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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenalbum
Seinen Stil aus den frühen 80ern wie auf den Scheiben "Silberlick", "Edelweiß" oder auch "Märchenblau" hat er gänzlich hinter sich gelassen. Joachim Witt hat mit seinem Album Bayreuth 1 den Wandel vom "Goldenen Reiter" zum "Apokalyptischen Reiter" vollzogen.
Genial: Das Projekt mit Peter Heppner...
Veröffentlicht am 1. April 2001 von waschbaeringo@gmx.de

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einige gute Songs sind dabei
Joachim Witt's "Bayreuth 1" wird ja oft mit der Musik von Rammstein verglichen. Ich hingegen finde das Witt einen sehr guten eigenen Stil hat.

Leider konnte er ihn nur in 4 Songs wirklich zur Geltung bringen.

Die Lieder "Treibjagd", "Morgenstern" und "Und...ich lauf" sind wirklich klasse. Hinzu kommt die wirklich sehr gut gelungene Zusammenarbeit mit...
Veröffentlicht am 8. November 2007 von Florian Hörmann


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenalbum, 1. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
Seinen Stil aus den frühen 80ern wie auf den Scheiben "Silberlick", "Edelweiß" oder auch "Märchenblau" hat er gänzlich hinter sich gelassen. Joachim Witt hat mit seinem Album Bayreuth 1 den Wandel vom "Goldenen Reiter" zum "Apokalyptischen Reiter" vollzogen.
Genial: Das Projekt mit Peter Heppner "Die Flut". Nicht umsonst war dieses Lied über 20 Wochen in den deutschen Top 50. Für mich mit Sicherheit eines der zehn besten deutschen Lieder aller Zeiten.
Aber auch alle anderen Titel können das Niveau halten und zeigen einen Joachim Witt, der reifer geworden, sich Themen wie "Endzeitstimmung", "Todessehnsucht" und "Angsterfülltsein" hingibt. Aus dem Jahr 1999 mit Sicherheit für mich die deutsche Scheibe des Jahres.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderes Werk, 25. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
"Bayreuth Eins", so der oft falsch verstandene Titel von Witts Comeback-Album, ist nach eigener Aussage in einer schwierigen Phase entstanden, und das ist kaum zu überhören; die Texte fallen äußerst düster aus und sind, außer bei "Das geht tief" und "Die Flut", aufgrund der vielen Metapher schwer verständlich.
Musik und Gesang kommen passend dazu auch sehr schwermütig und düster rüber, doch genau das ist es, was "Bayreuth Eins" zu einem besonderen Werk macht.
Früher hab ich mir dieses Album fast jeden Tag einmal angehört, und heute noch finde ich die Songs genial, auch wenn mir mittlerweile die starke Melancholie an eingen Stellen manchmal etwas auf's Gemüt schlägt.
Trotzdem gibt es von mir fünf Sterne, da dieses Album einzigartig ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gekonnte Inszenierung eines recht eigenen Musikstils, 5. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
Joachim Witt öffnet hier das Tor zu einer sich mittlerweile zunehmend etablierenden Musikrichtung recht eigenen Stils. Diese Linie der "Neuen Deutschen Härte" findet sich neben Witt noch bei Bands wie etwa Rammstein oder Weissglut, wobei Witts Lieder mir deutlich ausgereifter erscheinen. Die Musik wirkt schwer und etwas stumpf, jedoch deutlich ausgefeilter und nicht so "roh" wie bei etwa Rammstein. Die Texte verstehen es, die Fantasie des Hörers anzukurbeln, dem es überlassen wird, die dargebotenen Worte auf seine Weise zu interpretieren. Geprägt ist die Musik von meist schwermütigen Texten, in denen der Sänger sich nach Veränderung und nach etwas Neuem sehnt. Dieser Eindruck wird durch den schwerfälligen Rhythmus und die dumpfen Hintergrundklänge noch verstärkt. Nichts desto weniger bietet sich gerade das Lied "Die Flut", durch das Witt wohl nach seinen damaligen Neue-Deutsche-Welle-Gesängen nach längerer Zeit nun wieder zu größerer Bekanntheit gelangte, trotz aller Schwermütigkeit zum Mitsingen auf Parties oder sonstigen Veranstaltungen geradezu an. Allerdings ist diese Musikrichtung sicherlich auch nicht jedermanns Geschmack. Eine Parallele zu Witts früheren NDW-Songs ist meiner Meinung nach in keinster Weise zu finden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur super, 25. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
Witt war früher mal ein Star der Neuen Deutschen Welle, sein erstes Album nach 5 Jahren ist ein absoluter Knaller geworden. Die Flut ist das beste Lied von 1998, meiner Meinung nach. Ein Lied, daß die heutige Zeit so richtig aus vollstem Herzen trifft, es wurde wochenlang gespielt und ist auch heute nicht vergessen. Ein absoluter Kracher. Wintermärz ist eher ein sehr ruhiges Stück, aber trotzdem gut, genauso wie und .. ich lauf und das geht tief. Eine CD ohne Ausfälle für all diejenigen, die diese Musik nehmen, man kann sie oft hintereinander spielen, ohne ihr müde zu werden, absolut empehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!!!!!, 29. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
Mit "Die Flut" ist Joachim Witt ein grandioses Come-Back gelungen. Ich war damals auf dem Konzert in Speyer und Joachim Witt ist ein wahrer Künstler. Das Konzert war einfach fantastisch und ich muss noch heute daran denken, als wär's erst gestern gewesen. Witt kann sich auf der Bühne repräsentieren, das ist überhaupt keine Frage! Ich kann nur sagen, Bayreuth 1 ist ein herrliches Album, aber die Videos sind ebenfalls nicht zu verachten. Die sind nämlich schon fast richtige Kunstfilme. Aber seht sie euch ruhig an. Es wird sicherlich niemand bereuen.
Fazit: 5 Sterne für dieses grandiose Album.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intensives, düsteres Werk, 16. August 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
Joachim Witt - diesen Namen verbinden die Meisten Musikhörer nur mit dem NDW Hit "Der Goldene Reiter" aus den 80ern. Doch als Joachim Witt 1998 aus den untiefen der Versenkung wie Phönix aus der Asche auftaucht, kehren ihm die Meisten NDW-Fans mit schaudern den Rücken. "Bayreuth 1" heißt sein Comeback-Werk. Dass Richard Wagner einen besonderen Einfluss auf Witt hat, zeigt nicht nur der Albumtitel, sondern auch der düstere, schwerfällige und intensive Stil der Musik. Für Menschen mit sanftem Gemüt ist die Platte nicht unbedingt geeignet.
Gleich im ersten Song "Das jüngste Gericht", dessen treibender Rhythmus dem Hörer die Illusion vermittelt, an einem Regentag vom Sturm durch herbstliche Straßen geschleudert zu werden, wird die düstere Grundstimmung deutlich. Das Lied ist zwar schnell, aber trotzdem düster, was schon die erste Strofe zeigt: "Blind und Taub zum sterben geboren/Hetzt der Wind durchs modernde Laub/Liebeskrank in der Hoffnung verloren/hat die Angst eine Brücke gebaut". Sehr mystisch und mit tiefer Stimme macht Witt klar, wo es auf "Bayreuth 1" langgeht.
"Das geht tief", die insgesamt dritte Single aus dem Album ist zwar mit einem eingängigen Techno-Beat unterlegt, aber irgendwie will (zumindest bei mir) der Funke nicht richtig überspringen. Zwischenzeitlich wird mit der recht langweiligen Klangwolke "Träume, die kein Wind verweht" ein echter Tiefpunkt erreicht. Der hypnotische Refrain nervt mit der Zeit einfach.
Dann "Die Flut". Das Duett mit Wolfsheim-Frontmann Peter Heppner ist die erste Single aus dem Album und erreicht sensationell Platz 2 der Charts. Tatsächlich ist der Titel auch der absolute Übersong auf einem ansonsten soliden Machwerk. Joachim Witt's tiefe Stimme gepaart mit Heppner's melancholischem Gesang und ein unheimlich intensiver, berührender Refrain machen diesen Song aus. Diese Single drängt Witt damals auch in die Ecke der "Neuen Deutschen Härte", deren Begründer angeblich Rammstein sind. "Bayreuth 1" ist hart, aber nicht brachial hart sondern bedrückend und düster "hart". Mitunter einfach auch nur tieftraurig, so wie etwa das fast schon sphärische "Wintermärz", ein Lied über den bitteren Verlust einer geliebten Person. Man kann sich das von Witt beschriebene Szenario fast bildlich vorstellen. Etwas flotter und doch düster geht es auf "Treibjagd" zu. Der martialische Rhythmus treibt wirklich, die Gitarren flattern dazu böse und der hymnische Refrain reißt einen mit. "Trauma" hingegen ist nicht ganz so stark, auch wenn das gerrrollte RR hier bersonderrrs starrk zum Einsatz kommt. Auch der Refrain, bei dem Witt gesangliche Unterstützung von Nadja Saeger bekommt, hat Ohrwurmcharakter. Trotzdem fällt das Niveau dieses Tracks im Vergleich zu den anderen leicht ab.
Aber mit "Morgenstern" wird sogleich eine weitere Höhe erklommen. Die Bratzgitarren der Strofen entladen sich in einem dunklen, von einem herrlichen Keyboard Thema getragenen Refrain und lässt einige Schauer über den Rücken laufen. Als ob das noch nicht genug sei, folgt an Position 9 "Und...ich lauf", die zweite Single. Das Skandalöse Video schockiert damals die Öffentlichkeit, der Song allerdings überzeugt durch einen peitschenden Refrain. Höhepunkt Nummer drei, nach "Die Flut" und "Morgenstern".
Nach einigen bedrohlichen Ritten durch die Dunkelheit naht schließlich das fulminante Finale. Das extrem zornige und brachiale "Liebe und Zorn" schlägt einem deftig ins Gesicht, die Gitarren bratzen und der überdrehte Keyboard-Sound und der geschrieene Refrain zeigen nochmal deutlich, dass der Hauptprotagonist es auch laut kann.
Doch düster und bedrückend endet schließlich "Bayreuth 1". Das intensive Schlusstück "Venusmond" wirkt fast schon wie ein vertontes Gedicht. Einen erkennbaren Refrain gibt es nicht, stattdessen ergießt sich zwischen den Strofen ein erhabenes Keyboard-Thema. Ein sehr intensiver, bedrohlicher Schluss.
Mit "Bayreuth 1" verblüfft Joachim Witt alle Kritiker und zeigt, dass auch ein alternder NDW-Star doch noch im Stande ist, sich musikalisch zu wandeln. Man wirft ihm die Anpassung an die NDH an, aber das finde ich Quatsch. Das Album ist teilweise mit stechenden Gitarren ausgestattet, aber es setzt nicht auf oberflächliche Schockelemente, sondern schafft traurige und melancholische Stimmung. Ideal für einen verschneiten, kühlen Winterabend am Kamin mit einem Glas Wein. Diese Musik braucht Zeit sich zu entwickeln, der Hörer muss sich auf sie einlassen und das ist in der heutigen Zeit eine erfrischende Seltenheit. Ein Meisterwerk, das eigentlich 5 Sterne verdient hätte, auf dem sich jedoch mit "Träume, die kein Wind" verweht ein Totalausfall befindet und das deshalb nur mit 4 bewertet werden kann.
Trotzdem: Joachim Witt's eindrucksvolles Comeback (Fans werden sagen er war nie weg) aus dem Jahre 1998 ist auf jeden Fall der Beachtung Wert und kann vielleicht sogar den einen oder anderen, der Witt's Musik bisher kritisch gegenüberstand, vom Gegenteil überzeugen. Ich finde jedoch, dass "Bayreuth 1" einfach ein sehr stimmiges und vor allem düsteres Album für die gewissen Stunden ist!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Album ist golden!!!!, 5. März 2000
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
Ich hörte zu diesem Digitalschallplatte Online und entschieden, daß ich es haben MUSSTE, also ich es aus Deutschland bestellte. Ich payed $33 für dieses und es war es wert. Ich höre nicht zu diesem CD, ohne " Die Flut " mindestens 3 mal zu spielen. Kaufen Sie dieses DIGITALSCHALLPLATTE
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste auf dem Gebiet Teutonenrock, 6. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
Joachim Witts Album "Bayreuth I" ist eine Pracht für den Hörer und es gibt nicht viele Alben die dieses überbieten können. Auf der CD ist kein Lied vorhanden, das mir missfällt, eins ist besser als das andere. Auch die Texte sind eingängig, gut zu verstehen (im Gegensatz zu Bands wie Rammstein) und hintergründig. Dieses Album muss man als CD-Fan einfach haben, schon alleine wegen des Hits "Die Flut", zusammen mit Wolfsheim Star Peter Heppner.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut briliant!, 24. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
Das ComeBack '98 von Joachim Witt hat sich gelohnt. Ältere Fans werden sich über JOWI neuen düsteren Stil umgewöhnen müssen, aber die Umsetzung von Emotionen, Gefühlen werden musikalisch sehr gut umgesetzt. Diese Scheibe hat auf jeden Fall 5 Sterne verdient. Rammsteins erste Single kam übrigens kurz später raus, und hat doch einen sehr ähnlichen Stil wie der von Witt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein anderer Witt als bisher, aber trotzdem gut., 29. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 1 (Audio CD)
Ein wenig erinnert der gesamte Sound an Ramstein, aber keinesfalls handelt es sich um eine Ramsteinkopie. Obwohl die Texte nicht mehr so witzig genial sind wie auf Edelweiss oder Märchenblau ist die Platte dennoch genial.
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Bayreuth 1
Bayreuth 1 von Witt (Audio CD - 1998)
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