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am 7. Mai 2003
Diese CD enthält Instrumentalstücke und Liebeslieder aus dem 15. bis 16. Jahrhundert. Dabei sind viele Stücke anonymer Komponisten, aber auch namentlich bekannte Komponisten sind vertreten: Regnart, Voit, Hassler, Susato, Isaac, Dufay, Scandelli, Brumel und Clemens non Papa. Das eigentlich Erstaunliche an der Platte ist, dass diese ausgereifte Interpretation auf Originalinstrumenten (Pommer, Posaune, Dulzian, Krummhorn, Gambe, Fidel, Blockflöte, Schalmei, diverse Schlaginstrumente) bereits im Jahr 1963 aufgenommen wurde (dem gleichen Jahr, in dem Nikolaus Harnoncourt und sein Concentus musicus Wien ihre allererste Aufnahme für Das Alte Werk einspielten) und dass das Ganze heute noch wunderbar frisch und neu klingt: Hier spürt man die Freude über den neu entdeckten Originalklang. Und da die Aufnahmetechnik brilliert - präsenter, klarer Klang ohne allzuviel Rauschen -, kommt ebenfalls im Hörer Freude auf. Die gesungenen Stücke werden verhältnismäßig einfach und naiv vorgetragen, aber das tut dem Gesamteindruck keinen Abbruch.
Anmerkung: Man entdeckt hier die Melodie des einen oder anderen Kirchenliedes in ursprünglicher Gestalt. Schade nur, dass man heute im Gottesdienst diese alten "Gassenhauer" üblicherweise so getragen singt, dass ihnen jegliche Freude und jedes Elan abgeht.
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am 5. Oktober 2011
Zunächst zu den Schwächen dieser Aufnahmen: Dem verwöhnten Ohr mag der Klang dieses Laienensembles grob und ungelenk erscheinen. Die Intonation ist teilweise schlimm schwankend, es werden praktisch keine Verzierungen improvisiert und die Vokalstimmen sind größtenteils unvorteilhaft doppelt besetzt. Außerdem ist der Klang aufnahmetechnisch bedingt nicht sehr detailreich und etwas dumpf.

Deshalb halte ich die CD auch nicht für den besten Einstieg in die Renaissancemusik, da gibt es längst Angenehmeres und Zugänglicheres zu kaufen.

Trotzdem ein interessantes Dokument aus einer Zeit des Aufbruchs, in der die historisch informierte Aufführungspraxis noch kaum über gefestigte Standards verfügte und allgemein wenig verbreitet war. Und es ist schön zu hören, wie die hier ausgewählten schlichten Madrigale, Tänze und Fantasien durch die ungünstigen Rahmenbedingungen keinen Deut von ihrer Frische und ihrem Charme verlieren. Man kann fast umgekehrt den Eindruck gewinnen, dass die glatten, perfekten neuen Aufnahmen unserer Tage dem Charakter dieser Musik, die in ihrer Zeit sicher nicht immer ein Tummelplatz langjährig ausgebildeter Profis mit perfekt gestimmten Instrumenten war, weniger gerecht werden.

Macht Lust zum Nachspielen und -singen.
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am 7. September 2015
Die Capella Antiqua München spielt und singt Lieder und Instrumentalstücke aus der Zeit der Renaissance (15. und 16. Jahrhundert). In den Tänzen ist die pure Lebensfreude zu hören! Die Liebeslieder klingen innig und harmonisch. Auch die Texte sind gut zu verstehen. Diese sind im beiliegenden Heftchen abgedruckt, zusammen mit einer kurzen Erläuterung zu jedem Lied auf Deutsch und Englisch sowie einem Text über die Capella Antiqua München, ebenfalls auf Deutsch und Englisch.
Ich empfehle diese eindrucksvolle CD allen Freunden der Renaissance, die sich für Musik und Texte aus dieser Epoche interessieren!
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am 5. März 2013
Die Aufnahmen überzeugen meiner Meinung nach, insbesondere durch ihre Schlichtheit. Die verwendeten Originalinstrumente und die auch gesanglich ansprechenden Aufnahmen entsprechen wohl dem Klang der Renaissance-Musik.

Ich finde auch für Neulinge im Bereich alter Musik zu empfehlen.
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am 10. Januar 2013
Habe diese CD für meinen Hort gekauft, da wir das Thema Mittelalter hatten. Schön Schräge Töne, alte Gesänge...da muss man drauf stehen .
Zum Thema hat es gepasst.
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