Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Sony Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen6
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ 3,00 € Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. Februar 2001
Das Ableben von Sanctuary hatte für lange Gesichter im Lager der Power Metal Fans gesorgt, doch glücklicherweise meldeten sich Sänger Warrel Dane sowie Bassist Jim Sheppard wenige Jahre später mit diesem Paukenschlag eindrucksvoll zurück. Im Verbund mit Weltklassegitarrist und -songwriter Jeff Loomis sowie Drummer Van Williams sorgen die beiden hier erneut für einen Leckerbissen, der sich vor den starken Sanctuary-Outputs nicht zu verstecken braucht. Klassische Metalsongs wie wie `What Tomorrow Knows` und `Garden of Gray' hätten ebenso auf `Into the Mirror Black` stehen können, während man sich bei `The Sanity Assassin` und `The Hurting Words` ungewohnt ruhig und melodisch präsentiert. Ausfälle gibt's wie gewohnt nicht zu vermelden. Hier läßt sich bereits Großes erahnen, und wie der geneigte Fan weiß, wurden diese Erwartungen im folgenden bestätigt. Das Debüt der neben Iced Earth wichtigsten Metalband der 90er, wobei Letztgenannte sich hauptsächlich traditioneller Kost verschrieben haben, während Nevermore geschickt alt und neu verbinden, um etwas völlig einzigartiges zu schaffen. Für Nevermore-Einsteiger neben `In Memory` das richtige Album.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 17. September 2015
"Nevermore" wurde eingehämmert von Warrel Dane (Vocals), Jeff Loomis (Guitar), Jim Sheppard (Bass) und Van Williams (Drums). Bei einigen Titeln spielte noch Mark Arrington die Drums. Produziert wurde das Album, welches im Februar 1995 erschien, von Neil Kernon (u.a. Queensryche). Alle Tracks stammen von Warrel Dane und Jeff Loomis.

"Nevermore" ist für mich eines der besten Debütalben überhaupt. Nevermore waren direkt vom Start weg in Höchstform, ein "warmspielen" war nicht nötig. Warrel Dane und Jim Sheppard waren ja vorher bereits bei Sanctuary, bei welchen Jeff Loomis als Tourgitarrist aushalf.
Direkt der sehr starke, schleppende Opener `What tomorrow knows` kann voll überzeugen. `C.B.F (Chrome black future)` ist ein schwer zugänglicher, langsamer Brecher. `The sanity assassin` ist für mich einer der besten Titel von Nevermore überhaupt. Er ist recht melodisch ausgefallen und Warrel Dane zeigt, dass er auch sehr gefühlvoll singen kann. `Garden of gray` ist ein weiteres highlight der Gruppe aus den U.S.A.. Neben Warrel Dane ist der Star der Truppe Gitarrist Jeff Loomis, welcher geile Riffs komponiert und richtig schnell spielen kann. Apropos schnell, richtig schnell ist der Thrasher `Sea of possibilities`. Eine Ballade ist `The hunting words`, jedoch auch schleppend und düster. `Timothy Leary` ist mittelschnell und Loomis frickelt wieder was das Zeug hält. Zum Abschluss wird bei `Godmoney` nochmal auf das Gaspedal gedrückt.

Unter dem Strich ist "Nevermore" ein sehr gutes Stück Power-, Prog- und Thrash Metal. Es ist zudem etwas besser zugänglich, als spätere Alben der Band, wobei die Betonung auf "etwas" liegt. Nevermore waren nie easy listening. Man muss sich schon mit ihrer Musik beschäftigen, wird dann aber mit tollen Sounds und Stimmungen belohnt. 5 klare Sterne für "Nevermore".
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2007
Nevermores erstes Album hat 1995 eingeschlagen wie eine Bombe. Nicht jedes Jahr gibt es einen Newcomer, der die Welt des Heavy Metal derart aufmischt - bei gerade einmal knapp 43 Minuten Spielzeit! Die haben es aber ganz schön in sich. Nevermore sind außergewöhnlich, kopieren nichts und niemanden und lassen sich stilistisch kaum festnageln. Sie spielen auf jeden Fall einen düsteren Powermetal. Der legendäre Opener WHAT TOMORROW KNOWS ist der Brachiosaurus unter den Heavy-Metal-Riffs, jäh durchbrochen von großen Breaks, die wie tiefe Abgründe zwischen der unaufhaltsamen, dampfwalzenartig rollenden Gitarren-Hookline klaffen. Auch C.B.F., GODMONEY und der herausragende Ohrwurm GARDEN OF GREY sind äußerst druckvolle Schwermetall-Konstruktionen. In mittlerem und hohem Tempo, mit ebenso vielen Thrash-Anteilen wie gepflegten Frickeleinlagen sind die Songs derart vielschichtig, dass man gut und gerne von einer Note Progmetal sprechen kann. Und mit dem super-eingängigen Mitsinger THE SANITY ASSASSIN und dem zwischenzeitlich immer wieder an Queensrÿche erinnernden THE HURTING WORDS sind sogar zwei Powerballaden mit am Start, die auch überraschend ruhige Töne beinhalten. Aber Nevermore wären nicht Nevermore ohne Sänger Warrel Dane, dessen Stimme eine der unverwechselbarsten im ganzen Metalbereich ist. Er hat Technik und er hat eine sagenhafte Power. Und was er daraus macht, klingt wie die stimmgewordene schizophrene Persönlichkeitsstörung. Von einer Sekunde zur nächsten wechselt er von elegischem Kopfstimmengesang zu misanthropisch anmutenden, düsteren Shouts, ohne dass der Gesang gleich nach Deathmetal klingt. Unglaublich, was Warrel Dane mit seiner Stimme alles in die Musik hinein interpretiert - ein einziger Psychotrip! Das passt ebenso wie alle spannungsgeladenen düsteren Moll-Harmonien des Albums zu den Lyrics von beklemmenden Geisteszuständen. Es geht immer wieder um erdrückende Gefühle, Todessehnsucht, Schmerz, Leere. Ein Album voller edler Dunkelheit. Nun könnte man argumentieren, Nevermore habe es schon längst gegeben - in Form der legitimen Vorgängerband Sanctuary, die sich seitens des Plattenlabels nicht zum Grunge-Sound drängen ließ und sich nach dem Klassiker "Into The Mirror Black" von 1990 stattdessen kurzerhand auflöste. Warrel Dane, Bassist Jim Sheppard und Gitarrist Jeff Loomis waren Sanctuary und wurden Nevermore. Dennoch hat in den fünf Jahren bis zu Nevermores Erstlingswerk einiges an musikalischer und klanglicher Evolution stattgefunden. Der satte, glasklare Sound klingt nun gar nicht mehr nach 80er-Jahre-Metal; und der Gesang steht weitaus mehr im Vordergrund, ist zudem wesentlich facettenreicher geworden und kreiert schon für sich allein ganze schaurige Atmosphären. Und das Songwriting ist progressiver und komplexer. Definitiv ein Neuanfang - und zwar einer der ganz großen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2002
Muss man einfach sagen, denn das Debüt knallt wirklich. Angefangen mit dem tonnenschweren Riff von "What Tomorrow Knows", über das grandiose "Garden of Gray" (mein absolut liebster Nevermore-Song) bis hin zu todtraurigen Ballade "The Hurting Words" stimmt einfach alles.
Die mittleren beiden Alben, "Politics of Ecstasy" und "Dreaming Neonblack", sind mir einfach zu sperrig und langatmig, hier passt einfach alles zusammen und wird auf den Punkt gebracht.
Klasse!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nach dem Ende von "Sanctuary", gründeten "Warrel Dane" und "Jim Sheppard" Anfang der 90er die Nachfolgeband "Nevermore". Muisklisch knüpften sie nahtlos an die erfolgreichen "Sanctuary"-Alben, "Refuge denied" und "Into the mirror black", an. Auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum glänzen die Jungs aus "Seattle" durch ganz düsteren Powermetal, der durch die ausdrucksstarke Stimme von "Warrel Dane" eine ganz spezielle Note erhält. Überhaupt finde ich, dass die Songs doch ziemlich simpel gemacht sind, durch die herausragende Gesangsleistung des Barden aber unglaublich aufgewertet werden. Musik muss nicht unbedingt kompliziert sein, "Nevermore" beweisen dieses auf ihrem Debütalbum auf sehr eindrucksvolle Weise - manchmal ist weniger einfach mehr! Songs wie "What tomorrow knows" und "The sanity assasin" gehören für mich, bis heute, zu den Glanzleitungen von "Nevermore". Auch das wirklich düstere "Garden of Gray" wäre hier noch zu erwähnen, der Song hat wirklich ein paar Durchläufe gebraucht, doch dann hat er sich nachhaltig im Kleinhirn festgesetzt - eine richtig starke Nummer! "The hurting words" geht eigentlich schon fast als Ballade durch, allerdings fast schon unheimlich düster! Mein absolutes Highlight ist aber "Timothy Leary", ein ziemlich komplizierter Brocken, aber ich mochte ihn schon vom ersten Durchlauf an.

Mein Fazit: Mit ihrem Debütalbum haben "Nevermore" nahtlos an die Erfolge von "Sanctuary" angeknüpft. Ich würde den selbstbetitelten Erstling durchaus zu den Klassikern zählen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2000
Diese Scheibe ist ein absolut würdiger Nachfolger der legendären Sanctuary-Scheibe "Into The Mirror Black". Leicht progressiver Power Metal vom Feinsten - und mit 'The Sanity Assassin' gibt's sogar einen Über-Song von 'Future Tense'-Format. Juchu!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen