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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Stück Pop
Paddy McAloon, Chef von Prefab Sprout und alleiniger Komponist des gesamten Albums, darf sich mit Fug und Recht zu den genialsten Songwritern der 80er zählen. Gleiches gilt für Thomas Dolby in seiner Funktion als Produzent. Die beiden schufen mit "Steve McQueen" ein wundervolles Juwel intelligenter, moderner Popmusik. Herrliche Balladen im Wechsel mit...
Veröffentlicht am 18. Juni 2004 von Blagger

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Begeisterung
Dieses Werk löst in mir keinerlei Begeisterung aus. Kein einziger Song konnte mich textlich oder musikalisch wirklich packen. Da habe ich mich durch die hochlobenden Kritiken bei der Kaufentscheidung in die Irre führen lassen. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
Vor 8 Monaten von Ines Maria veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen I've got eleven songs on my mind..., 12. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
Für dieses Prachtstück gibt es eigentlich nur eine Bezeichnung: genial. Eines schönen Tages hörte ich zufällig diesen wunderbaren Song "when love breaks down". Perfekt arrangierter Pop mit engelsgleichem Gesang im Hintergrund. Das war es!! Ich war entz(r)ückt und kaufte mir schnellstmöglich den Longplayer. Eine überaus lohnende Investition. Wer auf poppig-verträumte Songs steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Meine persönlichen Anspieltipps: "Appetite", "Goodbye Lucille #1".
Unbedingt mal reinhören :-)
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5.0 von 5 Sternen Just beautiful songs, 28. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
i heard this album as i moved to london in 1988. my landlord had a copy of a cd, which i read as steve mcqueen. it took about a year to stick in the cd into the player. the first was ok, but then, bonnie , "i've six things on my mind, you're no longer one of them...", i was mesmerized, inspired and blown away. a beautiful masterpiece, right up there with "for everyman" by jackson browne or dixie chicken by little feat.
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5.0 von 5 Sternen Life's not complete `till your heart's missed a beat, 2. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
Was Paddy McAloon anstrebt, ist Perfektion in makelloser Schönheit. 1985 erschienen, sind STEVE MCQUEENs elf klassische Songkunstwerke inspiriert von den großen Songwritern und Komponisten des Jazz und des Easy Listening - Cole Porter, Burt Bacharach oder "Georgie" Gershwin, dem Sänger McAloon in "Hallelujah" offen huldigt. Von Synth-Pop-Spezialist Thomas Dolby produziert, waren Prefab Sprout, der ewige Geheimtipp aus der nordenglischen Grafschaft Durham, ein vierköpfiges Ensemble, dessen harmoniesüchtiger Sound auf Paddy McAloons luftiger Akustikgitarre und Martin McAloons unprätentiösem Basseinsatz beruhte, auf Dolbys flauschigem Keyboard-Soundgewand, sachten Rockgitarren-Einsprengseln und der betörenden Elfenstimme der Vokalistin Wendy Smith.

Von "Bonny" bis "When The Angels" - fast alles dreht sich bei Paddy McAloon um die Liebe. Die Songs erzählen von Leidenschaften, ungestillten Sehnsüchten, verdeckten Konflikten und bitteren Eingeständnissen, sie lassen die komplizierten Verstrickungen in Dreiecksverhältnissen erahnen. Und bewahren mit ihren leisen Tönen dennoch in jeder Sekunde eine Aura des Geheimnisvollen, des Unsagbaren. STEVE MCQUEEN ist Poesie.

Was aber hat die Dichtkunst der Vergangenheit ausgiebiger besungen als den quälenden Schmerz der Trennung? "I count the hours since you slipped away", heißt es in "Bonny". Doch der kluge Paddy weiß, dass gebrochene Herzen sein müssen: "Life's not complete `till your heart's missed a beat" ("Goodbye Lucille #1"). Und doch kann der Schmerz die Liebenden ins Elend stürzen. Nicht umsonst ist "When Love Breaks Down" DAS Prefab-Sprout-Aushängeschild schlechthin.

In McAloons Welt der vornehmen Töne will romantisches Verlangen bezähmt werden. Treue wird eingefordert - oder wenigstens Hingabe aus hehren Motiven: "If you take, then put back good, if you steal, be Robin Hood" ("Appetite"). Denn oft genug grämt sich Paddy vor Schuldgefühlen. Und spielt dennoch, verschmitzt und augenzwinkernd, mit Klischees. So rät er als Erzähler im ironischen "Goodbye Lucille #1" einem gewissen Johnny (Schlager-Stereotyp), endlich erwachsen zu werden: "You're still in love with Hayley Mills". Letztere war einer der berühmtesten Kinderstars der frühen 1960er-Jahre, Schauspielerin in Walt-Disney-Filmen. STEVE MCQUEEN ist die Quadratur des Kreises: sentimental, doch geschmackssicher.

In den Texten von STEVE MCQUEEN kommen aggressive Anwandlungen höchstens getarnt zum Vorschein. Bei "When The Angels" verstummt der Sänger das einzige "rude word" des gesamten Albums ("bastards") allein vorträgt - und kunstvoll bis zur Unkenntlichkeit verschluckt.

Weil McAloon Heldentum meist ironisch besingt (wie in der späteren Bruce-Springsteen-Parodie "Cars And Girls"), tut er sich auch mit einem einfachen Liebesgeständis schwer, nimmt aber seine Schwäche für zauderndes Süßholzraspeln selbstironisch aufs Korn: "Sweet talk like candy rots teeth" ("Hallelujah"). Und so sind wir letztlich froh, dass der Sänger für einmal doch noch seinen inneren Schweinehund überwindet für ein mutiges Statement: "All translations will read: `Marry me now!'"

Die 2007er Neuauflage enthält als Bonustracks acht filigrane akustische Versionen von STEVE-MCQUEEN-Tracks, von Paddy McAloon allein neu eingespielt. Manchmal weiß man nicht, ob man nicht die neuen Fassungen den alten vorziehen soll: Mindestens "Faron Young" ist dem Original ebenbürtig.
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5.0 von 5 Sternen Life's not complete `till your heart's missed a beat, 2. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
Was Paddy McAloon anstrebt, ist Perfektion in makelloser Schönheit. 1985 erschienen, sind STEVE MCQUEENs elf klassische Songkunstwerke inspiriert von den großen Songwritern und Komponisten des Jazz und des Easy Listening - Cole Porter, Burt Bacharach oder "Georgie" Gershwin, dem Sänger McAloon in "Hallelujah" offen huldigt. Von Synth-Pop-Spezialist Thomas Dolby produziert, waren Prefab Sprout, der ewige Geheimtipp aus der nordenglischen Grafschaft Durham, ein vierköpfiges Ensemble, dessen harmoniesüchtiger Sound auf Paddy McAloons luftiger Akustikgitarre und Martin McAloons unprätentiösem Basseinsatz beruhte, auf Dolbys flauschigem Keyboard-Soundgewand, sachten Rockgitarren-Einsprengseln und der betörenden Elfenstimme der Vokalistin Wendy Smith.

Von "Bonny" bis "When The Angels" - fast alles dreht sich bei Paddy McAloon um die Liebe. Die Songs erzählen von Leidenschaften, ungestillten Sehnsüchten, verdeckten Konflikten und bitteren Eingeständnissen, sie lassen die komplizierten Verstrickungen in Dreiecksverhältnissen erahnen. Und bewahren mit ihren leisen Tönen dennoch in jeder Sekunde eine Aura des Geheimnisvollen, des Unsagbaren. STEVE MCQUEEN ist Poesie.

Was aber hat die Dichtkunst der Vergangenheit ausgiebiger besungen als den quälenden Schmerz der Trennung? "I count the hours since you slipped away", heißt es in "Bonny". Doch der kluge Paddy weiß, dass gebrochene Herzen sein müssen: "Life's not complete `till your heart's missed a beat" ("Goodbye Lucille #1"). Und doch kann der Schmerz die Liebenden ins Elend stürzen. Nicht umsonst ist "When Love Breaks Down" DAS Prefab-Sprout-Aushängeschild schlechthin.

In McAloons Welt der vornehmen Töne will romantisches Verlangen bezähmt werden. Treue wird eingefordert - oder wenigstens Hingabe aus hehren Motiven: "If you take, then put back good, if you steal, be Robin Hood" ("Appetite"). Denn oft genug grämt sich Paddy vor Schuldgefühlen. Und spielt dennoch, verschmitzt und augenzwinkernd, mit Klischees. So rät er als Erzähler im ironischen "Goodbye Lucille #1" einem gewissen Johnny (Schlager-Stereotyp), endlich erwachsen zu werden: "You're still in love with Hayley Mills". Letztere war einer der berühmtesten Kinderstars der frühen 1960er-Jahre, Schauspielerin in Walt-Disney-Filmen. STEVE MCQUEEN ist die Quadratur des Kreises: sentimental, doch geschmackssicher.

In den Texten von STEVE MCQUEEN kommen aggressive Anwandlungen höchstens getarnt zum Vorschein. Bei "When The Angels" verstummt der Sänger, während Wendy Smith das einzige "rude word" des gesamten Albums ("bastards") allein vorträgt - und kunstvoll bis zur Unkenntlichkeit verschluckt.

Weil McAloon Heldentum meist ironisch besingt (wie in der späteren Bruce-Springsteen-Parodie "Cars And Girls"), tut er sich auch mit einem einfachen Liebesgeständis schwer, nimmt aber seine Schwäche für zauderndes Süßholzraspeln selbstironisch aufs Korn: "Sweet talk like candy rots teeth" ("Hallelujah"). Und so sind wir letztlich froh, dass der Sänger für einmal doch noch seinen inneren Schweinehund überwindet für ein mutiges Statement: "All translations will read: `Marry me now!'"

P.S. Die 2007er Neuauflage enthält als Bonustracks acht filigrane akustische Versionen von STEVE-MCQUEEN-Tracks, von Paddy McAloon allein neu eingespielt. Manchmal weiß man nicht, ob man nicht die neuen Fassungen den alten vorziehen soll: Mindestens "Faron Young" ist dem Original ebenbürtig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Sonic and Musical Masterpiece, 31. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
Steve McQueen is an album I've been hoping to be re-mastered for years, along with Prefab's other great album, Jordan: The Comeback. Jordan was an incredible album packed with great songs diverse both musically and lyrically. SM was, however, more ethereal in its production with a sound that really has not been duplicated, ever. Most people who listened to their first record, Swoon, are aware that Thomas Dolby, the producer, had an enormous influence on the outcome of SM. Not only is the production different but the structure of the songs is better crafted. Having at first listened to SM as a record, I always felt that the CD version lacked depth. It must be added that the CD version I am used to is the American version of SM (called Two Wheels Good because the estate objected to the title). That version included a fantastic extended version of Faron Young, a great county cover of He'll Have To Go and one more track. When Love Breaks Down is also in an inferior state on Two Wheels Good, being slightly edited and mixed

Now, more than 20 years after its initial release the album has been re-released, re-mastered by Thomas Dolby himself. The extra tracks from Two Wheels Good are nowhere to be found. That is understandable since Dolby had nothing to do with that production and they were also not really part of the original Steve McQueen release. On a brighter note, the better version of When Love Breaks Down is intact.

Although some recent re-mastered versions have improved the sound quality significantly, often it is simply because the transfer to the CD was initially incredibly sloppy. Despite not being satisfied with the sound quality of Two Wheels Good, I cannot say that it was bad. Many CD releases in their early stages simply were substandard and TWG was actually above the average for that period sound quality wise. This makes the difference even more astonishing. It is as if the music was transferred into 3-D. Not only is there (much) added depth, the clarity and yet softness is way beyond what I am used to. I even suspect that Dolby may have done some subtle re-mixing to obtain this effect because this is better than most productions done even in today's standards. The only re-release that I can think of having been re-mastered closely as well is Fleetwood Mac's recent 2-CD edition of Rumours, but that version was initially transferred in an atrocious manner. This re-mastered version would be worth the price alone.

There is, however, an extra CD included in this release. Paddy McAloon decided to re-record acoustically 8 of the 11 songs from SM, as opposed to the usual demo/different versions/live versions/omitted tracks route. This is admirable both in regards of bothering to set so much effort in a re-release project (recording of the acoustic set took supposedly much longer than the initial one) and also taking the chance re-recording classics that probably are a hard act to follow. What surprised me is how complex the arrangements are. Instead of Paddy strumming through the tracks with a guitar in his hands, most of the songs are complex interactions of guitars woven together. Many of them are also re-arranged in a fashion that they are almost like different songs. This works well on most of the songs but it most be kept in mind that in general people listening to these tracks are biased, being used to the older versions, including me.

The standout track is, surprising, Desire As. The acoustic version is almost unrecognizable from the original one and, dare I say, better than the original one. Another track which falls into that category is When the Angels, a lovely version that brings the text more to life. The two tracks that I feel are lacking are Bonny and Goodbye Lucille #1. Bonny is my favorite Prefab Sprout track, period, so maybe that makes it simply almost impossible for me being unbiased, but the singing is way below Paddy's usual standards and the arrangement lacks cohesion. Goodbye Lucille #1 needed actually more re-arranging because the vocal interaction makes the song special but with only one voice it does not work out. Faron Young has a Western feel in this arrangement and becomes very addictive after a few listens. When Love Breaks Down, however, has a sweet feel, approaching the performance with a gentle approach once again but from a different angle. Trying to maintain an objective stance, I rate this version as a 4 star record.

This set, however, is a 5 star project, both sonically and musically and very worth purchasing, both for those who own it already and others who still lack one of the most ethereal and stunningly produced releases in the last few decades.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Musik, 7. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier unbedingt der Fall.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute songs, abwechslungsreich und eine angenehme atmosphere..., 5. September 2013
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Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
Eine schöne Musikerrinnerung- die Songs finde ich noch immer gut, leider ist das Ohr mittlerweile gewöhnt an andere Kwalitäten der Produktion...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Play it loud!, 8. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
Genial - dieses Album unterhält von A - Z. Am besten gefällt mir "Bonny". Das war der damals der Megahammer in unserer Dorfdisco. Der Song klingt immer noch so gut (oder sogar besser) wie damals. Bitte auf "in den Warenkorb" klicken!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Begeisterung, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
Dieses Werk löst in mir keinerlei Begeisterung aus. Kein einziger Song konnte mich textlich oder musikalisch wirklich packen. Da habe ich mich durch die hochlobenden Kritiken bei der Kaufentscheidung in die Irre führen lassen. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Als Geschenk eine Niete, 18. November 2013
Von 
N. Eder "Kaffeetrinker" (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Steve Mcqueen (Audio CD)
Ich habe über diese Band einen Artikel gelesen in dem sie über den grünen Klee gelobt wurde. Deshalb habe ich sie als Geschenk gekauft. Der Beschenkte, der u. a. Lou Reed, Johnny Cash und Neil Young mag sagte "ich hab selten schrecklichere Musik gehört". Für welche Zielgruppe die Musik gemacht wurde konnte ich nicht rausfinden.
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Steve Mcqueen
Steve Mcqueen von Prefab Sprout (Audio CD - 1990)
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