summersale2015 Hier klicken mrp_family studentsignup Cloud Drive Photos Learn More ssvpatio Fire HD 6 Shop Kindle Artist Spotlight SummerSale

Kundenrezensionen

110
4,7 von 5 Sternen
Ride the Lightning
Format: Audio CDÄndern
Preis:12,98 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2015
Der erste Meilenstein.Als ich die Scheibe 84' kaufte waren meine Erwartungen groß,war' Kill em all' doch schon sehr gut.Aber als die Nadel von meinen Plattenspieler auf das erste Lied 'Fight fire with fire' traf dachte ich nur noch, oh s*** das wird ein Monsteralbum.'Ride the lightning' und' For whom the bell tolls' folgten und ich schaute nur ungläubig auf meinen Plattenspieler.Oh man dachte ich ,wie soll die Scheibe dieses hohe Level nur halten.Dann kam'Fade to black' ,eine(Halb) Ballade dachte ich zunächst, oh ha das passt nicht zu Metallica.Aber das Lied war so unwiderstehlich das es mir egal war ob eine Ballade nun zu Metallica passt oder nicht.Ganz großes Kino dachte ich.Ich hatte fast Angst mir die Seite 2 der Lp anzuhören.'Trapped under ice' hieß die Wundertüte auf der zweiten Seite.Und es ging immer so weiter, 'Escape' wieder so ein Knaller.Dann das große 'Creeping Death',das kannte ich schon von der Maxi Single die ich hatte.Hammer Song.Dann die "Erlösung" mit 'The call of ktulu'ein instrumental Song,aber was für einer.Klassiker,dachte ich nur.Von den Album wird man auch noch in 30 Jahren sprechen das war mir sofort klar.Ich machte das einzig sinnvolle und drehte die Lp wieder um und hörte mir sie sofort noch einmal an.Draussen regnete es und es gab ein Gewitter.Das passte zu der Stimmung auf der Platte.Ein unvergesslicher Tag.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2004
Der Nachfolger von Kill'em all ist das wohl düsternste Album von Metallica, aber eines der besten. Es beinhaltet ein paar der größten Metallica Hits überhaupt und ist auch melodisch ein Schritt in die richtige Richtung. Kirk Hammets Gittarenspiel ist nahe der Perfektion, James Hetfields Riff kurz vorm Zenit und Lars Ulrichs Drums und Cliff Burtons Bass spielen schon längst auf dem Höchstlevel.
Fight Fire With Fire: Die Anfangsmelodie ist die Ruhe vor dem Sturm, der dann wie ein Fegefeuer aus den Boxen dröhnt. Nicht genialer, aber gelungener Auftakt. (4/5)
Ride The Lighning: Titelsong mit Abstrichen. Der Wiedererkennungsbeginn schlechthin, der leider etwas abbaut zum Ende hin. (4/5)
For Whom the Bell Tolls: Metallica das erste mal in Perfektion. Eine kleine Hommage an AC/DCs "Hells Bells" und dazu eine grandiose. Ein Song der zum mitsingen anregt. (5/5)
Fade To Black: Die erste Ballade im Metallica Universum. Für einige Fans damals Verrat, doch warum nur? Der Song ist einfach wunderschön zu Beginn und entfaltet sich, wie bei fast allen 'tallica Balladen, zum Ende hin zu einem schnellen melodischen Meisterwerk. (5/5)
Trapped Under Ice: Schnell, schneller, "Trapped under ice". Das schnellste Stück des Albums, das vor allen durch die Soli glänzt. (5/5)
Escape: Die Achillesferse des Albums. Wirkt irgendwie nicht fertig, baut die ganze Zeit irgendwas auf, was nie kommt. Schwachpunkt! (2/5)
Creeping Death: Live der Hammer und auf CD bombastisch. Eines der größten Metallica Werke überhaupt. Prima Solo und Mitsing Stellen garantiert. (5/5)
The Call Of The Ktulu: Gänsehaut! Einfach nur Gänsehaut! Ich habe noch nie ein Instrumental gehört das so beklemmend und faszinerend zugleich ist. Noch mal 9 fesselnde Minuten zum Abschluss. (5/5)
Ride The Lightning: (35/40)
Metallicas letzter Schritt vor dem Urknall "Master Of Puppets" war eine erhebliche Weiterentwicklung zu Kill'em all. Und man ahnte da noch nicht das diese Jungs noch mehr Potenzial haben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2004
Auf ihrem zweiten Album zeigen Metallica eine größere Bandbreite als auf dem Erstling "Kill 'em all". Statt nur Hau-drauf-Metal gibt es hier sogar die durch und durch gelungene Ballade "Fade to Black" (die Inspiration dazu fanden die vier im Diebstahl ihrer gesamten Ausrüstung).
Die Texte sind, wie vom Vorgänger gewohnt, einwandfrei. Allein die Zeilen "Take a look to the sky just before you die - it's the last time you will" ließen "For whom the bell tolls" zu einem meiner Lieblingssongs werden. Sogar die Bibel findet ihre Erwähnung: "Creeping Death" behandelt gänzlich den Auszug aus Ägypten.
Die Melodien werden auch bei mehrmaligem Hören nicht langweilig und die Gitarren-Soli nie zu lang gezogen. Somit verliert das gesamte Album nicht an Geschwindigkeit.
Zu guter letzt werden bei "The Call of Ktulu", dem neunminütigen Instrumental-Song mit den perfekten Bass-Parts, alle Register gezogen und die Scheibe als Gesamtkunstwerk abgerundet.
Trotz seiner nur acht Songs und einer Laufzeit von weniger als 50 Minuten ist "Ride the Lightning" vollgestopft mit grandiosen Songs und keiner von ihnen ein Füller, um das Werk in die Länge zu ziehen. Jeder einzelne ist ein Grund, dieses Album schlichtweg als genial zu bewerten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2008
'Ride The Lightning' ist wie alle ersten vier Alben von Metallica ein Klassiker des Thrash-Metal geworden. Es bietet rasendschnelle Stuecke, wie den kernigen, brachialen Speedmetal-Opener 'Fight Fire With Fire', der mit einem klassischen Akkustik-Intro und rasendschnellen Soli aufwartet. Ebenso findet man abwechlungsreiche Stuecke wie das weitestgehend ruhige 'Fade To Black', welches ebenfalls akkustisch beginnt und mit einigen Ueberraschungen aufwartet, und dabei sowohl guten Gesang als auch gute Gitarrensoli bietet, als auch das epische, 8 Minuten lange Instrumentalstueck 'The Call Of The Ktulu'. 'Escape' ist dagegen ein sehr eingaengiges Stueck.

Kerniger, abwechlungsreicher und komplexer Speed/Thrash-Metal auf hohem Niveau. Sehr zu empfehlen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2006
Nach dem denkwürdigem Debüt " Kill'em all" , ware ich 1984 gespannt ,wie der Nachfolger werden würde. Nun Metallica haben ein unerwartetes Album veröffentlicht und trotzdem , oder vielleicht gerade deshalb , alle Erwartungen übertroffen !

Während alle Speedbands , die damals wie Pilze aus dem Boden schossen , auschliesslich auf Geschwindigkeit und "Knüppel aus dem Sack" setzten , gingen Metallica neue Wege.

Zu den Songs:

"Fight fire with fire": Reinrassiger Trash in der Stärke von "Kill....!"

"Ride the lightning" : Sehr vielseitig , komplexe Melodien , bei 2:30 min zeigt sich die ganze Genialität diese Songs! Was für ein Riff !

"For whom the bells tolls" : Die Glocke ! Bei Livekonzerten der 80' er Jahre ein Höhepunkt! Der Anfang des Songs ist ultraheavy und genial. Geniale Lyrics !

"Fade to black" : Die erste Ballade von Metallica und das deutlichste Zeichen der Weiterentwicklung seit " Kill..." . Was für ein unsterbliches Riff bei 2:01 min !! Was für eine Explosion des Songs bei 3:56 min !! Absolut schwarze Lyrics " life seems to fade away, drifting further ewery day, getting lost within myself , nothin matters , no one else, i have lost the will to live, simply nothin' more to give , there's nothin' more for me , need the end to set me free"

"Trapped under ice" : Flottes Stück mit tollen Melodien und treibenden Gitarren

"Escape": Tolles Riffing , geht gut ab

"Creeping death": Eines der besten Stücke , die Metallica je geschrieben haben ! Musikalisch ungeheuer komplex , trashig und melodiös. Live über Jahre die erste Zugabe , vom (damaligen) Publikum fehlerfrei mitgesungen .

" The Call of Ktulu" : Neben " Fade.." ein weiteres Zeichen , dass Metallica nicht eindimensional waren. Ein Instrumental , bei dem die Jungs zeigen , was sie musikalisch drauf haben. Absolut genial ! Herrlich lang und komplex.

" Ride.." stellte einen Meilenstein in Metallicas Entwicklung zur vorrübergehend grossartigsten Band diese Planeten dar. Keine andere Band der damaligen Zeit vermochte Härte,Melodie und Abwechslungsreichtum in dieser Vollendung zu bieten.

Ich persönlich sah eine gewissen Bruch zu "Kill.." , konnte mich aber für die neuen Einflüsse sofort begeistern. Entwicklungen sind wichtig für eine Band , solange sie im gleichen Maße begeistern wie das bisherige. Leider war nach "Ride.." nur noch ein weiteres Album , " Master of puppets" in diesem Line-Up möglich. Nach Cliff's Tod , der sich bald zum 20-mal jährt ( +27.9.1986), kam die musikalische Entwicklung zum Stillstand bzw. entwickelte sich zum 08/15 Metall/Pop.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2001
That's it! Der Opener "Fight Fire With Fire"stellt in Sachen Brutalität den Höhepunkt der Metallica-Songs dar und kann sich aufgrund der harten und sadistischen Vocals sogar mit Slayer messen. Auch die 7 folgenden Tracks sind geniale Songperlen, selbst das oft als Popsong belächelte "Escape" ist mehr als Banger-kompatibel. Der Titelsong überzeugt durch einen progressiven Aufbau, "Fade To Black" (die erste Metallica-Ballade) faded mit einem der coolsten Soli von Kirk Hammett aus und "For Whom The Bell Tolls" glänzt durch ein Bassintro, das klingt, als wäre es die Titelmelodie eines B-Horrorstreifens. Sowas kann nur aus der genialen Feder von Basslegende Cliff Burton (R.I.P.) stammen! "Trapped Under Ice" ist ein melodiöser Bay Area-Thrasher allererster Sahne und das Instrumental "Call Of Ktulu" geht in einem gigantischen Spannungsbogen auf. Den absoluten Höhepunkt stellt jedoch "Creeping Death" mit seinen geilen Lyrics und einem Chorus zum Austicken dar.
Entgegen vieler Expertenmeinungen finde ich "Ride The Lightning" um einiges besser als "Master Of Puppets", zumal die Songstrukturen nachvollziehbarer sind und hier soundtechnisch 10mal fähiger zu Werke gegangen wurde als Michael Wagener, die angebliche Producerlegende, es auf dem Nachfolger tat.
Also: 8 Songs - 8 mal 150% Adrenalin!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2000
Ich kann an die ersten Metallica-Alben beileibe nicht objektiv herangehen, da ich diese Scheiben viel zu sehr liebe, aber schliesslich lebt Musik nicht zuletzt von Emotionen. 'Ride the Lightning' war meine erste Metallica-Pladde, und nachdem ich Songs wie 'For Whom the Bell Tolls' und das maechtige 'Fade to Black' gehoert hatte, war es endgueltig um mich geschehen. Natuerlich kraeht Hetfield noch verhaeltnismaessig schwachbruestig ins Mikro, natuerlich ist noch nicht die songschreiberische Klasse des schwarzen Albums erreicht, aber wen interessiert dies bei einem derartigen Riffgewitter? Die acht Songs auf 'Ride the Lightning' treiben jeden Fan hartmetallischer Klaenge (und nicht nur die) zwangslaeufig in den Wahnsinn. Ob Brecher wie 'Creeping Death' oder akzentuiertes wie 'The Call of Ktulu', die Klasse und der Spirit dieser Scheibe werden nur noch von den spaeteren Metallica-Meisterwerken erreicht. Demnach eine eindeutige, nicht objektive Hoechstnote.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2006
Nach dem sehr thrashigen "Kill ém all" werden die Karten neu gemischt - sprich: Statt reinem Speed- und Thrashmetal nun auch Baladen und (ordentliche) Instrumental-Stücke in Angriff genommen. Dieses Albun ist ein krasser Wandel vom teils sehr primitiven "Kill ém all"-Album anno 1983. Manche Menschen mögen Metallica vor allem wegen DIESEM sogenannten "Klassiker" - ich tue es nicht!
Mit "Ride the Lightning" läutet Metallica eine neue Ära der Rockmusik ein - Lyrik, Melodie, Produktion der Platte - alles stimmte einfach perfekt. Bis auf die schwächeren Songs(Trapped under ice,Escape) handelt es sich hier um absolut hochklassige Lieder, die auch daran zu erkennen sind, dass sie auch in den zahlreichen Konzerten immer wieder auftauchen (For whom the bell tolls, Creeping Death, etc.)
Nun aber zu einem wichtigen Punkt( und einer Tatsache die alle Leser hier beachten sollten):
Es handelt sich hier nur um meine PERSÖNLICHE MEINUNG!
Fakt ist: JEDER HAT SELBST ZU ENTSCHEIDEN! Ich halte es in Abwägung mit allen anderen bisher erschienenen Alben für das ausgereifteste, stimmigste und abwechslungsreichste Werk, dass Metallica produziert hat.
Das soll nicht heißen, dass etwa "MOP" ,"Justice" oder "The black Album" schlecht sind. Jede Platte hat ihre Vorzüge(und Abgründe).
Natürlich wird einigen meine Meinung hier nicht gefallen; das Problem ist einfach, dass sich Metallica im Laufe der letzten 25 Jahren so sehr gewandelt hat. Die Speed-und Thrash-Metaller- Fraktion flucht seit "Ride the lightning" nur noch darüber, die Songs seien nicht hart und primitiv genug; wieder andere Metaller beschweren sich seit dem "Black Album" darüber, Metallica sei dem Kommerz verfallen und beachten nicht, das es sich in der Musikbranche eigentlich doch nur um Geld dreht...
MEIN TIPP: Hören Sie sich an,was Ihnen gefällt. Ohne jeden Zweifel haben wir es mit Metallica um eine der herausragendsten Bands der letzten Jahrzehnte zu tun. Alle Platten (auch LOAD/RELOAD) besitzen ihren eigenen Charakter. Wem der Wandel der Band - in musikalischer und optischer Form - nicht gefällt, soll bitte still sein oder zumindest sachliche Kommentare von sich geben. Ich persönlich, halte es für sehr lobenswert, dass sich eine Band stets weiterentwickelt und nicht jahrelang in die gleiche Kerbe schlägt. Hören Sie die Platte Probe bei einem/einer Bekannten und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2005
ich war damals 13 jahre alt (vor 14 jahren also) als ich mir dieses album kaufte. bis zu dem zeitpunkt hörte ich nur acdc oder dire straits und sowas. als dann fight fire with fire ertönte, dachte ich erst, was ist das für lahmes zeugs (also beim intro) aber dann wußte ich, das mein leben verändert würde. so wurde ich zum metaller. dieses album wurde sofort zu meinem lieblingsalbum. da es ja mein erstes metal album war, dachte ich, wenn dieses schon so gut ist, dann sind die anderen sicher auch so toll. aber nein, mittlerweile habe ich hunderte metal alben jeder stilrichtung von true metal bis black metal, und noch immer ist ride the lightning mein lieblingsalbum. es ist die totale macht, und für mich etwas total besonderes. ich finde jeder mensch sollte es besitzen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2006
Ein zeitloses Produkt, das sogar mit zwei Füllern auskommt, da der Rest alles in Grund und Boden spielt. Während das Vorgängerwerk betont trashig daherkommt, klingt diese deutlich professioneller und hat mit "Fade to black" sogar einen Song mit betont ruhigen Passagen dabei. Kann man als Plus oder Minus sehen.
Der barock anmutende Anfang der Scheibe täuscht über die weiteren Songs: "Fight fire with fire" ist das härteste Lied der Platte mit apokalyptischem Text. "Ride the lightning" ist ein eingängiger Song, Solo allerdings knallhart von Diamond Heads "Am I evil" gecovert. "For whom the bell tolls" ist die Vertonung des gleichnamigen Hemingway-Epos und für mich eines der stärksten Metallica-Stücke, gleiches gilt für den biblischen Live-Klassiker "Creeping Death" mit dem genialen Mittelteil. Am Ende kommt dann noch ein nettes Instrumental.
Füller sind "Escape" und "Trapped under ice", sicher keine schlechten Songs, aber deutlich abfallend im Gegensatz zum Rest der Platte.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung für Metal Maniacs und Freunde der Bay Area Trasher. Aber auch Mainstreamhörern, die nur ein gutes Metalalbum suchen, sei dieser Rundling wärmstens empfohlen.
Klare Höchstwertung.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Metallica
Metallica von Metallica (Audio CD)

Through the Never
Through the Never von Metallica (Audio CD - 2013)

Master of Puppets
Master of Puppets von Metallica (Audio CD - 1989)