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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Verlust
Dieses Album ist so düster, dass man es nicht mal auf einer Beerdigung spielen mag. Songs die vor Todessehnsucht nur so strotzen, harte abwechslungsreiche Riffs von dem sehr begabten Gitaristen Jerry Cantrell und selten klang eine Stimme leidender als die von Layne Staley. Dieses Album will gehört werden und ist für Leute, die nur mal so neben bei lauschen,...
Veröffentlicht am 23. Februar 2005 von Wolf-Steffen Girke

versus
2 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unerträglich depressiv und düster
Ich räume ein. Jeder Musiker der Band versteht sein Handwerk. Das hört man hier deutlich raus. Nur: Warum soll ich mich mit diesem depressiven Zeug beschäftigen? Musik als Therapie für Suizidgefährdete? Wenn es hilft hat dieses Album seinen Zweck erfüllt. Ziel sollte aber sicher sein von dieser Art von Musik wegzukommen. Es macht mehr Sinn...
Vor 16 Monaten von Michael Schuster veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Halten Sie sich an Ihrem Stuhl fest..., 23. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
...denn Sie werden von der Wucht der Musik und der mächtigen Stimme des Layne Staley weggeblasen werden und nie wieder einen Boden unter den Füßen fassen. Was kann man über Alice in Chains SAGEN, wenn die Lieder einen derartigen Sog ausüben, dass man nur FÜHLEN kann. Z.B. vorrangig eine endlose Fassungslosigkeit, Traurigkeit und Wut ob des Umstands, dass wir nun für immer der Gelegenheit beraubt sind, weitere Meisterwerke aus der Feder des Jerry Cantrell und der talentierten Kehle des Layne Staley zu hören. Gleichzeitig aber auch eine ewige Dankbarkeit für die musikalische Supernova, der man zumindest als ergebender Hörer (wenn auch nie wieder als Konzertbesucher) durch eine glückliche Konstellation der Sterne am Musikhimmel für eine kurze Zeit beiwohnen durfte. Das Album ist ein Meisterwerk des Grunge...and then some. Ich kenne kein anderes Werk, das mit einer derartig düsteren Atmosphäre um sich schlägt und gleichzeitig ungeahnte Potenziale und schiere rohe Genialität einer Band offenlegt - nimmt man den gewaltigen stilistischen und technischen Sprung, den AIC zwischen "Facelift" und "Dirt" vollbrachte in Betracht.
Einem neuen Fan der Band wird daher ein oberflächliches Reinhören genau den morbiden, depressiven Vibe vermitteln, der AIC Anfang der 1990er in den Grunge-Olymp katapultierte. Bleiben Sie dabei, denn die Erleichterung - und gleichzeitig eine enorme Hilfe bei dem Versuch, in der Agonie der Texte, der Dysharmonie der Riffs, dem wuchtigen Bass und schliesslich der suchterzeugender Macht des Staley-Vokals nicht vollends zu ertrinken - besteht in der Erkenntnis, dass die Bandmitglieder selten witzige, auf dem Boden gebliebene, sympathische & bis zur Schmerzgrenze ehrliche Menschen gewesen sind - vor allem Layne Staley - wie ja aus ihren wenigen Interviews deutlich wird.

Kaufen Sie daher die CD - Sie sollten wissen, dass es neben Nirvana, Pearl Jam & Soundgarden eine weitere - (ich sage es jetzt endlich mal, Frauen dürfen ja emotional werden:) NOCH BESSERE - Band der Grunge-Ära gab. Sie sollten wissen, dass diese Band Alice in Chains heisst und dass "Dirt" ihr wichtigstes Werk ist. Vor allem aber - Sie sollten, nein, Sie DÜRFEN nicht sterben, ohne einmal Layne Staley sein berühmtes und leidendes "Yeeeeaaahooouuuu" ins Mikrofon schreien zu hören (and he "does it a lot"). Es ist nur ein Wort, es wird aber Ihre Trommelfelle für immer verändern.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best of the best, 25. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Eines der besten Rock-Alben aller Zeiten von einer der besten Bands aller Zeiten mit einem der besten Sänger aller Zeiten. Der absolute Klassiker. Damit ist alles gesagt.
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5.0 von 5 Sternen Klassiker!, 9. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Diese CD muss man als Fan von Rock-, Alternative- und Indie-Musik im Plattenregal stehen haben. Punkt!
Meine Lieblinge:
- Them Bones
- Rooster und
- Down in a hole
...und der Rest ist natürlich auch Sahne!
Viel Spaß!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What`s my drug of choice?, 25. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Und da ich leider keine Drogen nehme, muss ich sagen: Diese Cd,(unter anderem). Wenn es um Grunge geht, spricht man immer von Nirvana, aber AIC sind meiner Meinung nach die besten. Großartiger Gesang, großartiges Gitarrenspiel und Bass & Schlagzeug sind solide.

Songs wie "Them Bones" oder "Dam That River" oder "Would?" muss jeder kennen, ja MUSS! Man kann über diese Drogen- und Suizidtexte denken, was man will, aber die Musik ist überzeugend. Wer in Depristimmung kommen will, oder Frust ablassen will, für den Sind Alice In Chains (unter anderen) erste Wahl.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geht ins Mark, 9. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Ich war anfangs etwas skeptisch, weil ich kein Metal-Fan bin und das Album etwas zu metal-lastig fand, mich deshalb nur auf die Stuecke konzentriert hatte, die ich "melodisch" fand, das waren "Rooster" und "Down in a hole".

Nach und nach hoerte ich dann aber immer mehr Songs an, und bald war mir klar, dass hier eine unglaublich talentierte Band am Werk war.
Staleys Gesang ist intensiv, duester und vor allem sehr genau und fehlerfrei; Cantrells Gitarrenspiel vertrackt, verspielt und sehr melodisch; die Songs sind sehr kreativ arrangiert, kein Track gleicht dem anderen.
Ich empfehle "Them Bones", "Would?", und "Sickhead".

Ist das Album depressiv? Klar. Und man sollte es nicht in jeder Stimmung hoeren. Trotzdem ein verdammt guter Zeitvertreib!

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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbar, 11. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
ich war wirklich erstaunt,das es noch so gute musik gibt,die so tief unter die haut geht!!és ist ein muss,für jeden,der auf depri-texte und tolle melodien stEht!!!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein musikalischer Klassiker, 17. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Selbst wenn man sich sonst nicht für Grunge begeistern kann, dieses Album ist Pflicht. Warum? Jeder wird anerkennen, dass Nirvana, eine Revolution in der Musik eingeleitet hat. Aber es waren nicht nur Nirvana. Sie waren nur komerziell am erfolgreichsten. Grunge hat mehr zu biten als Neverminde (und ich will nicht sagen, dass dieses Album nicht eines der Besten ist, die jemals gemacht worden sind). Alice in Chains haben genausoviel Atmosphäre, Abwechslung und Carisma. Wenn man sich davon überzeugen will, sollte man sich dieses Album kaufen und genießen.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das persönliche Meisterwerk von Alice in Chains, 7. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Dirt ist Alice in Chains größtes künstlerisches Statement. Und sie sind hiermit ihrem persönlichen Meisterwerk am nächsten. Es ist ein erbärmliches Geheule aus den abgründigsten Tiefen von Layne Staleys Drogensucht. Zwar handelt nicht jeder Song von der Drogensucht, aber Jerry Cantrells Solo-Beiträge (die über die Hälfte des Albums ausmachen), halten die thematische Kohärenz aufrecht - fast jeder Track ist durchdrungen von der Morbidität, Selbstzerstörung und Resignation eines kranken Drogenabhängigen. Cantrells technisch mitunter beschränktes Gitarrenspiel wird durch dessen explosionsartige Feuerwerke gestärkt und auch strukturiert. Gleichwohl ist sein Spiel auch übelst desorientiert, was den Zuhörer aus seinem Gleichgewicht bringt - bewirkt durch die atonalen Riffs und Off-Kilter-Rhythmen. Stanleys krass beichtende Lyrics sind sowohl effektiv als auch schlichtweg miserabel. Manchmal ist er einfach nur gefühlslos und apathisch und vollkommen desensibilisiert von der Außenwelt. Manchmal zeugen seine Selbst-Rechtfertigungen von einem unerträglich zwanglosen Amoralismus. Die Momente seiner eigenen Anerkennung sind geprägt von Verzweiflung und suizidalem Eigenhass. Schon das Cover des Albums sagt alles: Dirt ist genauso ungeheuerlich kalt wie dessen rissige und gruselige Landschaft. Ein paar Funken Hoffnung sind aber dennoch für die Protagonisten erkennbar (mal abgesehen von der erfreulich anderen Story von "Rooster" - ein Tribut an Cantrells Vater, der als Veteran im Vietnamkrieg gefallen ist). Aber letzten Endes machen die Ehrlichkeit und Selbst-Offenbarung alle Kälte und Grausamkeit irgendwie alles wett.

[Bei einigen Versionen ist "Down in a Hole" auch das vorletzte Lied.]
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2 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unerträglich depressiv und düster, 15. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Ich räume ein. Jeder Musiker der Band versteht sein Handwerk. Das hört man hier deutlich raus. Nur: Warum soll ich mich mit diesem depressiven Zeug beschäftigen? Musik als Therapie für Suizidgefährdete? Wenn es hilft hat dieses Album seinen Zweck erfüllt. Ziel sollte aber sicher sein von dieser Art von Musik wegzukommen. Es macht mehr Sinn sich mit den schönen Dingen im Leben zu beschäftigen. Dazu gehört "Dirt" von Alice in Chains sicher nicht.

Sorry, aber Musik die schon krank klingt und offensichtlich die dementsprechende Zielgruppe anspricht, kann keine Empfehlung sein. Den 2. Stern gibt es nur aus Respekt vor der Kunst. Das Album ist kaum verdaulich und für Menschen die im Einklang mit ihren Sinnen stehen völlig ungeeignet.

Kann sich wirklich jemand vorstellen, dass Menschen aus seinem persönlichen Umfeld, die so etwas hören einem selbst weiterbringen?
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Dirt
Dirt von Alice In Chains (Audio CD - 1992)
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