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am 5. August 2004
auf dieser cd sind die ep "aske" und die debut-lp "burzum" enthalten, wobei die "aske"-ep das schlusslicht dieser cd bildet.
ich rezensiere hiermit das werk und nicht den kuenstler. viele ordnen burzum dem nsbm zu, doch das ist falsch. varg's musik und ideologie stehen in keiner verbindung, das merkt man, wenn man die texte versteht.
fuer mich gehoert diese cd zu den besten rockplatten aller zeiten und das obwohl ich kaum black metal hoere. es liegt einfach an vargÂ's musikalischem talent, er packt sehr eindrucksvolle gitarrenriffe und exzellentes gekreische in ein melodiöses gewand. fuer aussenstehende ist seine musik krach, doch wenn man sich einmal hineingehoert hat, erkennt man die genialitaet burzums. die tonqualitaet ist miserabel, doch das kommt der musik zugute.
als anspieltipp empfehle ich jedem "my journey to the stars". weitere kracher auf diesem album sind "ea, lord of the deeps", "stemmen fra tarnet" und das burzum-untypische "war".
"ein meisterwerk norwegischer tonkunst."
_enkcrypt
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am 30. Juli 2004
Varg Vikernes ist von seiner Ideologie sicherlich ein Vollidiot, sein musikalisches Schaffen jedoch, hat die Szene dermaßen beeinflusst, dass man ihn in dieser Hinsicht nur als Genie bezeichnen kann. Viele werden sagen, dass eine „Ein-Mann-Band" zu nichts fähig ist, bei Burzum jedoch, sind diese Meinungen nicht recht am Platz. Jedes Instrument wurde vom Count eingespielt und später zusammengeschnitten.
Das Debütalbum „Burzum/Aske" beginnt gleich mit dem Knüller „ Feeble Screams from Forests Unknown". Voller Härte, Hass und Dunkelheit dringt dieser aus den Boxen. Hämmerndes Drumming, markante Riffs und die gewöhnungsbedürftige aber geniale Stimme von Vikernes machen diesen und auch die anderen Songs zu einem Erlebnis.
Einer meiner Lieblingssongs von Burzum ist Titel Nummer fünf „War". Der Song geht dem Hörer dank der eingängigen Melodie sofort ins Ohr und setzt sich dort fest.
Etwas Abwechslung bringt das einminütige Instrumentalstück „The Crying Orc", bevor es mit „My Journey to The Stars" wieder härter zur Sache geht. Bemerkenswert sind auch die Texte, die Vikernes hier präsentiert. Ich habe es mal geschafft, an eine deutsche Fassung von dem zuletzt genannten Titel zu kommen und bin ziemlich sprachlos. In dem verrückten Norweger steckt tatsächlich ein kleiner Philosoph.
Erwähnenswert ist auch „Dungeons of Darkness", ein fünf Minuten langer Track, welcher voller undefinierbarer Geräusche steckt und die Einzigartigkeit dieser Platte unterstreicht.
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am 2. Juli 2009
Das Burzum / Aske Album (und allgemein die ersten Burzum Alben bis einschließlich Filosofem) gehört ür mich die atmosphärischsten und melancholischsten, die der alte norwegische Black Metal der 90er-Jahre, eine Musikrichtung, mit der ich sonst sehr wenig anfangen kann, hervorgebracht hat. Die finsteren, verrauschten Gitarren, das treibende Schlagzeug und die hohen, verzerrten und wahrhaft unmenschlichen Schreie schaffen eine unvergleichliche Klangwelt, in der auch vor einigen Experimenten nicht zurückgeschreckt wird. Das Album beginnt mit dem Lied "Feeble Screams from Forests Unknown", das nach einem sehr kurzen Synthesizer-Intro recht schnell loslegt, bei einsetzen der Vocals jedoch etwas an Geschwindigkeit verliert bis es im Mittelteil psychedelisch-doomig zugeht, um danach wieder fahrt aufzunehmen. So ähnlich läuft das etwa bei der hälfte der Songs auf der Scheibe, die trotzdem alle einen ziemlich eigenen Charakter haben. Anders ausgefallen sind das rockige und ein wenig an die Urväter von Venom erinnernde "War", das Instrumentalstück "The crying Orc", eine sehr einfache, nichtmal einminütige Melodie und zwei Ambientstücke, über deren Wert auf dem Album man streiten kann. Ich persönlich finde gerade das erste, "Channeling the Power of Souls into a New God", sehr interessant und gänsehauterzeugend, das zweite schließt das "Burzum" Album ab und besteht hauptsächlich aus sich steigerndem Rauschen und ein paar minimalistischen Geräuschen im Hintergrund, muss man Bock drauf haben. Danach gehts mit der "Aske" EP weiter, auf der einige kleine stilistische Änderungen auffallen. Der Gitarrensound wirkt etwas voller (ist aber immernoch genretypisch rauschig), allgemein würde ich das erste und das dritte (und letzte) Lied auf der EP als den etwas fetzigeren Gegenpart zum "Burzum" Album. Auch der zweite Song, ein Instrumental, wirkt etwas druckvoller, greift atmosphäreisch jedoch wieder auf das Album zurück.
Um sich einen Überblick zu verschaffen, würde ich für das Album die Titel "Feeble Screams from Forests Unknown" und "My Journey to the Stars" empfehlen, allein diese sind den Kauf schon Wert, für die EP ist das fast elfminütige "A lost forgotten sad Spirit" bezeichnend, dass sich allgemein recht druckvoll, aber auch mit einigen schleppenderen Passagen präsentiert. Fünf Sterne von mir für dieses Werk.
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am 10. April 2009
brutales album mit sehnenzerschmetterndem Sound auf der einen Seite, und alles vernichtende E-Gitarren-Orgel auf der anderen Seite. Es ist einem keine Sekunde der Erholung vergönnt: Manchmal kapiert man diese Musik einfach nicht in dieser Geschwindigkeit, das andere Mal wird einem der Schädel weggeklopt, bevor man sich versieht. Am Schluss sieht man sich schon in der Folterkammer angekommen. Aber Varg macht dann auch (leider) keinen kurzen Prozess. Es geht erst richtig los. Die schneidenden Riffs und die unmenschliche Leichenstimme vernichten den Rest deines Leichnams komplett, bevor die Begräbnisstimme ihr letztes tut und den vergammelten Leichnam endgültig beseitigt. Gruß Protheseus
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am 25. November 2001
Man kann von Vikernes politischer Einstellung halten was man will,aber man kann nicht verleugnen,dass er einer der ehrlichsten und besten Musiker aller Zeiten ist.Allein das erste Stück,Feeble Screams from Forests unknown,War oder A lost sad forgotten Spirit sind Black Metal Klassiker voller Hass und Ehrlichkeit!!!'Das mit Mayhem's De Mysteriis dom Sathanas wohl beste BM Debut!!!
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am 11. Januar 2000
Diese CD enthält das Debut - Album und die Aske - EP von Burzum. Geboten wird genialer Black Metal, bei dem die Stücke bewußt einfach gehalten sind, fast schon eintönig. Die Stücke werden nicht von nervigen Gitarrensoli unterbrochen, und auch das Schlagzeug ist nicht sehr abwechslungsreich, so daß diese CD als gut gelungen bezeichnet werden kann. Stücke wie "Ea, -Lord of the depths", "Spell of destruction" und "War" sind unbestrittene Klassiker des Black Metal. Die CD kommt als Digi-Pak, und enthält die Texte im englische bzw. norwegischen Original und in deutscher Übersetzung. Diese Scheibe muß jeder Black Metal - Fan haben! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Oktober 2000
Wer Black Metal oder soger Burzum Fan ist, diese CD aber noch nicht hat, muß sie sich einfach besorgen. Es ist super. Besonders die Tracks 3, 5, 7, 9 und 11 sind superspitze. Auch die Zwischenparts, wie das 8. Lied jagen einem Schauder über den Rücken.
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am 26. Juli 2004
Ja, Burzum ist eine der ersten BlackMetal-Bands gewesen. War auch "True Norwegian" bis zum geht-nicht-mehr und Varg gehörte auch zum "Inner Circle". Und kennen sollte man den Namen Burzum auch. Nur musikalisch kann Burzum mit dem Rest der Szene dummerweise nicht ansatzweise mithalten.
Im direkten Vergleich mit anderen Bands wie DarkThrone, Gorgoroth, Dark Funeral, Mayhem, Emperor, etc. klingt das Album halt nach dem, was es eigentlich auch ist: Das Home-Studio-Projekt eines bestenfalls mittelmäßig begabten Musikers. Ultraböse? Voller Hass? Nee Leute, das Teil macht soviel Angst wie Scooby-Doo. Also, nicht für dumm verkaufen lassen und lieber die oben genannten Bands anchecken. Die sind auch "True" bis zum Abwinken, wissen aber wenigstens wie man das entsprechende Gefühl musikalisch umsetzt.
P.S. Habe glücklicherweise per ebay jemanden gefunden, der mir das Teil wieder abgekauft hat.
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