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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2006
Endlich ! Die 3 Album Klassiker von den Sisters als Remastered and Expanded Re-Releases !
ab 31.10.2006 !

FLOODLAND

"A definite milestone, newly remastered and housed in a foldout digipak sleeve with new liner notes and with four bonus tracks"

FLOODLAND
01 Dominion / Mother Russia
02 Flood I
03 Lucretia My Reflection
04 1959
05 This Corrosion
06 Flood II
07 Driven Like The Snow
08 Never Land, A Fragment

BONUS TRACKS
09 Torch
10 Colours
11 Never Land - full length
12 Emma

Die Bonus Tracks 09 und 10 waren schon auf der ursprünglichen CD von 1987 drauf, fehlten auf der Vinyl Ausgabe, waren aber B-Seiten der THIS CORROSION Maxi (09 auch auf der Single). 10 ist offensichtlich aus der SISTERHOOD Phase, das hört man sofort. SISTERHOOD war die Übergangszeit zwischen FIRST AND LAST AND ALWAYS, dem ersten "richtigen" Album, und FLOODLAND. Inwieweit sich die Sisterhood Version von "Colours" von der Sisters of Mercy Version unterscheidet kann ich aber nicht sagen. Auch ist mir unklar warum der Titel nochmal veröffentlicht wurde, denn so herausragend ist er sicher nicht.
12 ist eine Cover-Version, die Original Version von HOT CHOCOLATE sollte bekannt sein, war B-Seite von DOMINION (nur auf der Maxi), aber schon lange vorher im Live Programm der Sisters.
Never Land Full Length ist meines Wissens bislang unveröffentlicht.

Randnotiz: Von FLOODLAND gibt es eigentlich 2 Versionen. Die CD Version und die Vinyl Version. Einige Stücke sind unterschiedlich, besonders bei DRIVEN LIKE THE SNOW fällt es besonders auf. Offenbar hat man die Vinyl Versionen mal mehr (DRIVEN) mal weniger (CORROSION) zurechtgestutzt damit die LP keine Überlänge bekommt. Jedenfalls wär's schön gewesen die Vinyl Fassung auch auf CD zu pressen, denn m. E. hat die Vinyl Fassung ihre eigene Existenzberechtigung. Das liegt vielleicht auch nur daran dass ich bei Veröffentlichung die LP gekauft und die CD erst einige Jahre später erstmals gehört habe.

Ausserdem gibt es noch einige B-Seiten von DOMINION die hier fehlen (Untitled, Sandstorm, Ozymandias - das sind im Grunde Remixes von Dominion), ausserdem für Komplettisten die gekürzten Single- und verlängerten Maxi-Versionen von This Corrosion, Dominion und Lucretia...

Und wie wäre es mit Live Aufnahmen der FLOODLAND Songs ? Zwar gab es damals keine Tour, aber seit den 1990ern sind die diversen SISTERS Besetzungen immer wieder mal unterwegs und spielen auch die FLOODLAND Songs... Da würde sich doch ein 20th Anniversary Box Set (näxtes Jahr) anbieten, Original CD Version, Original Vinyl Version, die gesammelten Non-Album Tracks und Versionen, Live Aufnahmen, DVD mit den Video Clips und TV Auftritten... Ich träume weiter.

Anmerkung 01.11.2006:
Im UK wurden die 3 CDs am 30.10.2006 veröffentlicht, in Deutschland wurde die VÖ anscheinend auf Anfang Dezember verschoben. Warum auch immer.

Die Verpackung ist ein schön gestalteter Digipak. Das Remastering ist in Ordnung.
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am 8. Oktober 2005
Vielen gefällt das erste Sisters-Album "First And Last And Always" besser als "Floodland". Ich selbst bin unentschieden. Es stimmt, dass die Stücke auf "Floodland" melodiöser sind und damit automatisch zugänglicher. Jim Steinman hat hier gezeigt, was für ein Ausnahmeproduzent er sein kann. "Floodland" ist sehr gut und nicht überproduziert wie das Nachfolgealbum "Vision Thing", bei dem Steinman seine Produktion viel zu sehr in den Vordergrund gestellt hat, so dass es nicht mehr wie ein richtiges Sisters-Album klingt, sondern stellenweise wie ein düsterer Meat Loaf-Verschnitt. "Floodland" hat dagegen alle Qualitäten, die die Sisters of Mercy ausgemacht haben. Mein Lieblingsstück war früher "Dominion", weil es nicht nur eingängig ist sondern auch einen treibenden Beat hat. Leider ist es auf dem Album übergangslos mit "Mother Russia" zusammengemischt. Der Grund liegt darin, dass irgendjemand ja auch noch die Single bzw. Maxi-Single kaufen sollte, nachdem selbst die Maxi-Version unverändert gegenüber der Album-Version war. "Dominion" ist immer noch genial. Ein besseres Wave-Stück habe ich bis heute nicht gehört (Von "Marian" vom "First And Last And Always"-Album abgesehen). Schön ist auch das sehr fast vollständig mit Synthesizern eingespielte "Flood I", obwohl mir persönlich die gitarrenlastige Version "Flood II" wesentlich besser gefällt. "Lucretia My Reflection" ist ein ganz klassisches, sehr bassorientiertes Sisters-Stück, das auch auf der "First And Last And Always" hätte enthalten sein können. Die Melodie ist allerdings nicht sonderlich eingängig, und eine gute Hookline gibt es auch nicht, weswegen die Single-Auskopplung (Die dritte Single aus "Floodland") auch wie ein Stein in den Läden liegen blieb. Ein Meisterstück ist das ruhige "1959", bei dem die einzigen Instrumente Andrew Eldritchs eindringlicher Gesang und ein Klavier sind. Danach kommt dann das für Sisters-Verhältnisse poppige und üppig instrumentierte "This Corrosion". Muss man zu diesem Stück noch viel sagen? Mein Lieblingsstück auf "Floodland" ist mittlerweile das ruhige und schön düstere "Driven Like The Snow". Auch "Never Land (A Fragment)" ist von herausragender Qualität. "Torch" ist leider keine Cover-Version des gleichnamigen Soft Cell-Stücks (Das hätte ich lustig gefunden), sondern eine kleine Belanglosigkeit, die man sich besser geschenkt hätte. Mit "Colours" gibt es dann noch einen schönen, melodiös-düsteren, weitgehend instrumentalen Schlusspunkt.
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am 9. Dezember 2006
Nachdem ich diese Platte 1988 erst auf Kassette, dann auf Vinyl, in den 90ern auf CD gekauft hatte, greife ich jetzt schon wieder zu: Grund ist die Veröffentlichung des Liedes "Never Land" in voller Länge.

Dieser Song gehörte in der alten zweiminütigen Fassung schon zu meinen Favoriten. Hier ist nun eine volle Fassung in zwölf Minuten Länge und mehreren Strophen, offensichtlich eine ebenfalls 1987 komplett getrennt aufgenommene Fassung, die damals nicht auf das Album paßte.

Durch den kompletten Text erklärt sich jetzt übrigens, daß "Never Land" nicht im Sinne eines "nicht existierendem Landes" zu verstehen ist. Die Strophe lautet "We fall... we are coming down, but we will never land."

Achtung: Beim Kauf den Inhalt der drei wiederveröffentlichen CDs überprüfen. Bei mir war eine "Vision thing" in der "First and last and always" verpackt.
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am 28. Dezember 1999
Dieses Album aus dem Jahre 1987 ist eins der besten von den Sisters Of Mercy. Sie haben hier einen Geniestreich gespielt, die Lieder sind total klasse. Dabei kann man sich nicht einmal entscheiden ob jetzt "Dominion", "Mother Russia", "Lucretia", "1959" oder "This Corrosion" das beste Stück auf dem Album ist. Am bekanntesten ist aber definitiv "This Corrosion", was nicht nur Leuten der Wave Szene bekannt ist. Mit diesem Lied hatte die Band ihren ersten größeren Durchbruch im Musikgeschäft. Das Lied ist so gut, daß es selbst jetzt noch auf den Musiksendern gespielt wird und mittlerweile schon Kult Status erreicht hat. Jeder der die Band oder düstere Musik mag, ist mit dieser CD gut beraten, sie ist total klasse. Selbst unbekanntere Lieder wie z.B. "Torch" oder "Driven Like The Snow" sind gut genug um keinen Vergleich mit anderen Band scheuen zu müssen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. April 2016
Ich hatte gehofft, mit dieser Box eine Referenzausgabe einer DER Kult-Platten der 80er zu erwerben.
Leider läßt aber sowohl die Pressung, als auch die Fertigungsqualität der gesamten Box gewaltig zu wünschen über:
Der Schuber ist so eng geraten, daß die Platten nur mit Mühe heruasgenommen werden können, alle Cover sind innen und außen an den Kanten schon beim Auspacken durchgestossen, was nicht zuletzt an den scharfen und nicht sauber ausgeschnittenen Kanten der LPs liegt.
Die Platten knistern teilweise extrem, obwohl keine Verunreinigungen auf der Oberfläche zu erkennen sind und ein klanglicher Mehrwert durch das Remastering ist auch nicht erkennbar.
Also lieber die LP und die 3 Maxis als gut erhaltene second-hand-Exemplare aus den 80ern besorgen (da gab es noch eine funktionierende Qualitätskontrolle in den Presswerken), das kostet weniger und bringt beim Hören viel mehr Spaß!
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am 9. Juli 2003
Selbst mit mehr als zehn Jahren Abstand ist Floodland noch immer das beste Gothic-Album aller Zeiten. Nahezu durchgehend hervorragende Songs, mit "1959" auch eine wundervolle Ballade, Andrew Eldridge klingt als hätte er nach 200 Jahren gerade das erste Mal wieder den Sargdeckel gelüftet und die Produktion ist noch immer taufrisch und druckvoll. Und "Dominion" ist ohnehin das Beste in diesem Sektor, was seit der seligen Joy Division veröffentlicht wurde. Der Höhepunkt einer ohnehin grossen Band.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Juli 2013
FLOODLAND ist ein Album, welches mich seit bald 25 Jahren begleitet und begeistert - ein phantastisches und facettenreiches Stück Musik, welches Andrew Eldritch hier quasi im Alleingang Ende der 80er geschaffen hat, und dieses Album kann auch nach über zwei Jahrzehnten faszinieren... müsste ich einige wenige Alben für die berühmte einsame Insel einpacken, FLOODLAND wäre auf jeden Fall dabei!

Meiner Ansicht ist FLOODLAND auch das stärkste, eigenständigste und vor allem abwechslungsreichste Album von THE SISTERS OF MERCY. Denn auch wenn die SISTERS auf ihren anderen beiden (immer noch ausgezeichneten!) regulären Alben "First And LAst And Always" und "Vision Thing" unverkennbar einen ganz eigene Handschrift hatten, welche gerade Ende der 80er und in den 90ern von zahllosen anderen Combos redlich (und mehr schlecht als recht) kopiert wurde, waren diese anderen beiden Alben stilistisch viel leichter einzuordnen. FLOODLAND ist hingegen ein Werk, welches sich Stilschubladen entzieht, es ist enorm abwechslungsreich und einfach sehr eigen. FLOODLAND ist auf Anhieb sehr eingängig und dennoch eigenwillig zugleich, ernst und augenzwinkernd, und die Stimmungen der einzelnen Songs unterscheiden sich teilweise radikal, und dennoch wirkt alles sehr schlüssig und passend.
Im Ergebnis wirkt FLOODLAND auch nach all den Jahren wie ein Monument, welches sich beim Hören vor dem inneren Auge erhebt - elegant, mächtig, pompös, unantastbar, unzerstörbar. Vermutlich fasziniert es deswegen mich nach Jahrzehnten auch mehr als das im direkten Vergleich viel homogeneren anderen beiden Full-Lenght-Studioalben der SISTERS.

Nach all den Lobpreisungen darf man berechtigterweise fragen, inwiefern diese Re-Issue eine Existenzberechtigung hat... denn FLOODLAND dürfte vermutlich nahezu jeder längst im Schrank stehen haben, der sich auch nur einen Ticken für THE SISTERS OF MERCY begeistern kann. Aus diesem Grund gehe ich auch hier nicht auf die ohnehin auf der regulären CD-Version enthaltenen Songs ein, die sind sicherlich den meisten Lesern dieser Rezension bestens bekannt - und neben dem grandiosen Songmaterial (ich meine, muss man über beispielsweise "Lucretia My Reflection", "This Corrosion", "Flood 1 & 2", "1959" noch Worte verlieren...?) gibt es auch an der Produktion nichts auszusetzen.
Warum sich aber die Re-Issue noch zusätzlich ins CD-Regal stellen? Nun, zunächst einmal ist hier endlich die von diversen Bootlegs bekannte volle Version des bislang ja nur als "a fragment" enthaltenen "Neverland" zu hören, und dieser Song gibt der Re-issue eine echte Existenzberechtigung. 12 Minuten lang entwickelt sich hier ein enigmatischer, atmosphärischer, verträumter und dabei gleichzeitig auch direkt monströser Schlusspunkt für FLOODLAND. Zudem ist die legendäre Studioversion des früher oft im Liveset befindlichen Hot Chocolade Songs "Emma" zu hören, für welche Andrew Eldritch 1987 ja live und mit Trockeneisnebel auf einer leeren Bühne vor einen leeren Halle die Vocals einsang. Insofern bietet die FLOODLAND Re-Issue ganze 18 Minuten mehr Musik gegenüber der regulären CD-Version, und beide nunmehr enthaltenen Songs sind alles andere als Lückenfüller, sondern ergänzen das ohnehin schon geniale Album ausgezeichnet.

Insofern: auch in der Re-Issue beweist FLOODLAND einmal mehr, dass dies ohne Wenn und Aber ein echtes Meisterwerk ist. Auch für Fans, die seit Jahrzehnten die Originalversion ihr eigen nennen, ist diese Re-Issue eine lohnende Anschaffung.
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am 16. Dezember 2006
Wer Sisters in den 80er geliebt hat, der wird ueber dieses Re-issue unendlich gluecklich sein. Ich hatte mich schon immer gefragt, ob es eine Vollversion vom genialischen "Never Land" (das auf der LP als "a fragment" bezeichnet wird) gibt. Auf diesem Re-issue ist die Antwort, 11:44 min full length!!! Es ist ein Traum (unbegreiflich, warum Plattenfirmen solche Juwele 19 Jahre in Archiven verrotten lassen). Dazu gibt es Emma zum ersten mal auf CD und ein klasse Booklet.
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FLOODLAND hat neben den Klassikern Dominion und This Corrosion zusätzlich eine bizarre, großartige und sehr eigene Version des Hot Chocolate Song's Emma und die komplette Version von Never Land. Gänsehautmusik im besten Sinne des Wortes! THE SISTERS OF MERCY waren schon einzigartig!
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am 19. November 2008
als dieses album veröffentlicht wurde, war ich sehr gespannt und hatte erwartet dass dieses album so klingt wie das album davor, oder zumindest an "sisterhood", (einem ausflug des sängers, wegen streiterreien mit ex-bandmitgliedern),anknüpft. schon bei der singleauskopplung "this corrosion" war klar dass es nicht die "sisters" sind die man gewohnt war."na gut" dachte ich mir, die brauchen geld, deswegen so ein song und freundete mich mit der single an, weil es ja die "sisters" waren. als das album erschien, war ich doch ein wenig enttächt, die "sisters" wurden charts-tauglich gemacht. sie klangen gar nicht mehr so, wie ich sie mochte, düster und einfach, außerdem hauchte der sänger mehr ins mikro als dass er sang. nur ein song der an früher erinnert" lucretia my reflection" auch wenn andrew eldritch dort auch haucht. trotzdem ist es ein gutes album, ich höre es manchmal noch sehr gerne.
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