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Kundenrezensionen

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am 16. Februar 2012
Absolute starke Scheibe , tolle Songs + Produktion.
Alle Alben die danach kamen wurden von Bob Rock und Rick Rubin total versaut.
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am 6. Mai 2005
..."And Justice for all" versucht im Prinzip da anzuknüpfen, wo „Puppets" endete. Nur geschafft hat es das Album nicht, weil es doch an einigen Stellen (gewaltig) hakt. Aber zuerst auch hier wieder ein kleiner Rückblick...
...Als im Spätjahr 1986 Cliff Burton durch einen tragischen Busunfall ums Leben kam, war die Band erstmal am Boden. Auch gingen Trennungs- und Auflösungsgerüchte herum. Schließlich war Cliff nicht irgendein Bassist. Er war derjenige der Live immer 100% gegeben hat und auch sonst voll für seine Band und seine Musik gelebt hat. Außerdem zupfte er die Saiten noch klassisch mit der Hand. Nach langem Suchen fand man in Jason Newsted einen passenden „Ersatz". Auch er gab Live immer volle Pulle und wurde nach kurzer Trauerzeit auch von den Fans schnell geliebt. Intern hatte er mehr Probleme, da ihn die anderen 3 zu Anfang doch ganz schön wie einen Fremdkörper behandelten. Er spielte den Bass übrigens mit dem Plektron.
Zur Platte. „Justice" ist nicht viel schlechter als „Puppets", aber anders. Die Platte hat viele geile Speednummern („Blackened", Dyers Eve", „Shortest Straw" und NATÜRLICH „One"), aber auch so manchen Leerlauf. Der Titelsong zBspl. geht knapp 10 min, an sich ein gutes Lied, aber ein viel zu langer Mittelpart. Die Produktion klingt insgesamt schwächer als auf „Puppets" und auch der Bass kommt schlechter raus als beim Vorgänger. „Eye of the Beholder", „Harvester of Sorrow" & das Instrumentale „To Live is to Die" sind gut, aber nichts Besonderes.
Fazit: „Justice" ist eine gute Metalscheibe, die den immens hohen Standard von „Puppets" nicht halten kann. Die Produktion und gerade die Bassspur fallen etwas zu schwach aus. Leider wurden auch für meinen Geschmack viele Songs unnötig in die Länge gezogen!
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am 6. Juni 2004
Man kann dieses Album getrost als das Werk bezeichnen, wo Metallica musikalisch auf ihrem Höhepunkt waren. Hammerharte Gitarrenriffs, die einfach nur zum Austoben einladen und zum Teil minutenlange Gitarrensolos, die man einfach genießen MUSS!! Heavy Metal vom allerfeinsten. Man sollte beziehungsweise muss eigentlich dieses Album im CD-Schrank haben. Absolute Pflicht!!!
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am 10. Juni 2015
CD läuft ohne Probleme, hat kaum Gebrauchsspuren auf der Rückseite und im Booklet, wie vom Verkäufer beschrieben! Über das Album an sich muss man denke ich nichts weiter sagen. Empfehlenswert (beides)!
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am 18. März 2007
Einfach mal wieder ein super Album von <MetallicA>!!!
Es ist zwar nicht so gut wie Master of Puppets aber dennoch hörenswert.Richtig harte Gitarrenrifss und ein richtig gutes Schlagzeug bekommt der Fan,(oder auch der Neu-Fan) zu hören!!!Viele Songs dieses Albums werden heute noch auf Live-Konzerten gespielt und von den FanŽs immer laut mitgesungen.Etwas negatives gibt es an dieser CD nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Anspieltipps:
1.To Live is to Die
2.Blackened
3.Harvester of Sorrow
4.One
5.Eye of the Beholder

Aber ich rate eher zur ``PuPpEtzZŽŽ (Master of Puppets)
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am 1. Februar 2006
Nach dem genialen "Master of puppets" waren alle Weichen auf Erfolg gestellt. Der Durchbruch zur Megaband stand unmittelbar bevor. Und das alles ohne einen einzigen Videoclip auf MTV. Metallica hatten ein Charisma , das geradezu unheimlich war. Und dann schlug der Tod zu ! Cliff Burton starb bei einem Tourbusunfall in Schweden. R.I.P..Lieber Cliff , du würdest dich im Grabe umdrehen , wenn du die Entwicklung deiner Band kennen würdest !

"And justice for all " kann die Erwartungen , die seine drei Vorgänger geweckt haben , nur ansatzweise erfüllen.

Highligts des Albums

"Blackened" : Herrlich hart , dunkel und abwechslungsreich.

"Eye of the beholder" : Überraschend anders , tolles Riff

"One" : Tolle Ballade , Erstes Video überhaupt

Tja, der Rest fällt leider stark ab ! "To live is to die " , ein Instrumental hat es wohl nur deshalb auf das Album geschafft , weil es der letzte Song ist , an dem Cliff Burton gearbeitet hat.

Der Rest ist leider belangloser 0815-Metal ohne Ideen und ohne diese Unverwechselbarkeit früherer Songs. Das Gänsehautfeeling früherer Alben fehlt einfach.Cliff Burton war einfach mehr als der Bassist der Band , er schrieb nahezu alle bisherigen Songs mit. Laut einer Bandhistorie in der Zeitschrift " Metal Hammer " war er es , der James und Lars in "melodies und harmonies" unterrichtete. Nun er hatte nicht genügend Zeit.
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am 4. Januar 2002
Tja was soll man dazu sagen
Die Lieder sind natürlich echt geil
Nur leider wird das komplette Album durch die bescheidene Soundqualität versaut
Die ganze Aufname hört sch an ,als wäre sie unter einer Bettdecke aufgenommen worden
und entsprechend ist auch meine Meinung zu der Platte: Schnarch
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am 25. Juni 2004
Angefangen von Blackened den man mal Live gehört haben MUSSS! Ebenfalls Harvester of Sorrow aber One darf man nicht verpassen der ist mit Nothing else matters wohl der größte Song von MetallicA!
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am 30. November 2002
Nach dem absoluten Hammer-Album "Master of puppets" war diese Scheibe - trotz vieler Lobgesänge - einfach nur enttäuschend. "One", der "beste Song von Metallica??!!
Für mich auf alle Fälle nicht! Leider hat mit diesem Album der stetige Niedergang von Metallica als "die" ultimative Metal-Band angefangen, und sich leider fortgesetzt.
Wären die Jungs doch bloß bei ihrem Stil geblieben!!!
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am 6. November 2000
Die Euphorie die über diese CD exisitiert kann ich nicht teilen, vor allem dann nicht wenn man bedenkt, was für eine geniale Scheibe der Vorgäger "Master of Puppets" war. Zwar besitzt auch diese CD Highlight wie z.B. "One", "Blackened" oder "Dyers Eve", aber es sind halt auch echte Langweiler auf diesem Album vertreten, wie z.B. "Harvester of Sorrow"; klingt absolut uninspiriert. Dazu gesellt sich noch die Überlänge der Songs, das Durchschnitt Stück dieser CD ist sage und schreibe 7min lang, was einfach selbst für Metallica Maßstäbe zu lang ist.
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