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Kundenrezensionen

108
4,8 von 5 Sternen
Rage Against the Machine
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2003
Dieses Album ist mein absolutes HIGHLIGHT!
Es gibt wirklich keinen schwachen Song, Die Texte sind einfach nur ginial und sonst ist der Sound nur überwältigend! Wer die Musik hört muss direkt mit machen. Wie Zack de la rocha ins Mikro spuckt und sich die Seele aus dem Leib brüllt hab ich noch nie erlebt! Aber jetzt keine Angst bekommen! Ratm ist keine wie diese üblichen shocker musiker ala Slipknot. Nein, die Musik hat einen bestimmten "Groove" den man nicht beschreiben kann!
Ich kann euch dieses Album echt nur wärmstens empfehlen!!!
Anspieltipps: Bombtrack, Wake Up und Bullet in your head!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2008
Zur Band:

Rage Against the Machine stehen für einen bombastische Musik gepaart mit polemisch- wütenden Texten zur Gesellschaft und Politik.

Sie singen gegen die Mißstände in den U.S.A., den kulturellen Imperialismus und die Macht.

Ihre Musik ist ein Molotovcocktail aus Hard-Rock, Punk, Hip-Hop, Heavy Metal und Thrash.

Die Band wurde Anfang der 90er in Los Angeles gegründet von:

Zack de la Rocha - Gesang
Tom Morello - Gitarre
Tim Bob - Bass
Brad Wilk - Schlagzeug

Morello findet seine Wurzeln im 80er Metalstil, in dem er seine mit Starkstrom verstärkte Gitarre mit sehr speziellen rythmischen Effekte schreddert und förmlich elektrische Funkensalven auf Ohr katapultiert. Durch seine groovende Rhythmen, mitreißende Riffs und Gänsehaut- Solos als auch durch seine Scatch- Einlagen kann man ihn nur als Ausnahmegitarristen bezeichnen.

Der Säner La Roche trumpft mit gehaltvollen Texten auf und shoutet seine Wut, seinen Haß und seinen Frust gegen das Establishment mit seinem agressiven Sprechgesang ungebremst raus und läßt seinen gestreckten Mittelfinger aufschreien.

Bob läßt seinen schweren hämmernden Baß-Sound dazu fett pulsieren, deutet immer wieder neue Themen an, die dann in den Stücken gemeinsam ungebremst ausgespielt werden.

Wilk spielt mit seiner Minimal-Technik dazu einen harten punktgenauen Beat.

Zum Album:

Ihr Erstlingswerk von 1992 wurde gleich ein großer internationaler Erfolg, welches viele nachkommende nacheifernde Crossover- Bands stark beeinflußte, aber bis heute in diesem Genre unerreicht blieb.

Auf dem Album versammeln sind ware Hard-Rock-Perlen, die den Vergleich zu ihren 70er- und 80er- Vorbildern nicht scheuen müssen, ja sogar noch einen Schlag mehr Energie und Power hinzusetzen, wie es so vorher noch nicht zu hören war.

Der extrem harte, sehr einprägsame und dabei beinahe funkige Sound stampft nicht sondern springt wild umher.

Die Einflüsse der alten Hard-Rock-Schule sind nicht zu überhören. Z.B. wird in Wake Up" der Grundriff von Zeppelin's "Kashmir" so intelligent eingesetzt, daß man hier erst das wahre Potential und seine Genialität begreift.

Die Songs explodieren mit Kraft und in voller Rage.

Die Texte sind ein militantes Statement zum Krieg und zu gesellschaftlichen Mißständen.

Das Rebbelions- Mantra in dem Song Killing In The Name" "F*ck you, I won't do what you tell me," ist ein Aufschrei ihrer Vision von der Freiheit jedes Einzelnen.

Fazit:

Ein absolut kompromißloses Debutalbum einer Band, die hiermit auch ihren Zenit schon erreicht hatte.

Für mich das intensivste Hard-Rockalbum, das das Licht meiner Welt je erblickt hat.

Das Album ist durchgängig ohne jede Schwächen vom ersten bis zum letzten Ton ein Geamtkunstwerk, was mich immer wieder in den Bann zieht.

Die Musik und diese unbändige Kraft brennt einem förmlich in Mark und Bein - wie ein unbändiger Hurrikan, der einen durch die Luft wirbelt.

Der Sound ist fett und perfekt abgemischt und bringt die Anlage an ihre Grenzen.

Meine Anspieltips:

"Killing in the Name"
"Bullet In The Head"
"Fistful Of Steel"
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2005
Die Engländer erfanden den Rock, Heavy Metall und den Punk. Anfang der 90er schlug Amerika zurück. So wie man es von Ihnen gewohnt ist, hart und rücksichtslos. Es gab eine neue Rockwelle von Übersee die alle bekannten Elemente harter Musik verband und auch noch dazu glaubwürdig war. Eine dieser Bands war Rage against the Machine und ihr Debüt brannte Kinderzimmer nieder und erweckte den Geist der Revolution in manchen Jugendlichen. Auf dem Cover sieht man das Foto eines Mönches der sich selbst mit Benzin übergoss und angezündet hat. Wenn man nur das Foto betrachtet und die Titelaufstellung durchließt kann man erahnen worum es dieser Band geht: Bombtrack, Killing in the Name, Take the Power back, Settle for Nothing, Bullet in the Head, Know your Enemy, Wake up, Fistful of Steel, Township Rebellion und am Schluss der fast ersehnte Schrei nach Freedom.
Neben den zornigen und flehenden Texten ist die Musik so Spannungsgeladen das es einen bei jeden hören vom Stuhl haut. Zack explodiert bei jedem Song. Immer wenn man glaubt die Wut sei schon auf dem Höhepunkt, schaltet die Band einen Gang zurück um noch radikaler zu zünden.
Dazu sei noch erwähnen das Tom Morello bis dahin unübliche Gitarren Sound kreierte die alleine das Album einmalig gemacht hätten.
Mit so einem Soundtrack kann man nur auf Tour gehen und überall wo sie auftraten gab es brodelnde Menschenmassen und den Geruch von Revolution, wenn auch oft nur für diese wenigen Stunden. Die Band arbeitet wie eine Menschmaschine und Zack steht am Bühnenrand wie ein Priester der seine Predigt in die Massen schleudert. Ob sie ihn verstanden haben weiß ich nicht, aber berührt hat es jeden. Ich habe jedenfalls noch nie jemanden bei einem RATM Konzert still stehen sehen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2003
Jaja, ich bekenne mich schuldig, das altbekannte „das erste und beste Album..." mal wieder aufzugreifen, aber was soll ich sagen? Also, wenn es eine Band gibt, für die das wirklich hundertprozentig zutrifft, dann auf jeden Fall Rage Against The Machine, denn diese Platte enthält keinen einzigen „schlechteren" Song, sondern ist von der Eröffnungsbassline des herrlichen „Bombtrack" bis zum Abschlusslärm des grandiosen „Freedom" durchgehend großartig. Hier hat man es mit einem Debütalbum zu tun, vor dem man einfach nur den Hut abziehen kann.
Leider haben es Rage auf keinem ihrer späteren Werke geschafft, eine derartige Kraft und Energie zu vermitteln, wie auf dieser Platte.
Eigentlich ist es jedoch ein Wunder, dass mir diese Platte überhaupt gefallen hat und ich zum non plus ultra Rage-Fan wurde, da ich normal nicht besonders auf politisch orientierte Musik stehe (Das ewige Gelaber über das besch*ssene System hier, die Politiker dort...), und auf Rapp sowieso nicht. Somit könnte ich mir rein vom Musikgeschmack echt nicht erklären, warum mich das Anhören dieser Platte fast umgeworfen hat. Wollen wir doch einfach mal versuchen, das dennoch zu erklären...
Vielleicht liegt es ja einfach daran, dass die Band eine wahrhaft ansteckende Energie und Kraft ausstrahlt und es mit ihrem Talent vermag, die Geschmacksgrenzen zu überwinden und Zuhörer anderer Musikrichtungen problemlos zu begeistern weiss.
Es passt bei der Besetzung nämlich ALLES perfekt zusammen.
Einem normalen Menschen dürfte es einfach unmöglich sein, zu Zack de la Rochas treibendem Gesang nicht mitzurappen. Gut, die Texte sind sehr stark politisch gesellschafts-kritisch, was mich, wie gesagt, im Normalfall nicht wirklich begeistert, somit hör ich einfach nicht genau auf den Text. Über die Quälität und Aussagekraft der Texte möchte ich deshalb an dieser Stelle keine Aussage machen, das hängt sowieso von der persönlichen (und politischen) Einstellung ab. Trotzdem klingt es einfach gut, so dass man sich gezwungen fühlt mitzusingen, sei es zum energischen „Burn, burn, yes you're gonna burn" aus ‚Bombtrack', zum rebellischen Wutschrei „F**k you, I won't do what you're telling me!" aus ‚Killing in the name', oder zum atemberaubenden Finale von ‚Bullet in the head'.
Nun aber zum Herausragendsten des Albums : die Musik, und allem voran die Gitarre.
Tom Morellos Riffs vermitteln eine derartige Kraft, dass man nicht mehr still sitzen kann und nicht widerstehen kann, zur Musik abzugehen. Seine Musik untermalt einwandfrei Zacks (verbale) Wutausbrüche, mal mit groovigen Rhythmen, mal mitreißende Hammerriffs, dann sind es wieder geile Solos. Für sein abwechslungsreiches Spiel und seinen innovativen Umgang mit Effekten lässt er sich meiner Meinung nach ein bisschen mit Jimi Hendrix vergleichen. Umwerfend sag ich da bloß...
Perfekt wird er natürlich von Timmy C.s Bass- und Brad Wilks Schlagzeugspiel unterstützt. Auch vor ihnen „Hut ab", sie verstehen es genau, wann sie eher zurückhaltend sein sollten und wann sie voll abzugehen haben. Ein derartig gutes Zusammenspiel kriegt man echt nicht jeden Tag zu hören.
Ich möchte es wirklich jedem nahe legen, sich dieses geniale Album mal anzuhören, und bei dem Preis sogar zuzulegen. Als bestes Album von Rage Against The Machine ist es für Einsteiger die beste Wahl, mit dieser ganz besonderen Band Bekanntschaft zu machen, aber auch andere dürfte es begeistern, wenn nicht der Gesang, dann spätestens die umwerfende Musik, so dass eigentlich jedermann hier bedenkenlos zugreifen kann.
Anhörtipps: Selbst wenn das GANZE Album von der ersten bis zur letzten Sekunde unbeschreiblich gut ist, gehören das Eröffnungsstück „Bombtrack", „Bullet in the head" mit seinem grandiosen Finale, das aus Matrix bekannte „Wake up" und das abschließende „Freedom" zu meinen persönlichen Lieblingsstücken. Noch zu erwähnen wäre das umwerfende Gitarrensolo aus „Township rebellion".
„If we don't take action now, we'll settle for nothing later
We'll settle for nothing now and we'll settle for nothing later!!!"
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ohne diese CD hätten viele Haushalte in Hagen-Helfe mittwochs nachmittags keinen Stadtanzeiger in ihrem Briefkasten gehabt. Die Platte war damals Dauergast in meinem Walkman. Im Nachhinein frage ich mich, wie viele Hausfrauen und Omis erschrocken sind aufgrund meines lauten Mitsingens der Texte - es dürften nicht wenige gewesen sein. Zunächst musste ich diese Platte hören, ohne mir Notizen dazu zu machen. Dies ging auch schlecht, da ich ständig versucht war, wie wild in der Wohnung herum zu hüpfen. Diese Urgewalt übertraf damals zum Teil sogar Nirvana. Hier wurde Pogen zum Volkssport und es wurde eine neue Musikrichtung kreiert: Crossover, ein Mix aus HipHop, Punk, Funk und Alternative Rock. Das Booklet weist explizit darauf hin, dass auf dieser Platte keine Sampler, Keyboards oder Synthesizer benutzt wurden. Einzig die vier Protagonisten Zack de la Rocha (Gesang), Timmy C. (Bass), Brad Wilk (Schlagzeug) und Tom Morello (Gitarre) sind für diesen Gewaltrock, wie ich es nennen möchte, verantwortlich. Sänger Zack de la Rocha hat sämtliche Texte geschrieben, die auch alle einen politischen Hintergrund haben. In ihm hat sich eine große Menge Wut angestaut, die er nun herausschreit. Im Eröffnungsstück "Bombtrack" gibt er den Besserverdienern und deren Ignoranz, aber auch dem Militär, die Schuld, dass es überall Armut gibt, wie die Textzeile "The thoughts of a militant mind / Hardline, hardline after hardline" zeigen. Der zweite Song "Killing in the name" stellte für die damalige Generation den Antikriegssong schlechthin dar: Eine klare Aussage gegen den Einzug von Leuten zum Militär. Das Ganze wird uns durch wenige Textzeilen, die ständig wiederholt werden, oder aber flüsternd beginnen und in einem gewaltigen Schreien enden, in den Kopf gezimmert. Ein grooviger Bass und angsteinflössendes Gitarrenklimpern leitet "Take the power back" ein, hier werden wir aufgefordert nicht alle Lügen der Regierung und vor allem der Lehrer zu glauben, und dass wir die Wahrheit gefälligst selbst herausfinden sollen. Fast balladenhaft wirkt dann "Settle for nothing", das von den Armenvierteln der Welt handelt, in denen es Kinder gibt, die nie in die Augen ihres Vaters geblickt haben und meist nur den Selbstmord als Ausweg aus diesen Verhältnissen wählen können. Von Straßengewalt, die auf Polizisten übergeht, berichtet dann "Bullet in the head". In "Known your enemy" werden die Waffen der Regierung wie folgt aufgezählt: "They're the teachers who taught me to fight me / Compromise, conformity, assimilation, submission, ignorance, hypocrisy, brutality, the elite / All of which are american dreams". Auch Schweigen und Stille können jemanden krank machen und eine Art von Gewalt darstellen, daher sollte man das Mikrophon, also "Fistful of steel" in die Hand nehmen und seine Wut herausschreien. In "Township rebellion" wird dann noch auf die Missstände in Südafrika hingewiesen. Auch beim Abschlusssong "Freedom" gibt die Band alles, wobei Sänger Zack de la Rocha auf die Verbrechen an seinen Vorfahren hinweist. Auf dieser Platte trifft eine musikalische Urgewalt auf eine textliche Urgewalt, mit deren Mix man sich auseinander setzen muss. Danach müsste man eigentlich den Sänger wie folgt zitieren: "And now you do what they told ya".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2005
Dieses Album ist das Beste, was ratm je gemacht haben.Zwar sind die beiden übrigen studioalben der politband auch extrem hochwertig, doch an diesem album gibt es einfach nichts auszusetzen. morellos brachiale funkmetalrockhiphopsonstwasüberhaupt riffs wechseln sich mit abgedrehten sounds ab und zusammen mit der der rhythmus fraktion bass und drums wird aus jedem song ein perfektes funk monster. die lyrics von zack de la rocha sind zudem nicht nur sehr eingängig sondern auch überaus intelligent.wer links orientiert ist oder einfach nur gute musik zum abrocken sucht, der ist hier bestens bedient. headbanging erlaubt.
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am 21. März 2001
...das beschreibt das Album wohl am besten. Es ist ein absoluter Dauerbrenner. Schon vor Jahren habe ich mir die Scheibe gekauft und bis heute gehört sie zu meinen absoluten Favs. Geniale Musik, total abgefahrene Riffs von Tom Morello, und erst die Rythmussektion. Unglaublich was die Jungs aus Ihren Instrumenten rausholen. Da kann sich jede Band eine Scheibe abschneiden. Und dann natürlich noch die genielen Vocals von Zack, der jetzt leider die Band verlassen hat. Fazit: Ein ultrageile Scheibe, die man einfach haben muss
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am 21. September 2005
Das Debut von RATM kann einiges.
Mehr noch: Zakk de la Rocha rapt, seine Politischen Anklagen
und Hass Tiraden auf eines der besten musikalischen Grundgerüste
der Rap/Metal Szene.
Bei anderen Platten hat man das Problem das die Band super
zockt und der Sprechgesang nervt, oder der Rapper einiges kann
aber die musikalische Untermalung jeder Beschreibung spottet.
Hier stimmt alles.
Als Bonus kommt noch Morellos perfektes Gitarrenspiel hinzu, was einem teilweise die Kinnlade in Subzero Berreiche befördert.
Ein Must Have!
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Die schönen Neunziger waren schon ein Fall für sich. Eurodance schoß aus dem Boden und bescherte einige unvergessliche Klassiker, die ich gerne vergessen würde. Der King of Pop machte noch mit seiner Musik Schlagzeilen, statt mit Skandalen. Guns n Roses waren der heiße Shit und spielten in ausverkauften Arenen. Dann kam mit Nirvana und Pearl Jam der Grunge um die Ecke und kleidete einen Großteil der Jugend in abgerissene Klamotten, Holzfällerhemden und Langhaarfrisuren mit Mittelscheitel.

Rock war groß und Rap ebenso. Mit Aerosmith vs Run DMC, den Beastie Boys, Mucky Pup, Red Hot Chili Peppers und Faith no more gab es erste Versuche, die Stilrichtungen zu verbinden, damals nannte man das Genre noch Funk Metal.

Mit Rage against the machine wurde der Crossover geboren, auch wenn die Band eigentlich viel zu groß für diese enge Schublade war, bzw ist.

Es wurde nicht einfach über dicke Gitarren gerapt, hier entstand ein ganz eigener Sound, an dem sich unzählige Nachahmer die Zähne ausgebissen haben.

Hier haben einfach die besten Musiker ihres Fachs zusammengefunden: Tom Morello entlockte seiner Gitarre Töne, die man noch nie vernommen hatte und es musste explizit darauf hingewiesen werden, dass auf dem Album keinerlei Samples verwendet wurden. Bass und Schlagzeug sind ebenfalls eine Nummer für sich und erzeugen unbeschreiblichen Druck und Dynamik. Und natürlich der Frontmann Zack de la Rocha, ein unglaublich wütender Giftzwerg, der in sozialkritischen Texten Gift und Galle gegen das System speit und dabei vor Rage fast zu platzen droht!

Die Folgealben waren ebenfalls Ausnahmeplatten, an die Klasse des Debüts kamen Rage against the machine meiner Ansicht nach nie mehr heran. Es gibt auf dem ganzen Album keine Füllnummern, hier ist jeder Song ein Klassiker und rockte die alternativen Diskos dieser Welt. Bombtrack, Killing in the name, Bullet in the Head, Wake up... eine unglaubliche Anzahl an Hits, die auch heute noch bei Liveauftritten der Band jedes Festivalgelände zum Beben bringen!

Was die Band auch circa 20 Jahre später noch für eine unglaubliche Basis hat, konnte man 2009 bewundern, als der Song Killing in the Name in einer großangelegten Onlineaktion plötzlich auf Platz 1 der britischen Charts zu finden war. Ich hörte übrigens Gemunkel, dass sich die Band im Studio befindet und an neuen Songs arbeitet. Es gibt ja viele Gegner solcher Reunionen, mir persönlich würde diese doch sehr zusagen!
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am 30. September 2013
Ich kann nicht genug davon bekommen. Die Musik ist mitreissend und die Texte naja, man merkt schon, was der Sänger einem mitteilen will, auch wenn man als nicht muttersprachlich englisch sprechender Mensch manches nicht sofort versteht - es kommt trotzdem an und nimmt einen dann ein Stück des Weges mit. zac de la Rocha ist wirklich tierisch gut und eine wilde Bestie am Mikrofon. Vorbildlich ! 5 Sterne
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