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Ideal
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TOP 1000 REZENSENTam 27. September 2006
Ja, die Texte dieser Platte sind natürlich zeitgeistig. Und haben viel Lokalkolorit ("Berlin"). Ja, manche Zeile wie "ich steh`auf Luxus" ist doch sehr stark den 80ern geschuldet. Und wirkt daher heute nicht mehr ganz taufrisch.

Aber: Annette (nicht: Inga) Humpe hatte (damals wie heute) das untrügliche Gespür für den netten kleinen Popsong. Und Songs wie "Berlin", "Telefon" oder "Irre" stehen kompositorisch über 95 % der Songproduktion Pop-Deutsch bis heute.

Und vor allem: Eine absolut geniale Band war das! Eff Jott Krüger spielt die bedienteste Rhythmusgitarre der Welt (Keith Richards kann da nicht mit), Bass und Schlagzeug treiben und holzen, dass es die reinste Freude ist, die Keyboards sind keck und sparsam. Besser geht Pop mit Band kaum.

Einen Punkt Abzug für die aus heutiger Sicht nicht immer gelungenen Texte. Und fünf Extrapunkte für die extrem saubere durchsichtige Abmischung, ein klangliches Erlebnis und perfekt produziert (ja, auch mit 33 UpM konnte man das abspielen, die Band tickt wie ein Metronom).
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2015
Ideal wurden 1980 gegründet von Sängerin und Keyboarderin Annette Humpe und Gitarrist Frank Jürgen Krüger - kurz "Eff Jott" genannt. Die beiden entstammten der Punk/Wave-Szene, was man vor allem ihrer ersten Single "Berlin" noch deutlich anhört. Die Single war schnell ausverkauft und wurde ein Charthit, und Ideal nahmen für ihr im November 1980 erschienenes Debütalbum mit dem schlichten Titel "Ideal" noch einige dieser wilderen Tracks auf. "Rote Liebe" zum Beispiel funktioniert musikalisch ganz ähnlich wie das hektische "Berlin", sogar das sirenenartig jaulende Keyboard finden wir hier wieder. In ähnlich forscher Manier kommen "Luxus", "Roter Rolls Royce" und "Irre" daher. Doch die wahren Highlights des Albums liegen woanders, denn Ideal haben auf ihrem Erstling eine für NDW-Bands erstaunliche Variabilität bewiesen.

Da ist zum Beispiel die zweite Single "Blaue Augen", wohl der erfolgreichste Song der Gruppe und vielleicht der gesamten NDW-Bewegung. Es ist ein grossartiger Spagat zwischen Schlager, Pop und Punk. Irgendwie fanden "Blaue Augen" damals alle gut, weil jeder sich ein bisschen darin wiederfinden konnte. Ganz eigene – oder eigenartige – Kreationen hingegen sind die drei von Eff Jott gesungenen Lieder, und seine liebenswerte Unfähigkeit, die Töne zu treffen oder den Text klar zu artikulieren, verleiht diesen Titeln einen besonderen Reiz. Besonders cool ist das total schräge "Hundsgemein". Völlig verquer arrangiert prustet eine Trompete die Melodie zu einer wabernden Orgel, und Eff Jott beschwert sich schreiend bei seiner besseren Hälfte: "Hast in den Safe gefasst, mein letztes Geld verprasst - alles ohne mich.“

Wie auch die gesamte NDW, war die Geschichte von Ideal recht kurzlebig. Bereits 1983 löste sich die Band auf, da war die "Neue Deutsche Welle" auch schon weitgehend abgeklungen. Immerhin kann die Truppe für sich in Anspruch nehmen, einige hörenswerte Stücke deutscher Popmusik und mit "Blaue Augen" den ultimativen NDW-Hit schlechthin hinterlassen zu haben.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. März 2014
"Irre",ist nicht nur ein Song auf dieser Scheibe,irre ist auch,wie hoch damals der Spaßfaktor dieser Kultplatte der 80er war.Keine Schülerparty,keine Klassenreise,kein Verliebt-Sein ohne "Berlin" oder "Blaue Augen" als Hintergrundmusik;wer hatte die Scheibe damals nicht im Schrank?
Auch heute zündet ein Großteil der Texte noch;manches ist zeitgeist-behaftet aber dennoch aktuell.
Der mal schnoddrige,dann hysterische Gesang,die kurzen Gitarren-Riffs,die äußerst eingängigen,dennoch keinesfalls öden Melodien verbreiten bei mir gute Laune.Das leicht anarchisch-freche in der Musik hat manchmal fast einen leichten Touch von Punk.
Die NDW ("Neue Deutsche Welle") war nur sehr kurzlebig,hat viele Albernheiten hervorgebracht,die für einige Wochen für einen Schmunzler gut waren und dann zu Recht in der Versenkung verschwanden.
"Ideal" und der noch bessere Nachfolger "Der Ernst Des Lebens" haben dagegen viel mehr Substanz bewiesen.
Das Album erschien beim kleinen Label "IC" des Elektronik-Pioniers Klaus Schulze.
Die Abspielgeschwindigkeit beträgt 45 U/min statt der üblichen 33,wovon man sich Klangvorteile versprach,welche aus meiner Erfahrung aber nicht eintraten.Aufnahme und Produktion führten zu einem rauen,ungeschliffenen Klangbild,was der Musik aber nicht schadete,die Stimmung des Albums vielleicht sogar noch unterstützte.
Die alte CD halte ich für den besseren Kauf,da das Remastering der neueren Auflage die Dynamik stark beschnitten hat und die alte CD klanglich dichter an dem Sound der Schallplatte ist.Das Bonusmaterial halte ich für uninteressant;wer das aber will,muß halt die Remaster-Version kaufen.
Die 4-Sterne-Bewertung ist natürlich im Zusammenhang mit dem Musikstil zu sehen;daß "Ideal" mit Meisterwerken von Pink Floyd,Genesis,Porcupine Tree usw nichts gemeinsam hat,ist ja klar.Aber ich bewerte nicht die Musikrichtung,sondern das,was in ihrem Rahmen geleistet wurde.
Und mit frechen deutschen Texten,knackigen Pop-Rock-Stücken mit Underground-Flair und hohem Spaß-Anteil wäre hier wohl eigentlich das Maximum dieses witzigen Stils erreicht.
Der Zeitschinder "Roter Rolls Royce" und die für mich etwas nervigen "Luxus" und "Rote Liebe" trüben den Spaß dann aber etwas und der deutlich ausgereiftere,abwechslungsreichere Nachfolger "Der Ernst Des Lebens" zeigt,daß auch bei dieser Art von Musik noch mehr geht.
Für mich sind Ideal das mit großem Abstand beste,was heute der NDW zugeordnet wird.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2000
Es ist 1980, Barclay James Harvest geben ihr großes Konzert in Berlin. Und es gibt eine Vorgruppe: Ideal. Sogar die Tagesschau berichtet abends über das Ereignis, und Ideal bekommen mehr Sendezeit als BJH. Zwar gebe ich nur vier Sterne, das hat sich halt beim Schnitt der einzelnen Träcks so ergeben, aber irgenwie spricht da der Mathematiker in mir, denn vom Herzen, hätten sie fünf Sterne verdient. Es ist einfach ein Klassiker der Neuen Deutschen Welle. Wenn nicht sogar der Klassiker, so dann doch die Platte, die alles ins rollen brachte. Also: kaufen, anhören, und stolz in den Plattenschrank stellen. Besonders toll natürlich die Singleauskopplung "Blaue Augen", sowie die weiteren Hits "Hundsgemein" und "Berlin"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2000
Neue Deutsche Welle, das war die Zeit von Nena, Falko, Trio und anderen. Ideal hatten genau wie alle anderen hier ihre größten Erfolge - und die sind auch auf dieser CD zu finden. Angefangen mit "Berlin", dieser Hymne an die (inzwischen) Hauptstadt, damals ja noch Szenestadt in der Zone. Außerdem gibt es "blaue Augen", "Telepathie" und anderes. Alle mit diesem typischen schnellen, durch Synthies und Schlagzeug dominieren Sound von Ideal. Dazu die Stimme von Annette H. (Frauenstimmen finde ich eh immer gut, aber diese hat etwas besonderes, sie ist einerseits etwas schrill, kann genauso sanft sein und sing irgendwie hart). Einfach toll.
Typisch gute Laune Musik, mit der Garantie zum Abtanzen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. März 2005
Wow, bis heute hat diese Scheibe nichts, aber auch gar nichts an Kraft eingebüsst. Sehr sec, aber abwechslungs- und geistreich. Eigenständig und mit der Pionierkraft, die eine ganze Musikergeneration in Deutschland wieder in ihrer eigenen Sprache singen lies (und dabei kam wesentlich mehr als nur "dadada" dabei raus). Schade, gibt's von Ideal nur so wenig; toll aber auch welche Essenz das Sparsame hat. Ein guter Teil der Deutschen Musikgeschichte.
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am 21. April 2015
Ich besitze noch die original LP von 1980. Da ich meine LP's aber nicht digitalisieren will, kaufe ich nach und nach die CD-Versionen.

Die LP "Ideal" bleibt mit seinen Liedern die Platte, die mich als Kind der Achtziger wesentlich geprägt hat. Sound, Rhythmus und insbesondere die Texte, schrien einem aus der Seele; nur noch Spliff mit 85555, oder Morgenrot hatte einen ähnlichen Eindruck bei mir hinterlassen.

Die Lieder passen auch heute noch zum Zeitgeist und treffen mit ihren Aussagen auf viele Gesellschaftssituationen immer noch zu. Das macht diese LP so "Ideal" und hörenswert, auch für die Generationen, welche die NDW nicht live mit erlebt haben.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2004
Ahem. Ich liebe dieses Schallplatten weil ich habe erstmal es gehort als ich zehn jahr war. Es war eigentlich meine erste einblick an viele Sache. Oft gespielte ich es zu langsam, weil es war 45 rpm Schallplatten. Klingt sehr gut langsam auch. Einmal, mein Mutti schlaft in Mittag, und ich gespielte "Hundsgemein." Sie aufgewacht und mit leid fragt noch mich wann ich krank war, oder? Dann liebte ich deutch, zu immer.
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"Ideal" gehören zu den ersten und wahren Bands der "neuen deutschen Welle".
Damals war Berlin noch eine Insel und man hört hier das dokomentarische Zeitgefühl einer Generation, die sich zum Aufbruch bereitmachte. Gleichzeitig aber das Lebensgefühl einer unterkühlten Monotonie inmitten der Betonwüste ausdrückte. Das war noch Musik mit dem Herzen. Und nicht massenkompatible Designerbands, die die "neue deutsche Welle" in den nächsten Jahren erdrückte. Hier folgt Hit auf Hit.
Unbedingte Kaufempfehlung. Nicht nur für Nostalgiker.
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am 27. Februar 2015
immer noch gut. Für Fans der NDW genau das richtige und gehört einfach in die Sammlung. Daher Kaufempfehlung.
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