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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindringliche Romanverfilmung
Eindringliche und ergreifende Verfilmung des Romans von Hubert Selby. Die oben zu lesenden Rezensionen geben den Inhalt hinreichend wieder. Es ist einer der ergreifensten Filme, die ich bisher gesehen habe und ich freue mich schon auf die DVD. Für den anspruchsvollen Cineasten sicherlich sehr zu empfehlen, wenn auch die Massenvergewaltigungszene unter die Haut geht...
Am 21. Dezember 2004 veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung, aber etwas zu biedere Verfilmung!
Der Roman von Hubert Selby ist m.E. ein Meisterwerk, aber schwer verfilmbar. Uli Edel hat den Roman durchaus passabel filmisch umgesetzt, allerdings ohne dessen ungemeine Härte! Und der Charakter "Trala" kommt etwas zu gut weg (eine Szene im Roman die aufzeigt, wie ungemein brutal sie auch sein kann und deshalb immens wichtig für ihre präzise...
Veröffentlicht am 8. August 2012 von Samouzo


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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindringliche Romanverfilmung, 21. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Letzte Ausfahrt Brooklyn (DVD)
Eindringliche und ergreifende Verfilmung des Romans von Hubert Selby. Die oben zu lesenden Rezensionen geben den Inhalt hinreichend wieder. Es ist einer der ergreifensten Filme, die ich bisher gesehen habe und ich freue mich schon auf die DVD. Für den anspruchsvollen Cineasten sicherlich sehr zu empfehlen, wenn auch die Massenvergewaltigungszene unter die Haut geht. Das vergißt man nicht mehr! Aber auch sonst sind mir die Bilder des Films auch heute noch sehr präsent, obwohl etliche Jahre vergangen sind, seit ich den Film gesehen habe.
Für mich keine Frage: Einer der ganzen großen Filme, daher 5 Sterne. Dabei beziehe ich mich nur auf den Film, nicht auf Ausstattung, Extras und Qualität der DVD, die ich nicht kenne. Noch nicht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tralala ohne Ende, 30. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Letzte Ausfahrt Brooklyn (DVD)
Von der ersten Szene an jagt uns Regisseur Uli Edel durch das Proll-Milieu der Hafenarbeiter im New York der frühen 50er Jahre und lässt keine Atempause zu. Er zeigt eine Welt von halbstarken Taugenichtsen, Huren, koksenden Tunten und geilen Soldaten. Die Ausdrucksweise nicht immer druckreif, strotzt fast jede Szene vor brutaler Gewalt oder erniedrigender Demütigung auch manchmal seltsamer Situationskomik. In dieser aufgeheizten Atmosphäre kommt es auch noch zum Streik, schließlich sogar zu einer Massenvergewaltigung.
In diesem menschlichen Dschungel gibt es zwei Brennpunkte der Menschlichkeit in den Personen der Hure Tralala ' hervorragend dargestellt von Jennifer Jason Leigh - und einem etwas jüngeren Motorradfreak. Sie begreift ihr Leben als Tanz auf dem Vulkan, versucht auszubrechen und als das scheitert, steuert sie auf den Abgrund zu. Anders als in der Romanvorlage erwacht Tralala in den Armen des Jungen. Und das Ende wird noch durch die wunderbare Musik von Mark Knopfler mit Zucker bestreut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung, aber etwas zu biedere Verfilmung!, 8. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Letzte Ausfahrt Brooklyn (DVD)
Der Roman von Hubert Selby ist m.E. ein Meisterwerk, aber schwer verfilmbar. Uli Edel hat den Roman durchaus passabel filmisch umgesetzt, allerdings ohne dessen ungemeine Härte! Und der Charakter "Trala" kommt etwas zu gut weg (eine Szene im Roman die aufzeigt, wie ungemein brutal sie auch sein kann und deshalb immens wichtig für ihre präzise Charakterzeichnung ist, fehlt z.B. unverständlicherweise im Film, gerade so, als ob der Autor sich nichts dabei gedacht hätte...) und das Ende wirkt ein bißchen zu aufgesetzt und findet sich natürlich auch nicht so in der Vorlage wieder.

Fazit: Solide, aber leider zu "brav" und bieder, ohne Hubert Selby's Brillanz und Konsequenz! Der Stoff wurde offenbar zur besseren Vermarktung arg geschönt und gerade in der Darstellung der Gewalt auffällig verharmlost. Das es anders und besser geht, belegt die grandiose Literaturverfilmung "Uhrwerk Orange" von Stanley Kubrik! Trotzdem hätte der Film selbstverständlich eine Bluray Veröffentlichung verdient, welche bis heute leider noch aussteht, selbst International, soweit mir bekannt ist!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drogen, Sex, Schmutz, Elend..., 1. Juli 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Letzte Ausfahrt Brooklyn (DVD)
In Hubert Selbys Roman "Letzte Ausfahrt Brooklyn", der 1964 entstand, wird ein schonungloses Bild des New Yorker Stadtteils Brooklyn in den 50er Jahren und einigen seiner Bewohner gezeigt. In dem Skandalroman geht es um einen harten, kompromisslosen Blick auf die niedrige Klasse mit Tabuthemen wie Drogenkonsum, Gewalt in der Straßen, Vergewaltigung, Homosexualität oder Transvestismus. 1989 folgte dank Produzent Bernd Eichinger die Verfilmung der episodenhaften Geschichte. Hier wird eine Bande von jungen Ganoven gezeigt, die sich gemeinsam mit der Prostituierten Tralala (Jennifer Jason Leigh) darauf spezialisieren, dass sie US-Armee-Soldaten berauben. Zu diesem Zweck lockt das Mädchen die sexgeilen Soldaten in einen Hinterhalt, während die dann glauben, dass ein Liebesspiel folgt, haben sie schon von hinten eine Flasche über den Schädel bekommen. In den nächtlichen Straßen treibt sich auch der Transvestit Georgette (Alexis Arquette) herum, immer auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit, vielleicht bei Vinnie (Peter Dobson), Boss der Gang. Vom eigenen Bruder verachtet, feiert Georgette Partys mit Gleichgesinnten. Der Zufall will es, dass dort auch Harry Black (Stephen Lang) , Mitarbeiter der lokalen Gewerkschaft, auftaucht. Der Mann hat Familie und gehört momentan zu den Streikenden, die für mehr Lohn in der Fabrik kämpfen. Mit seinen Spesengeldern geht der naive Harry recht locker um und hat auch Kontakt zu der Straßengang. Er geht sogar eine heimliche Affäre mit der Drag Queen Regina (Bernard Zette) ein. Tralala versucht auch ihr Glück und landet beim jungen Soldaten Steve (Frank Military), der es ehrlich mit ihr zu meinen scheint. Für einige Stunden erleben die beiden ein bisschen Glück, doch Korea wartet auf den Lieutenant. Und der findet auch in Brooklyn statt. Immerhin geschieht dort aber auch alltägliches wie eine Schwangerschaft und Big Joe (Burt Young), der Vater der Braut ist sehr neugierig zu erfahren, welcher Mistkerl seine Kleine geschwängert hat...
So eigenwillig wie der Roman präsentiert sich auch Uli Edels Film, der mit einem beinahe schon künstlichen Stil Zeit und Ort auferstehen lässt. Dabei wirkt das Szenenbild tatsächlich wie ein 50er Jahre Film, die Ausstattung ist perfekt gestaltet. Man erinnert sich etwas an die Atmosphäre der "West Side Story", wird aber sehr schnell auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt. Hier in dieser Ecke der Welt, in einem Stadtteil einer Metropole, ereignen sich menschliche Schicksale und so schnell sie sichtbar werden, so schnell verschwinden sie wieder als eine weitere, beinahe unbedeutende Episode des Daseins. Dies verleiht dem Film eine Stärke, dennoch behält man als Zuschauer das unangenehme, beklemmende Element. Horrormässig läuft dann als Höhepunkt sozusagen die Massenvergewaltigung der Dirne ab, die noch einige Stunden zuvor ein bisschen vom echten Glück abbekommen konnte, denn sie wurde in einem Moment geliebt und begehrt. Ansonsten herrscht Brutalität und Grausamkeit im Umgang miteinander vor. Neben diesem Wahnsinn läuft auch noch der große Fabrikstreik zeitgleich. Der Film ist umstritten und wird nicht uneingeschränkt geliebt: Kein Wunder, denn "Letzte Ausfahrt Brooklyn" ist kein Wohlfühlfilm und bietet keine einzige Figur an, mit der man sich identifizieren wollte. Es sind Figuren mit großen menschlichen Schwächen, die sich in ihrer Umgebung gehen und unterkriegen lassen. Ein sehr unangenehmer amerikanischer Alptraum wird hier gezeigt. 1990 gabs aber beim deutschen Filmpreis eine positive Überraschung, denn der gallige Film erhielt den Hauptpreis als bester Film.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungsloses Drama aus einem harten Metier, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Letzte Ausfahrt Brooklyn (DVD)
Eine Sängerin glaubt das sie einfach so am Broadway eine große Karriere hinlegen kann obwohl sie nicht gerade das Supertalent ist. Langsam aber sicher wird sie mit der Realität der Traumfabrick und dem harten Geschäft konfrontiert. Sie stürzt dabei immer mehr ab. Diesmal zeigt ein Drama eine sehr harte und andere Seite von der Unterhaltungsindustrie die genausoviel verschlingt wie sie den Leuten bringt. Der Film ist sicher keine leichte Kost aber sehr eindringlich und fantastisch gespielt.
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5.0 von 5 Sternen alles Bestens, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Letzte Ausfahrt Brooklyn (DVD)
alles Bestens, die Ware ist gut angekommen und alles in Ordnung. Danke
alles Bestens, die Ware ist gut angekommen und alles in Ordnung. Danke
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4.0 von 5 Sternen Ist das Kunst oder kann das weg?, 24. September 2013
Von 
Stefan Rieck (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Letzte Ausfahrt Brooklyn (DVD)
Der Film an sich ist für eine deutsch-amerikanische Produktion sehenswert, auch wenn er weit an der Buchvorlage vorbeisegelt. Allein für den Cast lohnt es sich und auch Bild und Ton sind bemerkenswert gut.
Ansonsten bleibt nur das Gefühl zurück, dass man wohl doch zuviel bezahlt hat...
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16 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Soundtrack von Mark Knopfer ist gut, aber sonst ..., 30. Januar 2005
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Letzte Ausfahrt Brooklyn (DVD)
... ist der Film langweilig. Obwohl offiziell damals vielbesprochen, sehe ich in dem Streifen eher einen Boulevard-Stil, der lediglich mit negativen Schlagzeilen überhaupt Aufmerksamkeit erzeugen kann.
- 1980 hatte Ulrich Edel mit "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" die Stadt West-Berlin mit Crime/Sex/Kinderprostitution ausgeschlachtet. Kinogänger/Journalisten aus der BRD (die meist noch nie Berlin besucht hatten), überschütteten ihn dafür mit Lob für die "realitätsnahe" Sozialstudie aus der geteilten Stadt.
- Diemal war New York City dran. Nachdem Edel viele Bücher gelesen hatte, fand er in Hubert Shelly s "Last Exit to Brooklyn" endlich ähnliche Klischees für einen neuen Film. Doch diesmal gelang ihm kein Riesenerfolg! War der Zuschauer bei "Christiane F." (wegen ihrer 14 Jahre) geradezu gezwungen Mitgefühl zu empfinden, so bietet "Letzte Ausfahrt Brooklyn" niemanden, der als Identifikationsperson im weiteren Sinn herhalten kann.
Allerdings erlaubt der permanent vorhandene Nihilismus der Psyche hierzulande dem Zuschauer(der noch nie in Amerika war) unwidersprochen Sätze wie "so ist eben das wahre Leben" von sich geben zu können. Dieser Personenkreis verhalf dem Film zumindest zu einem Ruf als "unterbewertetes Meisterwerk". Jemand, der aus N.Y.C. stammte sagte mal dazu "Real Life here was not like this". Die Charaktere sind eindimensional, ohne Gefühl und Passion artifiziell konstruiert. z.B. war das offene Präsentieren von Homosexualität und Travestie (Gorgette) in New Yorker Wohnhäusern der 50-er Jahren ein Ding der Unmöglichkeit, schreibt Victor Bockris in seiner Biographie über Lou Reed. Das Spiel von Jennifer Leigh ( die Gelegenheitsprostituierte Trala) gefällt mir, doch nach der Massenszene (nicht in der Buchvorlage) ist es auch dem hartgesottensten Zuschauer - wie ihrem bis dato jugendlichen Verehrer - unmöglich geworden, in ihr die Freundin von nebenan zu sehen ...
- Mit der "Letzten Ausfahrt Brooklyn" führt Ulrich Edel den Zuschauer wieder oberlehrerhaft an einen schwarzen Abgrund, und läßt ihn ohne einen Hoffnungsstern am Firmament allein stehen. Zuschauer, die die Story glauben, werden ziemlich desillusioniert sein. Mich haben Ulrich Edels Filme aus den Achtzigern nicht sehr beeindruckt, da ich sie nicht für repräsentativ für Berlin und New York sehe. -
- Wer sich wirklich für das Leben früherer Jahrzehnte der USA interessiert: Es eher mal mit Ernst Hemingway und John Steinbeck s Bücher/Verfilmungen versuchen als dieser pseudointellektuelle Boulevardfilm. Wer Kameratechnik und Schnitt des Regisseurs gut findet, bestelle lieber Ulrich Edels Beiträge zu "Twin Peak".
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen NUR BRUTAL, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Letzte Ausfahrt Brooklyn (DVD)
DER GANZE FILM BESTEHT NUR AUS GEWALLT ; SCHLÄGEREIEN VOM ÜBELSTEN ; HANDLUNG KONNTE ICH NICHT ERKENNEN ; VULGÄR ; GANZ SCHLIMM DER SCHLUSS IN DER EINE FRAU VON BESTIMMT 30 MÄNNERN VERGEWALTIGT WIRD !! NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN !!
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1 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht gerade ein Film für die Schule. Oder doch?, 6. April 2005
Dieser Film hat es immer noch in sich. Alles spielt im Jahre 1952 und zeigt das rohe Leben in Brooklyn. Die Gewerkschaften machen mobil, Prostitution, Homosexuallität, Rassimus, Kommunismus und Gewalt wüten über die Staßen von Amerika. Es gibt sicherlich keinen Film, den ich kenne der soviel Protest aufzeigt wie dieser. Mit der Überschrift dieser Rezension wollte ich nur aufmerksam darauf machen, dass es in diesem Film über eine Epoche geht, in der prägnant dargestellt wird, dass der amerikanische Traum schnell und tätsächlich zum amerikanischen Alptraum werden kann. Und erst nach einigen Recherchen ist mir aufgefallen, dass der Filmemacher Uli Edel von "Christiane F. die Kinder vom Bahnhof Zoo", auch der Regisseur dieses Filmes ist. Letzte Ausfahrt Brooklin ist ein düsterer Streifen den man gesehen haben sollte, allerdings hat die Vhskassette nicht die beste Tonqualität und wird deshalb einen Stern verlieren.
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