Kundenrezensionen


107 Rezensionen
5 Sterne:
 (89)
4 Sterne:
 (10)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (5)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metallica dringt weiter in nie dagewesene Dimensionen vor!
Um es vorneweg zu nehmen, Metallica fällt nicht nach dem ersten Album in ein Loch und ruscht qualitativ ab, im Gegenteil. Sie nehmen das Rohe und Ungeschliffene von Kill'Em All weg, was aber keinesfalls negativ zu sehen ist, denn sie fügen etwas anderes hinzu: Melodie, Struktur, Experimentierfreude. Und es gelingt ihnen meisterhaft. Metallica schaffen es auf...
Veröffentlicht am 22. August 2003 von wa-tec

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!!!
Eines der Besten Alben... Und dann auch noch als 45er Doppel-LP - Das muss doch das coolste sein, was es gibt. Dachte ich mir.

Leute, passt auf!!!

Irgendwie scheint Amazon nicht zu wissen, wie man Schallplatten anständig lagert, denn: In der vollen Überzeugung, den besten
Kauf meines Lebens zu machen, habe ich mir die Platte bestellt -...
Vor 7 Monaten von Morena Jäckel veröffentlicht


‹ Zurück | 1 211 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metallica dringt weiter in nie dagewesene Dimensionen vor!, 22. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Um es vorneweg zu nehmen, Metallica fällt nicht nach dem ersten Album in ein Loch und ruscht qualitativ ab, im Gegenteil. Sie nehmen das Rohe und Ungeschliffene von Kill'Em All weg, was aber keinesfalls negativ zu sehen ist, denn sie fügen etwas anderes hinzu: Melodie, Struktur, Experimentierfreude. Und es gelingt ihnen meisterhaft. Metallica schaffen es auf einzigartige Weise ihren musikalischen Horizont zu erweitern ohne etwas ihrer Kraft einzubüßen. Darin zeigt sich wahre Größe, ihr unvergleichlicher Sinn für Musik, deren Wirkung, und deren natürlichen Fluss.
"Fight Fire With Fire" legt nach dem irreführenden Intro so los, wie es auf Kill'Em All aufhörte: Laut und schnell, aber trotzdem mehr als nur das. Der Titeltrack führt die Richtung weiter, die mit "The Four Horsemen" eingeschlagen wurde, nämlich einer längeren komplexeren Komposition mit einem genialen Solo in der Mitte. Aber danach geht es erst richtig los. "For Whom The Bell Tolls" ist an Einfachheit kaum zu übertreffen, aber genauso wenig an Mächtigkeit. Bis heute ein Fixpunkt der Metallica Live-Shows beweist dieser absolute Metal-Klassiker, dass man mit genug Talent auch mit wenig komplizierten Strukturen zu Erfolg kommt. Hier zeigen Metallica ihr natürliches Gespür für Musik und die Art und Weise wie sie rüberkommt wie keine andere Band. Das folgende "Fade To Black" ist wohl das Highlight des Albums und steht unter den Metallica Songs ganz weit oben. Hier haben wir erstmals balladenhafte Teile, wunderschöne Melodien, sowie einen für Metal damals ungewöhnlich ernsthaften genialen Text, während es gegen Ende immer härter wird und in einem wahnsinnigen Solo endet. Vom Aufbau beginnt dieser Track die Tradition epischer Kompositionen von Metallica, wie zum Beispiel später "Sanitarium" und "One". Nicht umsonst einer der beliebtesten Metallica Songs überhaupt. Leider gehen die nächsten zwei Tracks auf dem Album immer etwas unter, was nicht heisst, dass sie schlecht sind, im Gegenteil. Dann kommt aber ein weiterer Klassiker des Heavy Metal, "Creeping Death". Wer ihn jemals live erlebt hat weiss, dass es kaum einen besseren Live-Song gibt, denn gerade hier kann "Creeping Death" seine volle Ur-Kraft entfalten. Abschliessend präsentiert Metallica noch ein unglaubliches Instrumental, wo sich die volle musikalische Fähigkeit Metallicas zeigt und endlgültig klar macht, dass hier jemand ganz Grosses am Werk ist.
Metallica schlägt die Brücke von Kill'Em All zu Master Of Puppets perfekt, Ride The Lightning ist ein Kernpunkt der Metal-Geschichte, ein Album das diese Art von Musik nicht besser repräsentieren könnte und das ganze Generationen von Musikern wegen seiner abermals bahnbrechenden Innovationen beeinflusst hat. Ein Album, das jeder haben sollte, denn wir befinden uns hier in einer Zeit als Metallica einen ganzen Musikstil neu definierte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Götteralbum, 1. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Keine Frage, Metallica hatten 1983 mit ihrem Debut mächtig Staub aufgewirbelt und den gesamten hartmetallischen Underground in Ekstase versetzt. Die Jungs erinnerten zu dieser Zeit an einen blutjungen Straßenboxer mit unglaublich viel Potential. Hart, schnell und brutal, aber zeitweise auch etwas zu ungestüm. Das reichte zwar für erste Achtungserfolge, aber für einen Stadionact oder, den Boxvergleich fortsetzend, Weltmeister aller Klassen, war es in einer Zeit, in der Metal-Größen wie Maiden, Priest, Accept oder Manowar nur Klassiker veröffentlichten, noch zu wenig. Nur Muskeln reicht eben nicht...

Das sollte sich aber schon mit ihrem zweiten Album "Ride the lightning" grundlegend ändern.

Dieses Album hatte einfach alles, was ein Metal-Klassiker benötigt: Schnelle Nackenbrecher, schwere Riffmonster und eine göttliche Halbballade. Und das alles auf einem Niveau, das bis zu diesem Zeitpunkt nur Iron Maiden erreicht hatten. DAS war der Durchbruch auf der gesamten Linie.

Während der Vorgänger bis heute hauptsächlich den Geschwindigkeitsfanatiker mit der Zunge schnalzen läßt, war dieses Album mit seinen überirdischen Krachern "For whom the bell tolls", "Fade to black" oder "Creeping death" einfach massenkompatibel. Nun konnte JEDER Metaller Metallica hören und vergöttern. Für die Fans der "Kill em all" gab's mit "Fight fire with fire" und "Trapped under ice" zwar noch sehr schnellen Stoff, aber richtig groß war und ist die Scheibe immer dann, wenn die Frisco Boys mit gebremsten Schaum zur Sache gehen. Neben den drei erstgenannten Tracks muß man hier einfach noch das perfekte Instrumental "The call of Ktulu" und den leider total unterbewerteten Titelsong nennen. Besser geht's einfach nicht mehr. VOLLKOMMEN GRANDIOS!!!!! NUR 5 Punkte vergeben zu dürfen ist hier eigentlich schon tragisch. Die RTL gehört einfach zu dem äußerst elitären Kreis der Metal-Alben, die auch locker 20 verdient hätten. Für viele Metal-Fans ist es sogar DAS beste Album der Geschichte....

Allen Spätfans, die erst seit den 90-ern oder gar der St. Anger mit dem Metallica-Virus infiziert sind und endlich ihren Horizont erweitern wollen oder vollkommenen Neulingen, möchte ich gerade diese Scheibe wärmstens empfehlen. Die "Master of puppets" ist zwar noch besser, dafür ist die RTL aber deutlich eingängiger und leichter zu konsumieren. Es ist aus meiner Sicht, das reinste und traditionellste Metal-Album aller Metallica-Werke.

Mir persönlich gefallen zwar sowohl die "Kill em all" als auch die "Puppets" noch ein Tick besser, aber ich mag's einfach etwas härter...

Egal, zu den 10 besten Scheiben aller Zeiten gehört diese Wundertüte allemal.

METAL UP YOUR ASS!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für jeden Metalfan empfehlenswert, 27. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Nach dem wilden, wütenden und gnadenlos schnellen "Kill'em all" nehmen sich Metallica fast ein wenig zurück und bringen mit "Fade to Black" sogar eine absolut hammergeile Ballade auf ihrem Album unter. Generell ist dieses Album wesentlich abwechslungsreicher als "Kill'em all", da nicht nur gnadenlos Vollgas gegeben wir, sondern auch mal düstere, groovende Melodien und Rhythmen ("For whom the bell tolls", "The Cal of Ktulu") Vorrang haben. Jedoch kommt der Thrash-und Speedmaniac mit Songs wie "Fight Fire with Fire", "Ride the Lightning", oder dem legendären "Creeping Death" voll und ganz auf seine Kosten, diese Stücke sind teilweise schneller als Songs von Slayer. Ein weiterer Unterschied zu "Kill'em all" ist, dass James Hetfield auf dieser Platte wesentlich bessere Texte geschrieben hat. Waren es bei "Kill'em all" noch dunkle Götter, Zerstörung und wirre apokalyptische Szenarien, sind es hier Themen wie die Angst vor dem Tod oder verlorene Liebe. Das '84 erschienene Album wies den weteren Weg von Metallica: aus den wütenden Metalfreaks aus San Francisco, wurde nach und nach einer der größten Heavy-Rock-Acts aller Zeiten. Das, was sie auf "Ride the Lightning" andeuteten wurde mit mit "Master of Puppets" grandios fortgesetzt. Am besten man kauft sich sämtliche Metallica-Alben, das Metalohr wird aber schnell erkennen, dass die ersten vier Alben eben doch die besten sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thanx to Mexican food and Carlsberg, 10. Juni 2008
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Die ersten drei Metallica-Alben sind genial. Makellose Klassiker für die Ewigkeit.

Ride the lightning von 1984 war das zweite Album und enthält 8 Songs, die sich fast ausnahmslos mit einem Thema befassen: dem Tod. Tod durch den Nuklearschlag (Fight fire with fire), Tod durch den elektrischen Stuhl (Ride the lightning), Tod im Krieg (For whom the bell tolls), Tod durch Selbstmord (Fade to black) oder Tod durch Gottes Zorn (Creeping death).

Von der ersten trügerischen Idylle zu Beginn, mit den Klängen einer friedlichen Akustikgitarre im Intro von Fight fire with fire bis zum majestätischen, vom Horrorautor H. P. Lovecraft inspirierten, Instrumentalstück The call of Ktulu ein gigantisches Metal-Fest!

Der geschasste Dave Mustaine war am Titelstück und an Ktulu beteiligt. Cliff Burton war noch am Leben und als Bass-Spieler in Höchstform und das Logo war noch eines der coolsten Band-Logos überhaupt. Mit Master of puppets folgte ein ebenfalls geniales und mit ...And Justice for all ein sehr gutes Album. An Ride the lightning ist nichts auszusetzen, ein perfektes Album, nicht nur für Headbanger.

Anspieltipps: For whom the bell tolls, Fade to black, The call of Ktulu.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf dem Weg zum Olymp !!, 12. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Nach dem denkwürdigem Debüt " Kill'em all" , ware ich 1984 gespannt ,wie der Nachfolger werden würde. Nun Metallica haben ein unerwartetes Album veröffentlicht und trotzdem , oder vielleicht gerade deshalb , alle Erwartungen übertroffen !

Während alle Speedbands , die damals wie Pilze aus dem Boden schossen , auschliesslich auf Geschwindigkeit und "Knüppel aus dem Sack" setzten , gingen Metallica neue Wege.

Zu den Songs:

"Fight fire with fire": Reinrassiger Trash in der Stärke von "Kill....!"

"Ride the lightning" : Sehr vielseitig , komplexe Melodien , bei 2:30 min zeigt sich die ganze Genialität diese Songs! Was für ein Riff !

"For whom the bells tolls" : Die Glocke ! Bei Livekonzerten der 80' er Jahre ein Höhepunkt! Der Anfang des Songs ist ultraheavy und genial. Geniale Lyrics !

"Fade to black" : Die erste Ballade von Metallica und das deutlichste Zeichen der Weiterentwicklung seit " Kill..." . Was für ein unsterbliches Riff bei 2:01 min !! Was für eine Explosion des Songs bei 3:56 min !! Absolut schwarze Lyrics " life seems to fade away, drifting further ewery day, getting lost within myself , nothin matters , no one else, i have lost the will to live, simply nothin' more to give , there's nothin' more for me , need the end to set me free"

"Trapped under ice" : Flottes Stück mit tollen Melodien und treibenden Gitarren

"Escape": Tolles Riffing , geht gut ab

"Creeping death": Eines der besten Stücke , die Metallica je geschrieben haben ! Musikalisch ungeheuer komplex , trashig und melodiös. Live über Jahre die erste Zugabe , vom (damaligen) Publikum fehlerfrei mitgesungen .

" The Call of Ktulu" : Neben " Fade.." ein weiteres Zeichen , dass Metallica nicht eindimensional waren. Ein Instrumental , bei dem die Jungs zeigen , was sie musikalisch drauf haben. Absolut genial ! Herrlich lang und komplex.

" Ride.." stellte einen Meilenstein in Metallicas Entwicklung zur vorrübergehend grossartigsten Band diese Planeten dar. Keine andere Band der damaligen Zeit vermochte Härte,Melodie und Abwechslungsreichtum in dieser Vollendung zu bieten.

Ich persönlich sah eine gewissen Bruch zu "Kill.." , konnte mich aber für die neuen Einflüsse sofort begeistern. Entwicklungen sind wichtig für eine Band , solange sie im gleichen Maße begeistern wie das bisherige. Leider war nach "Ride.." nur noch ein weiteres Album , " Master of puppets" in diesem Line-Up möglich. Nach Cliff's Tod , der sich bald zum 20-mal jährt ( +27.9.1986), kam die musikalische Entwicklung zum Stillstand bzw. entwickelte sich zum 08/15 Metall/Pop.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine von 3 Wahnsinns-Weltklasse-Scheiben!, 25. September 2013
Von 
Axel Breiing (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Ich bin seit 26 Jahren Fan der besten Metal-Band dieses komischen Planeten. Und muss jetzt mal ganz spontan zwischen Fussball und Tagesthemen eine RTL- wie auch eine Metallica-Band-Kritik verzapfen. Seit einigen Tagen läuft bei mir fast nur Metallica und es ist einfach herrlich.

Zu diesem Album: Das Teil, RTL, erschiem im Sommer 1984, eine ganz düstere Zeit in meinem Leben, Probleme in der Schule (damals 14 Jahre), kein guter Sommer, etc. Ich hörte seinerzeit auch erwachsene Musik wie Dire Straits, Rolling Stones, Genesis und Queen. Aber erst 3 Jahre später wurde ich in die Welt des Heavy Metal/Hardrock eingeführt. RTL hat eine Dauer von gut 47 Minuten, beinhaltet 8 Tracks (davon ein Instrumental) und ist das erste Metallica-Album das von Flemming Rasmussen produziert wurde, der dann auch später die anderen beiden Mega-Alben "Master of Puppets" und "And Justice for all" veredelt hat. Die Produktion ist satt, klar, dynamisch und authentisch. Von einer Remaster-Version weiss ich bis zum heutigen Tage nichts. Diese Pressung stammt aus dem Jahr 1989 aber keine Sorge!...es ist definitiv keine dumpfe Blechtrommel-Aufnahme wie einige CDs der 80er. Das Song-Material ist Granate. Man kann das Album in einem durchhören, ein sogenannter "Stinker" (anglo-amerikanische Redewendung) ist nicht zu verzeichnen. Die Band ist ein gutes Stück weit gereift im Vergleich zum sehr guten Debut "Kill em all" aus dem Vorjahr (aber auch ein sehr gutes Werk). Und zwar musikalisch, textlich (Nebensache) und auch von der Vocal-Leistung von James Hetfield. Trotzdem knallt das Teil ohne Ende und man beileibe nicht von Ausverkauf sprechen, auch wenn ruhigere Passagen eingearbeitet sind. Meine 5 absoluten Kracher (und grösstenteil auch Teil der Live-Sets über die Jahre) sind "Fight Fire with Fire", der Titelsong, "For whom the bell tolls", "Trapped under Ice" (kleiner Insider-Tip) sowie die totale Abrissbirne (Hört Euch die Live-Version auf "Live S***" an) "Creeping Death", übrigens auch einzige Single-Auskopplung des Albums. Wie gerne wäre ich schon damals 84 dabei gewesen und hätte den Kult von Beginn an miterlebt!? So war dann "Justice" das erste Album welches ich in Echtzeit erlebte. Auch eine Wahnsinnserfahrung!

Zur Band: Ich kenne alle Alben, viele Maxis/EPs, Bücher, DVDs, Interviews etc und habe die Jungs zwischen 88 und 96 6 x live gesehen. Die ersten 5 Alben bis zum "Black Album" sollte man haben. Das ist eine der besten "5-Alben-Serien" der gesamten Rock-Historie. Nur Pink Floyd und David Bowie und natürlich die heiligen Kühe, Beatles, können da mithalten. Die beiden äusseren Werke, "K E A" und "Black" halte ich für nur sehr gut. Die 3 mittleren sind überragend, "RTL", "MOP" und "Justice", einfach unschlagbar, nicht kaputt zu kriegen. Allein dafür gebührt unseren Freunden ein Platz im Rock-Olymp. Mittlerweile gehört man ja auch vom Tonträger-Absatz weltweit zu den führenden Kräften (kenne Aussagen zwischen 100 und 180 Mio verkaufter Alben). Und überlegt mal wie keller-mässig die ganze Geschichte ca 1981 begann! Einfach fantastisch! Die "Mittneunziger-Alben" "Load" und "Reload" sind Pampe, trotz einiger Perlen. "S+M" mag ich nicht. "Garage Inc." macht Fun aber ist kein Vergleich zu einem echten Album. "St.Anger" hat einen Sound zum Wegrennen. "Death magnetic" ist gut aber gegenüber den 3 Killer-Scheiben belanglos, dazu zu laut produziert. "Lulu" mit Lou Reed (auch ein Gott) ist irgendwie geil und Kult aber auch hart zu geniessen. Das heisst, im Klartext, ich glorifiziere hier eine Combo von ca 50-Jährigen die seit 25 Jahren ("Justice") keine total wahnsinnige Platte mehr rausgebracht hat. Demnach hatten sie ihren Zenith mit Anfang, Mitte 20, finde ich bemerkenswert. Lieben werde ich die Band immer. Danke fürs Lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehört zu den TOP- 3 Scheiben der Kalifornier - darkscene.at, 7. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Während für viele Headbanger das alles überstrahlende 1986er Masterpiece "Master Of Puppets" rückblickend als die Einstiegsdroge zum "richtig harten Sound" gilt und mein älterer Bruder jene sogar in den Jahren 1986/87 endlos am Plattenteller rotieren ließ, begann ich erst mit leichter Verspätung allmählich zu begreifen, welch enorme Energie und Wucht sich hinter solchen Klängen verbirgt. Obwohl Ac/dc und Iron Maiden noch hoch im Kurs standen, würde der Thrash Metal samt seinen wichtigen und weniger bekannten Namen in meiner audiophilen Welt fast alles verdrängen, was nicht schnell und heavy genug war, zumindest für eine bestimmte Zeit. Auch wenn die Initialzündung erst im unvergesslichen Frühjahr 1988 folgte: das eben erworbene "Ride The Lightning" Album öffnete mir unwiderruflich die Pforten zum Speed & Thrash Metal.

Wie mag es wohl gewesen sein, als die jenigen, die "Kill'em all" bereits in ihr Herz geschlossen hatten, die Tage bis zum Release - es soll der 30. Juli 1984 gewesen sein - von "Ride The Lightning" zählten? Wenn man mit Zeitzeugen darüber plaudert, gehen die Meinungen teils auseinander. Die ersten Reaktionen reichten damals von Vorwürfen der Kommerz Anbiederung (!) bis hin zu den höchsten Glorifizierungen eines künftigen Meilensteins. Nach mittlerweile 27 Jahren darf man jedoch mit Fug und Recht behaupten: diese Veröffentlichung gehört zu den essentiellsten der gesamten Rock & Metal Historie überhaupt.

Tatsache ist, dass Metallica für "Ride The Lightning" die raue Attitüde des Debüts zwar nahezu eliminiert hatten, in Sachen Songwriting dafür einen enormen Reifeprozess durchliefen. Retrospektive meint die Band, dass Bassist Cliff Burton, der während der "Kill'em All" Sessions sich nur bescheiden einbringen konnte, der Gruppe plötzlich völlig neue Türen öffnete. Immerhin waren es sechs Stücke, die er mit den Hauptsongwritern Hetfield/Ulrich komponiert hat. Bemerkenswert: die zwei von der Band wohl am wenigsten beachteten Songs "Trapped Under Ice" und "Escape", weisen keine Burton Credits auf. Ebenso vermochte Lead Gitarrist Kirk Hammett, der den mit Megadeth später durchstartenden Dave Mustaine ersetzte, sich deutlich besser einzufügen als noch ein Jahr zuvor. "Fade To Black", die erste Ballade in Metallica's Repertoire, dürfte wohl der einzige Auslöser für die Herren Kritiker gewesen sein, der Band diese Verweichlichung (!) anzukreiden. Doch sind wir uns ehrlich: was, außer Slayer oder Venom, war in jenen Tagen wirklich härter?

Der Besuch auf dem alten Kontinent. Das Quartett hatte aufgrund des dazumal günstigen Wechselkurses entschieden, "Ride The Lightning" in Lars' Heimat Dänemark aufzunehmen, um gleich bei einem gewissen Herrn Flemming Rasmussen (Sweet Silence Studios) anzuklopfen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung soll der glanzvolle Sound von Rainbow's "Difficult To Cure" (VÖ: 1981) gewesen sein. Auch wenn man die widrigen Umständen (Recordings aus Kostengründen nur nachts, das Schlafgemach direkt im Studio) bedenkt, dürfte dies eine der weisesten Entscheidungen der gesamten Karriere gewesen sein, denn so druckvoll wie "Ride The Lightning" klang keine andere Heavy Metal Scheibe, zumindest im Jahre 1984. Der inzwischen zur Legende gekürte Toningenieur (später auch für Artillery, Blind Guardian, Pretty Maids u. v. a. Mentor) puschte die Quadriga mit seinen Arbeiten bekanntermaßen von 1984 ' 1988 in derartige Erfolgssphären, von denen das Gros der Genremitbegründer trotz größtem Ehrgeiz nur träumen durfte.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, welch heftige Eruption das eröffnende Speed Spektakel "Fight Fire With Fire" nach dem scheinheiligen Akustikintro auf unserer bescheidenen HiFi Anlage auslöste (genau genommen stammt das Stück noch aus den früheren Tagen, Dave Mustaine wird bei den Credits ebenso genannt). Während meine Lauscher Milchschäumergleich vibrierten, folgte auch schon der abschließende Bombenabwurf und nahtlos dieser sensationelle, von herrlichen Breaks gesäumte Titeltrack, welcher mich nicht nur beim Anblick des Coverartworks mit gut 50000 Volt versorgte ' was für eine Intensität!!! Hetfield's Lyrics verjagten bald darauf sämtliche Alltagsgedanken und irgend "etwas" föhnte mir meine Haarpracht regelmäßig gen Süden ... irgendwann später erfuhr ich, dass man dieses "etwas" auch Stakkatoriff zu nennen pflegt.

"For Whom The Bell Tolls" bietet nach jenem furiosen Starterdoppelpack die erste Gelegenheit, wieder etwas mehr Sauerstoff in die Birne zu kriegen: obwohl einer der langsameren, gehört er aber zugleich zu den gewaltigsten Tracks der kompletten Metallica Discograhie, dessen eingängige Bridge/Refrain Parts wahrscheinlich jeder, der irgendwann mit Metallica oder Heavy Metal generell in Berührung kam, selbst im Tiefschlaf auswendig kennt. Aber was muss ich euch schon groß erzählen? Und auch das angesprochene "Fade To Black" gehört in die Riege der beliebtesten Metallica Songs. Die Halbballade, die aus der Sicht eines aus dem Leben scheidenden Menschen erzählt, bietet ein dementsprechend ein dramatisches Finale. Via "Welcome Home" (auf "Master Of Puppets") und "One" (auf "' And Justice For All") wurde jene kluge Strategie, eine gen Ende härter werdende Ballade an die vierte Position zu setzen, konsequent fortgeführt '

Auch die zweite Seite von "Ride The Lightning" hält das "Metal-Stangel-Fieber" im roten Bereich. Das fetzige "Trapped Under Ice" leitet den herrlichen Reigen sattelfest ein, ehe "Escape" sich als solides, aber nicht ganz so betörendes Midtempo Stück beweist. Und bei "Creeping Death" handelt es sich schliesslich - wie wir alle nur zu gut wissen - um ein Schnitzel von einer Mitsinghymne, denn neben "For Whom The Bell Tolls" ist dies einer der meist gespielten LIVE Songs der kompletten Metallica Diskographie ever. Da gibt's nix zu rütteln. Was vielleicht nicht jeder weiß: die Songbasics hierzu hatte Flitzefinger Hammett von seiner Ex-Combo Exodus (Originaltitel: "Die By The Sword") mitgenommen. Die Maxi Auskoppelung von "Creeping Death" enthält darüber hinaus zwei fantastische Coverversionen aus der NWoBHM Ära: zum Einen "Am I Evil?" von Diamond Head und zum anderen Blitzkrieg's gleichnamigen Track. Doch zurück zu "Ride The Lightning". Abgeschlossen wird dieses Prachtstück von "The Call Of Ctulu" (der Titel deutet an, dass H. P. Lovecraft's Werke James Hetfield noch öfter inspirieren werden). Hier zeigte das Quartett eine ganz andere Seite, die mit "Orion" zwei Jahre später Nachschub erhält: ein ruhig beginnendes und lang gezogenes Instrumental, das sich von Minute zu Minute steigert und am Ende in ein pures Bombast Szenario mündet.

Es dürfte kein Zufall sein, dass solche Hits wie "For The Whom the Bell Tolls", "Creeping Death" oder "Fade To Black" bis zum heutigen Tage zu den beliebtesten Songs von Metallica gehören. Echte Evergreens halt. Mit dem Betreten eines größeren Terrains, was mit angedeuteten Tempovariationen, markigeren Melodiebögen als auch mehr Sounddetails einherging, verstanden es die Jungs schon sehr früh und vor allem äußerst geschickt, wie wichtig es eigentlich ist, sein eigenes Profil zu bewahren und sich von niemanden rein pfuschen zu lassen ' das passierte bereits zu einer Phase, wo der Speed/Thrash Metal rein chronologisch betrachtet noch in seinen Kinderschuhen steckte. Diese Beharrlichkeit hat sich jedenfalls ausgezahlt: alleine in den USA konnten Metallica für "Ride The Lightning" bis heute nämlich Fünffachplatin einheimsen!

Was den zum Ende kommenden Rezensenten betrifft: für selbigen gab's von da an kein Zurück mehr. "Master Of Puppets" und "Kill'em All" wurden binnen kürzester Zeit ebenso (noch auf Vinyl) nahezu vergöttert. Dabei ging ohne "Headbangen" oder "mit der Luftgitarre posen" fast nichts mehr. Der Rest ist Geschichte: mit der ersten selbst verdienten Kohle wurden die ersten vier Alben auf CD erworben, denen solch Granaten wie Slayer's "South Of Heaven", Testament's "The New Order", Kreator's "Extreme Aggression" und später weitere gefühlte 500 Thrash Alben folgen sollten ... da kann ich nur mehr sagen ... was für eine geile Zeit!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie der Ritt auf einem Blitz!, 1. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Liebliche Akkustik-Töne erklingen zu Beginn und lassen den Hörer träumen. Doch nach 40 Sec. ist es vorbei mit der Träumerei. Ein gnadenloses Riffgewitter bricht über uns herein, und Metallica donnern uns mit "Fight Fire With Fire" zu Boden. Schnell, laut und hart ist dieser Song, der von der Gefahr eines Atomkrieges berichtet. Dieser Song bildet eines der schnellsten Lieder, die Metallica jemals geschrieben haben. Ein Opener, wie man keinen besseren für ein Album finden hätte können.
Stampfend legt schließlich der Titeltrack nach. Hauptsächlich im Midtempo gespielt, wird hier von der Angst eines Mannes erzählt, zu Unrecht auf dem elektrischen Stuhl gelandet zu sein. Zum Mittelteil hin steigt das Tempo jedoch merklich an, und Hammetts Gitarrensolo flitzt schließlich flott davon. Wunderbar.
Dann erklingen Glockentöne, die mittlerweile jeder Metal-Head kennt. "For Whom The Bell Tolls", eine der größten Metal-Hymnen, die je gespielt wurden und einer der unzähligen Mega-Hits der Band. Was Manowar krampfhaft auf jedem Album versuchen, nämlich Hymnen zu entwerfen, die die Fäuste der Metaller in die Luft recken lassen, schütteln Metallica hier grad mal lässig aus dem Ärmel. Epischer geht es einfach nicht. Hetfield & Co. zeigen allen hier, wem die Stunde schlägt.
Dann folgt die erste Ballade aus der Feder der Band. Ungewöhnlich bis zu diesem Zeitpunkt ist Hetfields Stimme, der diesen Song mit Klargesang einsingt und ihm dabei eine dramatische Note verleiht. Ein Song, der von den Selbstmordgedanken eines depressiven Menschen handelt und Gänsehaut erzeugt.
Doch dann ist es wieder vorbei, schon peitscht "Trapped Under Ice" vorwärts. Dieser Song klingt noch sehr stark an den Sound des Debüts angelehnt. Besonders die Gitarrensoli zwischen den Strophen klingen wie bei den Hits von "Kill 'Em All".
In rockigem Tempo geht es weiter mit "Escape". Der Kontrast von Hetfields Stimme ist hier stark zu erkennen, schreit er doch die Strophen geradezu ins Mikro, während er dem Refrain einen sehr melodiösen Klargesang verpasst.
Dann folgt der nächste Überhit: "Creeping Death" knallt aus den Boxen, und im Gegensatz zum Songtitel ist die Musik alles andere als schleichend. Man muss einfach die Luftgitarre auspacken, wenn Hetfield knarzend von den bieblischen Plagen, die über das Land Ägypten hereinbrechen, erzählt. Höhepunkt stellt hier eben die Bridge dar, in der die zehnte Plage den Tod ankündigt.
Den Abschluss des Albums bildet das leicht verstörende Instrumental "The Call Of Ktulu". Eine Anlehnung an den Mythos um das Wesen Cthulhu aus der Feder von H.P. Lovecraft.

Was soll man nun zu diesem Album sagen? Es ist ein Meisterwerk, ganz klar. Hier erkennt man die Handschrift von Cliff Burton, der mit seiner klassischen musikalischen Ausbildung der Band ganz neue Facetten aufzeigte. Die Musik auf diesem Album ist noch immer hart, schnell und laut, doch um einiges melodiöser als noch der Vorgänger. Hammetts Soli, bereits vom Vorgänger bekannt, wurden hier nochmals ausgebaut und der Lockenkopf mit den wirren Flitzefingern tobt sich so richtig aus, dass es eine wahre Freude ist. In jedem Song bereitet bereits sein Gitarrenspiel Gänsehaut.
Aus heutiger Sicht ist der Albumtitel sehr treffend gewählt. Die Musik klingt durchweg wie der Ritt auf einem Blitz. Und Hetfields Stimme, damals noch hell und mit einem rauhen Krächzen im Kehlkopf, passt hervorragend zu den Songs. Wollte er doch damals einen anderen Sänger suchen, so kann man aus heutiger Sicht nur den Göttern danken, dass dies nicht gelungen ist. "Ride The Lightning" wäre nicht der Meilenstein geworden, der er heute ist.
Das textliche Konzept beschäftigt sich mit Verzweiflung ("Fade To Black"), Alpträumen ("Ride The Lightning") Todesängsten ("Trapped Under Ice") oder globalen Bedrohungen ("Fight Fire With Fire"). Teilweise sind den Songs auch ganz leichte Hintergrundgeräusche beigemischt, wie etwa die Explosion einer Atombombe am Ende von "Fight Fire With Fire" oder einer Alarmsirene bei "Escape". Diese geben den Songs noch ein gewisses Flair.
Abschließend kann man einfach nur sagen: Ich persönlich empfinde dieses Album als ein großartiges Werk. Metallicas frühe Werke gehören zum Grundschulwissen eines Metallers. Und wenn man sich der Musik öffnet, kann man mit den vier Jungs gemeinsam auf dem Blitz dahinreiten und eine Reise in die frühen Achziger unternehmen. Grandios.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absoluter Kracher!!!!, 20. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
kurze Zeit nach ihrem genialen Erstlingswerk "Kill Em All" setzten Metallica mit diesem Album entgültig ein Denkmal des Thrash-Metals. Schon das Cover lies einen 1984 erahnen, dass da kein softer Metal-Einheitsbrei auf einen zukommt. Und tatsächlich!!!..nach den ersten ruhigen Akkorden des Openeners "Figh Fire with Fire" legten die 4 Bay-Area Thrash Metaller einen Angriff aller bester Güte und für damailge Verhältnisse mit das schnellste und brutalste was es an Musik überhaupt gab. Es ist schon genial was die Jungs damals hinlegten!!! Obwohl musikalisch super hart (für 1984!!), sind die Texte intelligent, nachdenklich und ansprechend. Ist schon beeindruckend wie sehr sie sich mit Krieg, Todes-Strafe, Suizid etc. beschäftigten und dazu musikalisch das Beste ablieferten was es zu der Zeit gab (wo viele andere sich über Zauberer, Trolle, Ritter und so ein Zeugs die Kehle aus dem Hals schrieen...mehr schlecht als recht). Ich glaube zwar nicht, dass es viele Metal-Freaks auf der Welt gibt, die dieses Album nicht kennen, aber falls es doch so sein sollte...ein Tip: KAUFEN!!!!! Unerreichbare Klassiker wie "For Whom the Bells Toll....Fade to Black....Ride The Lightning" sind Allgemein-Bildungs-Pflicht der Musikgeschichte!!! Obwohl produktionstechnisch natürlich nicht hervorragend......aufdrehen!!!!...egal was man für ne Anlage hat!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Zweitwerk, 13. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Spätestens mit "Ride The Lightning" deutete sich das musikalische Potenzial von Metallica an. Das Album hat einige konstante spätere Liveklassiker geliefert, darunter das mächtige "For Whom The Bell Tolls" und die atmosphärisch gigantischen Ballade "Fade To Black", und "Creeping Death" gehört ohne Zweifel zum Besten, was überhaupt jemals auf einen Tonträger gepresst wurde. Hier empfiehlt sich allerdings besonders die Liveversion, die als B-Seite auf der Single "Sad But True" enthalten ist! Im sehr schön ausdifferenzierten Instrumentaltrack "The Call Of Ktulu" zeigt sich die klassische Musikausbildung Cliff Burton's besonders deutlich, allein die Tatsache, dass es sich eben um ein Instrumentalstück und ergo keinen mitgröhltaugliches Track handelt, hat dessen Sprung in das konstante Liverepertoire Metallica's verhindert.Aus den anderen Songs ist "Ride The Lightning" noch als Anspieltipp besonders hervorzuheben, wohingegen "Fight Fire With Fire" und "Escape" zwar gut sind, aber eben nicht exzellent. Über "Trapped Under Ice", den einzigen wirklichen Schwachpunkt des Albums, breiten wir hier den Mantel des Schweigens aus... Insgesamt also ein ausgesprochen kurzweiliges, weil abwechslungsreiches und doch nicht inhomogenes Album, mit dem Metallica sich gegenüber "Kill 'Em All" noch weiterentwickelt haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 211 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Ride the Lightning
Ride the Lightning von Metallica (Audio CD - 1989)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen