Kundenrezensionen


159 Rezensionen
5 Sterne:
 (142)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen must have Album
Das 1986 erschienene Album Master Of Puppets, welches das dritte und bis dahin erfolgreichste Album Metallicas ist,
gehört ohne Zweifel zu jenen, die heut in eine gute und annähernd vollständige CD-Sammlung nicht nur von Heavy Metall Fans gehören.
Im Gegensatz zum legendären "Black" Album sind Metallica hier noch weniger...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von Jack-O-Lantern

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Soundqualitaet leidet
Bin von dem MP3-Release nur maeßig überzeugt.
Der Sound ist etwas dumpfer, als ne ordentlich gerippte CD-Variante.

Das Albumcover leidet unter einer fehlerhaften Darstellung im Cloudplayer (Nicht zentriert, verkleinert -- es wird lediglich die linke obere Ecke gezeigt, dafür nicht verkleinert).
Auf der IPhone-App ist es...
Vor 21 Monaten von Sebastian Grollmisch veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100% Metallica, 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Schön, das schwarze Album war erfolgreicher, aber DAS Metallica-Album schlechthin bleibt - wohl bis in alle Zeiten - "Master Of Puppets", ein Titel, der schon zum Synonym für den Bandnamen geworden ist. Das 86er-Werk ist in jeder Phase düster und verfügt dabei über herausragende Hooks und phasenweise sogar hochklassige Melodieführungen. Ist der Opener "Battery" noch eine für Metallica klassische Hochgeschwindigkeitsnummer, folgt mit dem über achtminütigen Titeltrack jener Song, der den Sound der Band neu definierte: Ein regelrechter Midtempo-Ohrwurm, getragen von einem herausragenden Gitarrenriff und Hetfields beängstigend rohem Gesang. Was folgt, sind die meiner Meinung nach vielleicht besten Lieder, die jemals der Feder dieser Gruppe entsprungen sind: Das langsame, aber bleischwere "The Thing That Should Not Be", im Vergleich zu dem "Sad But True" geradezu unbeschwert wirkt. Und das sarkastische, mitreißende "Welcome Home (Sanitarium)", das bei den heutigen Liveauftritten leider kaum mehr zum Zuge kommt. Aber auch der Rest des Albums steckt voller Überraschungen und Highlights, zumal Metallica auch im textlichen Bereich seit dem Debut einiges dazugelernt haben. Das tolle Instrumental "The Call Of Ktulu" vom Vorgänger findet in "Orion" einen würdigen Nachfolger. Leider verstarb auf der anschließenden Tour Bassist Cliff Burton nach einem Unfall - ein Schlag, von dem sich Metallica weitgehend, aber nie völlig erholen sollten. "Master Of Puppets" ist das intensivste Album der Band, woran auch die hochklassigen Nachfolger nichts ändern können. Einer der Höhepunkte im Genre des traditionellen Heavy Metals. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial, 24. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Seit ca. 12 Jahren bin ich Metallica-Fan, aber die Scheibe Master of Puppets wurde nie übertroffen. Sie ist einfach die genialste Scheibe der "Kings of Metal" Metallica. Der Kauf der Scheibe lohnt sich allein schon wegen dem Titel "Sanitarium" ein ewiger Klassiker. Für alle interessierten, die neuen Metallica-Alben sind zwar auch gut, aber nichts davon kommt an die Ära zwischen "Kill 'em All" bis "...and Justice for All" ran. Holt euch die alten Scheiben und lasst Euch verwöhnen, von Jamez Gesang, Kirks Gitarre, Lars Drums und Cliffs bzw. Jasons Bass und seit begeistert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Meister des Metals, 19. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Das wohl größte Werk von Metallica? Stimmt! Das größte Werk des Metals? Stimmt auch. Metallica legt mit seinem Meister der Puppen einen nie zuvor gehörten Meilenstein hin, der einen von Minute 1 bis 54 in seinen Bann zieht.
Was "Kill'em all" und "Ride the lightning" schon erahnen ließen, wird auf Puppets perfektioniert.
Battery: Der wohl beste Opener unserer Tage. Die Eingang mit der Akustikgitarre brennt sich sofort ins Gedächtnis und wenn das Lied dann richtig losgeht kann niemand diese "Battery" stoppen. (5/5)
Master Of Puppets: Einfach ohne Worte. Dieser Song fesselt seine 8.30min dermaßen das man nicht wieder davon loskommt. Der Beginn, die Strophen, die Überleitung zum Refrain (Obey your master), der Refrain, der Mittelteil, die Soli, das Ende. Metallica von einem anderen Stern. (5/5)
The Thing That Should Not Be: Der wohl Blacklastigste Song von 'tallica. Das Megasolo von Kirk Hammett macht den Song schon zum Hammer und der Rest macht es zu mehr. (5/5)
Welcome Home (Sanitarium): Dieses Lied baut einfach eine unglaubliche Stimmung auf. Man wird sofort in seinen Bann gezogen. Eines der größten Stücke Metallicas und einfach eine unbeschreibliche Ballade.
Disposable Heroes: Der Titel des Songs ist perfekt gewählt, (Wegwerf Helden) doch leider verspricht dieses Stück nicht ganz was sein Name verspricht. Zweifellos ein gutes Stück, dem etwas der Wiedererkennungseffekt fehlt. Allerdings sind die Lyrics einfach grandios...ja sie sind perfekt. James Hetfield schrieb nie besser, daher doch...(5/5)
Leper Messiah: Es ist schwer zu sagen worüber der Song handelt. Meiner Meinung nach über James Eltern und deren religiöse Erziehung. Wie auch immer. Metallica strahlt auch hier wieder in voller Pracht. (5/5)
Orion: Ein Insrumental. Ja, es bedarf eigentlich keiner Worte. Auch hier schaffen es Hetfield und Co. einen über 8min zu begeistern und man kann nicht erklären was mit einem passiert wenn man ein 'tallica Insrumental hört. (5/5)
Damage Inc.: Das Bass-Intro von Cliff Burton verspricht sehr viel und was dann kommt ist noch mehr als der Anfang versprochen hat. Metallica legen ein unglaubliches Tempo vor und bei der Geschwindigkeit von Kirk Hammett beim Solo hat man Angst das dieser sich die Finger bricht. Einfach Umwerfend! (5/5)
Master of puppets: (40/40)
Metallica baut sich sein eigenes Denkmal. Metallica war nie besser, doch wer damals gerechnet hat das sie an ihrer eigenen unübertrefflichen Messlatte zerbrechen würden, wurde durch die beiden Nachfolger eines besseren belehrt. Wer diese CD nicht hat ist selbst Schuld!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Die beste CD die Metallica je veröffentlicht hat!, 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Hast du bereits "Justice for all" und das schwarze Album von Metallica gekauft und denkst, dass sich diese genialen Alben durch nichts übertreffen lassen? Dann kennst du noch nicht "Master of Puppets". Wenn du auch nur im entferntesten auf Heavy Metal stehst, dann kommst du um dieses Album einfach nicht herum! "Master of Puppets" ist einfach ein Kultalbum. Lieder wie "Master of Puppets" oder "Disposable Heroes" haben inzwischen Kultcharakter. Somit kann ich jedem empfehlen zumindest einmal reinzuhören!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfekter metal, 15. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
was metallica mit diesem album abgeliefert haben,verdient ganz großes lob.das album bietet trotz der nur 8 lieder eine unglaubliche vielfalt.da wären ,,battery'',,,damage inc.'' oder ,,leper messiah'',die ein hohes tempo an den tag legen.auf der anderen seite natürlich so schöne songs wie ,,sanitarium'' und ,,the thing that should not be''.dazwischen dann der hammer :
der titelgebende track ,,master of puppets'' ist meiner meinung nach das beste,was metallica jemals mit stift zu papier gebracht hat.ach ja,die nur 8 lieder sind absolut kein nachteil,denn so bleibt kein platz für lückenfüller(die bei metallica allerdinge sowieso nicht vorkommen).sofort kaufen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich, 9. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Schon nach dem Gaensehaut-Intro zu 'Battery' ist klar: Hier hat man es mit einem aussergewoehnlichen Album zu tun. Und dieser Eindruck wird in den folgenden 54 Minuten nicht nur bestaetigt, sondern schlicht zementiert. 'Master of Puppets' ist, aehem, eines der wichtigsten Alben der Rockgeschichte. Extreme Musik dargeboten von vier Ausnahmemusikern und -songschreibern. Da stimmt wirklich ALLES: Songwriting, Sound, Dynamik, Texte, Cover, einfach perfekt. Ein Song wie 'Master of Puppets' ist in seiner Vielschichtigkeit nicht in Worte zu fassen, das Instrumental 'Orion' beweist die technischen Fertigkeiten der Band und ueberhaupt ist jeder Song ein Klassiker. 'Battery' ist nach wie vor der beste Speedmetal-Song aller Zeiten, und was Hetfield beim Ausknobeln des genial-kranken 'Sanitarium' Intros durchs Hirn waberte, wird wohl fuer immer sein Geheimnis bleiben. Zudem beweisen seine intelligenten und ausgewogenen Texte, dass gaengige Vorurteile gegen Musik haerterer Gangart beileibe nicht immer zutreffen. Ein Wahnsinnsalbum, das jede Bewertungsskala sprengt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ein Muss, ganz klar!!!!!, 15. September 2000
Ich habe seit einem Jahr alle offiziellen Alben von Metallica und bin von jeder einzelnen CD beeindruckt. Natürlich gibt es Stücke auf jeder die man nicht jeden Tag hören könnte, aber Master of Puppets ist ein Muss für Metallica-Fans und ganz klar ein Glanzstück in der Metalwelt der 80er. Stücke wie "Master of Puppets", "Battery", "The Thing That Should not Be" sind schon fast Pflicht! Und auf (fast) jedem Konzert der Jungs aus San Francisco zu hören!!! Also los, alle Alben kaufen und ein Wochenende durchfeiern!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Die beste CD von Metallica, eines der frühen Werke, 15. November 1999
Von Ein Kunde
Metallica in früher Bestform. Das Stück Master of Puppets zählt zweifelsohne zu den besten Stücken von Metallica. Auch Battory und The Thing That Should not be sind musikalische Hochgenüsse. Feinster Metal von Metallica. Die Scheibe, die in keiner Musiksammlung fehlen sollte. Metallica spielte meiner Meinung nach später nie wieder so gute Musik wie damals. Eine CD ohne jeglichen Ausfall, immer wieder verzweifelt gesucht und kaum gefunden. Heavy-Metal-Fans müssen diese CD einfach kaufen und lieben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreibliche Extraklasse!, 31. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Eines vorweg:"master of Puppets" ist das beste Album von Metallica."Ride the Lightning" war klasse, das black-album auch ,St.anger ebenso ,aber dieses Album ist einfach das allerbeste.Schon der Anfangstitel "Battery" ist ein grandioses Meisterwerk ,worauf einer der genialsten Titelsongs folgt. "The thing that should not be" zählt für mich zu den schwächeren Songs ,das bedeutet jedoch nicht ,dass er schlecht ist."Sanitarium" ist dann wieder so ein Knaller ,welcher bei den Hörern ein Gänsehautgefühl wach werden lässt. "Disposable heroes" und "Leper Messiah" sind ebenfalls Songs,die jeder metallicafan gehört haben muss. "Orion" ist ,wie "The Call of Ktulu" auf Right the Lightning, ein rein instrumentales Lied ,welches gerade wegen des fehlenden Gesangs zu einem Schmaus für die Ohren wird. Die CD wird beendet durch "damage Inc",der durch Schnelligkeit und Härte dieser grandiosen CD ein grandioses Ende bereitet. Diese CD sollte man sich nicht nur kaufen ,da der Meister Cliff Burton hier sein letztes meisterwerk vor seinem Tode ablieferte ,nein,auch die Abwechslung, die einem bei "Kill em all" gefehlt hat(mir nicht) kommt hier nicht zu kurz.Dieses Album versetzt einen in Ekstase ,es lässt einen nicht mehr los, man blüht auf ,man schäumt wütend mit und brüllt die Songtexte mit,als habe man sie selbst geschrieben."Cannot Kill The Family , Battery is found in me, BATTERY!"
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gnadenlos begnadet !!!, 12. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
In der Geschichte des Heavy Metal gibt es einige Scheiben, die sooo großartig sind, dass man sie mit einfachen Worten unmöglich beschreiben kann. Einer dieser wegweisenden Genre-Klassiker ist zweifellos der METALLICA-Drittling "Master of puppets". Selbst 25 Jahre nach Veröffentlichung ist jeder Versuch, den magischen Spirit dieses 8-Trackers auch nur ansatzweise in Worte zu fassen, letztlich zum scheitern verurteilt. Als Kritiker kann man sich nur um Kopf und Kragen reden - und wird dem künsterlischen Input von "Master of puppets" (auch musikgeschichtlich!) in keinster Weise gerecht werden. Es kann sein, dass die beiden Album-Vorgänger "Kill 'em all" und "Ride the lightning" vielleicht sogar die wichtigeren Scheiben waren, die die Band - quasi über Nacht - zur größten Hoffnung seit IRON MAIDEN werden ließ. Der vollkommene Durchbruch sollte den Herren James Hetfield , Kirk Hammet , Lars Ulrich und Cliff Burton erst im Jahre 1986 gelingen, als "Master of puppets" die Szene mit einem Paukenschlag in ihren Grundfesten erschütterte. In diesem Jahr wurden die Leben tausender Metalheads welttweit verändert - und die neuen Könige des Heavy Metal konnten nur METALLICA heißen. Jawoll: Hier wurde Geschichte geschrieben !!!
Noch heute ist "Master of puppets" unbestritten das Metal-Album, dass die meisten Superlative in sich vereint. So beginnt der rasende Thrash-Opener "Battery" mit dem wohl mitreißendsten Akustik-Intro der Musikgeschichte, das selbst nach 25 Jahren keinen einzigen Deut seiner Gänsehaut-Atmosphäre eingebüßt hat. Mit dem überlangen, vielschichtig arrangierten Titelsong folgt im Anschluss der wohl legendärste Song der gesamten Band-Historie, dessen eingängiger "Master, master"-Mitgröhlchorus bis heute zum Highlight jedes METALLICA-Konzertes gehört. Das Gitarrenduo Hetfield/Hammet schoss hier reihenweise Riffsalven ab, hatte gleichzeitig aber auch einige der genialsten Melodiemomente parat, die im Laufe der Jahrzehnte die Herzen aller Metalfans (weltweit!) niemals verlassen würden. Und eines war auch klar: Wenn vorher jemals tatsächlich daran gezweifelt hatte, ob diese vier ehemaligen College-Jungs überhaupt erstzunehmen seien, denen wurde in dieser Sekunde entgültig der Riegel vorgeschoben.
Mit dem subtil-depressiven Stampfer "The things that should not be" folgte sogleich der nächste Oberhammer, ehe mit "Welcome home (Sanatarium)" der legitime Nachfolger von "Fade to black" (vom Vorgänger "Ride the lightning") nachgeschickt wurde. Der vor Verzweiflung schreiende Text ging hier Hand in Hand mit dem musikalischen Grundaufbau des Songs, welcher als Halbballade recht gefühlvoll beginnt, sich aber von Minuten zu Minute immer mehr zum reinrassigen METALLICA-Banger entwickelt. Um Himmels Willen - wenn das nicht Weltklasse ist, was denn dann ???
Das anschließende "Disposable heroes" bot erneut hochklassiges Thrash-Futter aus dem Lehrbuch, für das die meisten Bands heutzutage töten würden. Und doch, wenn an dieser Scheibe überhaupt ein Ansatz von Kritik erlaubt ist, dann wohl die, dass "Disposable heroes" unterm Strich vielleicht doch etwas zuuu lang ausgefallen ist. Who cares ?! Mit "Leper messiah" kam denn direkt der wohl unterbewertetste Song des damaligen Band-Katalogs, der es leider nie zum Live-Abräumer geschafft hat...und das, obwohl das brilliante Melodie-Break im Mittelteil selbst heute noch jeden Kenner zum sofortigen Kniefall zwingt. Flankiert wurde der musikgewordene Orkan durch das virtuose Bass-Spiel von Cliff Burton (R.I.P.) , der seinen großen Auftritt aber erst im nachfolgenden "Orion" haben sollte. Tja, und auch hier muss erneut der Superlativ herhalten: Denn mit dem 8-Minüter "Orion" gelang METALLICA das wohl beste Metal-Instrumental aller Zeiten, wenn gleich es in spielerischer Hinsicht bestimmt anspruchsvollere Stücke gibt. Aber die sich stetig steigernde Atmosphäre, der unbeschreibliche Verlauf , der magische Geist...nichts beschreibt die musikalische Entwicklung dieser Band besser, als die Riffing/Melodie-Wundertüte "Orion", die in ihrer Machart bis heute alle Vorzüge des Heavy Metal in sich vereint. Tja, und als dann der brutal galoppierende Rausschmeißer "Damage Inc. " (quasi als Konterpart des Openers "Battery") diesen Meilenstein nach knapp 50 Minuten beendete, war das Leben absolut auf den Kopf gestellt, So viel Blut, Schweiß und Tränen wurden vergossen. So viele Gefühle hatten sich gegeneinander ausgespielt. Musik MUSS garnicht immer hundertprozentig perfekt sein...manchmal IST sie es einfach.
Fazit: Wenn man heute eine repräsentative Umfrage machen würde, welche Scheibe wohl als "Bestes Album aller Zeiten" zu bewerten sei: Der Klassiker "Master of puppets" würde dabei garantiert unter den Top-3 zu finden sein. Weil kein Album die euphorische Aufbruchstimmung und den wahren Spirit der Achziger Jahre besser verkörpert. Der Explosionsartige Donnerschlag dieses Metal-Meisterwerks hallt selbst nach einem Vierteljahrhundert noch nach, was allein schon die Tatsache beweist, dass längst etablierte Acts wie TRIVIUM , SLIPKNOT , DREAM THEATER oder MACHINE HEAD das Machwerk als größte Inspirationsquelle über den grünen Klee loben.
Ironischerweise muss ich gestehen, dass mein persönlicher METALLICA-Favorit immer noch "...and justice for all" ist. Weil es das erste Metal-Album war, das ich jemals gehört habe, und welches mein Leben somit (als einer der größten Schätze) entscheidend mitgeprägt hat. Ganz nüchtern betrachtet ist "Master of puppets" aber wahrscheinlich das bessere Album. Entscheidet selbst, wenn ihr es nicht schon längst getan habt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Master of Puppets
Master of Puppets von Metallica (Audio CD - 1989)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen