusammenstellung; allesamt zwischen Ende 1978 und Mitte 1982 entstanden. Als Einstieg für das The Cure - universum werden hier alle highlights der Frühzeit von The Cure präsentiert.
Als Damals Ausschließlich Joy Division/New Order - fan bin ich natürlich vom Hocker gefallen, als ich erstmal " A Forest " und " Play For Today " gehört habe.
Mit The Hanging Garden bzw. dem dazugehörigen " Pornographie "-album machten The Cure dann ihren eigenen Horrorladen auf, der schnell wieder geschlossen wurde.
Mit Billig-pop hat man versucht, sich zu etablieren, erst einige Jahre später wurden The Cure wieder die Fürsten der Finsternis.
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