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am 14. Dezember 2005
Nachdem Kreators Vorgänger "Renewal" ob der vielen Experimente mit Industrial, Punk und Doom Metal abgelehnt wurde, brachten sie drei Jahre später eine Platte heraus, die man sich wohl eher als Nachfolger von Coma Of Souls gewünscht hätte. Aber auch hiermit waren die Fans nicht ganz zufrieden. Einerseits sicher auch, weil Thrash/Speed-Metal Mitte der 90er ungefähr so angesagt war, wie Diätkochbücher in der Sahel-Zone, und ein Kreator-Album zum ersten mal auf ungewohnte Weise übergangen wurde, da es einfach nicht zeitgemäß war. Andereseits aber auch, weil dieses Album zwar durchweg gute Songs liefert, jedoch die grossen Hits vermissen lässt, und vielleicht in Punkto kompromissloser Knüppel- und Schredderei ein wenig zu sehr over the top war. Ebenfalls dazu zählen kann ich zumindest für mich, dass mir dieses Album auch deswegen ungewöhnlich vorkam, weil es eigentlich gar nicht wirklich nach Kreator klingt - viel eher meinte man, ein neues Slayer-Werk vor sich zu haben, nur mit anderem Sänger. Und so würde ich es beschreiben. Der Stil ist SEHR Slayer-lastig, was auch das Ausborgen von einigen Riffs bedeutet (der Mittelteil von "Prevail" klingt zum Beispiel sehr nach dem letzten Teil von "Postmortem"). Nahezu alle Elemente eines typisches Slayer-Outputs aus der Zeit zwischen 1986 bis 1994 sind hier vorhanden; sogar die konfusen King/Hanneman-Soli erfahren hier eine Hommage. Die Songs sind auch alle recht kurz gehalten, mit nur zwei Tracks, die über 4 Minuten gehen, und vollgepackt mit den patentierten Breaks in der Monatspackung. Von den 12 Eigenkompositionen sind auch nur 3 komplett im gehobenen Midtempo-Bereich gehalten - "Crisis Of Disorder", das allein schon aufgrund des Intros an "Divine Intervention" erinnert, das für 95 ultramoderne "Lost" und der Closer, "Isolation", der, wie auf Renewal, zum Ende noch ein wenig Melodie mit ins Spiel bringt. Der Rest besteht dagegen aus wüsten Knüppelorgien nahe der Schallmauer, die sich alle paar Sekunden mit groovenden Riffs im mittleren Tempobereich abwechseln. Bei 12 Songs erreicht die Platte auch nur eine Spielzeit unter 40 Minuten.
Man kann hier eigentlich kaum Kritikpunkte finden. Alles ist auf den gleichen überdurchschnittlichen Niveau, versiert und routiniert, fehlerfrei, ohne Spielereien und direkt auf die Omme. Dennoch fehlt mir hier der grosse "Hit" des Albums. Alle Songs erscheinen, wie aus einem Guß. Nichts sticht heraus, sondern alles geht, wie ein 39minütiger Song, ineinander über. Auch das erinnert an "Reign In Blood", jedoch hatte dieses Album im Gegensatz zu "Cause For Conflict" sehr wohl seine zeitlosen Hits, und zwar "Angel Of Death" und "Raining Blood". Die fehlen hier. Ob man sich an der Einseitigkeit des Albums stört - alles ist hier auf möglichst schnell und brutal getrimmt - ist Geschmackssache.
Insgesamt also ein sehr gutes und reinrassiges Thrash-Album, dass bei jeder kleineren Band sicher bessere Kritiken bekommen hätte. Nur im Vergleich zu den großen Werken Kreators verblasst es etwas. Es ist sehr gut, aber nicht großartig. Ein Album, dass zwei Wochen Laune machen kann, jedoch definitiv kein Klassiker. Knappe 4 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Oktober 2015
... kann man auf "Cause for Conflict" durchaus erkennen, allerdings für meinen Geschmack ist diese viel zu schwach ausgefallen. ich habe bei anderen Rezensenten und in diversen Foren immer wieder gelesen das KREATOR mit diesem Album an Klassiker wie "Coma of Souls" oder "Extreme Aggression" anknüpfen würden .... wie bitte????
Mal ehrlich, das kann doch nicht ernst gemeint sein, wo sind denn hier die Parallelen zu diesen Klassikern? Gut, der Anteil von "Grunge", Industrial" und "Nu Metal" wurde etwas zurückgefahren, aber dennoch hat die Musik auf "Cause of Conflict" rein gar nichts mit den Alben der 80er zu tun - never ever! Das fängt schon beim Gesang von MILLE PETROZZI an, das artet oftmals in eine wüste Schreierei aus - völlig daneben! Auch die Musik ist einfach nur derbes "Geklopfe" im "Renewal"- Stil, ich gebe aber zu, dass das Songmaterial viel besser ist als noch auf dem Vorgänger. Dennoch gehört "Cause of Conflict" für mich zu den schwächeren KREATOR - Alben, mir gefällt`s nicht!

Mein Fazit: "Cause of Conflict" ist nicht der direkte Nachfolger von "Coma of Souls", sondern von "Renewal", alle anderen Behauptungen sind schlicht und ergreifend lächerlich! Wer auf diesen "Grunge/Industrial/Nu Metal"- Sound steht, der könnte hier auch auf seine Kosten kommen. Alle anderen, vor allem die "Veteranen" der 80er, sollten hier sehr vorsichtig sein - für mich ist auch "Cause for Conflict", trotz leichter Kurskorrekturen, ein "No Go"!

Meine Bewertung: 3,5 von 10 Punkten.
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am 29. Dezember 2002
Dies ist ein gutes Kreator-Album, jedoch meiner Meinung nach nur für Komplettisten nötig! Milles Gesang ist wieder etwas anders, aber dennoch gelungen und viel besser als noch auf Renewal.
Ich empfehle jedoch demjenigen, der die neuen Kreator Werke haben will, mit Nachdruck "Outcast", "Endorama" und vor allem den Thrash-Hammer VIOLENT REVOLUTION, die allesamt viel besser sind als "Cause For Conflict"...!
Dennoch ein recht gutes Album...man kann sich bei Kreator ja sowieso immer sicher sein, dass die Alben rulen!!!
44 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2000
Wer ein Hwavy-Metal-Fan ist soll sich diese CD nicht entgehen lassen!!
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