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am 15. November 2000
Das 1994 erschienene Album Amok der aus Oulu stammenden, wortkargen, saufenden Finnen (Achtung: Klischee! ) ist eine der interessantesten und besten Metalscheiben der Neunziger. Mit dem straighten (Gothic-)Metal der heutigen Tage hat dieser Silberling wenig gemeinsam.In diese CD muss man sich erst einmal reinhören und es wird vielleicht eine Weile dauern, bis man die Schönheit von Songs wie ''Phenix'' oder ''New Age Messiah''erkennt. Die Texte auf diesem Album versteht wohl nur der ex-Bassist und Sänger Taneli Jarva, der mittlerweile mit The Black League wieder aufgetaucht ist. Er schreibt von Liebe und Tod, aber auf äusserst skurille Weise. Ich denke, der Vodka war seine grosse ''Inspiration'' beim Schreiben. Die einzige negative Tatsache (die allerdings nicht den Hörgenuss beeinträchtigt) ist die, dass Sentenced bis auf den Semi-Hit ''Nepenthe'' keinen der Songs live spielen.- Und das schon seit Jahren. Warum eigentlich nicht?
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am 9. Januar 2007
Ich habe schon lange darüber nachgedacht eine Rezension über dieses Meisterwerk der dunklen Klangkunst zu verfassen, da mir bisher aber die Zeit dazu fehlte, schreibe ich es erst jetzt.

Das Album beginnt mit einem bis dato Sentenced-typischen Song. Zu Beginn des Lieds hört man Kriegsgeräusche die dem Nahme " The war ain't over " seinen Sinn verschaffen. Ein anschließendes keyboard-Intro gibt dem Album den perfekten Start.

Bereits beim zweiten Song "Phenix" wird klar was man über das ganze Album hinweg geboten bekommt.Lopakka in Bestform und in der Blüte seines Schaffens, die Riffs hart, prezise, aber immer melodisch und mit dem richtigen Sinn für Rythmik. Bei Jarva (Vocals) bekommt man das Gefühl das er noch einmal alles rauslassen will, ein würdiger Abschied des Sängers, denn dies war die letzte LP bei der er mitwirkte, er verlies anschließend die Band.Aber das nur nebenbei, zurück zum eigtl. Review. "New age Messiah" ist ein straighter Track der einfach nur rockt, langsam beginnt dann fahrt aufnimmt und sich im chorus endgültig entlädt,wahnsinn.

Forever Lost, der einzige Song mit Überlänge auf dieser Platte wird durch ein akustik intro eingeleitet und entwikelt sich nach und nach zu einem Mid-Tempo Feuerwerk welches seinesgleichen sucht. Über die nachfolgenden Songs ist zu sagen das sie das hohe Niveau der vorhergegangenen Tracks halten können. Die intensietät und der Tiefgang nehmen sogar noch zu. Wie es sich für ein derartig großartig gestaltetes Album gehört, wird das Ganze durch ein sehr schönes Instrumental abgerundet.

5/5 Punkte für Amok

Nun noch zu der Ep Love&Death zu der ich nur einige wenige worte sagen will:

Im Prinzip eine sehr solide Leistung der vier Mannen aus dem hohen Norden, besonders herausheben möchte ich das mystische Dreamlands,welches einen zum nachdenken anregen soll , hier ein kleiner Auszug:

Hands on the Night... feeling inside...

I've lost one life!

Child of the Night...

Don't wake me up!

Lediglich der für meine Ansprüche zu schwache Titelsong verwehrt diesem Werk die 5/5 Punktebewertung.

Insgesamt sind die 5Sterne aber dennoch gerechtfertigt, da Die LP Amok einfach ein Meilenstein des dunklen Shwermetalls ist, die 4 punkte der EP können daran nichts ändern.

Horns up \m/
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am 17. August 2007
Ich habe die Band seinerzeit live mit TIAMAT gesehen und war damals sowas von enttäuscht, nachdem ich ausschließlich positive Kritiken gehört habe.
Ich weiß auch heute nicht mehr, was mich doch dazu bewogen hat damals dieses Album zu kaufen. Ich weiß nur noch, daß ich es damals bestimmt gleich 5x hintereinander gehört habe und immer süchtiger danach wurde. Das Teil ist auch heute noch genauso reizvoll wie damals, da es sich um total zeitlosen Düster Metal handelt, der seinerzeit absolut neue Maßstäbe setzte. Die Folge EP "Love and Death" knüpfte nahtlos an und ist genauso empfehlenswert.
Die Musik pendelt irgendwo zwischen Fields of the Nephilim, Billy Idol und Iron Maiden.
Danach verließ Taneli Jarva (Gesang, Bass) die Band und die Musik auf dem Nachfolger "Down" verlor deutlich an Charme. Da ich außer "Down" kein späteres Album mehr kenne erlaube ich mir kein Urteil über die Qualität späterer Werke. Hier ist ein sehr ausdrucksstarkes, unkonventionelles Album vorgelegt worden, dessen Qualität zumindest mit Down nicht gehalten werden konnte!
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