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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionen mit Echtheitszertifikat
Knallendes Schlagzeug und donnernder Bass geben den einen Rhythmus an, der die Dynamik von Hip Hop und die Kraft von Heavy Metal perfekt vereint, grollende Gitarren erzeugen eine Wand purer Aggression und durch dieses entfesselte Gewitter kämpft sich heulend, schreiend, stotternd und beeindruckend sauber singend die geschundene Seele des Sängers Davis.
Was...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2005 von GeN2Mo

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen düster, proggig
Absolut hörenswert! Für diejenigen, denen Korn eher zu depri ist, ist leider wieder nichts dabei (sorry)! Party-ungeeignet, dafür aber ein suizidärer Stimmungsbrecher erster Klasse!
Vor 19 Monaten von Die Moewe veröffentlicht


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionen mit Echtheitszertifikat, 16. Oktober 2005
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
Knallendes Schlagzeug und donnernder Bass geben den einen Rhythmus an, der die Dynamik von Hip Hop und die Kraft von Heavy Metal perfekt vereint, grollende Gitarren erzeugen eine Wand purer Aggression und durch dieses entfesselte Gewitter kämpft sich heulend, schreiend, stotternd und beeindruckend sauber singend die geschundene Seele des Sängers Davis.
Was der Fünfer aus Bakersfield da als Debüt aufspielt ist eine musikalische Mischung von einer kaum fassbaren emotionalen Intensität, die sich auf beeindruckende Weise in der Gesamtkomposition manifestiert.
Verlassen hauchender Gesang unterstützt von heulenden Gitarren, die verloren im Hintergrund klingen, stotternde Wutexplosionen, denen man die innere Spannung in jedem Ton anhört, resignierter Sprechgesang, dunkel rollende Riffs von überrollender Wucht. Und gleichzeitig einer gewissen Weichheit, die einen umgreift, sich tief in den Kopf gräbt und die psychische Bandbreite der Texte, die der Sänger Jhonathan Davis da in leicht Kobainscher
Stimme vorbringt, fast physisch spürbar macht. Alles verzahnt sich in einander, bildet ein nachvollziehbares Chaos verletzlicher Gefühle, die, einmal frei, sich in pure Gewalt verwandeln. Dieses Spiel im Spannungsfeld zwischen Verletzlichkeit und Gewalt, in dem der Sänger und die Gitarristen "Munky" und "Head" beeindruckende Bandbreiten musikalischer Machbarkeit aufzeigen, setzt sich nicht zuletzt durch die eingängigen Rhythmen des Bassisten "Fieldy" und des Schlagzeugers David Silveria im Ohr fest. Diese fast abstruse Tanzbarkeit der Rhythmen fällt dabei nie auf sondern fügt sich perfekt in das Gesamtkonzept ein, bleibt wie die gesamte Wirkung des Albums subtil.
Diese Subtilität und enorme emotionale Einfühlsamkeit ist es, die dieses Album zu einem Klassiker macht. Es ist ehrlich, deutlich, authentisch, man hört, dass es kein einziges "unechtes" Gefühl enthält. Dies alles in der Musikart des Metals auszudrücken ist sicherlich einer der größten Verdienste der Band, in einer Zeit, in der dies für fast nicht mehr möglich gehalten wurde.
Wer in seinem Leben einmal authentische Lieder über authentische Gefühle gehört haben will, sollte dieses Album besitzen, selbst wenn er Pop hört.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unvergleichlich, 15. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
KoRn. - wenn man heutzutage an KoRn denkt, denkt man an "did my time" (take a look..) oder "here to stay" (untouchables). das sind alles keine schlechten lieder, aber etwas richtig besonderes ist es auch nicht. wer koRn nur von dieser seite kennt, der sollte sich dieses album anhören.
lieder mit unglaublicher tiefe und pure emotionen schmettern dem hörer entgegen, dass man seinen eigenen ohren nicht traut! jonathan davis offenbart eine absolut einmalige, unvergleichbare stimme, dass das gesamte album als gänsehautfeeling pur bezeichnet werden kann! bei den anspieltipps kann ich mich nur den allgemeinen äußerungen anschließen, "blind" "faget" "shoots&ladders" und "divine". wem das album gefällt, dem wird auch der nachfolger Life is peachy gefallen, das einzige KoRn album, dass den stil des ersten albums halten konnte.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen This place inside my mind, a place I'd like to hide..., 12. Januar 2001
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
Erst ein Jahr nach dem US-Release '94 erschien diese Scheibe in Europa und gab weltweit einen neuen Impuls für die sehr festgefahrene Rock/Metal/Crossover-Szene. Die Musik auf diesem Album war ihrer Zeit damals um Jahre voraus. Auch mit ihren eigenen Nachfolgealben war es ihnen trotz hervorragender Leistungen (insbesondere auf "Follow The Leader") nicht mehr möglich, die aggressive Härte sowie den überaus funkenden Groove des Debuts beizubehalten. Auch in den Texten steckt das ganze bis dahin wohl eher leidenserfüllte Leben des Mr. Jonathan Davis. Diese Band hat nicht nur eine Bewegung ins Leben gerufen (man denke an den schon fast beängstigenden Erfolg ihrer Zöglinge Limp Bizkit), sie haben neben Chilis "BloodSugarSexMagic" und FnM's "Angel Dust" auch eines der wohl innovativsten Alben der 90er erschaffen. Leider arbeitet der musikalische Verdauungsprozeß von Europäern oft etwas langsamer, denn ansonsten wäre diese Band wohl sehr viel eher mit der Anerkennung belohnt worden, die Papa Roach nie verdient hat. "Faget" und "Blind" sind heute bei Konzerten der Band regelrechte Hymnen. Sie beschreiben das Gefühl einer Generation, die Fred (Bizkit) Durst gerne für sich beanspruchen würde. 7 Jahre alte Musik kann wesentlich frischer sein als neue. So ein Album kommt ähnlich einer Mondfinsternis nur alle paar Jahre einmal. So get your KoRn!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korn, der neue Metal, 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
Man schrieb das Jahr 1994 als eine Metalband an der Westküste der USA für Aufsehen sorgte und bald darauf in aller Munde sein sollte. Mit ihrem Debutalbum legten Korn eine Scheibe vor, die den Metal neu definieren sollte und die zur Folge hatte, daß sich im Dunstkreis von Korn bald Bands mit ähnlichem Sound entwickelten. Man denke nur an Limp Bizkit oder Sevendust. Mit Korn hielten Hip-Hop ähnliche Basslines Einzug in den Metal, irre Gitarrensounds und vielleicht noch verrücktere Vocals. Auf dem Album sind ein paar Perlen des Metal zu finden, „Blind" zeigt als erster Titel gleich, wo der Hammer hängt und „Shoots and Ladders" füllen jede Tanzfläche mit Freunden härterer Gangart. Besonders cools ist bei letzterem Stück das Dudelsackintro. Kurz, Korn sind die Götter des modernen Metal! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachbrenner!!!, 3. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
Was unterscheidet ein normales Album von einem Meisterwerk?
Ein Meisterwerk hört man sich immer wieder an, ohne dass einem dabei auch nur ein einziges langweilig wird - ja, dass man sogar noch nach Monaten neue Seiten daran entdecken kann.
Bislang kannte ich nur wenige solcher Alben (z.B. Metallica's Master of Puppets oder SOAD's Toxicity).
Als ich KoRn dann zum ersten Mal in meine Anlage legte, war ich zunächst etwas enttäuscht, hatte ich mich doch zu sehr auf den Issues-Sound eingestellt (zwar kannte ich alle KoRn Alben schon vor diesem, aber für mich sind bis heute Life is Peachy und TALITM die "schlechtesten") und war nach wenigen Minuten davon überzeugt, lediglich ein mittelmäßiges Album gekauft zu haben. Die unübersichtlichen und komplexen Songstrukturen hatten meine unvorbereiteten Ohren einfach überrumpelt, ganz zu schweigen von Jonathan Davis Gesang!
Doch schon kurze Zeit später, fiel mein Blick wieder auf meine stille Anlage und ich dachte mir, wenn ich das Album schon gekauft habe, sollte ich es mir doch wenigstens mal ganz anhören.
Also habe ich es mir angehört ... und danach gleich nochmal und nochmal.
Es ist wirklich unmöglich zu sagen, welches der beste Song des Albums ist, da alle (und somit das Album) echte Highlights sind.
Manchmal braucht man halt was zum abrocken und haut "Lies" rein, dann mal eher was ruhiges und gemächliches(<- bitte keine falschen Schlüsse ziehen; einen "ruhigen und gemächlichen" Song gibt es auf KoRn in dem Sinne nicht) und da kommt "Shoots & Ladders" gerade recht.
Den krönenden Abschluss bildet schließlich Daddy (ich konnte mich einige Zeit nicht überwinden, ihn mir komplett anzuhören - mehr will ich nicht verraten).
Nach einigen anfänglichen Problemen hat es zwischen KoRn und mir dann doch gefunkt. Es gehört zweifellos zu den besten Alben, die ich bisher hören durfte, doch ist auch das mit Abstand schwierigste. Wer nur etwas zum headbangen sucht, sollte besser die Finger von KoRn lassen. Nicht dass es dafür nicht geeignet wäre, aber es nur zum abrocken zu "nutzen", dafür ist KoRn viel zu schade!
Wer allerdings nach tiefgründigen und aussagekräftigen Songs sucht, der ist hier genau richtig - wenn er gegen diese musikalische Urgewalt bestehen kann!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv das beste KoRn Album!, 31. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
Die Geburtsstunde der Band ist so brachial und hart wie kein weiteres der späteren KoRn Alben. An Innovation nur noch von Life is Peachy zu übertreffen.
Dieses Album setzte einen ganz neuen Richtungspfeil im Bereich der Metal Gemeinde und setzte damals eine Lawine ins rollen die bis heute nicht gestoppt wurde. Der New-Metal hat sich heute zu einer kommerziellen und massenwirksamen Musikrichtung entwickelt, was nicht nur negativ aufzufassen ist. Doch bei erscheinen dieses Albums war die ganze Musik noch frisch und unverbraucht und damit hebt sich KoRn auch heute noch von anderen Alben ab. Bei dieser CD bekommt man die ganze Verzweiflung und Wut von Sänger Jonathen Davis regelrecht zu spüren.
Anspieltipps sind Blind (heutzutage bei nahe eine Hymne auf jeden KoRn-Konzert), Shoots&Ladders, Predictable, Clown und natürlich Faget.
Dieses Album hat Musikgeschichte geschrieben und gehört nicht nur deswegen in jede Sammlung eines Metal-Fans!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KoRn. Was braucht man mehr??!, 19. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
Als ich im Jahre '98 das erste mal mit Korn in Berührung kam (der Gitarrist meiner eigenen Band spielte sie mir vor), waren sie mir zu schräg und unkonventionell...-ich hab nicht genau hingehört, denn genau ein Jahr später legte ich mir Korns Erstling zu und definiere Musik seitdem neu!!! Die ungeschliffene Wut und Härte, sowie die unüberhörbare Ehrlichkeit dieses Albums machen es zum Begründer einer musikalischen Bewegung, die, genau wie Korn selbst, alles andere ist als eine Eintagsfliege -schließlích ist das Album schon neun Jahre alt und klingt dennoch so, als wäre es gestern erschienen. Keine andere Band und sei sie noch so gut, kann diese Scheibe reproduzieren oder gar toppen, wahrscheinlich nicht mal Korn selbst, obwohl auch sämtliche Nachfolger (sammt dem neuen Untouchables) genial sind! Anspieltips von mir: BLIND/ CLOWN/ FAGET/ SHOOT`S `N`LADDERS/ DADDY! -VIEL SPAß!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein in der Metalgeschichte, 18. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
Ich hörte dieses Album und konnte es anfangs nicht genau zuordnen oder beurteilen, war aber neugierig. Das hing auch damit zusammen, dass ich zu dem Zeitpunkt nicht allzulange Metal gehört habe. Metal hin oder her, mit diesem Album hat Korn etwas ganz Neues rausgebracht.

1. Blind:
Es beginnt mit leisem Schlagzeug, die Instrument steigen nach und nach ein, spannungsgeladen und kurz davor eine "Explosion" hervorzurufen, bis der bekannte Ruf "Are you ready?" gerufen wird. Ein Kultsong

2. Ball Tongue:
Ein harter abgedrehter Song!

3. Need to:
Drückende Stimmung, ein Refrain der zwischen verzweifelte Rufe und traurigem Gesang wechselt. Das Album bleibt extrem emotionsgeladen,
es kommen Wechsel von Gesang, Gewimmer, etwas dazwischen und Geschrei.

4. Clown:
Nach einem kurzen lustigen Streit innerhalb der Band beginnt ein weiterer toller Song, bei dem besonders der Refrain ein Ohrwurm ist

5. Divine:
Es wird wieder richtig schräg, heftig und das Lied geht mitten in die Fresse rein bis zu einer bridge, die ganz sicher hängenbleiben wird

6. Faget:
Eines der intensivsten Kornsongs aller Zeiten, er beginnt für Kornverhältnisse ruhig, die Strophen sing gängig, haben etwas düsteres.
Der Refrain ist ein Klageruf und es kommt ein dramatischer Wandel innerhalb des Songs bei der Bridge, wo der Sänger seine Gefühle rauslässt wie ich es noch nie gehört habe

7. Shoots and Ladders:
Erstmals der Einsatz des Dudelsacks in Kombination mit Hip Hop und Metal, fröhliche Melodien, die sehr düster wirken.

8. Predictable
Nach 7 Songs, die durchgehend Eindruck hinterlassen haben, muss man bei diesem Song öfters hinhören. Es bleibt düster und dunkel. Insgesamt kein schlechter Song, aber mit eins der schwächsten auf diesem Album

9. Fake
Hier gefallen mir besonders die Strophen... ein toller Song, nur der Refrain klingt nimmt leider vieles von der traurigen Stimmung

10. Lies
Wieder ein Lied, das ziemlich reinhaut

11. Helmet in the Bush
Dieser Song hat eine ziemlich depressive Ausstrahlung

12. Daddy
Ein Song wie es ihn noch nie geben hat bislang. Man kann ihn sich kaum zu Ende anhören. Nicht weil er schlecht ist, ich würde behaupten im Gegenteil. Doch der Sänger rastet total aus am Ende, so dass er zusammenbricht und nur noch weint.

13. Hiddentrack
Nach einem Schluss, der extremen Eindruck hinterlassen hat, kommt ein seltsames Ende wo ein Dialog zwischen einem Mann und einer Frau geführt wird. Es macht neugierig auf was noch folgen könnte

Das Album ist durchgehend super gemacht, der rohe Sound verstärkt nur das, was das Album vermittelt: Wut, Angst, Trauer und das Düstere.Ab dem dritten Drittel schwächt ein wenig ab, allerdings wird das wieder ausgeglichen mit dem letzten Song Daddy.

Fazit: Ein Meisterwerk
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstes und bestes Werk..., 13. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
Erstes und bestes Werk der Jungs aus Bakersfield, CA mit dem ungewöhnlichen Bandnamen (die Geschichte zum Ursprung des Namens ist sehr ekelig). Bereits beim Opener 'Blind' (ein wahrer Klassiker in der Crossover/Alternative Szene) rocken Korn fett ab. Den Höhepunkt des Albums ist mit Sicherheit Lied Nummer 7 'Shoots & Ladders' in dem Jonathan auch einen Dudelsack einsetzt. Das Erstlingswerk von Korn ist sehr gut tanzbar und hat mit Liedern wie 'Blind', 'Ball Tongue', 'Need To', 'Clown' (hier rechnet Jonathan musikalisch mit Rassisten ab), 'Divine', 'Faget', und 'Shoots & Ladders' 7 sehr gute Lieder. Zum Ende wird es leider musikalisch etwas schwächer. Den Abschluß bildet dann nochmal ein sehr gutes Stück ('Daddy'). Alles in allem ist 'Korn' sehr gelungen. Dieses Album muss man einfach besitzen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur fett!, 10. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Korn (Audio CD)
Ich hab mir dieses Album im Vergleich zu anderen KoRn Alben erst relativ spät zugelegt, aber die Platte is auf jeden Fall einer meiner absoluten Favoriten (neben Follow The Leader und Issues)
KoRn klangen nie mehr so krank wie auf dem Album, und Jonathan Davis schreit auch nie wieder so krank wie hier.
Favoriten: Blind, Ball Tongue, Clown, Faget, Shoots And Ladders
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Korn
Korn von Korn (Audio CD - 1995)
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