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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen9
4,7 von 5 Sternen
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am 17. Mai 2003
... haben sich Midnight Oil mit Earth and Sun and Moon.
Dieses Album wurde zu Unrecht von manchem Kritiker und Kunden verkannt .... allerdings deuten solche Umstände oft auf ganz besonders gelungene Werke hin. So auch hier.
Die Vorgänger waren sehr erfolgreich und besonders Blue Sky Mining auch sehr sehr eingängig, relativ kantenlos.
Auf dieser Platte haben Moginie und Co. viele neue und verschiedene Ideen verarbeitet. Die Songs sind stark beladen, mit vielen Spuren, vielen kleinen Klangspielereien die sich einem ganz sicher nicht beim ersten Hören alle erschließen. Vorherige Platten erscheinen dagegen beinahe spartanisch instrumentiert (aber auch nur im Vergleich hierzu). Die Songs fühlen sich viel "wärmer" an, Basser Bones Hillman durfte sich mit seinem Instrument stärker entfalten als zuvor, was ganz sicher zur besonderen Stimmung der Platte beigetragen hat.
Es mag seltsam klingen, aber hier klingt einfach alles "natürlich". Die Augen schließen und "das Land" fühlen.
Dieses Werk bewegt sich auf einem konstant hohen Level, Abnutzungserscheinungen zeigen sich keine. Gerade weil man in den Songs immer wieder Neues entdecken kann. Zum damaligen Zeitpunkt das absolut beste Album von Midnight Oil. Der richtige Schritt nach den beiden pop-kompatibleren Alben zuvor, wieder weiter weg vom Mainstream (auf dem die Band gewiss nie gewandelt ist), hin zu neuen musikalischen Höhen. Wieder rockiger und "tiefer".
"My Country" ist ein Song mit "Hit-Potential", "Bushfire" ein Song der sehr stark von Peter Garretts ausdrucksstarker Stimme getragen wird. "Now or Never Land" folgt dem Motto - Das Beste zuletzt - ein wunderbarer Ausklang.
Meisterwerk, Geniestreich!
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am 11. April 2001
Mit "Diesel and Dust" sowie "Blue Sky Mining" setzte sich die australische Kultband Midnight Oil auch in unserem Kontinent zwei Meilensteine in der Rock-/Popszene und erntete nebst hervorragenden Kritiken auch den gebührenden kommerziellen Erfolg. "Earth and Sun and Moon" geriet als Nachfolger dieser zwei Glanzstücke etwas ins Hintertreffen. Der Grund ist relativ einfach: Den Kritikern und den kurzsichtigen Radiostationen fehlte schlicht die Zeit, um das Album genug mal zu hören, was zur Entdeckung seines grossen Wertes jedoch nötig gewesen wäre. Nur so sind die teilweise sehr mässigen Bewertungen zu erklären. "Earth and Sun and Moon" ist sicher einen Zacken gewöhnungsbedürftiger als "Blue Sky Mining", steht ihm aber im Langzeitvergleich kein bisschen nach. Die Texte sind erneut sehr pointiert und die musikalische Vielfalt lässt ebenfalls nichts zu wünschen übrig. Die Kontraste beispielsweise zwischen "Bushfire", "My Country" und "Outbreak of Love" sind sehr stark, aber trotzdem fehlt es dem gesamten Werk nicht an Kohärenz. Schwachpunkte sind in diesem Meisterwerk keine auszumachen. Mein Geheimtipp auf dem Album ist der Schlusspunkt "Now Or Never Land", der sich vom unscheinbaren Abgang zu meinem Kronfavoriten von den Oils überhaupt gemausert hat.
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am 20. August 2003
Was soll ich sagen...wie ich damals (1993) mir dieses Album gekauft habe, war ich schlichtweg begeistert und bin es auch heute noch (rotierte fast ein Jahr lang permanent in meiner Stereoanlage; hat bis jetzt nur "Everything Must Go" von den Manic Street Preachers geschafft). Midnight Oil schreiben Songs, die nie alt werden und immer wieder eine aktuelle Message, die auch Jahre später noch gilt, beinhaltet. Intelligente Texte, Melodien die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und ein wunderbar gestaltetes Cover mit einem Beitrag vom leider schon verstorbenen Friedensreich Hundertwasser. Auch wenn es Midnight Oil seit Ende 2002 nicht mehr geben soll, Midnight Oil wird immer leben!
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am 4. Juni 2001
Eine der wenigen Bands, die von den Mainstream Themen der Rockmusik abweicht und fast nur politische Songs schreibt, liefert mit dieser CD wohl ihr (verkanntes) Meisterwerk ab. Nun gut, keines der Lieder wurde so bekannt wie "Beds are burning", dafür steht die Platte auf durchgängig hohem Niveau. Erstes Highlight ist bereits der dynamische Opener "Feeding Frenzy", gefolgt von der Single "My Country". Der Titelsong besticht durch seine wunderschöne Melodie. "Truganini" ist wahrscheeinlich der bekannteste, aber nicht der beste Song. "Bushfire" erinnert etwas an R.E.M. Auch alle anderen Songs können sich hören lassen, wobei allerdings "Outbreak" Of Love" als langsamer Song unter vielen schnellen etwas einschläfernd wirkt.
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am 12. Mai 2001
Seit nunmehr 12 Jahren höre ich den kompletten Katalog dieser australischen Kultband rauf und runter, doch von den zahlreichen Platten ist dies sicherlich jene mit den schönsten Melodien. Anspieltipp: Truganini sowie Now or Never Land
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am 6. Juli 2000
Diese CD gehört eindeutig zu den Höhepunkten im Gesamtwerk von Midnight Oil. Auch wenn viele vielleicht die Schärfe der früheren Platten vermissen werden. Aber die Lieder dieses Albums drücken so richtig die Stärke und Schönheit Australiens aus. Das Album ist einfach stimmig, die Melodien bleiben im Ohr und die Platte wird umso besser, je öfter man sie hört. Neben den Charterfolgen wie Truganini und My Country sind vor allem die anderen, vielleicht nicht so bekannten Nummern zu empfehlen. Viel Spaß mit dieser rundum gelungenen CD!!!
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am 22. Februar 2003
Tracks:
1. Feeding Frenzy
2. My Country
3. Renaissance Man
4. Earth And Sun And Moon
5. Truganini
6. Bushfire
7. Drums Of Heaven
8. Outbreak Of Love
9. In The Valley
10. Tell Me The Truth
11. Now Or Never Land
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am 13. November 2003
mit "earth and sun and moon" kam das schiff der midnighter's, bis dato nur in erstklassigen gewässern fahrend, meiner ansicht nach zum ersten (und einzigen) male etwas ins trudeln. der grund: der midnight oil - sound der beiden vorgänger "diesel and dust" und "blues sky mining" war offenbar (fast) aufgebraucht. songs wie "drums of heaven", "outbreak of love" oder der titeltrack (meiner meinung nach der schwächste song, den die australier je geschrieben haben,) überschritten den offenbar schmalen grat zwischen eingängigkeit und belanglosigkeit schmerzlich. dies betrifft natürlich nicht die (wie immer) anspruchsvollen texte.
das album ist aber deswegen beileibe nicht schlecht: mit "in the valley", "bushfire" (einen der besten oil's songs überhaupt) und "my country" wurden stücke eingespielt, die allein für sich die kaufempfehlung rechtfertigen. und es gibt weitere tolle songs auf "earth and sun and moon" zu hören...
es stimmt, wenn auch diesem album zugeschrieben wird, das "land riechbar zu machen", das "midnight oil- flair" zu verbreiten, aber etwas durchwachsen ist dieses album schon. mein fazit - zugegegeben, vor allem gemessen am sonstigen output: gut - aber leider nicht mehr! vielleicht haben die oil's das sogar ähnlich gesehen, denn mit dem nachfolgenden "breathe" schufen sie einen neuen sound - und einen koloss von album.
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am 8. Februar 2002
Nach dem Hören dieser CD war ich etwas enttäuscht. So viele lahme Songs, kaum ein Kracher. Für mich persönlich die schlechtesete Midnight Oil CD überhaupt. Am besten finde ich noch "Bushfire", da klingt Peter Garretts Stimme sehr sexy. Das ist aber schon das Beste an dieser CD. "Tell me the Truth" ist auch noch okay. Für diese beiden Songs gibt es die 3 Sterne, alle anderen sind absolut nicht mein Geschmack. Nach dieser CD ist es sehr ruhig um Midnight Oil geworden. Das kann ich gut verstehen, ich habe auch lange gebraucht, danach wieder eine Midnight Oil CD zu kaufen. Peter Garrett betont zwar immer, daß sie ihren eigenen musikalischen Weg abseits vom Mainstream gehen und ihre Ideen verwirklichen, aber mußten die Ideen wirklich so schlecht sein?
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