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5.0 von 5 Sternen Technologie-Musik
Dieses ist meiner Meinung nach Jarre's letzte wirklich rundherum gelungene Platte. Obgleich Jarre hier stark Pop-orientiert arbeitet, ist sie ein faszinierendes Album voller Überraschungen und synthetischer Klänge. Alleine das Hauptstück 'Industrial Revolution' (das längste Stück auf dem Album) beschwört mit seinen faszinierenden,...
Am 26. Juli 2000 veröffentlicht

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abkehr vom traditionellen Jean-Michel Jarre
Mitte der 80er gehörte ich zu den glühenden Verehrern von Jean-Michel Jarre, der den Ohren der Welt mit seiner bizarren Synthi-Musik neue, fremdartig anmutende Dimensionen eröffnete. Auch heute noch lasse ich mich von seinen frühen Werken gerne einfangen und in ihre melancholische Stimmung einhüllen.
Das 1988 erschienene Album "Revolutions"...
Veröffentlicht am 3. Februar 2004 von iwoelbern


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Technologie-Musik, 26. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Revolutions (Audio CD)
Dieses ist meiner Meinung nach Jarre's letzte wirklich rundherum gelungene Platte. Obgleich Jarre hier stark Pop-orientiert arbeitet, ist sie ein faszinierendes Album voller Überraschungen und synthetischer Klänge. Alleine das Hauptstück 'Industrial Revolution' (das längste Stück auf dem Album) beschwört mit seinen faszinierenden, rhythmischen Klängen das Bild einer riesigen Fabrikhalle, angefüllt mit hämmernden, bohrenden, in einem Wort produzierenden Maschinen. Wäre der Begriff "Techno-Musik" nicht bereits schon für eine völlig andere Musikrichtung vergeben, hätte sie hier eine perfekte Entsprechung gefunden.
Auch der Rest des Albums ist hörenswert, die Klangvielfalt geht von sehr ungewöhnlichen, fast schrägen Tönen eines 'Tokyo Kid' über agressive Klänge in 'Revolutions', einem poppigen 'London Kid' bis hin zu sanften, humorvollen Klängen in 'Computer Weekend'.
Ein Album, dass einen nicht enttäuscht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Technologie Kritik, 16. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Revolutions (Audio CD)
Dieses Album von Jean-Michel Jarre aus dem Jahre 1988 ist eine Kritik an die Technisierung der Umwelt. Es werden auf dieser CD viele gesampelte Sound verschiedener Technologien verwendet, die per Synthesizer zu den typischen Musikstücken Jarres verbunden werden. Mit 10 Liedern ist diese CD eine der längeren, wobei 43 Minuten auch nicht gerade die Welt sind. Dafür sind die hier entstandenen Kompositionen absolut spektakulär. Sie verbindet die Klänge in einer solchen Art und Weise, daß man die Augen schließen kann und sich in eine andere Gegend geleiten lassen kan. So kann man sich zum Beispiel bei "Tokoy Kid" die Stadt mit ihren Geräuschen genau vorstellen. Diese CD ist bis jetzt meine absolute Lieblings CD von Jean-Michel Jarre. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwie trotzdem gut, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Revolutions (Audio CD)
Man kann alles über diese Scheibe sagen. Meinetwegen, dass sie nicht mehr nach Jarre klingt, aber trotzdem hat man mit "Revolutions" ein absolut stabiles und vielseitiges Album vorliegen.
Beginnen wir mit der Industriellen Revolution: Die Ouverture ist absolut klasse, mehr muss man nicht sagen. Die Revolutionen eins bis drei sind nicht weniger beeindruckend, aber doch stören mich persönlich die etwas holprige Instrumentierung und die nicht vorhandenen Übergänge von Part 1 zu 2 usw.
London Kid klingt zwar glattpoliert und hat weder Ecken noch Kanten, kommt aber großartig und ist allemal besser als alles was deutsche Radiosender so den ganzen Tag wegsenden.
Revolutions ist der beste Track des Albums. Warum? Zunächst das gewagt gemächliche und sich immer wieder unterbrechende Intro, das ungedulige Hörer sofort zum Abschalten bewegen würde, dann die großartigen arabischen Einflüsse, die absolut mit dem Begriff "Weltmusik" gewürdigt werden sollten und schlussendlich die Instrumentierung von Digisequenzer über Fairlight bis hin zu Roland D-50.
Tokyo Kid klingt so richtig schön schaurig und man kann sich dabei richtig schön klischeehaften Vorstellungen von japanischen Fischmärkten hingeben.
Computer Weekend wäre eigentlich ein absolut schlechter und grausig alberner Track, voll von uninspirierten Melodien und nutzlosem Dahingespiele, WENN da nicht der Hintergrund der Computerrevolution wäre. Dadurch wird "Computer Weekend" natürlich wieder interessant, denn für mich ist dieses Stück genau das, was klanglich einen 80'er Jahre Computer beschreibt. Faszinierend.
September ist ebenfalls auf seine naive Art großartig. Was langweilig und einfallslos erscheint ist eine exakte Umsetzung des Wesens von Dulcie September, die 1988 erschossen wurde, nachdem sie für sich selbst keinen Personenschutz oder ähnliches in Anspruch nehmen wollte. Wie hätte man so eine Angelegenheit nur ernsthaft und dramatisch umsetzen können?
Bleibt noch The Emigrant, ein irgendwie bombastisch minimalistisches Stück voller kantigem Klassik-Konzert-Kitsch und schrecklicher Schönheit. Ebenfalls eine gute Komposition. Wäre diese von einem Orchester umgesetzt worden, so wäre Revolutions definitiv unter meiner persönlichen Top 10 der besten Alben.
Trotzdem gibts für dieses Meisterwerk 5 Sterne.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abkehr vom traditionellen Jean-Michel Jarre, 3. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Revolutions (Audio CD)
Mitte der 80er gehörte ich zu den glühenden Verehrern von Jean-Michel Jarre, der den Ohren der Welt mit seiner bizarren Synthi-Musik neue, fremdartig anmutende Dimensionen eröffnete. Auch heute noch lasse ich mich von seinen frühen Werken gerne einfangen und in ihre melancholische Stimmung einhüllen.
Das 1988 erschienene Album "Revolutions" bricht allerdings mit der bizarren Schönheit der verschwommenen irrealen Synthesizer-Klängen und wird deutlich poppiger und durch - für mein Empfinden störenden - Gesang und verzerrten Stimmen aufgeweicht. Flossen in den früheren Werken die Lieder noch mehr oder minder nahtlos ineinander, so werden hier nun mehrere in sich abgeschlossene Stücke präsentiert, die in ihrem Ausdruck variieren.
Sicher: das Album ist nicht schlecht - daher die 3 Sterne. Im Vergleich zu den Frühwerken allerdings hat mich "Revolutions" durchaus ein wenig enttäuscht, da eigentlich nur "Industrial Revolutions" an die alten Qualität heranreicht.
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Revolutions
Revolutions von Jean Michel Jarre (Audio CD - 1988)
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